{"id":529,"date":"2020-11-11T08:30:00","date_gmt":"2020-11-11T08:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/?p=529"},"modified":"2026-01-07T11:42:56","modified_gmt":"2026-01-07T10:42:56","slug":"flow-fuer-fortgeschrittene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/flow-fuer-fortgeschrittene\/","title":{"rendered":"Flow f\u00fcr Fortgeschrittene \u2013 warum Unternehmen Flow nutzen sollten, um langfristig erfolgreich zu sein"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">Lesezeit 5&#8242; Minuten \/\/ Ein Beitrag von <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/adrian-schmidhauser-85868b192\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Adrian Schmiedhauser<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Der Montagmorgen gilt f\u00fcr viele Menschen der heutigen Zeit als etwas Schreckliches. Sie werden aus ihrer Wohlf\u00fchloase, genannt Wochenende, herausgerissen und m\u00fcssen nun wieder eine ganze Woche lang Dinge tun, die ihnen eigentlich keinen Spass machen und denen sie nicht nachgehen w\u00fcrden, w\u00e4re da nicht die Flut an zu bezahlenden Rechnungen am Ende des Monats. Doch was f\u00fchrt eigentlich dazu, dass wir einige Dinge sehr gerne tun, andere wiederum \u00fcberhaupt nicht? Schauen wir uns das doch mal genauer an.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"762\" height=\"454\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2020\/10\/Screenshot-2020-10-29-at-09.39.34.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-540\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2020\/10\/Screenshot-2020-10-29-at-09.39.34.png 762w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2020\/10\/Screenshot-2020-10-29-at-09.39.34-300x179.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 762px) 100vw, 762px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Stellen Sie sich vor, Sie m\u00fcssten mit 21 anderen M\u00e4nnern auf einem 100 Meter langem Acker bei st\u00fcrmenden Regen und Eisesk\u00e4lte die ganze Zeit hin und her rennen und dabei ein Sch\u00e4delhirntrauma riskieren. W\u00fcrde Ihnen das Spass machen? Nun ja, eigentlich nicht, aber diese T\u00e4tigkeit nennen wir Fussball.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderes Beispiel: Wie w\u00e4re es, wenn Sie sich mit 10 Kilo in der linken und 10 Kilo in der rechten Hand durch eine riesige Menschenmenge durchqu\u00e4len m\u00fcssten und Sie dabei noch eine ordentliche Menge Geld verlieren? Auch nicht so toll? Das nennt sich aber Shoppingtour.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie sehen, es ist nicht die T\u00e4tigkeit an sich, die uns Freude bereitet, sondern das Anreizsystem, das damit verbunden ist! Genau dieses Wissen k\u00f6nnen Unternehmen nutzen, um langfristig die besten Mitarbeitenden an sich zu binden.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Haben Sie bereits unseren Blogbeitrag \u00ab<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/flow-fuer-einsteiger\/\" target=\"_blank\">Flow f\u00fcr Einsteiger<\/a>\u00bb gelesen? Die Grundvoraussetzungen f\u00fcr Flow werden dort detailliert beschrieben. Unsere beiden oben genannten Beispiele k\u00f6nnen die dort erw\u00e4hnten sechs Komponenten von Flow erf\u00fcllen und uns deshalb mit Freude. Der Fussballspieler, wie auch die Shopping-Queen erleben ihre T\u00e4tigkeit nicht als Qual, sondern als Flow. Sie sind in ihrem Element und komplett eins mit der T\u00e4tigkeit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um nun die Bedeutung von Flow f\u00fcr den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens zu verstehen, muss man sich einer Tatsache bewusst sein:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Unternehmen, egal welcher Gr\u00f6sse, Komplexit\u00e4t, Umsatz oder T\u00e4tigkeitsbereichs, sind im Endeffekt nichts Weiteres als eine Ansammlung von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.&nbsp;<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Theorie hinter Anreizsystemen: Hygienefaktoren und Motivatoren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Somit ist der Faktor Mensch von zentraler Bedeutung f\u00fcr JEDES Unternehmen. Um erfolgreich zu sein, muss ein Unternehmen die besten Mitarbeitenden anziehen, einstellen und erfolgreich halten k\u00f6nnen. Gerade in Zeiten des Fachkr\u00e4ftemangels stellt das jedoch eine grosse Herausforderung dar, da sich eine gute Informatikerin, ein Arzt oder eine Softwareentwicklerin einfach aussuchen kann, wo sie oder er arbeiten m\u00f6chte. Wie kann ein Unternehmen diese Fachpersonen davon zu \u00fcberzeugen f\u00fcr sie zu arbeiten. