{"id":2570,"date":"2018-01-22T06:00:28","date_gmt":"2018-01-22T05:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/?p=2570"},"modified":"2018-01-18T17:41:00","modified_gmt":"2018-01-18T16:41:00","slug":"such-und-entscheidungsverhalten-von-immobilienkaeufern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/2018\/01\/22\/such-und-entscheidungsverhalten-von-immobilienkaeufern\/","title":{"rendered":"Such- und Entscheidungsverhalten von Immobilienk\u00e4ufern"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Immobiliensuche findet zum Grossteil im Internet statt und wird immer h\u00e4ufiger mobil get\u00e4tigt. F\u00fcr den effektiven Kaufentscheid ist jedoch immer noch der pers\u00f6nliche Kontakt von Bedeutung. Deshalb ist es wichtig, die Customer Journey zu verstehen, um Online- und Offline-Massnahmen optimal kombinieren zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #e2007a\"><em>\u00a0<\/em><em>Markus Schmidiger, Denis Bieri<\/em><\/span><\/p>\n<p>Die Digitalisierung hat den Alltag vieler Menschen stark ver\u00e4ndert. Sei es das Reservieren von Kinotickets, das Buchen von Ferien, das Bestellen der Pizza oder schlicht das Aufsuchen von gerade ben\u00f6tigten Informationen: Vieles geschieht heute online. Diese Entwicklung macht auch vor der Immobilienbranche keinen Halt: Das Such- und Entscheidungsverhalten von Immobilieninteressenten hat sich grundlegend ver\u00e4ndert. (Da f\u00fcr den Schweizer Immobilienmarkt wenige Daten zur Verf\u00fcgung stehen, bezieht sich die folgende Analyse vorwiegend auf amerikanische sowie deutsche Quellen und versucht Schl\u00fcsse f\u00fcr die Schweiz abzuleiten).<\/p>\n<h3><span style=\"color: #e2007a\"><strong>Internet zum Wunschobjekt<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Waren fr\u00fcher Zeitungsartikel oder der direkte Kontakt mit einem Makler das Hauptmedium zur Suche potentieller Zielobjekte, geschieht ein entscheidender Teil des Suchprozesses heute online (vgl. NZZ, Immo-Barometer, 2015). \u00dcber die H\u00e4lfte der Immobilienk\u00e4ufer starten den Kaufprozess im Internet: 43 Prozent direkt mit der Suche nach passenden Objekten und 12 Prozent mit dem Sammeln von Informationen bez\u00fcglich des Prozesses an sich (vgl. NAR, 2014). Dabei unterscheidet sich das Verhalten von Erst- und Wiederholungsk\u00e4ufern. Wenig \u00fcberraschend starten Erstere, welche rund 40 Prozent der Hausk\u00e4ufer ausmachen, vermehrt mit Erkundungen \u00fcber den Kaufprozess, w\u00e4hrend Letztere aufgrund von bereits gemachten Erfahrungen direkt nach passenden Objekten Ausschau halten (vgl. NAR, 2014). Offline-Kan\u00e4le spielen zu Beginn der Immobiliensuche eine untergeordnete Rolle. Zeitungen beispielsweise, werden nur von einer verschwindend kleinen Minderheit, von weniger als 1 Prozent aller Immobilieninteressenten, als Startmedium genutzt. Den Kontakt zu einem Makler suchen immerhin 17 Prozent der Interessenten (vgl. LoopNet &amp; Google, 2014). Diese Verhaltensweise der umzugswilligen Personen zu Beginn des Suchprozesses spiegelt den Wandel in der Immobilienbranche wider. Die Tendenz ist klar: Weg von Print- und hin zu Online-Medien.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/1-4.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2715\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/1-4-1024x407.png\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/1-4-1024x407.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/1-4-300x119.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/1-4-768x306.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/1-4-928x369.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/1-4.png 1111w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/1-4.png\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>\u00dcber den gesamten Suchprozess hinweg bleibt das Internet die wichtigste Informa tionsquelle. Eine \u00fcberwiegende Mehrheit von 94 Prozent aller Interessenten greift mindestens einmal auf internetbasierte Angebote zur\u00fcck, seien das Immobilienportale oder die direkte Suche via Suchmaschine. Suchabonnemente auf Immobilienportalen werden von rund 33 Prozent aufgegeben, 25 Prozent suchen in sozialen Netzwerken nach Angeboten. Die allgemeine Nutzung des Internets in der Immobiliensuche d\u00fcrfte in der nahen Zukunft sogar noch zunehmen, wie eine Online-Befragung von LoopNet und Google zeigt. 54 Prozent der Teilnehmenden erwarten eine zunehmende Relevanz von internetbasierten Informationskan\u00e4len (vgl. LoopNet &amp; Google, 2014).<\/p>\n<p>Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Offline-Kan\u00e4le \u00fcber den gesamten Suchprozess keine Rolle mehr spielen. Insbesondere Hinweise von Freunden und Immobilieninserate in Printmedien erfreuen sich weiterhin einer grossen Beliebtheit, wenn auch Letztere mit abnehmender Tendenz (vgl. Fittkau &amp; Maa\u00df Consulting, 2008). 