{"id":11083,"date":"2018-05-30T22:29:46","date_gmt":"2018-05-30T20:29:46","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/?p=11083"},"modified":"2026-02-11T14:53:05","modified_gmt":"2026-02-11T13:53:05","slug":"digital-branding-die-grundgesetze-der-markenfuehrung-gelten-auch-in-der-industrie-4-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/2018\/05\/30\/digital-branding-die-grundgesetze-der-markenfuehrung-gelten-auch-in-der-industrie-4-0\/","title":{"rendered":"Digital Branding: Die Grundgesetze der Markenf\u00fchrung gelten auch in der Industrie 4.0"},"content":{"rendered":"\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das IKM Update <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/agenda\/veranstaltungen\/2018\/05\/24\/ikm-update-digital-branding-revolution\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abDigital Branding Revolution? Marke bleibt Marke \u2013 gerade im Digitalgewitter.\u00bb<\/a> fand am 24. Mai 2018 an der Hochschule Luzern \u2013 Wirtschaft statt. <a href=\"http:\/\/www.buero-fuer-markenentwicklung.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Arnd Zschiesche und Dr. Oliver Errichiello vom B\u00fcro f\u00fcr Markenentwicklung, Hamburg<\/a>, und langj\u00e4hrige Dozenten des <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/weiterbildung\/cas\/ikm\/brand-management\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abCAS Brand Management\u00bb<\/a> der Hochschule Luzern \u2013 Wirtschaft referierten \u00fcber markensoziologische Grundgesetze der Markenf\u00fchrung, die auch in der Industrie 4.0 gelten. Rund 150 Teilnehmende waren dabei.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das \u00abDigitalgewitter\u00bb verunsichert<\/h2>\n\n\n\n<p>Was hier mit <strong>\u00abDigitalgewitter\u00bb<\/strong> gemeint ist, ist hinl\u00e4nglich bekannt: Omnipr\u00e4senz des Internet in allen Lebensbereichen, neue digitale Kommunikationskan\u00e4le und Markenkontaktpunkte und damit noch gr\u00f6ssere Reiz\u00fcberflutung, ver\u00e4nderte Customer Journey, Kunden als Co-Kreatoren, disruptive Gesch\u00e4ftsmodelle und damit neue Wettbewerber, grenzenlose Vernetzung zwischen Menschen und zwischen Menschen und Dingen, \u00abBig Data\u00bb und \u00abSmart Data\u00bb als neuer Rohstoff, Mobile Devices immer und \u00fcberall etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Stein scheint auf dem anderen zu bleiben. Diese tiefgreifenden Entwicklungen sind nicht aufzuhalten, und sie passieren rasend schnell. Und niemand &#8211; weder die Wissenschaft noch die Praxis &#8211; weiss in diesem dynamischen Umfeld wirklich, wie es morgen und \u00fcbermorgen sein wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Donner und Blitz des \u00abDigitalgewitters\u00bb r\u00fcttelt die Unternehmens- und Markenverantwortlichen auf, verunsichert, f\u00fchrt zu \u00c4ngsten. Das Resultat bzw. Risiko: \u00abdigitale Hyperaktivit\u00e4t\u00bb und unreflektierter Aktionismus. Das erstaunt nicht, denn alle haben grosse Panik, den Anschluss zu verpassen. Und es gibt keine Erfolg garantierenden Strategien und Rezepte. Darum: \u00abeinfach mal machen, wir sehen ja dann\u00bb. Die Hektik f\u00fchrt leider oft dazu, dass bew\u00e4hrte <strong>Grundgesetze und Erfolgsprinzipien der Markenf\u00fchrung<\/strong> im Gewitter \u00fcber Bord geworfen und Marken langfristig besch\u00e4digt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Markensoziologie \u2013 der sichere Hafen im \u00abDigitalgewitter\u00bb<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie soll ein Unternehmen bzw. eine Marke auf diese Entwicklungen und Herausforderungen in der zunehmend komplexeren digitalen Welt reagieren?