{"id":5881,"date":"2021-04-26T06:46:00","date_gmt":"2021-04-26T04:46:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/?p=5881"},"modified":"2026-02-11T14:53:15","modified_gmt":"2026-02-11T13:53:15","slug":"bim-revolutioniert-die-bau-und-immobilienbranche-erfahrungen-aus-der-praxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/2021\/04\/26\/bim-revolutioniert-die-bau-und-immobilienbranche-erfahrungen-aus-der-praxis\/","title":{"rendered":"BIM revolutioniert die Bau- und Immobilienbranche: Erfahrungen aus der Praxis"},"content":{"rendered":"<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p>Studentischer Beitrag aus dem <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/weiterbildung\/mas\/ifz\/immobilienmanagement\/\">MAS Immobilienmanagement<\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n\n\n<p><em>Von Maja Berbat und Janine Mischler<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren hat der Begriff Building Information Modeling (BIM) zunehmend an Bedeutung gewonnen und gilt als Synonym f\u00fcr die Digitalisierung in der Bau- und Immobilienbranche&nbsp;(Weber &amp; Schneider, 2019). Die Methode umfasst die optimierte Planung, Ausf\u00fchrung und Bewirtschaftung von Geb\u00e4uden mithilfe einer Software (Helbling, 2014). Bildlich gesprochen, baut man sich vor Baubeginn einen digitalen Zwilling des Geb\u00e4udes. In diesem Zwilling sind alle Bauelemente und Informationen des Bauobjekts abgebildet. Mittels dieser Technologie soll die Effektivit\u00e4t, die Qualit\u00e4t und die Nachhaltigkeit gesteigert werden (Weber &amp; Schneider, 2019). Doch wie wird die Theorie in die Praxis umgesetzt &#8211; kann die Bau- und Immobilienbranche mit Hilfe von BIM den Sprung in die digitale Welt schaffen?<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5882\" width=\"605\" height=\"345\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild1.png 605w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild1-300x171.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 1: GHC Esslingen, \u00a9 Basler &amp; Hofmann, <a href=\"http:\/\/www.baslerhofmann.ch\">www.baslerhofmann.ch<\/a> (Basler &amp; Hofmann AG, ohne Datum<br><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"color:#ff3ebc\" class=\"has-inline-color\">Der Dimensionswechsel in der Baubranche durch BIM<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend andere Branchen die Digitalisierung zur Produktivit\u00e4tssteigerung und Einf\u00fchrung von Innovationen nutzten, hat sich die Produktivit\u00e4t und Effizienz der Schweizer Baubranche in den letzten Jahren kaum ver\u00e4ndert (Baldwin, 2018; ECO, 2020). Die Baubranche ist gekennzeichnet durch fehlende Zusammenarbeit der Unternehmer, Konflikte auf Baustellen sowie Ausgaben in Milliardenh\u00f6he f\u00fcr Fehlerbehebungen (SRF ECO, 2020). Gegen\u00fcber neuen Technologien verh\u00e4lt sich diese zur\u00fcckhaltend und nimmt eine konservative Stellung ein. Ein Kulturwandel ist unumg\u00e4nglich (Baldwin, 2018, S. 6). Die Digitalisierung soll zu einer Transformation f\u00fchren und etablierte Prozesse neu erfinden. Mit dem Werkzeug BIM soll auch die Baubranche effizienter, schneller und produktiver werden&nbsp;(SRF ECO, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>BIM ist in anderen L\u00e4ndern bereits ein stehender Begriff. In der Schweiz jedoch wird BIM nur in einem Bruchteil der Projekte eingesetzt (Nievergelt &amp; B\u00fchler, 2020). Dabei zeigt sich in aktuellen Grossprojekten wie die Komplexit\u00e4t, vor allem im Bereich der Geb\u00e4udetechnik und Geb\u00e4udeautomation, zugenommen hat. Mit den konventionellen Planungs- und Ausf\u00fchrungsmethoden ist diese Komplexit\u00e4t kaum noch beherrschbar (<a href=\"https:\/\/www.baunetzwissen.de\/bim\/fachwissen\/grundlagen\/die-digitale-revolution-im-bauwesen-5250702\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Baunetzwissen<\/a>). Den wesentlichen Unterschied von BIM zur konventionellen Planung mit Computer Aided Design (CAD) bildet die 3D Modellierung. Im Vergleich zu einer klassischen 2D Zeichnung sind in diesem 3D Modell s\u00e4mtliche Informationen hinterlegt und es sind dynamische Anpassungen m\u00f6glich (Baldwin, 2018, S. 6-7).