Andrea Julia Baumgartner
Ein Sichtbarmachen dessen, wie durch verdichtete Schichten ein „safe space“ entsteht.
Die auf Feigenästen ruhende, lichtdurchflutete Figur aus Astgeflecht wird durch drei kleine Projektionsbildschirme ergänzt, welche die fragile, haptische Präsenz des Objekts erweitern. Die Projektionen zeigen, wie aus der verdichteten Form Leben schlüpft und einen hellen, einladenden Leerraum hinterlässt.
Der Klang einer Stimme ergänzt die multimediale Installation wie ein atmender Resonanzraum.
1 Kommentar
Thomas Achermann,
Félicitations petite sœur ! C’est super ! Bravo