<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Josef-Schumacher-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Josef-Schumacher-1-300x225.jpg\" alt=\"Josef-Schumacher\" class=\"wp-image-11093\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Josef-Schumacher-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Josef-Schumacher-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Josef-Schumacher-1-702x527.jpg 702w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Josef-Schumacher-1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p> Franz-Rudolf Esch schreibt in seinem Klassiker \u00abStrategie und Technik der Markenf\u00fchrung\u00bb, inzwischen die 9. Auflage, dass Marken den \u00abrichtigen Rhythmus zwischen <strong>Wandel und Bewahren<\/strong>\u00bb finden m\u00fcssen, also einen Mittelweg zwischen Beharrungsverm\u00f6gen und Hyperaktivit\u00e4t. Beide Extreme sind zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Oliver Errichiello und Arnd Zschiesche, moderne Vertreter der <strong>Markensoziologie<\/strong>, empfehlen, den \u00abrichtigen Rhythmus zwischen Wandel und Bewahren\u00bb zu finden. In ihrem Referat am IKM Update, in Publikationen und im Marken-Blog <a href=\"https:\/\/www.markenradar.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abmarkenradar.com\u00bb<\/a> erkl\u00e4ren sie, warum gerade die Markensoziologie in Zeiten des \u00abDigitalgewitters\u00bb eine Orientierungshilfe und konkrete Handlungsanleitungen gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Arnd Zschiesche beschreibt im Marken-Blog <a href=\"https:\/\/www.markenradar.com\/markensoziologie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abmarkenradar.com\u00bb (11.02.2015)<\/a> das Wesen der Markensoziologie wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abSoziologie ist die Lehre von den sozialen B\u00fcndnissen. Eine Marke ist ein <strong>soziales B\u00fcndnis<\/strong>. Denn B\u00fcndnisse gehen Menschen nicht nur mit Menschen ein, sondern auch mit Dingen. Manche werden bewusst gew\u00e4hlt, andere unbewusst. Der starken Marke gelingt es, viele Menschen dauerhaft um ihre Leistung zu b\u00fcndeln, d.h. sie investieren regelm\u00e4ssig Geld in das Produkt oder die Dienstleistung. Ob Eckkneipe oder Globalkonzern: Eine Marke beginnt ihr Leben von dem Moment an, indem sich <strong>Kundschaft<\/strong> bildet. Erst mit der daraus resultierenden Absatzgarantie entsteht wirtschaftliche Sicherheit beim Anbieter und somit <strong>Markenkraft<\/strong>. Es hat sich innerhalb einer Personengruppe <strong>Vertrauen<\/strong> in eine spezifische Leistung gebildet \u2013 sie teilt ein <strong>positives Vorurteil<\/strong> gegen\u00fcber der Markenleistung.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese <strong>individuelle Leistung<\/strong> bildet den Kern jeder Marke, die daraus resultierende Anziehungskraft auf eine bestimmte Gruppe von Menschen macht deutlich: Jede Marke ist prim\u00e4r ein soziales Ph\u00e4nomen, welches betriebswirtschaftliche Auswirkungen hat. Nie umgekehrt. Jede Marke lebt davon, dass Menschen aus den unterschiedlichsten Beweggr\u00fcnden bereit sind, f\u00fcr ihre <strong>Leistung<\/strong> Geld auszugeben. Die Beweggr\u00fcnde sind h\u00f6chst unterschiedlich: Hoher Preis, niedriger Preis, Prestige, Ablehnung von Prestige Design, etc. Entscheidend ist: Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr liegen allein in der Leistung der Marke begr\u00fcndet. Die Markensoziologie interessiert sich daher ausschlie\u00dflich f\u00fcr die <strong>konkreten Ursachen<\/strong> des Markenerfolges und analysiert sie. Der soziologische Zugriff legt den Blick auf die sozialen Mechanismen und Muster frei, die hinter jeder erfolgreichen Marke wirken und macht diese <strong>individuellen \u00abErfolgsbausteine\u00bb<\/strong> konkret und somit operabel f\u00fcr das Management.