{"id":2806,"date":"2023-01-31T08:39:59","date_gmt":"2023-01-31T07:39:59","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/?p=2806"},"modified":"2026-01-07T11:43:01","modified_gmt":"2026-01-07T10:43:01","slug":"stress-am-arbeitsplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/stress-am-arbeitsplatz\/","title":{"rendered":"Stress am Arbeitsplatz \u2013 Entstehung und Vermeidung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">Lesezeit 5&#8242; min \/\/ Ein Beitrag von <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/jason-elsener-93246b21b\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jason Elsener<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz ist ein wichtiges Thema. Genau deswegen ist es von Vorteil, sich mit Stress auseinanderzusetzen. Stress am Arbeitsplatz begegnet uns tagt\u00e4glich und das <em>Job-Demands-Resources-Modell<\/em> setzt sich mit dessen Entstehung auseinander. Wird das Modell verstanden und richtig angewendet, lassen sich&nbsp;Arbeitsanforderungen und -ressourcen analysieren. Mithilfe dieser Analyse kann Stress pr\u00e4ventiv angegangen und somit vermieden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jeder kennt\u2019s: Donnerstags sitzt du im B\u00fcro und die Projekte stapeln sich auf deinem Tisch. Die Abgabetermine der Projekte r\u00fccken bedrohlich n\u00e4her und deine Vorgesetzte setzt dich unter Druck. Sie fordert immer mehr von dir, obwohl der L\u00e4rm der Baustelle nebenan deine Aufmerksamkeit enorm beeintr\u00e4chtigt. Zus\u00e4tzlich kommt ein gestresster Mitarbeiter auf dich zu, welcher deine Hilfe dringend ben\u00f6tigt. Genervt gehst du deinen weiteren Arbeiten nach.<br>So oder \u00e4hnlich haben wir wohl alle schonmal einen Arbeitstag erlebt. Die genannten Beispiele sind hierbei Ursachen, welche bei dir Stress verursachen k\u00f6nnten.<br>Doch was genau ist Stress, wie entsteht er und wie kann er vermieden werden? Dies wird in diesem Blogbeitrag im Rahmen des Moduls \u00abKommunikationskompetenz \u2013 Mit Texten und Bildern informieren\u00bb genauer erl\u00e4utert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist Stress?<\/h2>\n\n\n\n<p>Laut Greif und Cox (1997) ist Stress ein <strong>subjektiv intensiver und unangenehmer Spannungszustand<\/strong>. Dieser Spannungszustand resultiert aus der Bef\u00fcrchtung, dass eine subjektiv stark aversive und lang andauernde Situation nicht kontrollierbar ist. Die Vermeidung dieser Situation scheint jedoch aus Sicht der Person als enorm wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbertragen wir dies nun auf das Beispiel von oben. Der negative Stress (Distress) wird ausgel\u00f6st durch die verschiedenen Ursachen (Stressoren). Die Stressoren sind dementsprechend die Deadlines der Projekte, der L\u00e4rm der Baustelle und die schlechte Kommunikation der Vorgesetzten und Mitarbeitenden. Diese Faktoren lassen sich nicht vollst\u00e4ndig kontrollieren. Dies verursacht einen Spannungszustand beim Mitarbeiter, welcher die Situation jedoch nicht vermeiden kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie entsteht Stress?<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Entstehung von Stress gibt es verschiedene Modelle. In diesem Beitrag wird das <em>Job-Demands-Resources-Modell<\/em> von Bakker und Demerouti (2007) verwendet. Bei diesem Modell stehen die Prozesse der Arbeitsanforderungen und -ressourcen im Mittelpunkt. Die Auspr\u00e4gungen dieser Prozesse bestimmen die organisationalen Folgen. Die organisationalen Folgen sind hierbei entweder Arbeitsengagement oder gesundheitliche Beeintr\u00e4chtigungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/Bildschirmfoto-2023-01-27-um-11.09.48-1024x595.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2811\" width=\"768\" height=\"446\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/Bildschirmfoto-2023-01-27-um-11.09.48-1024x595.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/Bildschirmfoto-2023-01-27-um-11.09.48-300x174.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/Bildschirmfoto-2023-01-27-um-11.09.48-768x446.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/Bildschirmfoto-2023-01-27-um-11.09.48-1536x893.png 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/Bildschirmfoto-2023-01-27-um-11.09.48-928x539.