{"id":3786,"date":"2023-06-26T06:30:00","date_gmt":"2023-06-26T04:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/economiccrime\/?p=3786"},"modified":"2026-02-11T14:53:32","modified_gmt":"2026-02-11T13:53:32","slug":"therapie-als-strafrechtliche-massnahme-bei-betruegern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/economiccrime\/therapie-als-strafrechtliche-massnahme-bei-betruegern\/","title":{"rendered":"Therapie als strafrechtliche Massnahme bei Betr\u00fcgern?"},"content":{"rendered":"\n<p>Von Dr. med. Thomas Knecht<\/p>\n\n\n\n\n\n<p>Betrugsdelikte nehmen innerhalb der Verm\u00f6gensdelinquenz eine besondere Stellung ein. Im st\u00e4ndigen Konkurrenzkampf um Ressourcen sind Konflikte unvermeidlich. Im g\u00fcnstigen Falle sind einvernehmliche L\u00f6sungen m\u00f6glich. In den \u00fcbrigen F\u00e4llen nimmt die Auseinandersetzung unter Umst\u00e4nden regelwidrige Formen an. Die brachiale Variante besteht im Stehlen oder Rauben des gew\u00fcnschten Gutes; die raffinierte Variante benutzt das Mittel der T\u00e4uschung, um den Eigent\u00fcmer von seinem Besitz zu trennen. In den gehobenen Sph\u00e4ren der Wirtschaftskriminalit\u00e4t, wo die sogenannte &#171;Weisskragendelinquenz&#187; vorherrscht, sind Delikte wie Betrug und Veruntreuung die haupts\u00e4chlichsten Straftaten, welche an ihre T\u00e4ter jedoch besondere Anforderungen stellen: Der erfolgreiche Betr\u00fcger erweist sich seinem Opfer gegen\u00fcber als psychologisch \u00fcberlegen, weshalb man seiner Psyche mit einer rein psychopathologischen Betrachtungsweise kaum gerecht werden kann. Nach heutigem Stand der Wissenschaft kann die Psyche der Weisskragent\u00e4ter am besten anhand dreier Merkmalskomplexe charakterisiert werden, welche auch als &#171;<a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/economiccrime\/die-dunkle-triade-in-der-psyche-des-weisskragenkriminellen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">dunkle Triade<\/a>&#187; bezeichnet werden: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00abNarzissmus\u00bb, das heisst Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung und \u00fcberh\u00f6htes Anspruchsniveau. <\/li>\n\n\n\n<li>\u00abMachiavellismus\u00bb, also Manipulativit\u00e4t und Instrumentalisierung von Mitmenschen.<\/li>\n\n\n\n<li>\u00abPsychopathie\u00bb was hochgradige Skrupellosigkeit bedeutet.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die statistische R\u00fcckfallrate bei Betrugsdelikten soll bis \u00fcber 60% betragen, was nach r\u00fcckfallspr\u00e4ventiven Massnahmen ruft. Allerdings stellt sich die Frage, ob einem Menschen mit der besagten Charakterstruktur mit therapeutischen Mitteln \u00fcberhaupt beizukommen ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spezifische Probleme in der Behandlung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts des typischen Pers\u00f6nlichkeitsprofils dieser T\u00e4ter bieten sich hier Probleme ganz grundlegender Art. Zum einen erfordert Psychotherapie ein betr\u00e4chtliches Mass an Offenheit und Ehrlichkeit, dies nicht nur vom Therapeuten, f\u00fcr den &#171;Selbst-Kongruenz&#187;, also Echtheit oder Unverf\u00e4lschtheit,  neben Empathie und Akzeptanz an erster Stelle stehen. Hier stellt sich nat\u00fcrlich die Frage, wie weit wir dasselbe von einem Betr\u00fcger erwarten k\u00f6nnen, dessen Gesch\u00e4ftsmodell darauf beruht, dass er im Kopf seines Gegen\u00fcbers eine falsche Wirklichkeit heraufbeschw\u00f6rt, um ihn zu Fehlschl\u00fcssen, welche dem T\u00e4ter n\u00fctzen, zu verleiten. Ein weiterer Punkt, welcher das fruchtbare Zusammenwirken beeintr\u00e4chtigen kann, besteht in den besonderen Rahmenbedingungen einer gerichtlich angeordneten Psychotherapie, welche sich markant von einer freiwilligen unterscheidet. Die Motivation ist oft extrinsisch, das heisst zielt weniger auf innere Ver\u00e4nderung, als auf \u00e4ussere Vorteile ab. \u00dcbergeordnetes Ziel ist der Schutz der Allgemeinheit, w\u00e4hrend dem der Eigennutzen des T\u00e4ters wenig ber\u00fccksichtigt wird. Die Therapiedauer wird hier nicht vom Klienten bestimmt, sondern kann mit maximal 5 Jahren so grossz\u00fcgig bemessen sein, dass sich Motivationsprobleme ergeben. Ein Therapieabbruch ist indessen hier nicht ohne Folgen, sondern