{"id":3193,"date":"2018-05-14T06:18:30","date_gmt":"2018-05-14T04:18:30","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/?p=3193"},"modified":"2018-05-22T07:39:55","modified_gmt":"2018-05-22T05:39:55","slug":"was-die-digitalisierung-fuer-immobilieninvestoren-bedeutet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/2018\/05\/14\/was-die-digitalisierung-fuer-immobilieninvestoren-bedeutet\/","title":{"rendered":"Was die Digitalisierung f\u00fcr Immobilieninvestoren bedeutet (1\/3)"},"content":{"rendered":"<p><em>Prof. Dr. Markus Schmidiger, Leiter CC Immobilienmanagement Hochschule Luzern<\/em><br \/>\n<em>Dr. Christian Kraft, Studienleiter CC Immobilienmanagement Hochschule Luzern<\/em><\/p>\n<h4>Technologische Neuerungen waren und sind h\u00e4ufig Ausl\u00f6ser von Entwicklungssch\u00fcben und Umw\u00e4lzungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Diese machen auch vor der Immobilienwirtschaft nicht halt und Immobilieninvestoren sehen sich zunehmend mit der Digitalisierung konfrontiert. Wer als Immobilieninvestor die Einzeltrends bei Wohn-, Gesch\u00e4fts- und Spezialimmobilien verschl\u00e4ft, kann mittelfristig immer weniger marktg\u00e4ngige Fl\u00e4chen anbieten. Deshalb sind zuk\u00fcnftig insbesondere \u201edigital-denkende&#187; Mitarbeiter mit entsprechenden Kernkompetenzen von Bedeutung.<\/h4>\n<p><span style=\"color: #000000\"><em>Teil 1 (von 3)<\/em><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><strong><span style=\"color: #ff00ff\">1. Einleitung: Wieso es diesmal wirklich anders ist<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Das Thema Digitalisierung dominiert zurzeit die Diskussion in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Das Spektrum reicht von Weltuntergangsszenarien \u00fcber das \u00abEnde der Arbeit\u00bb bis zu rosaroten Zukunftsbildern. Viel wird mit Schlagworten argumentiert, auf allen Ebenen ist grosse Verunsicherung sp\u00fcrbar. Berater und Software-Hersteller wittern das grosse Gesch\u00e4ft. Im medialen Hype um die neuesten Entwicklungen ist es nicht einfach, den \u00dcberblick zu behalten. Der vorliegende Bericht fasst die wichtigsten Themen und Trends zusammen. Im Fokus stehen weniger die neuesten Gadgets, sondern es werden \u2013 mit Blick auf Immobilieninvestoren \u2013 Einfl\u00fcsse und m\u00f6gliche Auswirkungen aktueller digitaler Entwicklungen aufgezeigt und eingeordnet.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Ein Blick zur\u00fcck<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Um die Jahrtausendwende sollte die Wirtschaft bereits einmal digital neu erfunden werden. Alles war vermeintlich anders. Die grossen Tr\u00e4ume der Dotcom-Euphorie platzten 2001 jedoch unvermittelt. Viele der damaligen Start-ups gingen Konkurs, die B\u00f6rsen st\u00fcrzten ab, Investoren verloren viel Geld. \u00abBack to normal\u00bb hiess danach die Devise. Solidit\u00e4t und gute alte Tugenden waren wieder gefragt. Wieso sollte es diesmal anders sein?<\/p>\n<p class=\"p1\">Um diese Frage beantworten zu k\u00f6nnen, lohnt sich ein Blick zur\u00fcck in die Geschichte. Die grossen gesellschaftlichen und \u00f6konomischen Revolutionen der Vergangenheit beruhten in der Regel auf einem Zusammentreffen neuer Technologien, neuer Infrastrukturen und neuer Energieformen, was dazu f\u00fchrte, dass sich die Art und Weise, wie Menschen lebten, produzierten und miteinander kommunizierten grundlegend ver\u00e4nderte.<\/p>\n<p class=\"p1\">Die Buchpresse in Kombination mit dem Aufkommen der Wind- und Wasserm\u00fchlen erm\u00f6glichte Martin Luther Anfang des 16. Jahrhunderts die schnelle und g\u00fcnstige Verbreitung seiner Ideen, die zur Reformation f\u00fchrten. Die M\u00f6glichkeit, Informationen g\u00fcnstig, schnell und breit verf\u00fcgbar zu machen, trug in der Folge massgeblich zum Niedergang von Aristokratie und Klerus bei und damit zum Aufkommen von St\u00e4dten, B\u00fcrgertum und Handwerkern.