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir erst einmal verstehen, welche Faktoren \u00fcberhaupt einen Einfluss auf die Motivation von Mitarbeitenden haben. Die \u00abZwei-Faktor-Theorie\u00bb nach Herzberg gibt dazu einen guten \u00dcberblick. Diese finden Sie \u00fcbrigens auch auf dem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CGAu0VtDyIo\/?utm_source=ig_web_copy_link\" target=\"_blank\">@hslu_businesspsychology<\/a> Instagram Account. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"878\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2020\/10\/Herzberg-1024x878-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-535\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2020\/10\/Herzberg-1024x878-1.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2020\/10\/Herzberg-1024x878-1-300x257.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2020\/10\/Herzberg-1024x878-1-768x659.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2020\/10\/Herzberg-1024x878-1-814x698.png 814w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Hygienefaktoren und Motivatoren nach Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie (in Anlehnung an Herzberg, 1986), Quelle: <a href=\"https:\/\/arbeitszufriedenheit.net\/herzbergs-zwei-faktoren-theorie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Arbeitszufriedenheit.net<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Unterschieden wird zwischen sogenannten&nbsp;<strong>Hygienefaktoren<\/strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Motivatoren<\/strong>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Hygienefaktoren<\/strong>&nbsp;werden als Grundvoraussetzung f\u00fcr jedes Arbeitsverh\u00e4ltnis gesehen. Es geht um Dinge wie eine angemessene Bezahlung, gewisse Jobsicherheit und menschengerechte Arbeitsbedingen. Unternehmen, die diese nicht erf\u00fcllen, m\u00fcssen es auf dem heutigen, sehr kompetitiven Arbeitsmarkt nicht einmal mehr versuchen, die besten Mitarbeitenden zu gewinnen.&nbsp;<\/li><li>Um Mitarbeitenden wirklich etwas zu bieten und sich dadurch von der Konkurrenz abzuheben, spielen die<strong>&nbsp;Motivatoren&nbsp;<\/strong>die entscheidende Rolle. Hier geht es um den tats\u00e4chlichen Inhalt der Arbeitst\u00e4tigkeit und welche Entwicklungsm\u00f6glichkeiten die Mitarbeitenden im Unternehmen damit habe.&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die F\u00fchrungsetage steht also vor der Herausforderung, diese Motivatoren als Anreizsystem in den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden einzubauen. Die T\u00e4tigkeiten k\u00f6nnen so gestaltet werden, dass die Angestellten dabei Flow erleben k\u00f6nnen. So werden sie voraussichtlich eher motiviert sein, langfristig beim Unternehmen zu bleiben und sind resistenter gegen\u00fcber Angeboten von der Konkurrenz, die mehrheitlich mit Hygienefaktoren, wie zum Beispiel guter Bezahlung, einen Abwerbeversuch startet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Flow-Erfolgsfaktoren im Unternehmenskontext<\/strong> &nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir verstehen bisher die Relevanz von Flow f\u00fcr den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Doch wie k\u00f6nnen Unternehmen die Arbeit der einzelnen Mitarbeitenden so gestalten, dass sie Flow erleben? Daf\u00fcr m\u00fcssen wir die bereits erw\u00e4hnten sechs Komponenten von Flow auf den Arbeitskontext \u00fcbertragen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li><strong>Optimale Beanspruchung:&nbsp;<\/strong>Die Arbeit muss an das Leistungsniveau der Mitarbeitenden angepasst sein. Die Mitarbeitenden d\u00fcrfen weder unter- noch \u00fcberfordert sein. Da Menschen stetig dazulernen und sich verbessern, m\u00fcssen neue Perspektiven geboten werden und die M\u00f6glichkeit nach stetigem Aufstieg muss vorhanden sein.&nbsp;<\/li><li><strong>Klare Handlungsanforderung und R\u00fcckmeldung:&nbsp;<\/strong>Ein klar definiertes Ziel und stetiges Feedback durch die Teamleitung, muss gegeben sein. Nur so wissen die Mitarbeitenden, wo sie stehen und sich verbessern k\u00f6nnen.<\/li><li><strong>Fl\u00fcssiger Handlungsablauf:&nbsp;<\/strong>Ist das Ziel klar definiert, muss nun Handlungsspielraum gegeben werden, damit sich die Mitarbeitenden frei bewegen k\u00f6nnen und nicht starren Mustern folgen. Somit k\u00f6nnen sie einen eigenen fl\u00fcssigen Handlungsablauf finden.<\/li><li><strong>Keine Willentliche Konzentration:&nbsp;<\/strong>Eine angenehme Arbeitsatmosph\u00e4re ohne v\u00f6llig \u00fcbertriebenen Leistungsdruck kann daf\u00fcr sorgen, dass die Angestellten sich nicht verkrampfen. Sie m\u00fcssen sich nicht stetig Gedanken um ein m\u00f6gliches Scheitern und dessen Konsequenzen machen. Dadurch ben\u00f6tigen sie weniger willentliche Konzentration, da die Leistung quasi \u00abfreiwillig\u00bb ist.