{"id":5302,"date":"2025-10-15T12:21:59","date_gmt":"2025-10-15T10:21:59","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/?p=5302"},"modified":"2026-02-11T14:53:56","modified_gmt":"2026-02-11T13:53:56","slug":"einblicke-in-die-bachelorarbeit-der-arbeitspreistraegerin-noemi-schrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/einblicke-in-die-bachelorarbeit-der-arbeitspreistraegerin-noemi-schrag\/","title":{"rendered":"Einblicke in die Bachelorarbeit der Arbeitspreistr\u00e4gerin Noemi Schrag"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">&nbsp;<em>Lesezeit 5\u2032 min <\/em><\/p>\n\n\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#495967\"><strong>1)<\/strong> <strong><strong>Worum ging es in Ihrer Bachelorarbeit?<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>NSc:<\/strong><\/em> In meiner Bachelorarbeit untersuchte ich, was betroffene Menschen motiviert, sich freiwillig f\u00fcr die Organspende zu engagieren, und was sie brauchen, um langfristig aktiv zu bleiben. Im Fokus standen die Botschafter:innen von Swisstransplant, also transplantierte Personen oder Angeh\u00f6rige von Organspender:innen, die ihre pers\u00f6nliche Geschichte teilen, um \u00fcber Organspende aufzukl\u00e4ren. Ziel war, ihre Bed\u00fcrfnisse, Herausforderungen und Motivationsfaktoren zu verstehen, und herauszufinden, wie Swisstransplant sie gezielt unterst\u00fctzen kann. Das theoretische Rahmenmodell bildete das COM-B-Modell, das Verhalten als Zusammenspiel von F\u00e4higkeit, Gelegenheit und Motivation beschreibt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#495967\"><strong>2) Was hat Sie dazu inspiriert, dieses Thema zu w\u00e4hlen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>NSc:<\/strong><\/em> Ich verfasste die Bachelorarbeit im Auftrag meines Arbeitgebers Swisstransplant. Einige Monate vor Studienbeginn trat ich dort eine Stelle an und durfte in den letzten fast f\u00fcnf Jahren die gesamte Bandbreite der Kommunikation mitgestalten \u2013 von Website und Social Media \u00fcber Kampagnenf\u00fchrung bis hin zur Organisation von Grossevents.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend einer Mutterschaftsvertretung im Botschaftermanagement fiel die Neuausrichtung der Kommunikationsstrategie an. In diesem Zusammenhang entstand das Projekt zur \u00dcberarbeitung des Botschafterkonzepts. Die enge Zusammenarbeit mit transplantierten Personen und Angeh\u00f6rigen von Organspender:innen zeigte, wie viel psychologische Dynamik und Emotion in diesem Engagement liegt. Dieses Zusammenspiel von Kommunikation und Psychologie weckte mein Interesse und f\u00fchrte zur Idee, die Bed\u00fcrfnisanalyse als ersten Schritt des Gesamtprojekts im Rahmen meiner Bachelorarbeit umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#495967\"><strong>3)<\/strong> <strong>K\u00f6nnten Sie uns einen Einblick in Ihre Methodik geben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>NSc:<\/strong><\/em> F\u00fcr die Untersuchung f\u00fchrte ich zwei Fokusgruppen mit insgesamt zehn transplantierten oder anderweitig betroffenen Personen durch. Eine Gruppe bestand aus sehr aktiven, die andere aus weniger aktiven und potenziellen Botschafter:innen von Swisstransplant. Ziel war, ihre Erfahrungen, Ressourcen und Herausforderungen im Engagement zu erfassen und zu verstehen, welche Faktoren langfristige Motivation und Sicherheit in der Rolle f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Auswertung erfolgte mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring. Grundlage bildete das COM-B-Modell, das Verhalten \u00fcber die drei Komponenten F\u00e4higkeit, Gelegenheit und Motivation erkl\u00e4rt. Entlang dieser Struktur entstanden systematisch Kategorien, die zentrale Muster, Bed\u00fcrfnisse und Handlungspotenziale aufzeigten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#495967\"><strong>4) Was waren die wichtigsten Erkenntnisse Ihrer Bachelorarbeit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>NSc:<\/strong><\/em> Die Analyse zeigt, dass sich Botschafter:innen von Swisstransplant vor allem mehr und tieferes Wissen, klare Strukturen und M\u00f6glichkeiten zum Austausch w\u00fcnschen. Vielen fehlt es an Sicherheit im Auftritt und an aktuellem Wissen zu medizinischen, rechtlichen und politischen Themen rund um die Organspende. Zudem erschweren unklare Rollen und informelle Abl\u00e4ufe die Koordination. Gleichzeitig w\u00fcnschen sich die Botschafterinnen und Botschafter mehr Feedback und Peer-Support, um voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu st\u00e4rken. Psychologisch interessant war zu sehen, wie sehr Selbstwirksamkeit und Gemeinschaftsgef\u00fchl die Motivation beeinflussen. Wer sich kompetent und verbunden f\u00fchlt, bleibt l\u00e4nger engagiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#495967\"><strong>5)<\/strong> <strong>Welche Handlungsempfehlungen lassen sich daraus ableiten? Wie k\u00f6nnen Unternehmen die Erkenntnisse in der Praxis nutzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>NSc:<\/strong><\/em> Die Untersuchung zeigt, dass freiwilliges Engagement im Kontext der Organspende stabile Rahmenbedingungen braucht, damit Swisstransplant Botschafter:innen ihre Rolle sicher und motiviert aus\u00fcben k\u00f6nnen. Schulungen, Medientrainings und digitale Lernangebote st\u00e4rken die fachliche und kommunikative F\u00e4higkeit. Klare Rollen, koordinierte Abl\u00e4ufe und eine Plattform f\u00fcr Austausch schaffen Orientierung und Vertrauen. Sichtbarkeit, Wertsch\u00e4tzung und Peer-Support f\u00f6rdern Zugeh\u00f6rigkeit und Motivation.