{"id":1816,"date":"2021-10-21T06:10:08","date_gmt":"2021-10-21T06:10:08","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/?p=1816"},"modified":"2026-01-07T11:42:59","modified_gmt":"2026-01-07T10:42:59","slug":"versagen-unter-leistungsdruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/versagen-unter-leistungsdruck\/","title":{"rendered":"Dieser eine Moment \u2013 \u00fcber menschliches Versagen unter Leistungsdruck"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">Lesezeit 5\u2019 Minuten \/\/ Ein Beitrag von <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=1978\">Dr. Philipp Wegelin<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">In diesen Momenten steht die Welt still \u2013 es geht um alles oder nichts. Ein entscheidender Penalty, die Schlussrunde, der letzte Versuch \u2013 Situationen, die \u00fcber Sieg oder Niederlage entscheiden. Als Zuschauer*innen fiebern wir mit, sind angespannt und nerv\u00f6s. Manchmal ist es auch zum Haare raufen, weil wir das Geschehen nicht beeinflussen k\u00f6nnen. Im Gegensatz dazu die Sportler*innen, die mit ihren Handlungen den Sieg herbeif\u00fchren oder die Niederlage verschulden k\u00f6nnen. Sie stehen unter enormem Druck, den Hoffnungen und Erwartungen an ihre Leistung gerecht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind solche Momente, die den Sportfans ewig in Erinnerung bleiben. Viele \u00dc35 m\u00f6gen sich an das Penaltyschiessen zwischen England und Deutschland im Halbfinale der Europameisterschaft 1996 erinnern, als <em>Gareth Southgate<\/em> (Vgl. Titelbild) seinen \u2013 entscheidenden \u2013 Versuch vom Deutschen Goalie Andreas K\u00f6pke gehalten sah. Aus! Vorbei! Eine ganze Nation brach in Tr\u00e4nen aus. Drei Jahre sp\u00e4ter ereignete sich anl\u00e4sslich des Major Golfturniers \u00abBritish Open\u00bb etwas, das bis heute von vielen als Paradebeispiel f\u00fcr Versagen in einer Drucksituation betrachtet wird. Der franz\u00f6sische Golfer Jean van de Velde liegt vor dem letzten Loch mit drei Schl\u00e4gen Vorsprung in F\u00fchrung. Er gibt diesen Vorsprung, der als eigentlich unverlierbar gilt, jedoch tats\u00e4chlich noch preis (und erlangt damit wohl mehr Ber\u00fchmtheit, als er das durch den Sieg getan h\u00e4tte).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>\u00abChoking under Pressure\u00bb<\/strong> im Alltag <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Situationen, in denen Menschen unter starkem Leistungsdruck stehen, gibt es jedoch l\u00e4ngst nicht nur im Sport. So steht z.B. unter Druck, wer eine Pr\u00e4sentation vor einem grossen und\/oder kritischen Publikum h\u00e4lt, eine Pr\u00fcfung schreibt, zu einem Bewerbungsgespr\u00e4ch eingeladen ist, eine Sprengladung entsch\u00e4rft oder einen schwierigen chirurgischen Eingriff vornimmt. Auch im privaten Bereich tauchen Drucksituationen auf, sei es in einem schwierigen Gespr\u00e4ch oder beim Einparken in eine enge Parkl\u00fccke in einer belebten Strasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sich Menschen in solchen Drucksituationen verhalten, hat u.a. \u00d6konom*innen und Psycholog*innen seit jeher besch\u00e4ftigt. Das Standardmodell der \u00d6konomie postuliert, dass sich Menschen bei der Aus\u00fcbung einer T\u00e4tigkeit mehr anstrengen, wenn der erwartete Nutzen bzw. der erwartete Ertrag aus dieser T\u00e4tigkeit steigt (Morgulev &amp; Galily, 2018). Entsprechend sollte die Leistung besser werden, wenn es beispielsweise viel zu gewinnen oder viel zu verlieren gibt. Passiert hingegen das Gegenteil, sinkt also die Leistung, spricht man in der Literatur von <strong>\u00abChoking under Pressure\u00bb<\/strong>, was sinngem\u00e4ss mit Versagen in Drucksituationen \u00fcbersetzt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt verschiedene Faktoren, die zu \u00abChoking\u00bb beitragen k\u00f6nnen. Gem\u00e4ss Dohmen (2008) sind das beispielsweise <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>eine hohe Wettbewerbsintensit\u00e4t<\/li><li>die Bedeutung des Resultats f\u00fcr die Protagonisten und relevante Stakeholder<\/li><li>entsprechende Erwartungshaltungen <\/li><li>oder die schiere Anwesenheit von anderen Personen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Weiter sind prim\u00e4r T\u00e4tigkeiten mit kognitiven Elementen von \u00abChoking\u00bb betroffen. Unter Druck k\u00f6nnen Menschen zu kopflastig agieren, d.h. Automatismen und Intuition werden durch Nachdenken ersetzt, was zu Leistungsabfall f\u00fchren kann (Harb-Wu &amp; Krumer, 2019; Morgulev &amp; Galily, 2018).