82, beziehungsweise 73 Prozent aller Immobiliensuchenden berufen sich mindestens einmal w\u00e4hrend des Suchprozesses auf Hinweise von Freunden oder lesen Immobilieninserate in Printmedien. Das Gros der Nachfrager kombiniert heutzutage also Online- und Offline-Kan\u00e4le bei der Generierung von immobilienbezogenen Informationen. Beispielsweise greift eine Mehrheit der umzugs- willigen Personen, welche einen Makler engagieren, parallel auf das Internet zu- r\u00fcck, um sicherzustellen, dass kein Objekt ausser Acht gelassen wird oder um die Suche individuell breiter gestalten zu k\u00f6nnen (vgl. LoopNet &amp; Google, 2014).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/2-4.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2717\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/2-4-1024x637.png\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"437\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/2-4-1024x637.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/2-4-300x187.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/2-4-768x478.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/2-4-928x578.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/2-4.png 1120w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um das Aufstreben der Angebote \u00fcber digitale Medien zu erkl\u00e4ren, lohnt es sich, zuerst die Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche von Immobiliensuchenden zu analysieren. Umzugswillige Personen w\u00fcnschen sich in erster Linie einen schnellen, direkten und kosteng\u00fcnstigen Weg um ein passendes Objekt zu finden. Internetbasierte Kan\u00e4le erf\u00fcllen diese Punkte in der Regel besser als Offline-L\u00f6sungen. Die digitalen Medien erlauben einen schnellen, effizienten und transparenten \u00dcberblick \u00fcber eine grosse Zahl zur Verf\u00fcgung stehender Objekte. Auf der Ebene von Einzelobjekten besteht die M\u00f6glichkeit einer umfassenderen Beschreibung als bei Printmedien. Oftmals k\u00f6nnen grosse Mengen von Informationen, beispielsweise ein genauer Beschrieb der n\u00e4heren Umgebung und der Infrastruktur, oder Fotos, Videos beziehungsweise Grundrisse des Objekts eingesehen werden. Der Interessent kann daher in vielen F\u00e4llen auf ein detailliertes Expos\u00e9 zur\u00fcckgreifen. Weiter vereinfachen digitale Medien den Vergleich zwischen verschiedenen Objekten und erm\u00f6glichen somit eine Vorselektion. Nachfrager k\u00f6nnen sich vorg\u00e4ngig \u00fcber die zur Verf\u00fcgung stehenden Immobilien informieren und schlussendlich nur jene besichtigen, welche auch wirklich den Bed\u00fcrfnissen entsprechen. Dies vermindert den Zeitaufwand und die Kosten f\u00fcr Nachfrager sowie Anbieter. Ein weiterer Vorteil liegt in der allgemeinen Zug\u00e4nglichkeit der digitalen Medien, was eine effiziente Kommunikation und Interaktion zwischen den verschiedenen Parteien (Interessent, Makler, Eigent\u00fcmer etc.) erm\u00f6glicht. Als Konsequenz dieser vermehrt \u00fcber das Web stattfindenden Immobiliensuche und deren Vorteile gegen\u00fcber klassischen Kan\u00e4le werden immer mehr Immobilienk\u00e4ufer \u00fcbers Internet auch tats\u00e4chlich f\u00fcndig. Dies zeigt eine Studie der National Association of Realtors. Waren es im Jahr 2003 noch 11 Prozent der amerikanischen Hausk\u00e4ufer, welche ihr Zielobjekt \u00fcber das Internet gefunden haben, sind es im Jahr 2015 bereits 44 Prozent.<\/p>\n<p>Eine gegenteilige Entwicklung erfahren die Offline-Kan\u00e4le, wenn auch nicht dermassen ausgepr\u00e4gt. W\u00e4hrend Makler und Entwickler von Objekten mit einem Anteil von 39 Prozent immer noch eine grosse Relevanz in der erfolgreichen Vermittlung von Immobilien aufweisen, sind die Anteile von Verkaufstafeln sowie jene von Verwandten, Bekannten und Direktkontakte zum Verk\u00e4ufer unter die 10 Prozent-Marke gefallen. Zeitungsartikel und Zeitschriften haben in den USA \u00fcber die letzten Jahre fast komplett an Bedeutung verloren. Im Vergleich zu Offline-Kan\u00e4len erm\u00f6glichen digitale Medien also nicht nur eine effizientere und schnellere Immobiliensuche, sondern sind auch am erfolgreichsten in der tats\u00e4chlichen Vermittlung von Objekten.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #e2007a\"><strong>Unterschiedliche Beliebtheit von digitalen Informationskan\u00e4len<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Da das Internet eine gewichtige Rolle bei der Immobilienvermittlung einnimmt, lohnt es sich, die einzelnen Kan\u00e4le und deren Nutzung durch die Suchenden wie auch die Anbieter genauer zu betrachten. Dabei f\u00e4llt auf, dass sich nachfrageseitig vor allem Immobilienportale, Webseiten von Anbietern (Maklern, Immobiliengesellschaften etc.), Webseiten von Tageszeitungen und Online-Kleinanzeigen sowie Suchmaschinen einer grossen Beliebtheit erfreuen. Im Verlauf der Suche dienen Erstere praktisch allen umzugswilligen Personen mindestens einmal als Informationsquelle (vgl. Mit der Bedeutung von Immobilienportalen besch\u00e4ftigt sich Artikel 15). Die gemessen an der Anzahl von inserierten Objekten gr\u00f6ssten Schweizer Immobilienportale sind immoscout24.ch, homegate.ch und immostreet.ch, welche zusammen \u00fcber 150\u2018000 Inserate vereinen (vgl. comparis.ch). An zweiter Stelle der beliebtesten digitalen Kan\u00e4le bei der Immobiliensuche liegen die direkten Anbieter-Webseiten, gefolgt von Webseiten von Tageszeitungen und Online-Kleinanzeigen. Etwas mehr als die H\u00e4lfte aller Immobilieninteressenten greift auf Medien dieser Art zur\u00fcck.