<\/p>\n<p class=\"p1\">Die Erfindung der Dampfmaschine f\u00fchrte Ende des 18. Jahrhunderts zu einer auf Kohle als Energietr\u00e4ger basierenden Wirtschaft. Die Eisenbahn wurde das neue, schnelle und verl\u00e4ssliche Transportmittel. Dampfgetriebene Maschinen erm\u00f6glichten die Automatisierung ganzer Industriezweige und f\u00fchrten rasch zur Substitution menschlicher Arbeitskraft durch Maschinen, zuerst sehr markant in der Textilindustrie, sp\u00e4ter in allen anderen Branchen. Dank der schnellen Verbindung zwischen St\u00e4dten erlebten diese einen grossen Aufschwung.<\/p>\n<p class=\"p1\">Die zweite \u00abindustrielle Revolution\u00bb basierte einerseits auf der Verwendung von \u00d6l als neuem, breit verf\u00fcgbarem, g\u00fcnstigem und einfach transportierbarem Energietr\u00e4ger, andererseits er\u00f6ffnete die Erfindung der Telefonie v\u00f6llig neue und schnelle Kommunikationsm\u00f6glichkeiten, was erneut zu grossen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umw\u00e4lzungen f\u00fchrte. Die M\u00f6glichkeit, sich individuell im Auto fortzubewegen, stand im Einklang mit den Individualisierungstendenzen der Gesellschaft. Das schnell entstehende Strassennetz erm\u00f6glichte die Entstehung von \u00abSuburbia\u00bb und verursachte die Stadtflucht.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Revolutionspotential der aktuellen Basisinnovationen<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Aktuell und in den kommenden Jahren erreichen die drei Basisinnovationen Computertechnologie, Internet und regenerative Stromerzeugung einen Reifegrad, der bereits zu markanten Durchbr\u00fcchen gef\u00fchrt hat und zu weiteren f\u00fchren wird. Zusammen mit den Datenstr\u00f6men, die sie erzeugen und verarbeiten, werden sie mit grosser Wahrscheinlichkeit grundlegende Ver\u00e4nderungen unserer Gesellschaft und unseres\u00a0<span class=\"s2\">Wirtschaftssystems, die durchaus\u00a0<\/span>mit den grossen Revolutionen der Vergangenheit vergleichbar sind. Gewisse Tendenzen sind bereits erkennbar und damit in gewisser Weise auch prognostizierbar. Konkret l\u00e4sst sich der aktuelleStand der drei Basistechnologien wie folgt zusammenfassen:<\/p>\n<p class=\"p1\">1. Die Computertechnologie hat in den letzten Jahren massiv an Leistung und Benutzerfreundlichkeit zugelegt. Speicherplatz, Geschwindigkeit und Komplexit\u00e4t zu l\u00f6sender Aufgaben stellen heute keine grossen Herausforderungen mehr dar. Komponenten wurden derart verkleinert, dass sie mittlerweile auf kleinstem Raum verwendet werden k\u00f6nnen. Benutzerschnittstellen sind so intuitiv und vielf\u00e4ltig, dass die Bedienung sogar von ungeschulten Personen problemlos vorgenommen werden kann. Dank der Entwicklung undVerwendung mobiler Devices f\u00fcr viele Anwendungen wurde mittlerweile eine weitgehendeOrtsunabh\u00e4ngigkeit erreicht, die vorher kaum vorstellbar war. Die M\u00f6glichkeit, grosse Datenmengen systematisch zu untersuchen, macht in Form von \u00abMachine Learning\u00bb und \u00abArtificial Intelligence\u00bb nicht mehr nur der Muskelkraft, sondern auch der Intelligenz vonMenschen Konkurrenz.<\/p>\n<p class=\"p1\">2. Die \u00dcbertragungskapazit\u00e4ten des Internets wurden in den letzten Jahren derart gesteigert, dass mobil bereits fast die gleiche Leistung zur Verf\u00fcgung steht wie station\u00e4r. Mit der weltumspannenden Vernetzung wurden Cloud-Speicher und Cloud-Rechner m\u00f6glich, die von jedem Standort Zugriff auf fast unbeschr\u00e4nkte Daten und Rechnerleistungen erlauben und es so Unternehmen erm\u00f6glichen, ihre Strukturen virtuell und dezentral aufzubauen. Mit dem anstehenden Ausbau des \u00abInternet of Things\u00bb wird es zudem m\u00f6glich, dass auch Gegenst\u00e4nde vollautomatisch Informationen untereinander austauschen. Distanzen und Informationsmengen sind damit so gut wie irrelevant geworden, da Daten weltweit \u00fcberall verf\u00fcgbar und beinahe kostenlos \u00fcbertragbar sind.