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/pexels-monstera-7114756-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1824\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/pexels-monstera-7114756-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/pexels-monstera-7114756-300x200.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/pexels-monstera-7114756-768x512.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/pexels-monstera-7114756-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/pexels-monstera-7114756-600x400.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/pexels-monstera-7114756-928x619.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/pexels-monstera-7114756.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption><em>Foto von&nbsp;Monstera&nbsp;von&nbsp;Pexels<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wettkampfsport als Reallabor f\u00fcr die Wissenschaft<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Soweit die Theorie. Wie kann nun die Wissenschaft Verhalten in Drucksituationen empirisch erfassen? H\u00e4ufig sind solche Situationen stark vom Kontext abh\u00e4ngig und nur schwierig beobachtbar, geschweige denn messbar. Eine M\u00f6glichkeit besteht in <strong>Labor- oder Feldexperimenten<\/strong>. Erstere schaffen allerdings eine k\u00fcnstliche Umgebung und sind deshalb nicht ohne Weiteres auf die Realit\u00e4t \u00fcbertragbar (Dohmen, 2008; Morgulev &amp; Galily, 2018). Letztere sind aufw\u00e4ndig und es bleibt h\u00e4ufig das Problem der Messbarkeit. <\/p>\n\n\n\n<p>Hier kommt der <strong>Wettkampfsport als Reallabor<\/strong> ins Spiel (\u00abSports as a Laboratory\u00bb). Die Vorz\u00fcge sind offensichtlich: Erstens finden sportliche Wettk\u00e4mpfe in einem kontrollierten Setting statt. Die Regeln sind klar definiert und gelten f\u00fcr alle. Gleiches gilt f\u00fcr den Rahmen (z.B. Spielfeld oder Skipiste). Die T\u00e4tigkeiten sind in der Regel stark standardisiert und werden regelm\u00e4ssig ausgef\u00fchrt (Morgulev &amp; Galily, 2018). Zweitens ist das Ergebnis meist eindeutig messbar. Ein Penaltysch\u00fctze kann den Penalty verwandeln oder nicht. Die Zeit, die eine Skifahrerin f\u00fcr ihren Lauf ben\u00f6tigt, wird bis auf die Hundertstelsekunde gemessen. Drittens herrschen Wettbewerbsbedingungen und daher starke intrinsiche Anreize, eine gute Leistung zu erbringen. Letzteres wird verst\u00e4rkt durch extrinsiche Anreize (z.B. Siegespr\u00e4mie oder Prestige).<\/p>\n\n\n\n<p>Im Folgenden stelle ich ein paar ausgew\u00e4hlte empirische Studien vor, die \u00abChoking\u00bb im Reallabor Wettkampfsport untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Dohmen (2008) betrachtet den <strong>Einfluss<\/strong> <strong>des sozialen Umfelds auf die Leistung in Drucksituationen<\/strong>. Konkret weist er nach, dass im Fussball die Wahrscheinlichkeit, einen Penalty zu verschiessen, w\u00e4hrend eines Heimspiels h\u00f6her ist als in einem Ausw\u00e4rtsspiel. Er f\u00fchrt dies auf den Druck zur\u00fcck, der durch die Erwartungen der Zuschauer entsteht. Hingegen hat die Wichtigkeit eines Penaltys (z.B. kurz vor Schluss bei ausgeglichenem Spielstand) keinen Effekt. Im Gegenteil, es gibt gar Evidenz daf\u00fcr, dass Spieler in solchen Situationen verl\u00e4sslicher treffen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Mit dem Druck, der durch das soziale Umfeld entsteht, erkl\u00e4ren auch Harb-Wu und Krumer (2019) in ihrer