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/Bildschirmfoto-2023-01-27-um-11.09.48.png 1796w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eigene Darstellung des Job-Demands-Resources-Modells von Bakker und Demerouti (2007) \u2013&nbsp;<em>des HSLU Business Psychology Publikationsteams<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Arbeitsanforderungen:<\/h3>\n\n\n\n<p>Teil der ersten Prozesse der Arbeitsanforderungen sind physische, psychische, soziale und organisatorische Aspekte. Diese Aspekte werden unterschieden zwischen <strong>hindernd und herausfordernd<\/strong>. Hindernde Arbeitsanforderungen im oben genannten Beispiel sind die laute Baustelle oder die n\u00e4her r\u00fcckenden Abgabetermine. Herausfordernde Arbeitsanforderungen w\u00e4ren aber beispielsweise eine verminderte Anzahl von Projekten, welche gleichzeitig bearbeitet werden m\u00fcssen. Durch eine verminderte Anzahl der Projekte, verliert sich der Arbeitnehmende nicht in der Flut der Aufgaben und kann sich fokussieren auf die einzelnen T\u00e4tigkeiten.<br>Arbeitsanforderungen haben einen direkten Einfluss auf die Gesundheit. Bei langanhaltender negativer Arbeitsanforderung k\u00f6nnen <strong>gesundheitliche Folgen<\/strong> entstehen, wie beispielsweise das <strong>Burnout<\/strong>.<br>Burnout ist ein Zustand der Ersch\u00f6pfung. Diese kann sich k\u00f6rperlich und emotional \u00e4ussern und basiert auf beruflicher \u00dcberlastung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Arbeitsressourcen:<\/h3>\n\n\n\n<p>Am Anfang des zweiten Prozesses stehen die Arbeitsressourcen. Diese sind Bedingungen, welche die <strong>Arbeitsprozesse erm\u00f6glichen, vereinfachen und die Entwicklung anregen<\/strong>. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Aufgabenvielfalt<\/li>\n\n\n\n<li>Selbstbestimmung<\/li>\n\n\n\n<li>Soziales Umfeld<\/li>\n\n\n\n<li>Sicherheit und Anreize der Organisation<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Werden Arbeitsressourcen unterst\u00fctzt und richtig eingesetzt, so f\u00f6rdern sie <strong>positiven Stress<\/strong> (Eustress). Arbeitsressourcen haben einen direkten Einfluss auf die Motivation und bieten einen Puffer f\u00fcr hohe Arbeitsanforderungen. Sind die Ressourcen jedoch mangelhaft vorhanden, so entsteht eine Distanzierung des Mitarbeitenden zum Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Balance zwischen Anforderungen und Ressourcen<\/h3>\n\n\n\n<p>Sind nun die Arbeitsressourcen und Arbeitsanforderungen in Balance zueinander, so entsteht ein positives Arbeitsengagement.&nbsp;Bei einer hohen Arbeitsmotivation arbeitet der\/die Mitarbeiter\/in mit erh\u00f6hter Hingabe, einer besseren Aufnahmef\u00e4higkeit und Vitalit\u00e4t. Dies \u00e4ussert sich durch verschiedene Faktoren, beispielsweise eine verbesserte Konzentration, ein hohes Mass an Energie oder das Angehen von herausfordernden Aufgaben.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p id=\"caption-attachment-704\">Sind die beiden Prozesse jedoch nicht in einer Balance und die Arbeitsanforderungen sind hindernd, so entsteht Distress. H\u00e4lt dieser Distress \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum an, so besteht die Gefahr einer psychischen und\/oder physischen gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigung. Darunter f\u00e4llt beispielsweise das erw\u00e4hnte Burnout.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/pexels-nataliya-vaitkevich-6837777-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2812\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/pexels-nataliya-vaitkevich-6837777-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/pexels-nataliya-vaitkevich-6837777-300x200.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/pexels-nataliya-vaitkevich-6837777-768x512.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/pexels-nataliya-vaitkevich-6837777-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/pexels-nataliya-vaitkevich-6837777-600x400.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/pexels-nataliya-vaitkevich-6837777-928x619.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2023\/01\/pexels-nataliya-vaitkevich-6837777.