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den spezifischen Kontext der Organspende hinaus l\u00e4sst sich ein zentrales Prinzip auf alle Organisationen mit Freiwilligenarbeit \u00fcbertragen: Menschen engagieren sich langfristig, wenn sie psychologische Sicherheit erleben. Eine verl\u00e4ssliche Ansprechperson, die Orientierung gibt und Offenheit zul\u00e4sst, st\u00e4rkt dieses Vertrauen. Forschung zeigt, dass ein transformationaler F\u00fchrungsstil, gepr\u00e4gt durch individuelle F\u00f6rderung, inspirierende Visionen und echte Beziehungsgestaltung, die Bindung Freiwilliger deutlich erh\u00f6ht. F\u00fchrung, die Vertrauen schafft, Sinn vermittelt und pers\u00f6nliche Entwicklung erm\u00f6glicht, bildet damit die Grundlage f\u00fcr nachhaltiges Engagement.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#495967\"><strong>6)<\/strong> <strong>Was hat Ihnen am meisten Spass gemacht oder Sie am meisten fasziniert, w\u00e4hrend Sie an Ihrer Arbeit gearbeitet haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>NSc:<\/strong><\/em> Am meisten Freude machte mir, die Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und immer tiefer zu verstehen, wie Theorie und Praxis zusammenh\u00e4ngen. Besonders spannend war zu sehen, wie sich die Komponenten des Rahmenmodells mit den Erfahrungen der Botschafter:innen verbinden liessen. Ich habe den offenen Austausch mit den betroffenen Personen sehr gesch\u00e4tzt; ihre Geschichten und Sichtweisen gaben der Arbeit eine pers\u00f6nliche und lebendige Dimension. Besonders freut mich, dass durch meine Arbeit nun etwas in Bewegung kommt und sich Botschafter:innen hoffentlich k\u00fcnftig sicherer und wohler in ihrer wichtigen Rolle f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#495967\"><strong>7)<\/strong> <strong>Welche Tipps w\u00fcrden Sie anderen Studierenden geben, die bald ihre Bachelorarbeit beginnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>NSc:<\/strong><\/em> Sucht euch ein Thema, das euch wirklich interessiert und im besten Fall einen echten Nutzen hat. So verschwindet die Motivation auch in anspruchsvollen Phasen oder Keinen-Bock-Momenten nicht ganz. Am Anfang wirkt alles sehr gross, aber Schritt f\u00fcr Schritt entsteht Klarheit und man w\u00e4chst mit der Arbeit. Pausen sind genauso wichtig wie konzentrierte Arbeitsphasen, der Kopf braucht Erholung. Ich habe zum Beispiel ein paar Tage mit Studienfreundinnen in Italien an unseren Bachelorarbeitsprojekten gearbeitet. Sonne, gutes Essen und lustige Gespr\u00e4che haben neue Energie gegeben und uns alle weitergebracht. Und noch ein kleiner Tipp: Wenn es ein \u00fcbergeordnetes theoretisches Rahmenmodell gibt, nutzt es. Eine klare Struktur erleichtert vieles.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#495967\"><strong>Vielen herzlichen Dank f\u00fcr das Interview<\/strong>!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2048\" height=\"1875\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-5306\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2025\/10\/Noemi-Schrag.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2025\/10\/Noemi-Schrag.jpg 2048w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2025\/10\/Noemi-Schrag-300x275.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2025\/10\/Noemi-Schrag-1024x938.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2025\/10\/Noemi-Schrag-768x703.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2025\/10\/Noemi-Schrag-1536x1406.jpg 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2025\/10\/Noemi-Schrag-762x698.jpg 762w, https:\/\/hub.hslu.ch\/business-psychology\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2025\/10\/Noemi-Schrag-600x549.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Informationen zur Autorin <\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Noemi Schrag <\/p><div class=\"gb-profile-text\"><p>Noemi Schrag gestaltet bei Swisstransplant Kommunikation, die ber\u00fchrt und bewegt. Als Absolventin des Studiengangs Business Psychology (Major Markt- und Konsumentenpsychologie) an der Hochschule Luzern interessiert sie, wie Psychologie, Kommunikation und Haltung zusammenwirken, um komplexe und gesellschaftlich relevante Themen verst\u00e4ndlich zu machen.<\/p><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Bachelorarbeitspreis f\u00fcr die praxisrelevanteste Bachelorarbeit 2025 erhielt Noemi Schrag. Im Rahmen ihres Majors in Markt- und Konsumentenpsychologie schrieb sie ihre Bachelorarbeit zum folgenden Thema: Freiwilliges Engagement im Kontext der Organspende: Eine qualitative Bed\u00fcrfnisanalyse von Botschafter:innen von Swisstransplant auf Basis des COM-B-Modells. 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Im Rahmen ihres Majors in Markt- und Konsumentenpsychologie schrieb sie ihre Bachelorarbeit zum folgenden Thema: Freiwilliges Engagement im Kontext der Organspende: Eine qualitative Bed\u00fcrfnisanalyse von Botschafter:innen von Swisstransplant auf Basis des COM-B-Modells. 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