Studie zum Schiessverhalten im Biathlon, weshalb Topathlet*innen h\u00e4ufiger daneben schiessen, wenn der Wettbewerb im Heimatland stattfindet. Dass dies nur f\u00fcr Topathlet*innen zutrifft, erkl\u00e4ren sich die Autoren damit, dass auf diesen ein deutlich <strong>gr\u00f6sserer \u00f6ffentlicher Erwartungsdruck <\/strong>f\u00fcr \u00fcberdurchschnittliche Leistungen lastet als auf den restlichen Athlet*innen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Eine vielbeachtete Studie von Apesteguia und Palacios-Huerta (2010) besch\u00e4ftigt sich mit Penaltyschiessen im Fussball, wenn ein Spiel auch nach der Verl\u00e4ngerung unterschieden steht. Ein Penaltyschiessen ist eine <strong>dynamische Wettbewerbssituation mit permanentem Feedback<\/strong> \u00fcber die relative Leistung (Referenzpunkt), \u00e4hnlich wie beispielsweise in politischen Wahlk\u00e4mpfen, Forschungs- und Entwicklungs-\u00abRennen\u00bb zwischen Unternehmen oder im Prozess der Besetzung einer Kaderstelle. Die Autoren zeigen, dass die Trefferwahrscheinlichkeit sinkt, wenn ein Team zur\u00fcckliegt. Spieler sind sich dessen durchaus bewusst. Eine Befragung ergab, dass die allermeisten Spieler es vorziehen, als Erste zum Penalty anzutreten, um Druck auf die gegnerischen Spieler zu erzeugen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Cao, Price, und Stone (2011) analysieren Freiw\u00fcrfe im Basketball (NBA). Die Freiwurfquote sinkt bei engem Spielstand kurz vor Schluss deutlich. Je akzentuierter die Drucksituation, desto st\u00e4rker dieser Effekt. Dabei sind Spieler mit einer vergleichsweise tiefen Freiwurfquote st\u00e4rker von \u00abChoking\u00bb betroffen. Wichtig ist dabei auch, ob der Spieler den vorangehenden Freiwurf verwandelt hat oder nicht. Die Autoren erkl\u00e4ren ihre Resultate mit dem <strong>Selbstvertrauen,<\/strong> das bei Spielern mit einer vergleichsweise hohen Freiwurfquote oder bei vorangehenden Erfolgserlebnissen h\u00f6her ist.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Schliesslich untersuchen Morgulev und Galily (2018) die Leistung von NBA-Teams in <strong>\u00aballes oder nichts\u00bb<\/strong>-Situationen. Konkret analysieren sie Playoff-Spiele, in denen ein Team mit \u00abdem R\u00fccken zur Wand\u00bb steht (d.h., das Team scheidet aus dem Wettbewerb aus, wenn es das Spiel verliert). Entgegen den Vorhersagen des Standardmodells beobachten die Autoren, dass die Wahrscheinlichkeit, das Spiel in einer solchen Situation zu verlieren, ansteigt. In anderen Worten, es gibt \u00abChoking\u00bb auch auf Teamebene.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Es liessen sich noch viele weitere Studien zitieren, die das Verhalten von Menschen in Drucksituationen zum Gegenstand haben. Diese Forschungsarbeiten zeigen, dass die Voraussagen des Standardmodells nicht in jedem Fall zutreffen. F\u00fcr die Praxis ist dieses Wissen wichtig. <strong>Wenn wir verstehen, weshalb wir in Drucksituationen versagen, k\u00f6nnen wir entsprechend darauf reagieren<\/strong>. So hat die englische Fussball Nationalmannschaft den \u00abPenalty-Fluch\u00bb anl\u00e4sslich der Weltmeisterschaft in Russland 2018 \u00fcberwunden, in dem sie gezielt darauf trainiert und mit einem Mentaltrainer zusammengearbeitet hat. Der Trainer hiess damals (wie heute) \u00fcbrigens: <em>Gareth Southgate.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Referenze<\/strong>n<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Apesteguia, J., &amp; Palacios-Huerta, I. (2010). Psychological Pressure in Competitive Environments: Evidence from a Randomized Natural Experiment. <em>American Economic Review<\/em>, <em>100<\/em>(5), 2548\u20132564.<\/li><li>Cao, Z., Price, J., &amp; Stone, D. F. (2011). Performance under pressure in the NBA. <em>Journal of Sports Economics<\/em>, <em>12<\/em>(3), 231\u2013252.<\/li><li>Dohmen, T. J. (2008). Do professionals choke under pressure? <em>Journal of Economic Behavior &amp; Organization<\/em>, <em>65<\/em>(3\u20134), 636\u2013653.