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/3-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2718\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/3-1-1024x567.png\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/3-1-1024x567.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/3-1-300x166.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/3-1-768x425.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/3-1-928x514.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/3-1.png 1112w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Des Weiteren z\u00e4hlen Suchmaschinen wie Google, Yahoo! oder Bing zu den Suchkan\u00e4len mit bedeutender Relevanz. Von 2008 bis 2012 stieg die Anzahl der \u00fcber Google laufenden Anfragen bez\u00fcglich Immobilien um \u00fcber 250 Prozent (vgl. NAR &amp; Google, 2013). Dies zeigt die wachsende Bedeutung dieses Mediums. Heutzutage beginnt gut jeder vierte Immobiliensuchende den Rechercheprozess \u00fcber Suchmaschinen (vgl. LoopNet &amp; Google, 2014). \u00dcber den gesamten Prozess betr\u00e4gt der Anteil sogar \u00fcber 50 Prozent. Ein noch relativ vernachl\u00e4ssigtes Medium in der Immobiliensuche sind die sozialen Netzwerke. Nur gerade rund jeder siebte Nachfrager benutzt Webseiten wie Facebook, Google+ oder Xing als Mittel bei der direkten Suche nach dem Wunschobjekt. Facebook wird dabei von umzugswilligen Personen mit grossem Abstand am h\u00e4ufigsten frequentiert.<\/p>\n<p>Soziale Medien dienen oftmals nur als zus\u00e4tzlicher Kanal, um gefundene Objekte an interessierte Bekannte weiter zu leiten oder um an Informationen \u00fcber den Vermittler beziehungsweise Besitzer der Immobilie zu gelangen (vgl. Heintze, 2013). Immer h\u00e4ufiger jedoch entstehen Gruppen und Foren, in welchen sich Anbieter von freien oder freiwerdenden Objekten und Nachfrager austauschen. Die Nachfrager erhoffen sich hierbei vor allem eine g\u00fcnstige, da provisionsfreie, und kurzweilige Suche nach einer geeigneten Immobilie, sowie direkten Kontakt zum Besitzer beziehungsweise Vormieter (vgl. Hess und Wagner, 2012). Die Tatsache, dass dreiviertel derjenigen, welche die sozialen Netzwerke schon einmal in der Immobiliensuche benutzt haben, es wieder tun w\u00fcrden, l\u00e4sst auf ein grosses Potential dieses Mediums schliessen (vgl. Hess und Wagner, 2012). Videoportale stellen einen weiteren Informationskanal der Immobiliensuche dar. Deren Relevanz ist aus Nachfragersicht jedoch eher bescheiden. Gerade einmal 4 Prozent der Suchenden ziehen im Verlauf des Rechercheprozesses Webseiten wie Youtube oder MyVideo als Informationsquelle heran.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/4.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2719\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/4.png\" alt=\"\" width=\"987\" height=\"499\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/4.png 987w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/4-300x152.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/4-768x388.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/4-928x469.png 928w\" sizes=\"auto, (max-width: 987px) 100vw, 987px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachdem die verschiedenen Informations- kan\u00e4le aus der Wahrnehmung der Immo- biliensuchenden gezeigt wurden, gilt es, einen Vergleich mit der Sicht der Anbieter herzustellen und allf\u00e4llige Differenzen zu ermitteln. Es trifft zu, dass Anbieter von Immobilien durchaus auf digitale Medien zur\u00fcckgreifen, um freie Objekte zu vermarkten (vgl. Mit der Funktionsweise von Marketing und Verkauf in einer digitalen Welt besch\u00e4ftigt sich Artikel 13.). Dies ist auf gewisse Vorteile von internetbasierten Vermittlungskan\u00e4len, wie hohe Vermarktungsgeschwindigkeit oder vergleichsweise niedrige Kosten, zur\u00fcckzuf\u00fchren. Des Weiteren erm\u00f6glichen digitale Medien aus Anbietersicht eine laufende Optimierung der Inserate sowie eine hohe Reichweite der sich im Portfolio befindenden Objekte (vgl. 17 Hoyer, 2014). Analog zu den Nachfragern von Immobilien nutzen fast alle Anbieter Immobilienportale f\u00fcr die Vermarktung des Portfolios. Dies zeigt, dass auch mittel- bis langfristig mit einer grossen Bedeutung von Immobilienportalen in der Objektvermittlung zu rechnen ist. Im Vergleich zu den Nachfragern geniessen die eigenen Webseiten f\u00fcr die Anbieter einen wesentlich h\u00f6heren Stellenwert. 