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Carina-Britschgi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Carina-Britschgi-300x225.jpg\" alt=\"Carina-Britschgi\" class=\"wp-image-11094\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Carina-Britschgi-300x225.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Carina-Britschgi-768x576.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Carina-Britschgi-702x527.jpg 702w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Carina-Britschgi.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p> Eine starke Marke zeichnet sich dadurch aus, dass sie komplexe soziale Strukturen &#8211; Leistungen, Produkte, Menschen, Orte &#8211; in eine <strong>stimmige Einheit<\/strong> verwandelt, die von aussen und innen als solche wahrgenommen wird: Die Menschen sprechen von Microsoft, von Nivea oder vom Hotel Vier Jahreszeiten als w\u00e4ren es Einzelpersonen, obwohl tausende oder hunderte Personen hinter diesen Namen stehen. Aus vielen Einzelhandlungen \u00fcber die Zeit hat sich ein \u00fcbergeordnetes <strong>Muster<\/strong> &#8211; markensoziologisch ein <strong>Gestaltsystem<\/strong> &#8211; entwickelt. Die Tatsache, dass jede Marke ein eigenes <strong>System<\/strong> mit eigenen Regeln und eigener Geschichte ist, macht deutlich, dass eine Marke nur aus sich selbst heraus verstanden und gef\u00fchrt werden kann. Die soziologische Analyse von Markensystemen zeigt, dass die Wirkmechanismen und Anziehungskr\u00e4fte von Marken den immer gleichbleibenden Verhaltensmustern des menschlichen Miteinanders folgen. Dies hat den Vorteil, dass sie f\u00fcr die Markenf\u00fchrung instrumentalisiert werden k\u00f6nnen. Dauerhafte Wertsch\u00f6pfung ist nur \u00fcber <strong>kontinuierliche Reproduktion<\/strong> und typische Fortentwicklung der eigenen Leistung m\u00f6glich (siehe: <strong>Selbst\u00e4hnlichkeit<\/strong>).\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Grundgesetze der Markenf\u00fchrung gelten auch in der Industrie 4.0.<\/h2>\n\n\n\n<p>Einige wichtige <strong>Grundgesetze<\/strong> der Markenf\u00fchrung gem\u00e4ss Errichiello und Zschiesche, die auch im Digitalgewitter ihre G\u00fcltigkeit haben, lauten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Eine Marke basiert immer auf einer <strong>konkreten Leistung<\/strong>, die bei der Kundschaft einen Nutzen stiftet.<br>Das Produkt ist das Ergebnis der Leistung des Unternehmens. Unabh\u00e4ngig davon, ob ein Betrieb Badezimmerarmaturen, Pullover oder eine Dienstleistung anbietet. Allein das Produkt entscheidet \u00fcber Erfolg oder Misserfolg der Firma. Keine ambitionierte Werbekampagne kann langfristig aus einem schlechten Produkt ein gutes machen. Durchdachte Werbung kann die besonderen Inhalte eines Produktes \u00f6ffentlichkeitswirksam verst\u00e4rken: Ohne eine dahinter liegende spezifische (Leistungs-)Botschaft ist sie wirkungslos.<br>Marke ist ein Ursache-Wirkungs-Prinzip. Immer und \u00fcberall. Die Leistungen des Unternehmens sind die Ursache, das positive Vorurteil bzw. der gute Ruf oder das Image in den K\u00f6pfen der Kundschaft ist die Wirkung.<\/li>\n\n\n\n<li>Marke ist ein <strong>positives Vorurteil<\/strong> in den K\u00f6pfen der Menschen. Vorurteile vereinfachen, weil sie die Vielfalt individueller Handlungen zu einem groben aber eindeutigen Bild zusammenfassen &#8211; analog zu der Aufnahme mit einer Digicam. Starken Marken gelingt es, max. 2 bis 3 positive Vorurteile zu verankern \u2013 das kostet <strong>viel Zeit und Arbeit<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Die Formel lautet: (konkrete) Leistung + Zeit = Vertrauen = Marke.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Eine erfolgreiche Marke basiert auf dem <strong>Vertrauen<\/strong> der Kundschaft in ein \u00abtypisches\u00bb Produkt. Das Produkt ist der erneuerte Vertrauensbeweis der Marke. Auch wenn die Kundschaft bereits Vertrauen in die Marke besitzt und das Produkt ohne Pr\u00fcfung erwirbt, so horcht sie unweigerlich in dem Moment auf, in dem die Erwartung erstmals nicht erf\u00fcllt und die geforderte Leistung nicht (mehr) erbracht wird. Das Produkt als Ergebnis der Arbeit des Unternehmens muss das \u00abblinde\u00bb Vertrauen der Kundschaft in die Markenleistung immer neu rechtfertigen.