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Quelle: Pexels<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pr\u00e4vention angewendet auf das Anfangsbeispiel<\/h2>\n\n\n\n<p>Da wir die Entstehung von Stress nun kennen, k\u00f6nnen wir entsprechend pr\u00e4ventive Massnahmen treffen und die Arbeitsanforderungen in einem gesunden Rahmen halten. Beim Anfangsbeispiel k\u00f6nnen die <strong>Stressoren<\/strong> beeinflusst werden. Durch eine Verminderung der Zahl der Projekte durch die Arbeitgeberin kann die subjektive Wahrnehmung des Mitarbeiters positiv ge\u00e4ndert werden.<br>Ein weiterer Stressor ist die Baustelle. Dieser St\u00f6rfaktor kann durch l\u00e4rmunterdr\u00fcckende Kopfh\u00f6rer ausgeschaltet werden. Im Falle einer Bereitstellung der Arbeitsressourcen und der Reduzierung der Anforderungen, kann der <strong>Distress<\/strong> minimiert werden und als Eustress wahrgenommen werden (Kauffeld, 2018, S. 310).<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Video von Jonas Jaromir Schmidt wird das <em>Job-Demands-Resources-Modell<\/em> anhand von Praxisbeispielen gut aufgezeigt. Ebenfalls erkl\u00e4rt er, was bei einer Unausgeglichenheit der Prozesse geschehen kann. Falls Interesse besteht, kommt ihr&nbsp;<a href=\"https:\/\/youtu.be\/Zz362tqGUtU\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>&nbsp;zum Video.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Referenzen<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kauffeld, S. (2018).&nbsp;<em>Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie F\u00fcr Bachelor&nbsp;<\/em>(3. Aufl.). Springer Berlin \/ Heidelberg.<\/li>\n\n\n\n<li>Bakker, A. B., &amp; Demerouti, E. (2007). The Job Demands\u2010Resources model: State of the art.&nbsp;<em>Journal of Managerial Psychology<\/em>,&nbsp;<em>22<\/em>(3), 309\u2013328. https:\/\/doi.org\/10.1108\/02683940710733115<\/li>\n\n\n\n<li>Abbildung Balance:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/foto\/ausbrennen-mude-kontroll-liste-oben-6837777\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/foto\/ausbrennen-mude-kontroll-liste-oben-6837777\/<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Abbildung Titelbild: <a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/foto\/frau-sitzt-vor-macbook-313690\/\">https:\/\/www.pexels.com\/de-de\/foto\/frau-sitzt-vor-macbook-313690\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Informationen zum Autor<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Moduls &#171;Kommunikationskompetenz: Mit Bildern und Texten informieren&#187; an der Hochschule Luzern &#8211; Wirtschaft.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><p>Jason Elsener befindet sich im ersten Semester seines Business Psychology Studiums an der HSLU. Entschieden hat er sich f\u00fcr diesen Studiengang aufgrund des immer wichtiger werdenden Faktors Psychology in der Arbeits- und Konsumentenwelt. Business Psychology an der HSLU bietet einen guten Mix an Modulen an, welche die Theorie verst\u00e4ndlich mit der Praxis verbinden. Dadurch bereitet der Studiengang ihn auf seine weiteren beruflichen Ziele im Bereich der Arbeitspsychologie optimal vor.<\/p><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><li><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/jason-elsener-93246b21b\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" style=\"background-color:#392f43\" aria-label=\"LinkedIn\"><svg class=\"svg-icon\" role=\"img\" focusable=\"false\" aria-labelledby=\"gb-link-linkedin-69ef8d9b8e119\" viewBox=\"0 0 24 24\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"><title id=\"gb-link-linkedin-69ef8d9b8e119\">Visit Linkedin account (opens in a new tab)<\/title><path fill=\"#fff\" d=\"M20.447 20.452h-3.554v-5.569c0-1.328-.027-3.037-1.852-3.037-1.853 0-2.136 1.445-2.136 2.939v5.667H9.351V9h3.414v1.561h.046c.477-.9 1.637-1.85 3.37-1.85 3.601 0 4.267 2.37 4.267 5.455v6.286zM5.337 7.433c-1.144 0-2.063-.926-2.063-2.065 0-1.138.92-2.063 2.063-2.063 1.14 0 2.064.925 2.064 2.063 0 1.139-.925 2.065-2.064 2.065zm1.782 13.019H3.555V9h3.564v11.452zM22.225 0H1.771C.792 0 0 .774 0 1.729v20.542C0 23.227.792 24 1.771 24h20.451C23.2 24 24 23.227 24 22.271V1.729C24 .774 23.2 0 22.222 0h.003z\"><\/path><\/svg><\/a><\/li><\/ul><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stress am Arbeitsplatz erleben wir h\u00e4ufig. 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