88 Prozent, also gut ein Drittel mehr als bei den Nachfragern, nutzen diesen Kanal. Dies kann einerseits darauf hindeuten, dass die Immobilienanbieter die Wichtigkeit einer eigenen Webseite \u00fcbersch\u00e4tzen oder diese schlicht zu wenig gut vermarkten, andererseits, dass die eigenen Webseiten nicht in erster Linie f\u00fcr die Vermittlung von Objekten, sondern f\u00fcr deren Akquisition eingesetzt werden. Im Gegensatz zu den Immobiliensuchenden spielen Suchmaschinen f\u00fcr Anbieter von Objekten keine Rolle, da bis auf eine Suchmaschinenoptimierung f\u00fcr die eigene Webseite nur wenig bewirkt werden kann. Das schalten von Google AdWords oder Facebook-Inseraten wird von Maklern als wenig effektiv f\u00fcr den Immobilienverkauf angesehen (vgl. Wiggin, 2015). Die verbleibenden Vermittlungskan\u00e4le, also soziale Netzwerke und Videopor- tale, werden von Anbietern nur bedingt als Vermarktungsmedium eingesetzt. Im Vordergrund steht hier neben dem Ab- satzaspekt auch die Imagebildung, wobei vor allem bei den sozialen Medien Ersterer immer wichtiger wird (vgl. Hess und Wagner, 2012). Das erkl\u00e4rt somit zu einem gewissen Grad die aus Nach- fragersicht relativ unbedeutende Rolle dieser beiden Informationskan\u00e4le. Da das Angebot nur beschr\u00e4nkt vorhanden ist, vernachl\u00e4ssigen Immobiliensuchende die sozialen Netzwerke wie auch die Videoportale bei der Suche nach dem Wunschobjekt. Nichtsdestotrotz bescheinigen beide Parteien den sozialen Netzwerken ein grosses Potential in der Immobilienvermittlung (vgl. Hess und Wagner, 2012). Vor allem die Anbieter stehen hierbei unter Zugzwang, um bestehende Marktanteile nicht an Konkurrenten zu verlieren. beziehungsweise um den sich ver\u00e4ndernden Bed\u00fcrfnissen der Interessenten gerecht zu werden. Besonders auf Facebook, welches aus Nachfragersicht das bedeutendste soziale Netzwerk in der Immobiliensuche darstellt, sollten internetorientierte Anbieter die Vermarktung von zu vermittelnden Objekten f\u00f6rdern.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #e2007a\"><strong>Hohe Frequentierung und N\u00fctzlichkeit von Online- Webseiten und Maklern<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Nachdem bereits aufgezeigt wurde, auf welche Informationskan\u00e4le Immobiliensuchende zur\u00fcckgreifen, gilt es das Nutzerverhalten genauer zu betrachten. Entscheidend ist nicht nur, ob Suchende ein gewisses Medium einsetzen, sondern auch wie oft sie dies tun und wie sie dessen allgemeine N\u00fctzlichkeit beurteilen. Daraus l\u00e4sst sich die zuk\u00fcnftige Bedeutung der verschiedenen Medien herleiten, beziehungsweise bestehendes Potential bei der Vermittlung ermitteln. Diese Informationen erm\u00f6glichen Verk\u00e4ufern, die Vermarktungsstrategie f\u00fcr die verf\u00fcgbaren Objekte zu optimieren. Bez\u00fcglich der Frequentierung der Informationskan\u00e4le weisen Online-Webseiten die h\u00f6chsten Werte auf.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2720\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/5-1024x535.png\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"367\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/5-1024x535.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/5-300x157.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/5-768x401.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/5-928x485.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/5-351x185.png 351w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/5.png 1118w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fast 75 Prozent der Immobiliensuchenden greifen h\u00e4ufig auf immobilienbezogene Webseiten zur\u00fcck, 14 Prozent gelegentlich. Vergleichbare Werte weist der Kontakt zum Makler auf. W\u00e4hrend rund zwei von drei Hausk\u00e4ufern h\u00e4ufig mit einem Makler kommunizieren, tut dies jeder Vierte noch gelegentlich. Nur ein geringer Anteil von rund 10 Prozent der umzugswilligen Personen t\u00e4tigen Rechercheaktivit\u00e4ten bez\u00fcglich Immobilien ohne oder nur mit seltenem Einbezug von Online-Webseiten oder einem Makler. Videoportale sowie Zeitungsinserate werden sogar von gut dreiviertel der Hausk\u00e4ufer selten bis gar nicht genutzt. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind nicht klar. Einerseits k\u00f6nnte dies auf ein fehlendes beziehungsweise qualitativ schlechtes Angebot oder auf eine fehlende Bekanntheit dieser Informationskan\u00e4le bei Immobiliensuchenden zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, andererseits k\u00f6nnten die informativ umfassenderen Immobilienportale Kan\u00e4le wie Videoportale oder Zeitungsinserate zu einer gewissen Redundanz bewegen.<\/p>\n<p>Neben der Frequentierung spielt auch die N\u00fctzlichkeit der Informationskan\u00e4le f\u00fcr Immobiliensuchende wie auch -verk\u00e4ufer eine entscheidende Rolle. Langfristig\u00a0werden jene Informationskan\u00e4le an Bedeutung zulegen, welche f\u00fcr Hausk\u00e4ufer einen Mehrwert darstellen. Den Online-Webseiten wird von Hausk\u00e4ufern ein hoher Nutzen in der Immobiliensuche attestiert. 