<\/p>\n\n\n\n<p>Abbildung 2 zeigt den Unterschied von traditionellen CAD Zeichnungen (2D und 3D) im Vergleich zu BIM auf. Bei einem BIM-Modell k\u00f6nnen f\u00fcr ein Objekt unendliche viele Eigenschaften, wie beispielsweise seine Funktion, seine Kosten und seine materielle Beschaffenheit hinterlegt werden. Es ist objektorientiert, dynamisch und parametrisch. Ein CAD hingegen ist weitgehend manuell und statisch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"491\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild2-1024x491.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5885\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild2-1024x491.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild2-300x144.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild2-768x368.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild2-928x445.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild2.png 1311w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 2: Die Lego-Analogie (in Anlehnung an Weber &amp; Schneider, 2019)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei Branchenkennern wird der Begriff BIM ganz unterschiedlich wahrgenommen: F\u00fcr die einen geh\u00f6rt BIM zum Tagesgesch\u00e4ft, f\u00fcr die anderen ist es noch weit weg. Der eine sieht eine Chance in BIM, der andere ein Risiko. Manche erhoffen sich eine Effizienzsteigerung, andere bef\u00fcrchten einen Mehraufwand (<a href=\"https:\/\/www.baunetzwissen.de\/bim\/fachwissen\/grundlagen\/die-digitale-revolution-im-bauwesen-5250702\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Baunetzwissen<\/a>). Es spielt aber keine Rolle, wie man den Begriff wahrnimmt. Erkenntlich ist, dass die Branche und somit auch immer mehr Bauherren angefangen haben umzudenken. Von vielen Baustellen in der Schweiz sind Computer nicht mehr wegzudenken. Auch der Druck von aussen auf die Unternehmen steigt. Viele Bauherren wie zum Beispiel die SBB und auch der Bund werden zuk\u00fcnftig mehr Projekte mit BIM ausschreiben. Um den steigenden Anforderungen der Bauherrschaft, wie tiefe Investitionskosten und schnellere Bauzeiten, gerecht zu werden, muss das Geb\u00e4ude im Vorfeld digital gebaut werden. Die Digitalisierung schafft auf der Baustelle neue Realit\u00e4ten (SRF ECO, 2020).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"color:#ff3ebc\" class=\"has-inline-color\">Alle Beteiligten im Lebenszyklus einer Immobilie profitieren von BIM<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcbergeordnet verfolgt BIM folgende Ziele:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild3-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"547\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild3-1-1024x547.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5883\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild3-1-1024x547.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild3-1-300x160.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild3-1-768x410.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild3-1-1536x821.png 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild3-1-2048x1094.png 2048w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild3-1-928x496.png 928w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 3: Ziele von Building Information Modeling (in Anlehnung an Meier &amp; Irion, 2020)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Nutzen von BIM findet sich in verschiedenen Artikeln, Fachliteratur sowie Zeitschriften wieder. Grundlegend ist festzuhalten, dass BIM die Zusammenarbeit effizienter gestaltet und die Komplexit\u00e4t und Fehlerquellen reduziert (Nievergelt &amp; B\u00fchler, 2020). Dies ist unter anderem der Menge an Informationen zu verdanken, die BIM in einer Sammlung von Tools und Massnahmen gespeichert hat. Im Vergleich: Ein BIM Modell enth\u00e4lt ca. 30 mal mehr Informationen als ein konventionelles 2D-Projekt (Nievergelt &amp; B\u00fchler, 2020; Meier &amp; Irion, 2020). Aber warum wird mit BIM die Zusammenarbeit effizienter? In einem konventionellen Projekt m\u00fcssen bei Planungs\u00e4nderungen s\u00e4mtliche Zeichnungen