<\/p>\n<p class=\"p1\">3. Mit der Energiewende und dem weltweiten Ausbau der Solarenergie steht die Menschheit vor einem neuen Energiezeitalter. Die Leistungen von Solarpanels steigen laufend, w\u00e4hrend die Preise massiv sinken, so dass davon auszugehen ist, dass elektrische Energie k\u00fcnftig praktisch unbeschr\u00e4nkt und zu sehr tiefen Preisen<span class=\"s1\">\u00a0<\/span>zur Verf\u00fcgung stehen kann. Insbesondere deshalb, weil sich parallel dazu auch die Speichertechnologien weiterentwickeln und verg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Die Kombination dieser drei Basisinnovationen er\u00f6ffnet v\u00f6llig neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Interaktions-, Entwurfs- und Produktionsprozesse. Gemeinsam d\u00fcrften sie eine Ver\u00e4nderungskraft erreichen, die mit den letzten \u00abindustriellen Revolutionen\u00bb vergleichbar ist. Es w\u00e4re naiv anzunehmen, dass dies nicht auch zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umw\u00e4lzungen f\u00fchren wird.<\/p>\n<p class=\"p1\"><strong><span style=\"color: #ff00ff\">2. Digitale Schl\u00fcsseltechnologien<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"p1\">Die aktuelle Entwicklung ist atemberaubend. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue technologische M\u00f6glichkeiten und darauf basierende L\u00f6sungen und Start-ups angek\u00fcndigt werden. In der allgemeinen Aufregung, die durch Medien, Hersteller und Investoren gesch\u00fcrt wird, droht allerdings der Blick f\u00fcr das Wesentliche verloren zu gehen. Nachstehend deshalb ein \u00dcberblick \u00fcber die f\u00fcr die Immobilienbranche wichtigsten Schl\u00fcsseltechnologien, deren Stand der Entwicklung sowie m\u00f6gliche k\u00fcnftige Einfl\u00fcsse auf die unterschiedlichsten Bereiche der Immobilienbranche.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Virtual Reality<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Die 3D-Darstellung von virtuellen Welten hat sich mit der Computerspieltechnologie schon l\u00e4nger weit entwickelt und ist uns allen gel\u00e4ufig. Sie hat mittlerweile einen Stand erreicht, der einen sehr breiten Einsatz erm\u00f6glicht. F\u00fcr wenige Franken kann etwa das Google Cardboard gekauft werden, um mit dem Smartphone dreidimensionale Welten zu erforschen. Sowohl die Visualisierung von geplanten Projekten (inklusive Walkthrough, Simulation von Sonnenstand, Verbindung mit der Aussenwelt etc.) als auch die Aufnahme und Darstellung von existierenden Objekten, inklusive deren Umwandlung in maschinenlesbare 3D-Modelle mit einer Genauigkeit von plus\/minus zwei Zentimetern, sind heute f\u00fcr wenige hundert bis tausend Franken machbar und damit im Massenmarkt angekommen. Sie liefern insbesondere in den Bereichen Planung und Vermarktung grosse Hilfen.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Augmented Reality<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Augmented Reality ist seit dem Pokemon-Go-Hype allen ein Begriff. Hier wird (h\u00e4ufig auf Smartphones mithilfe von Location-based Services) die reale Umwelt durch virtuelle Objekte angereichert. Damit k\u00f6nnen etwa B\u00fcror\u00e4ume im Rohbau mit der fertig ausgebauten Ansicht \u00fcberlagert, Bedienungsanleitungen oder technische Informationen eingeblendet, auf der Baustelle Masse und Materialinformationen angezeigt oder im fertigen Geb\u00e4ude die Wegf\u00fchrung gekennzeichnet werden. Mit dem Einsatz intelligenter Datenbrillen k\u00f6nnen auch Techniker notwendige Informationen und Remote Support direkt eingeblendet und auf das zu bearbeitende Objekt projiziert erhalten. Auf der Baustelle, in der Vermarktung und im Betrieb\/Facility Management ergeben sich die gr\u00f6ssten Anwendungsfelder.