82 Prozent empfinden diesen internetbasierten Kanal als n\u00fctzlich, 16 Prozent als einigermassen n\u00fctzlich. Makler unterscheiden sich nur unwesentlich von den genannten Werten. Nur gerade 3 Prozent empfinden den Austausch mit einem Makler als unn\u00fctz. Daher erstaunt nicht, dass sich diese beiden Informationskan\u00e4le einer grossen Relevanz bei der Immobiliensuche erfreuen. Auch Videoportale, Verkaufstafeln und Zeitungsinserate erweisen sich f\u00fcr den Grossteil der Hausk\u00e4ufer als zumindest einigermassen n\u00fctzlich. Besonders bei Videoportalen ist dies interessant. Trotz des grossen Nutzens aus Nachfragersicht wird dieser Informationskanal nur geringf\u00fcgig frequentiert. Daraus l\u00e4sst sich ein hohes Vermarktungspotential f\u00fcr Verk\u00e4ufer, beziehungsweise Vermittler von Immobilien ableiten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/6.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2721\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/6-1024x567.png\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/6-1024x567.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/6-300x166.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/6-768x425.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/6-928x514.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/6.png 1124w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich zeigt sich, dass die Frequentierung eines Informationskanals mit dessen N\u00fctzlichkeit korreliert. Dies \u00fcberrascht wenig: Die Differenzen zwischen den verschiedenen Informationskan\u00e4len sind jedoch bei der Frequentierung um einiges h\u00f6her als bei deren N\u00fctzlichkeit. Die Analyse zeigt auch, dass je einem Online- wie Offline-Kanal, n\u00e4mlich Online-Webseiten und Maklern, eine besonders starke Bedeutung zukommt.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #e2007a\"><strong>Fotos und detaillierte Objektinformationen als wichtigste Elemente von Webseiten<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Durch die grosse Relevanz von Online-Webseiten in der Immobiliensuche stellt sich aus Anbietersicht die Frage, welche Elemente und Merkmale ein am Nachfrager orientierter Internetauftritt aufweisen muss und welche dem Besucher keinen grossen Mehrwert bieten. Denn ein an den Erwartungen und Bed\u00fcrfnissen des Kunden ausgerichtetes Internetangebot ist essenziell f\u00fcr den langfristigen Erfolg eines Anbieters. Die von amerikanischen Immobiliensuchenden als am n\u00fctzlichsten eingestuften Eigenschaften einer Webseite sind in erster Linie direkt objektbezogen. Der Grossteil von Nutzer, n\u00e4mlich rund 80 Prozent, sch\u00e4tzen Fotos und detaillierte Informationen bez\u00fcglich des Objekts als n\u00fctzlich und somit als wichtigste Elemente bei der Immobiliensuche auf Webseiten ein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/7.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2722\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/7-1024x560.png\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/7-1024x560.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/7-300x164.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/7-768x420.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/7-928x507.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/7.png 1098w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/a><\/p>\n<p>An dritter Stelle folgen, mit einigem Abstand, die interaktiven Karten. Diese helfen dem Interessenten, den genauen Standort des Objekts sowie die Eigenschaften der Umgebung zu eruieren. Rund dreiviertel der Nutzer sch\u00e4tzen dieses Element als n\u00fctzlich oder einigermassen n\u00fctzlich ein. Als etwa gleich wertvoll nehmen die Nutzer virtuelle Tools war. Hier besteht f\u00fcr viele Anbieter Handlungsbedarf. Denn virtuelle Tools wie beispielsweise 3D-Besichtigungen finden sich nur in den allerwenigsten Dienstleistungsportfolios von Immobilienvermittler oder \u2013verk\u00e4ufer. Der Hauptgrund hierf\u00fcr d\u00fcrfte die relativ aufwendige Produktion solcher Werbemittel sein. Auch Informationen \u00fcber die Nachbarschaft und Kontaktinfos des Maklers werden von einem Grossteil der Nutzer von Online-Webseiten als zumindest einigermassen n\u00fctzlich eingestuft. Diese Elemente sind dadurch, dass sie relativ leicht zu generieren sind, in einer grossen Anzahl von Expos\u00e9s vorhanden. Videos werden von rund der H\u00e4lfte der Nutzer als mindestens einigermassen n\u00fctzlich betrachtet. Die andere H\u00e4lfte bewertet Videos als nicht n\u00fctzlich oder hat diese in der Immobiliensuche noch gar nicht benutzt. Noch schlechtere Werte weisen Immobiliennews auf. Dass Videos und Immobiliennews in der Immobiliensuche von einem bedeutenden Teil noch nicht eingesetzt wurden, k\u00f6nnte auf mangelndes Interesse durch die Nachfrager oder aber auf ein fehlendes Angebot zur\u00fcckzuf\u00fchren sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/8.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2723\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/8-1024x592.png\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"406\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/8-1024x592.