<br>Markenmanagement ist Vertrauensmanagement. Auch digital.<\/li>\n\n\n\n<li>Markenkraft ist keine Frage des Stils &#8211; nur von Konsequenz.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zusageverl\u00e4sslichkeit und Verpflichtung<\/strong> &#8211; Starke Marken vermitteln Vertrauen und Sicherheit. Von dem Moment an, in dem ein positives Vorurteil \u00fcber die Marke existiert, ist das Unternehmen dahinter in seinem Handeln nicht mehr frei. Ab diesem Zeitpunkt hat es die Verpflichtung, immer genau so zu agieren, dass die Erwartungshaltung der Kundschaft best\u00e4tigt wird.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Marke lebt von <strong>Wiederholung<\/strong>. Vertrauen kann nur entstehen, wenn das Gegen\u00fcber verl\u00e4ssliche Signale sendet. Grundlage f\u00fcr den Aufbau eines positiven Vorurteils ist die regelm\u00e4ssige Wiederholung eines Vorgangs. Jemand, den ich am Montag mit Punkfrisur und Fetzenjeans antreffe, der mir am Dienstag glatt gegelt im Anzug entgegentritt, ergibt kein klares Bild. Solch radikaler Wechsel mag f\u00fcr Privatmenschen spannend sein, f\u00fcr eine Marke bedeutet es die Gef\u00e4hrdung ihrer Integrit\u00e4t und somit der monet\u00e4ren Existenzgrundlage.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Prinzip der <strong>Selbst\u00e4hnlichkeit<\/strong> als Erfolgsbasis. Die massgebliche Rolle von Vertrauen, Wiederholung und Grenzziehung f\u00fcr die F\u00fchrung von Marken wurde bis hierher deutlich. Das Fundament daf\u00fcr bildet die F\u00e4higkeit der Marke, alle ihre Eigenschaften in etwas Markentypisches umzuwandeln. Hat eine Marke ihr Erfolgsmuster gefunden und es in der Kundschaft verankert, so ist es ihre Verpflichtung, das Muster kontinuierlich zu reproduzieren \u2013 unabh\u00e4ngig da-von, was von aussen an sie herangetragen wird.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erfolgreiche Marken sind und bleiben langweilig &#8211; gerade in Zeiten der Digitalisierung<\/h2>\n\n\n\n<p>Warum dies aus markensoziologischer Sicht so ist, erkl\u00e4rt Oliver Errichiello ausf\u00fchrlich in einem Beitrag im Marken-Blog <a href=\"https:\/\/www.markenradar.com\/markenfuehrung-im-21-jahrhundert\/#more-3775\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abmarkenradar.com\u00bb (11.10.2017)<\/a>:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Walid-Hassab.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Walid-Hassab-300x225.jpg\" alt=\"Walid-Hassab\" class=\"wp-image-11097\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Walid-Hassab-300x225.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Walid-Hassab-768x576.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Walid-Hassab-702x527.jpg 702w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Walid-Hassab.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p> \u00abDie eigentliche Kunst besteht darin, digitale Markenf\u00fchrung kurzerhand zu einem Sonderfall menschlicher Kommunikation zu machen. Ist das erst einmal gelungen, so ist es nur logisch und konsequent, dass die neuen Informationssysteme, die sich unter dem Schlagwort der Digitalisierung zusammenballen, vollkommen neuartige Strategien und Instrumente erfordern. Und deshalb muss der Marken- und Kommunikationsmanager st\u00e4ndig \u00abdesignthinken\u00bb, \u00absch\u00f6pferisch zerst\u00f6ren\u00bb, \u00abdisruptiv\u00bb denken, Gehirnstr\u00f6me messen und inzwischen sogar die Quantenmechanik (!) bem\u00fchen. Alles wird zur interaktiven \u00ablove brand\u00bb &#8211; auch wenn es f\u00fcr einen Toilettenpapierhersteller vielleicht gar nicht m\u00f6glich ist. Im wunderbaren Kosmos der Experten macht das alles Sinn und Key-Notes, Whitepapers, Business-Gespr\u00e4che und tonnenweise Ratgeber-Literatur best\u00e4rken die Verantwortlichen in ihrem Tun. Welche \u00abAssessment-Center\u00bb filtrierten Verantwortlichen wagen denn heute noch eigene Strategien zu verfolgen und sich auf die \u00abIntuition\u00bb zu verlassen &#8211; wie jeder wirklich herausragende Gr\u00fcnder?