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Sensoren\/Internet of Things (IoT)<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Smarte Sensoren erfassen Zust\u00e4nde von Maschinen oder der Umwelt, k\u00f6nnen diese weiterleiten, idealerweise auch Informationen empfangen und Massnahmen ausl\u00f6sen. Sensoren werden immer kleiner, m\u00e4chtiger, vielseitiger, verl\u00e4sslicher und vernetzter. Damit lassen sich aus der Ferne Zust\u00e4nde und Leistungen \u00fcberpr\u00fcfen und das Verhalten von Objekten kann gesteuert werden. In der Maschinensteuerung sind heute bereits viele Anwendungen insbesondere auch zur sogenannten \u00abPreventive Maintenance\u00bb im Einsatz. Sensoren liefern Unmengen von Daten. Werden diese ausgewertet und analysiert, k\u00f6nnen neue Schl\u00fcsse gezogen und Muster erkannt werden. Damit lassen sich sowohl in der Planung als auch im Betrieb Optimierungen erreichen.<\/p>\n<p class=\"p1\">Im Immobilienbereich zeigen sich im Zusammenhang mit Smart Home, Energieeffizienz und Smart City vielf\u00e4ltige Anwendungsf\u00e4lle. Auch Assistenzsysteme f\u00fcr \u00e4ltere oder behinderte Bewohner werden immer h\u00e4ufiger. Aufgrund der unterschiedlichen Innovationszyklen unterst\u00fctzt das einen Trend zu st\u00e4rkerer Trennung von \u00abCore\u00bb und \u00abShell\u00bb \u2013 zunehmend auch im g\u00fcnstigen Mietwohnungssegment. Aber auch in der Planung und im Facility Management ergeben sich grosse Potentiale.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">3D-Druck<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Beim 3D-Druck als sogenannt generatives Verfahren werden Produkte, Modelle oder Werkzeuge dreidimensional schichtweise aufgebaut. Die notwendigen Informationen kommen direkt aus einem Datenmodell des Computers.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2018\/05\/Bildschirmfoto-2018-05-09-um-11.21.25.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3194\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2018\/05\/Bildschirmfoto-2018-05-09-um-11.21.25-300x220.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2018\/05\/Bildschirmfoto-2018-05-09-um-11.21.25-300x220.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2018\/05\/Bildschirmfoto-2018-05-09-um-11.21.25-768x562.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2018\/05\/Bildschirmfoto-2018-05-09-um-11.21.25.png 848w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff00ff\">Abb. 1: Auswirkungen der Schl\u00fcsseltechnologien auf die Immobilienbranche im \u00dcberblick<\/span><\/em><\/p>\n<p class=\"p1\">Mittlerweile ist 3D-Druck mit einer Vielzahl von Materialien m\u00f6glich. Mit 3D-Druck sind hochindividuelle Einzelanfertigungen in der Losgr\u00f6sse 1 m\u00f6glich. Heute wird er einerseits zum Prototypendruck etwa in der Automobilindustrie oder im Modellbau, aber auch in der Serienfertigung in der Medizin- und Zahntechnik eingesetzt. In der Immobilienbranche sind verschiedenste Anwendungen denkbar: Modelle k\u00f6nnen einfach und schnell gedruckt werden, Ersatzteile f\u00fcr Maschinen und Einrichtungen k\u00f6nnen direkt vor Ort nachgedruckt werden, was die Lagerhaltung f\u00fcr die Hersteller reduziert. Bereits werden jedoch auch ganze H\u00e4user oder Bauelemente f\u00fcr H\u00e4user gedruckt oder Tragkonstruktionen optimiert, so dass mit deutlich weniger Material die gleichen Tragwerte erreicht werden. Sollte sich der 3D-Druck breit durchsetzen, wird dies Auswirkungen auf die Standortattraktivit\u00e4ten haben. Einerseits ist mit Reshoring-Tendenzen zu rechnen, wenn die Arbeitskosten immer weniger Anteil an den Produktkosten haben und die Transportkosten noch st\u00e4rker in den Vordergrund r\u00fccken. Andererseits ist zu erwarten, dass vor allem Ersatzteile nicht mehr in grossen Mengen auf Lager, sondern bei Bedarf dezentral erstellt werden.