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/8-300x174.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/8-768x444.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/8-928x537.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/8.png 1075w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color: #e2007a\"><strong>Die mobile Suche gewinnt an Bedeutung<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Mobile Endger\u00e4te sind in der Schweiz weit verbreitet. \u00dcber 90 Prozent der Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren, der sogenannten Digital Natives, besitzen ein Smartphone, 39 Prozent ein Tablet. Auch bei den 30- bis 54-j\u00e4hrigen Digital Immigrants und den 55- bis 69-j\u00e4hrigen Silver Surfers greift eine grosse Mehrheit auf Smartphones und gut die H\u00e4lfte auf Tablets zur\u00fcck. Dabei wird das Smartphone im Durchschnitt 85 Mal pro Tag genutzt (vgl. upc cablecom, 2014).<\/p>\n<p>Durch die weite Verbreitung der mobilen Endger\u00e4te und deren h\u00e4ufige Nutzung in allen Altersklassen hat auch die Bedeutung in der Immobiliensuche massiv zugenommen. Immoscout24.ch beispielsweise verzeichnet circa 40 Prozent aller Zugriffe \u00fcber Smartphones oder Tablets, Tendenz steigend (vgl. Rihs, 2013). 27 Prozent der Nutzer von mobilen Endger\u00e4ten finden das schlussendlich gekaufte Objekt auch tats\u00e4chlich \u00fcber mobile Angebote (vgl. NAR, 2014). F\u00fcr Anbieter ist es daher besonders wichtig, die Erwartungen und W\u00fcnsche der Kunden an die mobile Nutzung zu kennen, um \u00fcber optimierte Mobill\u00f6sungen die Kundenzufriedenheit zu garantieren. Dabei stehen vor allem L\u00f6sungen mit einem responsiven und benutzerfreundlichen Webdesign, einer schnellen Ladezeit sowie einer klaren und intuitiven Navigation im Vordergrund (vgl. McKinsey &amp; Company, 2014). Der mobile Auftritt soll ein unterhaltsames Sucherlebnis bieten. Sinnvoll optimierte Basisfunktionen f\u00fcr die effiziente Suche sind dabei als wichtiger zu erachten als zus\u00e4tzliche Angebote wie Expertenmeinungen oder Videos. Da ein Grossteil der Nutzer von mobilen Endger\u00e4ten \u00fcber einen Webbrowser und nicht zwingend \u00fcber Applikationen surft, ist aus Anbietersicht die Gestaltung von mobilen Webseiten von gr\u00f6sserer Bedeutung als die Entwicklung von spezifischen Apps (vgl. McKinsey &amp; Company, 2014). Letzteres ist nur sinnvoll, wenn die Applikation auch einen bedeutenden Mehrwert zum Internetauftritt schafft. Dies ist heutzutage bei vielen Applikationen von Immobilienanbieter nicht gegeben. Trotzdem d\u00fcrfte die Nutzung von Applikationen via Smartphone oder Tablet in Zukunft weiter zunehmen (vgl. NZZ, 2012). Bereits heute nutzen 68 Prozent der Hausk\u00e4ufer mindestens einmal mobile Applikationen auf der Suche nach dem Wunschobjekt (vgl. NAR &amp; Google, 2013).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/9-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-2726\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/9-1-1024x592.png\" alt=\"\" width=\"702\" height=\"406\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/9-1-1024x592.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/9-1-300x173.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/9-1-768x444.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/9-1-928x536.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2017\/09\/9-1.png 1071w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr den einzelnen Nachfrager bedeutet die M\u00f6glichkeit zur mobilen Suche, neben der erleichterten Kommunikation mit Maklern oder Besitzern einer Immobilie, ein Komfort- wie auch Effizienzgewinn gegen\u00fcber der station\u00e4ren Suche via Laptop oder PC. Er kann also, sofern sein Smartphone oder Tablet \u00fcber eine Internetverbindung verf\u00fcgt, jederzeit und \u00fcberall auf Webseiten und Applikationen von Immobilienvermittlern oder direkten Anbietern zugreifen, oder Suchmaschinen benutzen. Dies wirkt sich direkte auf sein Verhalten aus. Rund die H\u00e4lfte aller amerikanischen Hausk\u00e4ufer greift bei der Suche nach dem Wunschobjekt h\u00e4ufig oder gelegentlich \u00fcber mobile Endger\u00e4te auf Webseiten, Applikationen oder Suchmaschinen zu. Der Vergleich zwischen der Frequentierung von Online-Webseiten allgemein und jener \u00fcber mobile Endger\u00e4te zeigt, dass Smartphones und Tablets noch Aufholpotential besitzen. Daf\u00fcr sprechen auch die hohen N\u00fctzlichkeitswerte, welche von den Nutzern bescheinigt werden. Suchmaschinen werden bei der Immobiliensuche als etwa \u00e4hnlich n\u00fctzlich erachtet, jedoch ebenfalls noch nicht allzu h\u00e4ufig genutzt. Ein Grund f\u00fcr die Diskrepanzen zwischen der Frequentierung und der N\u00fctzlichkeit bei Online-Webseiten und Applikationen sowie Suchmaschinen \u00fcber mobile Endger\u00e4te k\u00f6nnten unter anderem in schlecht optimierten Mobill\u00f6sungen liegen. In jedem Fall bergen mobile Endger\u00e4te noch einiges an Potential.