angepasst und mit der Fachplanung abgeglichen werden. Dies verursacht einen enormen Koordinationsaufwand&nbsp;(Helbling, 2014). Mit BIM entf\u00e4llt dieser Abgleich, da alle Beteiligten mit demselben Modell und somit mit den aktuellsten Daten arbeiten. Betrachtet man den Nutzen von BIM rollenbezogen, ergibt sich folgende Aufstellung&nbsp;(Weber &amp; Schneider, 2019):<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Der <strong>Bauherr<\/strong> profitiert von Planungssicherheit, besserer Qualit\u00e4t und somit von einem besseren Bauwerk. Durch die gesteigerte Effizienz sind tiefere Bauzeiten und Investitionskosten zu verzeichnen.<\/li>\n\n\n\n<li>Das <strong>Planungsteam<\/strong> kann effizientere und fehlerfreie Planungsleistungen erbringen.<\/li>\n\n\n\n<li>Der <strong>Nutzer<\/strong> hat eine bessere Abstimmung seiner Bed\u00fcrfnisse, indem er diese im virtuellen Bauwerk vor Baustart einbringen kann.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im Allgemeinen k\u00f6nnen alle Beteiligten ihre Ideen fr\u00fchzeitig einbringen und ins virtuelle Bauwerk einfliessen lassen (SRF ECO, 2020). Betrachtet man auch die Bewirtschaftungsphase, welche den gr\u00f6ssten Anteil im Lebenszyklus einer Immobilie aufweist, hat BIM im Vergleich zu konventionellen Planungsmethoden einen erheblichen Vorteil zu verzeichnen. Alle Daten, die in der Planung und Ausf\u00fchrung gesammelt wurden, k\u00f6nnen in die Software des Betreibers \u00fcberf\u00fchrt werden. So profitiert der Eigent\u00fcmer von strukturierten und objektorientierten Daten sowie von einer effizienten Bewirtschaftung dank besserem Informationsgehalt (Weber &amp; Schneider, 2019).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"color:#ff3ebc\" class=\"has-inline-color\">BIM ist kein Selbstl\u00e4ufer<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der Anwendung der BIM Methode sind diverse Herausforderungen zu meistern. Die ersten H\u00fcrden entstehen bereits bei der Bestellung von Planerleistungen f\u00fcr ein Bauprojekt. Immer h\u00e4ufiger erweitern Auftraggeber ihre Anforderungen an das Projekt und setzen den Einsatz der BIM-Methode voraus. Dabei werden Ziele wie Kostenersparnis, bessere Projektergebnisse und die Reduktion von Risiken verfolgt. In Anbetracht dessen, dass es eine auf den Kunden abgestimmte L\u00f6sung ist, entstehen diverse Herausforderungen bei der Bed\u00fcrfnisformulierung. Sind die Bed\u00fcrfnisse nicht von Anfang an klar formuliert, f\u00fchrt die Bestellung meist nicht zum gew\u00fcnschten Ergebnis (Nievergelt &amp; B\u00fchler, 2020). Diese unklaren Bestellungen k\u00f6nnen hohe finanzielle Investitionen oder Produktivit\u00e4tsverluste bei der Implementierung verursachen&nbsp;(Baldwin, 2018, S. 283). Somit werden die urspr\u00fcnglich erhofften Ziele nicht erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen weiteren kritischen Faktor stellt der Zeitpunkt der Bestellung dar. Idealerweise erfolgt die Bestellung so fr\u00fch als m\u00f6glich. Denn je sp\u00e4ter BIM-Leistungen bestellt werden, desto teurer werden in der Regel die gew\u00fcnschten Anforderungen an Informationen. Dies liegt daran, dass in einem ausgereiften BIM-Modell neue Anforderungen oftmals nur aufw\u00e4ndig integriert werden k\u00f6nnen. Sind die Anforderungen beim Projektstart bereits klar, kann die Planung exakt darauf ausgerichtet werden (Nievergelt &amp; B\u00fchler, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Ist die BIM-Bestellung einmal vom Tisch und das Projektteam zusammengestellt, kann mit dem Modell gestartet werden. In der Planungsphase wird haupts\u00e4chlich das Projektteam vor Herausforderungen gestellt. Dabei ist h\u00e4ufig nicht die Anwendung von Werkzeugen und Software das Problem, sondern vielmehr die Umstellung der eigenen Arbeitsweise. Die Planung in einem einzigen Modell zwingt die Beteiligten enger zusammenzuarbeiten als in der herk\u00f6mmlichen Planung und sich untereinander besser zu koordinieren. Hinzu kommt, dass das Modell bereits in einer fr\u00fchen Planungsphase einen hohen Detailierungsgrad aufweist, um erste realistische Kostensch\u00e4tzungen zu erm\u00f6glichen. Dies bedingt hohe Anforderungen an die Entscheidungsbereitschaft von Bauherren und Architekten, aber auch an die Entscheidungsvorbereitung der Fachplaner&nbsp;(Basler &amp; Hofmann AG). Nicht weniger wichtig ist die richtige Menge an Informationen f\u00fcr einen bestimmten Verwendungszweck. Das bedeutet, dass das Modell in jeder Phase nur so viele Informationen beinhaltet, wie auch gerade notwendig sind. Es kann durchaus hinderlich sein, wenn ein Modell in einer fr\u00fchen Phase bereits hochdetailliert ist&nbsp;(Baldwin, 2018, S. 26).