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Data Views on Peak Democracy – Einblicke ins Open Atelier

Wie lässt sich Demokratie im Zeitalter von Daten erfahrbar machen? Beim Open Atelier «Data Views on Peak Democracy» zeigten Studierende des BA Data Design + Art ihre aktuellen Projekte – und machten komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge sichtbar, hörbar und erlebbar.

In interaktiven Installationen untersuchten sie zentrale Fragen rund um Demokratie, Technologie und gesellschaftlichen Wandel. Die Arbeiten reichten von datenbasierten Visualisierungen bis hin zu sinnlichen Zugängen mit Klang und Raum und eröffneten neue Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen.  

Einige der Projekte zeigen exemplarisch, wie unterschiedlich sich diese Themen gestalterisch umsetzen lassen.

Drei Projekte im Detail

Die Installation «Ist Social Media ein Demokratie-Killer?» beleuchtet die Rolle digitaler Plattformen in politischen Prozessen. Sie macht sichtbar, wie Algorithmen, Fake News und staatliche Kontrolle demokratische Prozesse gleichzeitig stärken und gefährden können.

Einen anderen Zugang wählt «Sounds of Democracy», das politische Beteiligung hörbar macht. Die Arbeit zeigt, wie unterschiedlich Generationen abstimmen – und wie sich die politische Landschaft verändern könnte, wenn sich mehr junge Menschen beteiligen würden.

Mit «Drift» rückt schliesslich die Verbindung zwischen Wirtschaft und Politik in den Fokus. Die Installation analysiert, wie sich Parteipositionen im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Entwicklungen verschieben und welche Dynamiken dabei sichtbar werden.

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