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #e2007a\"><strong>Exkurs: Die Suche direkt vor Ort als Wachstumsmarkt<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Smartphones und Tablets erm\u00f6glichen nicht nur eine in vielerlei Hinsicht effizientere und mobilere Nutzung der bestehenden digitalen Medien, sondern auch neue Ans\u00e4tze in der Immobilienvermittlung. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist die heute noch geringf\u00fcgig frequentierte ortsbezogene Suche. Gerade einmal knapp 8 Prozent der umzugswilligen Personen nutzen mobile Endger\u00e4te bei der Suche nach dem Wunschobjekt vor Ort (vgl. Hess und Wagner, 2012). Dieser Anteil d\u00fcrfte mittel- bis langfristig stark ansteigen. Zu diesem Schluss kommt eine Befragung unter deutschen Immobiliensuchenden, welche bereits einmal Gebrauch von diesem Instrument gemacht haben. Ganze 86 Prozent der Befragten sch\u00e4tzen die auf mobilen Endger\u00e4ten basierende Suche vor Ort als eher n\u00fctzlich, n\u00fctzlich oder sogar sehr n\u00fctzlich ein (vgl. Hess und Wagner, 2012). Die gr\u00f6ssten Immobilienportale der Schweiz bieten bereits heute die M\u00f6glichkeit der ortsbezogenen Suche \u00fcber entsprechende Applikationen an. Dazu geh\u00f6ren Immobilien Schweiz von comparis.ch, einem Online-Vergleichsdienst, welcher Inserate von verschiedenen Immobilienportalen b\u00fcndelt, sowie ImmoScout24, newhome.ch und immostreet von den jeweils gleichnamigen Immobilienportalen. \u00dcber die Ortungsfunktion erm\u00f6glichen diese Apps ein gezieltes Anzeigen von im Angebot stehenden Objekten in der n\u00e4heren Um gebung. Ein Immobiliensuchender kann sich also in seine bevorzugte Zielgegend begeben und sich \u00fcber sein Smartphone oder Tablet die f\u00fcr ihn relevanten und im Umkreis befindenden freistehenden Objekte anzeigen lassen. \u00dcber eine gezielte Kriterienauswahl wie beispielsweise den maximalen Umkreis, l\u00e4sst sich die Suche weiter verfeinern. Des Weiteren kann bei der ortsbezogenen Suche auch gleich das n\u00e4here Umfeld der Immobilie, also beispielsweise die Einkaufsm\u00f6glichkeiten, \u00f6ffentliche Infrastruktur oder Gesundheitsversorgung auf dem Endger\u00e4t angezeigt und, falls gew\u00fcnscht, direkt besichtigt werden. Auch die M\u00f6glichkeit des direkten Kontaktes mit dem derzeitigen Bewohner des Objekts und die allgemeine Flexibilit\u00e4t bez\u00fcglich der Umgebung und Uhrzeit der Suche beurteilen die Nutzer dieses Suchkanals als positiv (vgl. Hess und Wagner, 2012). Eine weitere zus\u00e4tzliche Funktion bietet die Applikation der australischen Commonwealth Bank f\u00fcr den heimischen Immobilienmarkt. \u00dcber die Kamera des mobilen Endger\u00e4tes nimmt die App eine Kaufpreissch\u00e4tzung des im Fokus stehenden Objekts vor. In die gleiche Richtung zielt Zillow f\u00fcr den amerikanischen Immobilienmarkt. Die App zeigt auf einer interaktiven Karte Sch\u00e4tzungen der Preise von Objekten in der direkten Umgebung an. Der ortsbezogenen Immobiliensuche sind aber auch Grenzen gesetzt. Aus diversen Gr\u00fcnden sind viele Anbieter nicht bereit, die Adressen der freien Objekte preiszugeben. Makler beispielsweise f\u00fcrchten, dass durch die Freigabe der Adresse der Interessent in direkten Kontakt mit dem Eigent\u00fcmer des Objekts treten k\u00f6nnte, womit f\u00fcr den Makler die Provision entf\u00e4llt. Weiter m\u00f6chten Besitzer den Interessenten bei dessen Erstbesichtigung gerne begleiten, um dessen ersten Eindruck bez\u00fcglich des Angebots zu beeinflussen (vgl. Omnimakler, 2014). Die Immobilien von Anbietern, welche die Adressen nicht preisgeben, sind also f\u00fcr Interessenten \u00fcber die ortsbezogene Immobiliensuche nicht aufzufinden, auch wenn sie aus Sicht des Nachfragers von hoher Relevanz w\u00e4ren.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #e2007a\"><strong>Online suchen, offline kaufen<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Die Analyse des Suchverhaltens von Immobilieninteressenten hat gezeigt, dass sich gewisse Online- wie auch Offline-Medien einer hohen Relevanz erfreuen, wobei Erstere immer mehr an Bedeutung gewinnen. Im gesamten Kaufprozess spielt jedoch nicht nur die Suche, sondern auch die darauffolgende Entscheidungsfindung eine wichtige Rolle. Leider ist dieser Teil des Prozesses international kaum erforscht. Bei Bankprodukten, Kleidung oder auch Mobilfunk beispielsweise informiert sich ein bedeutender Teil der Interessenten zuerst im Internet, bevor der Erwerb des Produktes beziehungsweise der Dienstleistung an der station\u00e4ren Verkaufsstelle erfolgt (vgl. Google, 2010). In der Immobilienbranche zeigt sich ein vergleichbares Bild: 41 Prozent der Schweizer Immobiliensuchenden generieren die Informationen bez\u00fcglich des passenden Objekts anhand digitaler Kan\u00e4le, t\u00e4tigen den Kauf schlussendlich aber offline. Bei einfacheren und unproblematischeren Gesch\u00e4ften, wie etwa der Wohnungsvermietung d\u00fcrfte der Anteil der