&nbsp;<\/li><li><strong>Zeiterleben beeintr\u00e4chtigt:&nbsp;<\/strong>Den Angestellten sollte Raum f\u00fcr ihre \u00abFlowphasen\u00bb gegeben werden. Wer alle zwei Stunden ein neues Meeting ansetzt, verhindert, dass die Mitarbeitenden f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit im \u00abFlowzustand\u00bb verweilen k\u00f6nnen. Diese vergessen n\u00e4mlich die Zeit in dieser Phase. St\u00e4ndig an das n\u00e4chste Meeting denken zu m\u00fcssen, kann hier hinderlich sein.&nbsp;<\/li><li><strong>Verschmelzung mit der T\u00e4tigkeit:&nbsp;<\/strong>Diese sollte gef\u00f6rdert werden und als Leitbild den Mitarbeitenden mit auf den Weg gegeben werden. \u00abWie wollen, dass Ihr eins mit Eurer Arbeit werdet\u00bb.&nbsp;<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Take-Home-Messages aus diesem Beitrag<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Nicht die T\u00e4tigkeit an sich, sondern das Anreizsystem dahinter ist relevant f\u00fcr die Motivation von Mitarbeitenden.<\/li><li>Unternehmen sind eine Ansammlung von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.<\/li><li>Unternehmen sollten sich auf die Motivatoren und nicht auf die Hygienefaktoren f\u00fcr die Mitarbeitergewinnung und -bindung fokussieren.&nbsp;<\/li><li>Die T\u00e4tigkeiten sollten so gestaltet werden, dass Flow erlebt werden kann.&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-default\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Referenzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Photo &#171;Title Image&#187; by&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/@olly?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels\">Andrea <\/a><a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/@olly?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Piacquadio<\/a><\/strong>&nbsp;from&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/photo\/dreamy-female-employee-relaxing-with-feet-on-table-in-office-3791119\/?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pexels<\/a><\/strong><\/li><li>Photo &#171;Shopping Women&#187; by&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/@borevina?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels\">Borko <\/a><a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/@borevina?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Manigoda<\/a><\/strong>&nbsp;from&nbsp;<strong><a href=\"https:\/\/www.pexels.com\/photo\/two-women-holding-paper-bags-1778412\/?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pexels<\/a><\/strong><\/li><li>Arbeitszufriedenheit.net (2020). Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie. Retrieved from <a href=\"https:\/\/arbeitszufriedenheit.net\/herzbergs-zwei-faktoren-theorie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/arbeitszufriedenheit.net\/herzbergs-zwei-faktoren-theorie\/ <\/a><\/li><li>Oster, J. (2019). So kommt man im Job leichter in den Flow.&nbsp;Handelsblatt, Retrieved from&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/arts_und_style\/lifestyle\/leistungssteigerung-so-kommt-man-im-job-leichter-in-den-flow\/24465490.html?ticket=ST-1622693-2dFAgIyZB6MNUKunFGpr-ap5\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/arts_und_style\/lifestyle\/leistungssteigerung-so-kommt-man-im-job-leichter-in-den-flow\/24465490.html?ticket=ST-1622693-2dFAgIyZB6MNUKunFGpr-ap5<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-default\" \/>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Informationen zum Autor<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\"><strong>Adrian Schmidhauser <\/strong><\/p><div class=\"gb-profile-text\"><p>Adrian Schmidhauser studiert derzeit im BSc Business Psychology im dritten Semester an der Hochschule Luzern &#8211; Wirtschaft.<\/p><p>&gt; <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/adrian-schmidhauser-85868b192\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zum Personenprofil<\/a><\/p><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfahren Sie, wie Unternehmen die Flow-Theorie nutzen k\u00f6nnen, um Mitarbeitende zu motivieren <\/p>\n","protected":false},"author":89,"featured_media":543,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"5562,5538,5475,5490,5467,5361","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[16],"tags":[14,13,22,39,42,41,24,25,40],"class_list":["post-529","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aop","tag-arbeits-und-organisationspsychologie","tag-arbeitswelt-4-0","tag-flow","tag-hygienefaktoren","tag-mitarbeiterbindung","tag-mitarbeitermotivation","tag-motivation","tag-motivationspsychologie","tag-motivatoren"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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