<\/p>\n\n\n\n<p>Berater und Kreativ- und Werbeagenturen haben die nachvollziehbare Aufgabe diese Ideologie vehement zu postulieren, schliesslich f\u00e4llt man mit alten Rezepten und Methoden nicht unbedingt auf geschweige denn generiert Neuprojekte. Die Aussage \u00abGrenzen l\u00f6sen sich auf. Was gestern noch in Stein gemeisselt war, ist heute \u00fcberholt.\u00bb ist ein semantisch aufregender Satz, wissenschaftlich betrachtet, ist er aber falsch. Warum? Weil er davon ausgeht, dass sich das menschliche Wesen in den vergangenen 20 Jahren fundamental ver\u00e4ndert hat. Bei aller Nachsicht, aber die Evolution denkt &#8211; auch wenn es unsere Generation f\u00fcr \u00abecht unprofessionell\u00bb h\u00e4lt &#8211; in l\u00e4ngeren Zeitr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor einem markensoziologischen Hintergrund wird also folgendes behauptet:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Marke ist ein soziales Ph\u00e4nomen. Das menschliche Sozialverhalten ver\u00e4ndert sich nicht.<\/li>\n\n\n\n<li>Werbung und PR sind keine Sonderformen menschlicher Kommunikation.<\/li>\n\n\n\n<li>Je wirrer die Welt, desto langweiliger m\u00fcssen Marken agieren, um erfolgreich zu sein.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Zu 1.:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Das menschliche Sozialverhalten \u00e4ndert sich nicht<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Melanie-Kuhn.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Melanie-Kuhn-300x225.jpg\" alt=\"Melanie-Kuhn\" class=\"wp-image-11095\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Melanie-Kuhn-300x225.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Melanie-Kuhn-768x576.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Melanie-Kuhn-702x527.jpg 702w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Melanie-Kuhn.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p> Egal ob Segmentierung im Markt und Differenzierung im Angebot (1970er Jahre), Zielgruppenanalyse (1980er Jahre) \u00fcber Direct-Marketing, CRM, Dialog-Marketing , Data-Base Marketing und Mass Customization (1990er und 00er Jahre), am Ende verbindet die sich immer schneller abl\u00f6senden Marketing-Moden ein Wunsch: Die Entwicklung einer perfekten Markenmaschine, die so strukturiert ist, dass sie in den wahrnehmbaren Pr\u00e4senzfeldern von Produkt, Distribution, Service und Werbung &amp; PR, den Erwartungshaltungen der Kunden idealtypisch entspricht. Unternehmenserfolg ist gem\u00e4ss dieser Logik keine Frage mehr eines sch\u00f6pferischen Geistes, einer z\u00fcndenden Idee, sondern der gr\u00f6ssten Datenbasis. Markenf\u00fchrung als Zahlenf\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verleger und heutige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens, K.A. Disch, der seit einem halben Jahrhundert die Markenentwicklung beobachtet, schrieb bereits vor fast 20 Jahren sinngem\u00e4ss: \u00abVergesst mir den Menschen nicht \u2026\u00bb Diese Aussage ist der Kern f\u00fcr eine fundierte Markenstrategie. Denn Marken haben keinen Selbstzweck. Rein \u00f6konomisch ist nicht erkl\u00e4rbar, warum es das Ph\u00e4nomen Marke gibt. Aus einer markensoziologischen Perspektive wird deutlich, dass die Marke zun\u00e4chst ein B\u00fcndnis ist, welches Menschen mit einem Leistungsk\u00f6rper eingehen. Warum tun sie