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Artificial Intelligence\/ Advanced Data Analytics<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">K\u00fcnstliche Intelligenz ist ein weitreichender Begriff und klingt nach Zukunftsmusik. Doch in erster Linie geht es um Lerneffekte aus Datenmustern und sich selbst optimierende Technologien. Selbstlernende Systeme sind Realit\u00e4t und werden einen erheblichen Einfluss vor allem auf Produkte und Prozesse haben. So wie Online-Shops Produktvorschl\u00e4ge aus dem Kaufverhalten heraus generieren, lassen sich Immobilienangebote auf Basis des Suchverhaltens von Interessenten automatisch massschneidern. Aus den vielen, durch das Internet of Things generierten Daten\u00a0lassen sich Muster ableiten, die zur Selektion und Optimierung von Maschinen, Konstruktionen und Prozessen dienen k\u00f6nnen. Durch die Erforschung \u00e4sthetischer Pr\u00e4ferenzen sind auch kreative Prozesse wie die architektonische Gestaltung und Optimierung vor dieser Entwicklung nicht gefeit. Generell ist erkennbar, dass mit Advanced Data Analytics immer mehr White-Collar- T\u00e4tigkeiten automatisiert werden k\u00f6nnen. Selbststeuernde Transportmittel Selbststeuernde Transportsysteme \u2013 als \u00dcberbegriff f\u00fcr selbstfahrende Fahrzeuge und Drohnen \u2013 sind bereits heute im Einsatz und werden sich relativ kurzfristig breitfl\u00e4chig durchsetzen. Sie nehmen Einfluss auf langfristige Standortselektionen und werden die Stadtentwicklung zuk\u00fcnftig signifikant beeinflussen. Vor allem die M\u00f6glichkeit, im kleinr\u00e4umigen \u00f6ffentlichen Verkehr auf ein Schienennetz verzichten und den Durchfluss der Strassen massiv erh\u00f6hen zu k\u00f6nnen, wird neue Quartiere in den Erreichbarkeitsfokus r\u00fccken. Die erfolgreichen Versuche mit selbstfahrenden Postautos im Wallis zeigen aber auch das Potential zur Erschliessung dezentraler Regionen auf. Aus Sicht der Logistik wird besonders mit der Feinverteilung auf der letzten Meile experimentiert.<\/p>\n<p class=\"p1\">Bau-, Logistik- und Bewirtschaftungsprozesse werden durch diese Technologie massiv ver\u00e4ndert und mit der Marktreife von teilautonomen Systemen werden immer mehr Bereiche von Infrastruktur und Verkehr erobert werden.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Building Information Modelling (BIM)<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">BIM ist eine softwarebasierte Technologie zur digitalen Modellierung von Geb\u00e4uden in der Planung, im Bau und im Betrieb. Dem Ausmass an Daten und Informationen, die mit dem BIM-Modell verkn\u00fcpft werden, sind dabei kaum Grenzen gesetzt. BIM erh\u00f6ht die Planungs- und Geb\u00e4udetransparenz enorm und erm\u00f6glicht es mehreren Planungsteams, gleichzeitig am Modell zu arbeiten. Darin liegt auch eine der gr\u00f6ssten Herausforderungen:Die Geb\u00e4udemodellierung erfolgt parallel und nicht sequentiell wie im klassischen SIA-Prozess. Das erfordert ein Umdenken im Prozess und eine hohe Flexibilit\u00e4t sowie Daten und Software-Affinit\u00e4t der involvierten Teams. Die drei gr\u00f6ssten Vorteile der Planung im BIMProzess sind erstens eine h\u00f6here Kostensicherheit von Bauwerken, zweitens die M\u00f6glichkeit der Life-Cycle-Optimierung ab Planung und drittens die Fehlerminimierung auf der Baustelle. BIM an sich bildet jedoch lediglich die bestehenden Prozesse mit den aktuellen digitalen Hilfsmitteln ab. Die grosse Revolution in der Planung wird dann erfolgen, wenn (dank BIM) eine Vielzahl von Entw\u00fcrfen und ausgef\u00fchrten Bauten in der Cloud zur Analyse durch Artificial Intelligence und Advanced Data Analytics zur Verf\u00fcgung stehen werden. Das wird die Arbeit des Architekten grundlegend ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Robotik<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Roboter sind bereits marktreif und werden