<\/p>\n\n\n\n<p>Haben bei der BIM-Planung alle Beteiligten Zugriff auf das gleiche BIM-Modell, sind die Daten darin jederzeit aktuell. Hierf\u00fcr sind jedoch leistungsf\u00e4hige Kommunikationsleitungen unabdingbar. Doch bereits diese Anforderung ist eine Herausforderung, da Projektbeteiligte diese teilweise nicht erf\u00fcllen (Imwinkelried, 2018).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Herausforderung besteht in der Angst, dass die BIM-Planung Fachkompetenzen ersetzen k\u00f6nnte. Fachplaner f\u00fcrchten aufgrund der Digitalisierung um ihren Job. Vielen ist dabei nicht klar, dass BIM lediglich die Art zu arbeiten ver\u00e4ndert. Fleiss- und Routinet\u00e4tigkeiten (z.B. Entw\u00fcrfe vergleichen oder Zeichnungen auf Fehler \u00fcberpr\u00fcfen) werden automatisiert, um sich auf projektspezifisches zu konzentrieren. Der Erfolg eines Projektes h\u00e4ngt nach wie vor von der Kompetenz und der Erfahrung der Projektbeteiligten ab (Baldwin, 2018, S. 1, 283).<\/p>\n\n\n\n<p>Die nachfolgende Grafik zeigt Learnings, abgeleitet aus den oben erw\u00e4hnten Herausforderungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild4-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"714\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild4-1-1024x714.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5886\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild4-1-1024x714.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild4-1-300x209.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild4-1-768x536.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild4-1-928x647.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild4-1.png 1078w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 4: Learnings aus bekannten Herausforderungen (Eigene Darstellung)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"color:#ff3ebc\" class=\"has-inline-color\">Einsatzm\u00f6glichkeiten und umgesetzte Praxisbeispiele<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie erfolgreich die BIM-Methode in Projekten eingesetzt werden konnte, zeigen die nachfolgenden Praxisbeispiele.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Praxisbeispiel <a href=\"https:\/\/andreasturm.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Andreasturm<\/a>:<\/strong> Die Ausf\u00fchrung des 80 Meter hohen Hochhauses in Z\u00fcrich Oerlikon wurde durch <a href=\"https:\/\/implenia.com\/en\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Implenia<\/a> von Beginn an mit einem 4D-BIM-Modell geplant. Unter 4D-BIM versteht man ein dreidimensionales Modell des Geb\u00e4udes mit integrierter zeitlicher Dimension. Dank der BIM-Planung konnten Projektrisiken fr\u00fch erkannt, Schnittstellen vorg\u00e4ngig koordiniert und der Ablauf des Baus optimal geplant werden. Eine besondere Herausforderung in der Planung waren die innenst\u00e4dtischen Platzverh\u00e4ltnisse zwischen zwei Bahngleisen. Mithilfe von 4D-Simulationen konnte die Baustelleneinrichtung und verschiedene Logistikvarianten getestet und optimiert werden (Baldwin, 2018, S. 280,281).