das? Weil der Mensch von sich aus ein soziales Wesen ist. Und weil wir beobachten, dass die ganze Welt sich in Familien, Nationen oder Fussball-Clubs verb\u00fcndet, werden wir immer wieder angestachelt, selbst B\u00fcndnisse einzugehen &#8211; um nicht allein dazustehen. Richtig ist, dass sich die Art der B\u00fcndnisse in den vergangenen Jahrzehnten fundamental ver\u00e4ndert hat. Kurz: Ray Ban statt Religion. Das Aufl\u00f6sen tradierter Formen sozialer Bindungen hat das Bed\u00fcrfnis nach Zugeh\u00f6rigkeit zu einer Gemeinschaft nicht reduziert \u2013 im Gegenteil. Marken werden immer wichtiger, weil sie die Funktion anderer Gemeinschaftstr\u00e4ger \u00fcbernehmen. Mit diesem Wissen im Gep\u00e4ck bleibt die Frage, was Gemeinschaften kennzeichnet: Sie sind hochgradig stabil in ihrem Wesen. Im Strom der sich st\u00e4ndig anpassenden gesellschaftlichen Strukturen charakterisiert Gemeinschaften, das sie sich kaum ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu 2.:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Werbung und PR sind keine Sonderformen menschlicher Kommunikation.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Welche Aufgabe haben Werbung und PR einer Marke? Sie sollen dazu f\u00fchren, dass sich ein Produkt mehr verkauft als ohne Kommunikation. Binsenweisheit? Nein! Wer kennt nicht die fragenden Gesichter in einem Meeting, wenn tats\u00e4chlich gefragt wird, ob der Spot mehr verkauft hat? Antwort: \u00abDas ist doch Imagewerbung. Die muss nicht verkaufen \u2026 die schafft das gute Gef\u00fchl.\u00bb Es wird angenommen, dass Produkte leistungstechnisch immer austauschbarer werden, deshalb m\u00fcsse man ein Produkt \u00abemotionalisieren\u00bb, um Begehrlichkeit zu schaffen. Die Frage ist allerdings: Emotionalisiert \u00abEmotionalisierung\u00bb das Produkt oder die Werbung? Der immer wieder in Briefings vernehmbare Hinweis auf die Emotionalisierung hei\u00dft im Klartext: Die kreative L\u00f6sung hat nichts mehr mit dem Produkt zu tun. Die Differenzierung findet auf der Werbeebene statt. Das Problem: Dadurch wird der eigentliche \u00abGenetische Code der Marke\u00bb, d.h. das positive Vorurteil, welches automatisch in den K\u00f6pfen der \u00d6ffentlichkeit auftauchen sollte, nicht verankert, sondern nur ein austauschbares (und immer schneller wechselndes) Werbesujet. Vertrauen entsteht aber sowohl bei Menschen als auch bei Marken durch \u00abZusageverl\u00e4sslichkeit\u00bb. Ganz simpel: Ich halte das, was ich verspreche. Wenn ich allerdings auf der Leistungsebene nichts mehr verspreche ausser austauschbarer Emotionen (der \u00fcbliche Kanon aus Freude, Liebe, Begeisterung), dann wird auch nichts verankert. Die Marke ist dann nur noch so stark wie das momentane Werbebudget. Denn merke: Aufmerksamkeit hat rein gar nichts mit Markenkraft zu tun. Vertrauen in eine Marke entsteht immer aus Leistung. In Bezug auf digitale Marken ist spannend zu sehen, dass die erfolgreichsten globalen Internetmarken wie amazon oder Google eine h\u00f6chst unemotionale Markenpr\u00e4senz kennzeichnet \u2026 keine Mood-Bilder, keine musikalisch-hymnische Unterlegung. Hier z\u00e4hlt und \u00fcberzeugt reine (Informations-)Leistung. Merkw\u00fcrdig.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu 3.:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Je wirrer die Welt, desto langweiliger m\u00fcssen Marken agieren, um erfolgreich zu sein.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Susanne-Haecki.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Susanne-Haecki-300x225.jpg\" alt=\"Susanne-Haecki\" class=\"wp-image-11098\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Susanne-Haecki-300x225.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Susanne-Haecki-768x576.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Susanne-Haecki-702x527.jpg 702w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Susanne-Haecki.