mit dem Einsatz selbstlernender Strukturen immer m\u00e4chtiger und vielseitiger einsetzbar. Als Kundenschnittstelle sind sie heute schon in Banken und Hotels im Einsatz. In Japan werden die ersten Betreuungsroboter f\u00fcr \u00e4ltere Personen eingesetzt. Ausgereifte Robotik auf der Baustelle d\u00fcrfte vorerst noch die Ausnahme bleiben. Sensorik, Elektronik und Feinmechanik sind sehr anf\u00e4llig und unter unkontrollierbaren Witterungseinfl\u00fcssen noch zu wartungsintensiv und teuer. Im Bereich der Vorfabrikation spielt die automatisierte Produktion jedoch bereits heute eine entscheidende Rolle.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Nanotechnologie und intelligente Materialien<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Intelligente Materialien sind multifunktional, k\u00f6nnen ihre Eigenschaften ver\u00e4ndern und passen sich an die Umgebung an. Intelligente Materialien wurden bereits in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt. Die Forschung mit Nanopartikeln setzte Ende der 1980er-Jahre zusammen mit der Miniaturisierung in der Computertechnologie ein. Sie erm\u00f6glicht heute die Erstellung von Materialien, deren Eigenschaften gezielt durch die Zusammenmensetzung kleinster Elemente beeinflusst werden. Die Nanotechnologie hat einen grossen Einfluss auf die Bau- und Immobilienbranche. Nicht nur Baumaterialien k\u00f6nnen mit gew\u00fcnschten Eigenschaften optimiert werden, sondern der ganze Bewirtschaftungsprozess kann durch selbstreinigende oder kratzfeste Oberfl\u00e4chen oder Scheiben optimiert werden. Zus\u00e4tzlich werden diese Technologien auch zur Energieoptimierung elektrischer Systeme eingesetzt.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Location-based Services<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Dank GPS-Sensoren, die heute in praktisch jedem mobilen Ger\u00e4t eingebaut sind, k\u00f6nnen dem Nutzer Informationen und Dienste angeboten werden, die auf seinen aktuellen Standort zugeschnitten sind. Das erm\u00f6glicht es nicht nur, die aus dem Auto bekannten Navigationssysteme auf viele weitere Anwendungen auszudehnen, es lassen sich beispielsweise auch Standorte von Autos, Personen oder Materialien verfolgen bzw. das Verhalten von Personen erfassen und auswerten, was in der Verkehrsplanung oder im Einzelhandel interessant sein kann. Auf Baustellen ist f\u00fcr GPS-gest\u00fctzte Maschinen mittlerweile eine Genauigkeit von wenigen Zentimetern erreicht. Im Verkehr sind die ersten ber\u00fchrungslosen Bezahlsysteme im Einsatz. Location-based Services werden sowohl den Bau als auch den Betrieb von Geb\u00e4uden beeinflussen.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Blockchain\/Distributed Ledger<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Eine Blockchain ist eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datens\u00e4tzen, die mittels kryptografischer Verfahren miteinander verkettet sind. Sie ist nicht auf einem einzelnen Server gespeichert, sondern wird \u00fcber mehrere Server verteilt gef\u00fchrt. Damit lassen sich beliebig viele dezentrale Buchf\u00fchrungssysteme betreiben, die nachvollziehbar und nicht manipulierbar sind. Das Vertrauen wird so quasi ins System eingebaut und man kommt ohne Mittelsperson aus. Zurzeit ist das System vor allem f\u00fcr Kryptow\u00e4hrungen bekannt. Grunds\u00e4tzlich kann aber \u00fcber beliebige Inhalte Buch gef\u00fchrt werden. Dadurch, dass keine Mittelsperson gebraucht wird, k\u00f6nnen die Transaktionen automatisiert werden. Damit eignet sich die Technologie zur Dokumentation aller Arten von Transaktionen. Mittels sogenannter \u00abSmart Contracts\u00bb k\u00f6nnen z. B. alle relevanten Aspekte rund um Immobilientransaktionen abgebildet werden, vom Grundbucheintrag \u00fcber das Handling von Schuldbriefen bis zur Finanzierung.