Arusha Sivanesan
Zwei schwarz-weisse Zeichnungen zeigen Gesichter und wiederkehrende Formen. Im Zentrum steht nicht das, was ein Mensch von sich erzählt oder zeigt, sondern das, was zwischen den Zeilen sichtbar wird: in Blicken, Reaktionen, Wiederholungen oder dem, was unausgesprochen bleibt. Im Fokus steht die Frage, wer ein Mensch ist, wenn die Oberfläche wegfällt. Die Zeichnungen bewegen sich zwischen Nähe und Distanz, Identität und innerem Zustand.
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