<\/li><li>Harb-Wu, K., &amp; Krumer, A. (2019). Choking under pressure in front of a supportive audience: Evidence from professional biathlon. <em>Journal of Economic Behavior &amp; Organization<\/em>, <em>166<\/em>, 246\u2013262.<\/li><li>Morgulev, E., &amp; Galily, Y. (2018). Choking or Delivering Under Pressure? The Case of Elimination Games in NBA Playoffs. <em>Frontiers in Psychology<\/em>,<em> 9<\/em>(979).<\/li><li>Foto von&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/@gabby-k?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels\">Monstera<\/a><\/strong>&nbsp;von&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/foto\/madchen-mauer-innen-jung-7114756\/?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels\">Pexels<\/a><\/strong><\/li><li>Foto von BZ Berlin (29. Juni 2021) , Quelle: https:\/\/www.bz-berlin.de\/data\/uploads\/2021\/06\/1111soutggggate_1624972935.jpg<\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"337\" height=\"449\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-1823\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/ImageHandler.ashx_.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/ImageHandler.ashx_.jpg 337w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2021\/10\/ImageHandler.ashx_-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Informationen zum Autor <\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\"><strong>Philipp Wegelin<\/strong><\/p><div class=\"gb-profile-text\"><p><strong>Dr. Philipp Wegelin <\/strong>ist seit 2012 Dozent und Projektleiter an der HSLU. Seine Forschungsinteressen liegen in der Verkehrs\u00f6konomie und Sport\u00f6konomie. Die beiden auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Bereiche haben jedoch (mindestens) drei gemeinsame Nenner: Die \u00d6konomie als Wissenschaftsdisziplin, (angewandte) quantitativen Methoden als methodologischer Zugang, und &#171;last but not least&#187;, das pers\u00f6nliche Interesse von Philipp Wegelin an Verkehr, Mobilit\u00e4t und Sport.<\/p><p><\/p><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><li><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=1978\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" style=\"background-color:#392f43\" aria-label=\"Website\"><svg class=\"svg-icon\" role=\"img\" focusable=\"false\" aria-labelledby=\"gb-link-website-69df35331c68b\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\"><title id=\"gb-link-website-69df35331c68b\">Visit Website (opens in a new tab)<\/title><path fill=\"#fff\" d=\"M326.612 185.391c59.747 59.809 58.927 155.698.36 214.59-.11.12-.24.25-.36.37l-67.2 67.2c-59.27 59.27-155.699 59.262-214.96 0-59.27-59.26-59.27-155.7 0-214.96l37.106-37.106c9.84-9.84 26.786-3.3 27.294 10.606.648 17.722 3.826 35.527 9.69 52.721 1.986 5.822.567 12.262-3.783 16.612l-13.087 13.087c-28.026 28.026-28.905 73.66-1.155 101.96 28.024 28.579 74.086 28.749 102.325.51l67.2-67.19c28.191-28.191 28.073-73.757 0-101.83-3.701-3.694-7.429-6.564-10.341-8.569a16.037 16.037 0 0 1-6.947-12.606c-.396-10.567 3.348-21.456 11.698-29.806l21.054-21.055c5.521-5.521 14.182-6.199 20.584-1.731a152.482 152.482 0 0 1 20.522 17.197zM467.547 44.449c-59.261-59.262-155.69-59.27-214.96 0l-67.2 67.2c-.12.12-.25.25-.36.37-58.566 58.892-59.387 154.781.36 214.59a152.454 152.454 0 0 0 20.521 17.196c6.402 4.468 15.064 3.789 20.584-1.731l21.054-21.055c8.35-8.35 12.094-19.239 11.698-29.806a16.037 16.037 0 0 0-6.947-12.606c-2.912-2.005-6.64-4.875-10.341-8.569-28.073-28.073-28.191-73.639 0-101.83l67.2-67.19c28.239-28.239 74.3-28.069 102.325.51 27.75 28.3 26.872 73.934-1.155 101.96l-13.087 13.087c-4.35 4.35-5.769 10.79-3.783 16.612 5.864 17.194 9.042 34.999 9.69 52.721.509 13.906 17.454 20.446 27.294 10.606l37.106-37.106c59.271-59.259 59.271-155.699.001-214.959z\"><\/path><\/svg><\/a><\/li><\/ul><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie verhalten sich Menschen in Drucksituationen und was genau ist &#171;Choking under Pressure&#187;? 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