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p> Jeder Profi kennt die Zahlen: 3\u2019000 Werbebotschaften pro Tag. 35\u2019000 neue FMCG-Artikel pro Jahr. Ganz ehrlich \u2013 wie soll man da noch als Marke durchkommen? Mit Emotionen, weil\u00b4s die anderen auch machen? Befragt man die Deutschen welchen Marken sie vertrauen, dann erh\u00e4lt man erstaunliche Ergebnisse: Die ersten drei Pl\u00e4tze nehmen die ganz solide auftretenden Marken Rossmann, dm und Miele ein. Im Jahr 2016! Jeder Kreative bekommt das Grauen, wenn er deren Werberolle betrachtet. Diese Marken setzen auf die st\u00e4ndige Fokussierung ihrer jeweiligen, ganz konkreten Leistungsinhalte und sch\u00e4rfen das positive Vorurteil in einer haltlosen Welt. Diese Marke revolutionieren nicht, sondern sie entwickeln sich \u00abtypisch\u00bb weiter \u2013 \u00abSelbst\u00e4hnlichkeit\u00bb nennt dies die Evolutionsforschung. Das mag dem Betrachter langweilen und dem Profi ein selbstgewisses, mildes L\u00e4cheln entlocken, aber Marken sind Ruhepole und ihrem Kern nach anti-kreativ. Anders formuliert: Kreativit\u00e4t heisst nicht das Sprengen, sondern das Ausf\u00fcllen von Grenzen. Den Erfindern und T\u00fcftlern allein bleibt das revolution\u00e4re Moment vorbehalten. Indem sie eine Leistung neu interpretieren schaffen sie neue Angebote, \u00fcberraschende Moment, die Menschen interessieren und anziehen. \u00abJede neue Leistung ist eine neue Marke\u00bb, nannte dies Hans Domizlaff, der Grandseigneur der europ\u00e4ischen Markenentwicklung, vor einer halben Ewigkeit. Die bestehende Marke dagegen hat die \u00e4usserst schwierige Aufgabe, ihre Leistungen (nicht nur ihren Werbeauftritt!) zeitgem\u00e4ss zu interpretieren. Wie schwer das ist, zeigt das Tagesgesch\u00e4ft. Dieses Vorgehen ist vielleicht nicht besonders revolution\u00e4r, aber lukrativ. Denn zum Schluss ist die Marke nichts anderes als ein Mittel, um h\u00f6here Wertsch\u00f6pfung zu erzielen.\u00bb<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Melanie-Tessarolo_Andr\u00e9-Briw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"702\" height=\"468\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/Melanie-Tessarolo_Andr\u00e9-Briw-702x468.jpg\" alt=\"Melanie-Tessarolo_Andr\u00e9-Briw\" class=\"wp-image-11091\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Melanie-Tessarolo_Andr\u00e9-Briw-702x468.jpg 702w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Melanie-Tessarolo_Andr\u00e9-Briw-300x200.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Melanie-Tessarolo_Andr\u00e9-Briw-768x512.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/ikm\/wp-content\/blogs.dir\/489\/files\/sites\/8\/Melanie-Tessarolo_Andr\u00e9-Briw.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Melanie Tessarolo und Andr\u00e9 Briw<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die in der Markensoziologie beschriebenen Grundprinzipien des Markenaufbaus und der Markenf\u00fchrung haben im Zeitalter digitaler Medien genauso Bestand wie vor hunderten von Jahren &#8211; sie gelten f\u00fcr Dienstleistungen wie f\u00fcr Industrieprodukte, im B-to-B wie auch im B-to-C.<\/p>\n","protected":false},"author":2580,"featured_media":11090,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"17531,16881,20342,10674,21415,11983","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[66955,114,86671],"tags":[86386,67142,67098,85608,86398],"class_list":["post-11083","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-brand-and-design-management","category-events","category-marketing-und-kommunikationsmanagement","tag-digital-branding","tag-ikm-update","tag-marken","tag-markenfuehrung","tag-markensoziologie"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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