<\/p>\n<p class=\"p1\">Erste L\u00e4nder sind aktuell daran, ihre Grundb\u00fccher auf Blockchain umzustellen. Aber auch im Kontext des Internet of Things sind viele Anwendungen denkbar. Gerade in diesem Bereich, woes h\u00e4ufig um Micropayments geht, ist die Automatisierung bei gleichzeitiger Revisionssicherheit besonders wichtig.<\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #ff00ff\">Plattformen und Portale<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\">Ein Grundcharakteristikum der digitalen Wirtschaft ist die Automatisierung von Marktprozessen auf Plattformen. Bekannte Beispiele daf\u00fcr sind etwa Immobilienmarktpl\u00e4tze, eBay oder Amazon. Allen gemeinsam ist, dass sie den Informationsfluss und die Transparenz erh\u00f6hen sowie die Transaktionskosten senken. Damit werden Akteure, die bisher vor allem von der Informationsvermittlung gelebt haben, ausgeschaltet und Firmen oder Privatpersonen direkt miteinander verbunden. Diese \u00abPlattform-Economy\u00bb f\u00fchrt zu grossen Verschiebungen bei Gesch\u00e4ftsmodellen, Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnissen und Einkommensstr\u00f6men. Damit k\u00f6nnen sie M\u00e4rkte grundlegend ver\u00e4ndern, wie an den Beispielen Amazon, Uber oder AirBnB ersichtlich ist. Plattformen lassen geografische Grenzen fallen und erm\u00f6glichen h\u00e4ufig auch Privaten den Markteintritt. Damit f\u00fchren sie zu intensiverem Wettbewerb. In der Immobilienbranche haben sich in der Immobilienvermittlung (Immoscout, Homegate), in der Ausschreibung (Olmero), in der Mieterinteraktion (Allthings) und andernorts Portale bereits gut durchgesetzt. Es ist zu erwarten, dass sich diese Tendenz nochmals massiv verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p class=\"p1\"><em><span style=\"color: #ff00ff\">In der n\u00e4chsten Woche folgt Teil 2\/3 der dreiw\u00f6chige Serie &#171;Was die Digitalisierung f\u00fcr Immobilieninvestoren bedeutet &#187; zum Thema Ver\u00e4nderungen in Wirtschaft und Gesellschaft durch Digitalisierung.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Dieser Artikel entstand als Diskussionsbeitrag f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/2018\/05\/14\/was-die-digitalisierung-fu%cc%88r-immobilieninvestoren-bedeutet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pensimo Management AG<\/a>.<\/em><\/p>\n<h4 class=\"art_title\"><strong>Das\u00a0k\u00f6nnte Sie ebenfalls interessieren:<\/strong><\/h4>\n<p>Entdecken Sie die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/themen\/immobilien\/?sourceurl=\/immobilien\">Welt des Immobilienmanagements<\/a>\u00a0und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/weiterbildung\/mas\/ifz\/immobilienmanagement\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MAS Immobilienmanagement<\/a>\u00a0und andere Angebote zum Thema\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/themen\/immobilien\/?sourceurl=\/immobilien\">Immobilien<\/a>. Gerne beantworten Ihnen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/personensuche\/person-detail-site\/?pid=248\">Prof. Dr. Markus Schmidiger<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/personensuche\/person-detail-site\/?pid=974\">Prof. Dr. John Davidson<\/a>vom\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/institute\/ifz\/?sourceurl=\/ifz\">IFZ<\/a>\u00a0Ihre Fragen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prof. Dr. Markus Schmidiger, Leiter CC Immobilienmanagement Hochschule Luzern Dr. Christian Kraft, Studienleiter CC Immobilienmanagement Hochschule Luzern Technologische Neuerungen waren und sind h\u00e4ufig Ausl\u00f6ser von Entwicklungssch\u00fcben und Umw\u00e4lzungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Diese machen auch vor der Immobilienwirtschaft nicht halt und Immobilieninvestoren sehen sich zunehmend mit der Digitalisierung konfrontiert. 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