zieht vielmehr Sanktionen nach sich. Schliesslich ist die Schweigepflicht nicht vollst\u00e4ndig gew\u00e4hrleistet, zumal der Therapeut dem Zuweiser Rechenschaft schuldet, was das Misstrauen in der therapeutischen Beziehung f\u00f6rdern und die Offenheit schm\u00e4lern kann. Des Weiteren steht die Frage im Raum, inwieweit die drei Kardinaleigenschaften des Wirtschaftskriminellen gem\u00e4ss der &#171;dunklen Triade&#187; den therapeutischen Prozess erschweren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u00abNarzissmus\u00bb kann sich unter anderem auf die Zielsetzung auswirken. Oftmals befindet sich der Klient nach seinem sozialen Absturz in einer narzisstischen Krise, eventuell verbunden mit Suizidalit\u00e4t, so dass er den Therapeuten gerne als F\u00fchrer aus der Misere akzeptiert. Wenn sich dann die psychische Stabilit\u00e4t wiedereingestellt hat, so entf\u00e4llt diese Form der Hilfsbed\u00fcrftigkeit und es besteht die Gefahr, dass der Klient erneut hochfliegende Pl\u00e4ne im altbekannten Stil schmiedet, was nat\u00fcrlich mit erheblichen Gefahren verbunden ist. Dann obliegt es dem Therapeuten, dem Klienten eine realit\u00e4tsgerechtere Zukunftsvision zu vermitteln, was indessen fast regelhaft zu Differenzen betreffend die einzuschlagenden L\u00f6sungswege f\u00fchrt. Im ung\u00fcnstigen Fall verwirklicht der Klient dann seine eigene verdeckte Agenda, derweil er den Therapeuten glauben l\u00e4sst, sich nun auf dem Pfad der Tugend zu bewegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was die \u00abmachiavellische Intelligenz\u00bb angeht, so muss sich der Therapeut jederzeit bewusst sein, dass er selbst das Objekt von Manipulationsversuchen werden kann, was unter Umst\u00e4nden bereits w\u00e4hrend der Begutachtung geschehen kann. Dies kann von der Vort\u00e4uschung eines Gesinnungswandels bis zum offenen Korruptionsversuch reichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schliesslich gehen auch von den psychopathischen Wesensz\u00fcgen dieser Klienten gewisse Gefahren aus, indem die damit verbundene Skrupellosigkeit jederzeit dazu f\u00fchren kann, dass die Vertrauensbasis zwischen Therapeut und Klient nachhaltig ersch\u00fcttert wird. So hat sich der Therapeut jederzeit bewusst zu machen, dass er hier nicht dasselbe Mass an Absprachetreue voraussetzen kann, wie er sich dies aus anderen therapeutischen Beziehungen gewohnt ist. Im krassesten Fall hat man es hier sogar mit &#171;pathologischem L\u00fcgen&#187; zu tun, was das therapeutische Arbeitsb\u00fcndnis definitiv in Frage stellen kann. Unter diesem diagnostischen Begriff verstehen wir den unbez\u00e4hmbaren Drang eines Individuums, seinem Gegen\u00fcber eine falsche Wirklichkeit vorzugaukeln. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kognitive Verhaltenstherapie als Goldstandard<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kognitive Verhaltenstherapie ist die am besten wissenschaftlich \u00fcberpr\u00fcfte Therapiemethode. Im Gegensatz zur Psychoanalyse w\u00fchlt sie nicht in der Vergangenheit, sondern zielt auf eine L\u00f6sung der Probleme im \u00abHier und Jetzt\u00bb ab. Urspr\u00fcnglich gegen Depression und Angstst\u00f6rungen entwickelt, bildet sie heute den Goldstandard bei Straft\u00e4terbehandlungen, geht es doch hier im besonderen Masse um die Beseitigung von unerw\u00fcnschtem Verhalten, wobei das enge Zusammenspiel von Gef\u00fchlen, Gedanken und Verhalten genutzt wird. Bei Gewalt- und Sexualstraft\u00e4tern ist diese Methode bereits gut etabliert; bei Betr\u00fcgern, insbesondere der &#171;Weisskragenklasse&#187;, noch nicht. Ein Grund k\u00f6nnte darin gesehen werden, dass die zum Teil astronomischen Gewinnaussichten bei erfolgreicher Delinquenz durch irgendwelche negativen Konsequenzen kaum aufzuwiegen sind, so dass hier mit den \u00fcblichen psychologischen Mitteln schwerlich dagegen anzukommen ist. Erschwerend f\u00e4llt noch ins Gewicht, dass diese T\u00e4ter ihr Handeln oftmals gar nicht als Delikt anerkennen, sondern als &#171;Betriebsunfall&#187; deuten und die Schuld weiter delegieren, wie zum Beispiel an die einschreitende Justiz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Therapie ist keine wirkungsvolle Kriminalpr\u00e4vention<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts der genannten grunds\u00e4tzlichen Erschwernisse vermag es nicht zu erstaunen, dass sich in der Fachliteratur relativ wenige Zeugnisse von erfolgreichen Therapien bei Betr\u00fcgern, respektive Weisskragent\u00e4tern finden lassen. Diese hoch lukrativen und dabei relativ risikoarmen deliktischen Aktivit\u00e4ten weisen eine verf\u00fchrerische Risiko-Nutzen-Bilanz auf, so dass viele Menschen immer wieder ihrem Reiz erliegen. Bei realistischer Betrachtungsweise d\u00fcrfen demnach die Erwartungen, dass sich hier eine Umkonditionierung mit rein psychologischen Mitteln realisieren l\u00e4sst, nicht zu hoch angesetzt werden. Anderseits gibt es keinen Grund zur Annahme, dass hier mit pharmakologischen Mitteln eine Besserung erzielt werden kann, wie dies beispielsweise bei der Kleptomanie ausgewiesen ist. Wenn es also um eine Kriminalpr\u00e4vention in diesem Bereich geht, so sind in erster Linie prim\u00e4rpr\u00e4ventive Massnahmen gefragt, das heisst durch hoch selektive Assessments sollten die Risiko-Kandidaten mit Z\u00fcgen der &#171;dunkeln Triade&#187; rechtzeitig erkannt und ausgesondert werden. Ist der Schaden angerichtet, so soll vor allem vermieden werden, dass die Fehlbaren wieder in Sch\u00fcsselfunktionen gelangen, in denen sie ihre H\u00e4nde wieder auf gr\u00f6ssere Geldsummen legen k\u00f6nnen. In diesem Sinne ist eine Ver\u00e4nderung der Verh\u00e4ltnisse oft einfacher und effektiver zu bewerkstelligen, als die therapeutische Beeinflussung des Verhaltens.<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<h3><strong>Quellen:<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>Beck A.T.: Cognitive therapy and the emotional disorders, International Universities Press 1975<\/li>\n<li>Damman G.: Narzissten, Egomanen, Psychopathen in der F\u00fchrungsetage, Haupt, Bern 2007<\/li>\n<li>Gross G.: Deliktbezogene Rezidivraten im internationalen Vergleich, Dissertation LMU M\u00fcnchen, Medizinische Fakult\u00e4t, 2004<\/li>\n<li>Knecht T.: Was ist machiavellische Intelligenz?- Betrachtungen \u00fcber eine wenig beachtete Seite unserer Psyche,\u00a0Nervenarzt 2004, 75, 1-5<\/li>\n<li>Paulhus D. L., Williams K.M.: The dark triad of personalitiy,\u00a0J Res Pers 2002, 36, 556-563<\/li>\n<\/ul>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\t\t<div class=\"detail__member\">\n\t\t<h1 class=\"detail__member--title\">Autor: Dr. med. Thomas Knecht<\/h1>\n\t\t<figure class=\"detail__member--img\">\n\t\t\t\t\t\t<!-- <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"240\" height=\"304\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/economiccrime\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/07\/Th.-Knecht.jpg\" class=\"attachment-normal size-normal\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/economiccrime\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/07\/Th.-Knecht.jpg 240w, https:\/\/hub.hslu.ch\/economiccrime\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/07\/Th.-Knecht-237x300.jpg 237w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/> -->\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/economiccrime\/wp-content\/uploads\/sites\/11\/2022\/07\/Th.-Knecht.jpg\" alt=\"\">\n\t\t<\/figure>\n\t\t<div class=\"detail__member--content\">\n\t\t\t<div class=\"detail__member--content--description\">\n\t\t\t\tDr. med. Thomas Knecht wuchs im Kanton Z\u00fcrich auf, wo er 1983 an der Uni ZH sein Medizinstudium abschloss und zum Dr. med. promovierte.\r\n\r\nNach der Ausbildung zum Facharzt Psychiatrie arbeitete er zun\u00e4chst als Oberarzt der Suchtabteilung in der Psychiatrischen Klinik M\u00fcnsterlingen TG, wo er sp\u00e4ter als Bereichsleiter Sucht und Forensik wirkte. Von 2012 bis 2023 war er Leitender Arzt des Psychiatrischen Zentrums AR in Herisau mit Schwerpunkt Gerichtsgutachten und Gef\u00e4ngnispsychiatrie. \t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Auferlegung von strafrechtlichen Massnahmen werden heutzutage bei Sexual- und Gewaltstraft\u00e4tern zunehmend zum Standard &#8211; sei es als eigenst\u00e4ndige Sanktion oder begleitend zum Strafvollzug. Auch Betrugsdelinquenten werden mitunter zu ambulanten Behandlungsmassnahmen verurteilt. 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