rein online abgewickelten Transaktionen in Zukunft zunehmen, wie etwa die Marktumw\u00e4lzungen in Deutschland nach der Einf\u00fchrung des Bestellerprinzips zeigten (vgl. dazu Kohle, 2016). den. Des Weiteren m\u00fcssen die Angebote immer mehr \u00fcber mobile Endger\u00e4te aufrufbar sein, da sich deren Nutzung in der Immobiliensuche in Zukunft noch intensivieren wird. Die Einf\u00fchrung einer Applikation ist dabei nur sinnvoll, wenn sie dem Nachfrager einen klaren Mehrwert bietet. Ansonsten ist eine Optimierung der Anbieterwebseite f\u00fcr mobile Endger\u00e4te ausreichend. Ist die Entscheidung auf ein bestimmtes Objekt gefallen, bevorzugen Interessenten eine internetunabh\u00e4ngige Kaufabwicklung. Daher gilt es f\u00fcr Anbieter, entsprechende Kan\u00e4le, wie beispielsweise den pers\u00f6nlichen Direktkontakt, sicherzustellen und zu f\u00f6rdern. Die Vermittlungsstrategie des Anbieters ist folglich an den einzelnen Phasen des Kaufprozesses der Immobilieninteressenten auszurichten und \u00fcber die entsprechenden Medien, online oder auch offline, zielgruppenorientiert zu optimieren.<\/p>\n<p><strong>Dieser Artikel entstand im Rahmen des Digitalisierungsbarometers. Die Studie ermittelt anhand einer breit angelegten, repr\u00e4sentativen Erhebung bei den wichtigsten Akteuren der Immobilienbranche in der Schweiz, wie die Auswirkungen der Digitalisierung wahrgenommen werden und welche Auswirkungen f\u00fcr die kommenden Jahre erwartet werden.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die gesamte Studie k\u00f6nnen Sie hier beziehen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Digitalisierungsbarometer-2016-Gesch\u00e4ftsmodelle-Markus-Schmidiger-ebook\/dp\/B01LDF0K2I\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1501053872&amp;sr=8-1&amp;keywords=digitalisierungsbarometer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Digitalisierungsbarometer 2016 \u2013 Kundenverhalten und Gesch\u00e4ftsmodelle<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Digitalisierungsbarometer-2017-Digitales-Planen-Bauen\/dp\/3906877078\/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1501053872&amp;sr=8-2&amp;keywords=digitalisierungsbarometer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Digitalisierungsbarometer 2017 \u2013 Digitales Planen und Bauen<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li>Immobilienportale auf comparis.ch. Online (08.03.2016): https:\/\/www.comparis.ch\/ immobilien\/portal\/list<\/li>\n<li>Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Verbraucherstudien. (2014). Immobilienportale: Test von Angebotsvielfalt, Preisen &amp; Konditionen, Service und Benutzerfreundlichkeit.<\/li>\n<li>Fittkau &amp; Maa\u00df Consulting. (2008). Immobilien im Internet. W3B-Studien<\/li>\n<li>(2010). Research Online Purchase Offline &#8211; Die Bedeutung des Internet im Kaufent- scheidungsprozess.<\/li>\n<li>(2015). Consumer Barometer &#8211; Country Report Switzerland<\/li>\n<li>Heintze, A. (2013). Lokale Angebote kommen an, Immobilienwirtschaft, Ausgabe 5<\/li>\n<li>Hess, T. &amp; Wagner, T. (2012). Immostudie 2012. M\u00fcnchen: Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t<\/li>\n<li>Hoyer, M. (2014). Die Bedeutung digitaler Medien und Kommunikation bei der Vermarktung von Immobilienprojekten, Internationale Studien zum Real Estate Development. Wien: Technische Universit\u00e4t.<\/li>\n<li>net. (2012). Trends am Immobilienmarkt: Wie und wo suchen die \u00d6sterreicher? Online (24.03.2016): http:\/\/www.immobilien.net\/media\/280437\/immobiliennet_onlinemarketing_facts- heet.pdf<\/li>\n<li>Kohle, N. (2016). Digitalisierung im Immobilienmarkt \u2013 Welche radikalen Anpassungen des Gesch\u00e4ftsmodells in der nahen Zukunft bevorstehen. In Schmidiger, M. (Hrsg.). Digitalisierungs- barometer \u2013 Immobilienbranche im digitalen Wandel. Zug: Verlag IFZ \u2013 Hochschule Luzern.<\/li>\n<li>LoopNet &amp; Google. (2014). Commercial Real Estate Consumer Online Behavior.<\/li>\n<li>McKinsey &amp; Company. (2014). Busting mobile-shopping myths. Online (22.03.2016): http:\/\/www.mckinsey.com\/industries\/retail\/our-insights\/busting-mobile-shopping-myths<\/li>\n<li>NAR (National Association of Realtors) &amp; Google. (2013). The digital house hunt.<\/li>\n<li>NAR (National Associtaion of Realtors). (2014 und 2015). 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Online (20.03.2016): http:\/\/www.upc-cablecom.ch\/de\/mobile\/ smartphone-apps-schweiz\/<\/li>\n<li>Wiggin, T. (2015). Real estate agents underinvesting in Facebook and search engine ads. Online (09.04.2016): http:\/\/www.inman.com\/2015\/03\/18\/real-estate-agents-underinvesting-in-face- book-and-search-engine-ads\/<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Immobiliensuche findet zum Grossteil im Internet statt und wird immer h\u00e4ufiger mobil get\u00e4tigt. F\u00fcr den effektiven Kaufentscheid ist jedoch immer noch der pers\u00f6nliche Kontakt von Bedeutung. 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