Melody Bösch
blutt – Ein Blick auf die Freikörperkultur
ist eine visuelle, dokumentarische Erzählung über nackte Körper, Ideale und die Gemeinschaften, die daraus entstehen. Im Zentrum stehen Naturisten-
gelände in der Schweiz, sowie ein Nudistendorf im Ausland. Zwischen Begegnungen, Gesprächen und Beobachtungen untersucht die Arbeit die
Werte der Freikörperkultur und fragt, wie offen diese Räume tatsächlich sind. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen als queere Person erzählt blutt
von Freiheit, Zugehörigkeit und den Spannungen zwischen Akzeptanz und
gesellschaftlichen Normen.
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