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Praxisbeispiel Erweiterung Gesch\u00e4ftshaus A:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.baslerhofmann.ch\/en\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Basler &amp; Hoffmann<\/a> nutzt ihren B\u00fcrostandort in Esslingen seit Jahren als eigenes Entwicklungslabor. Beim Erweiterungsbau des B\u00fcrogeb\u00e4udes hatte Basler &amp; Hoffmann den Anspruch an einen maximal digitalisierbaren Planungs- und Bauprozess mit BIM. Das Ziel des Pilotprojektes war, einen digitalen Zwilling \u00fcber das Gesamtprojekt (Bestandes- und Erweiterungsbau) zu erstellen. Die Planung aller Gewerke erfolgte dabei in einem einzigen BIM-Modell respektive in derselben 3D-Darstellung und Datenbank. Zudem wurden auf der Baustelle auf herk\u00f6mmliche Pl\u00e4ne verzichtet und anstelle dessen digitale Pl\u00e4ne verwendet. Basler &amp; Hofmann sieht vor allem folgende Vorteile auf der Baustelle:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Echtzeit-Zugriff auf die aktuellsten Daten und somit Vermeidung von Widerspr\u00fcchen zwischen Planst\u00e4nden von Fachplanern<\/li>\n\n\n\n<li>Definieren von optimalen Modellansichten nach dem Bed\u00fcrfnis des Fachplaners (z.B. nur L\u00fcftungen sichtbar und nicht das gesamte Bauwerk)<\/li>\n\n\n\n<li>Vermeidung von Abtippen und Abschreiben von Planinhalten, wie beispielsweise Raumkoordinaten, durch die Gew\u00e4hrleistung des Datenflusses<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6ssten Herausforderungen im Pilotprojekt stellte die eigene Arbeitsweise dar&nbsp;(Basler &amp; Hofmann AG, ohne Datum).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Praxisbeispiel <a href=\"https:\/\/company.sbb.ch\/en\/the-company\/projects\/national-projects\/bim.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BIM@SBB<\/a>:<\/strong> Mit dem Projekt <a href=\"https:\/\/company.sbb.ch\/en\/the-company\/projects\/national-projects\/bim.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BIM@SBB<\/a> m\u00f6chte die <a href=\"https:\/\/company.sbb.ch\/en\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SBB<\/a> bis 2025 die Zielvorgaben der bundesr\u00e4tlich verabschiedeten Strategie \u00abDigitale Schweiz\u00bb umsetzen. Die Zielvorgabe des Bundes schreibt die Anwendung der BIM-Methode f\u00fcr Infrastrukturanalagen bei bundesnahen Betrieben vor. Daf\u00fcr soll zuk\u00fcnftig bei der SBB ein f\u00fcnfdimensionales BIM (5D) in Einsatz kommen. Ein 5D-BIM beinhaltet den r\u00e4umlichen K\u00f6rper (3D), welcher durch eine zeitliche Komponente (4D) und eine Kostendimension (5D) erweitert wird. Aus diversen Pilotprojekten sollen erste Erkenntnisse gewonnen werden, um anschliessend einen Standard f\u00fcr den Bau und den Unterhalt von Bahnanlagen zu definieren. Die SBB verspricht sich durch das BIM@SBB-Programm <a>Effizienz- und Qualit\u00e4tssteigerungen <\/a>im Planen, Bauen und Betreiben von Infrastrukturanalgen. Damit verbunden werden j\u00e4hrliche Kosteneinsparungen in H\u00f6he von 200 Millionen Franken angestrebt (St\u00fcssi, 2019).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Praxisbeispiel <a href=\"https:\/\/www.roche.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Roche<\/a> \u00ab<a href=\"https:\/\/www.roche.ch\/standorte\/basel-hq\/fertigstellung-des-roche-bau-2-rohbaus.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bau 2<\/a>\u00bb:<\/strong> Das Pharmaunternehmen <a href=\"https:\/\/www.roche.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Roche<\/a>, welches als einer der Vorreiter in der Digitalisierung der Baubranche gilt, plant das h\u00f6chste Geb\u00e4ude der Schweiz mit BIM. F\u00fcr das Hochhaus wird ein sogenannter \u00abdigitaler Zwilling\u00bb erstellt, welcher bei der Koordination der Planungsarbeiten unterst\u00fctzt&nbsp;(Imwinkelried, 2018).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Praxisbeispiel <a href=\"https:\/\/amberggroup.com\/de\/news-events\/amberg-group-news\/news\/amberg-feiert-erfolge-an-drei-messen-in-einer-woche\/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=fd76bad78d2fa6e8cccb3dbca1efe1d1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">RetroBIM<\/a>:<\/strong> Im Projekt RetroBIM geht es darum, einen digitalen Zwilling einer bestehenden Infrastruktur zu erstellen. Dadurch sollen Planungsprozesse vereinfacht und somit auch wirtschaftlicher gestaltet werden. Die Modellierung einer bestehenden Infrastruktur bringt verschiedene Herausforderungen mit sich. Fakt ist, dass die Modellierung einer bestehenden Infrastruktur komplexer ist als jene eines neuen Projektes. Im Gegensatz zu einem Neubauprojekt ist es schwieriger, eine vorhandene Infrastruktur detailgetreu mit allen Unvollkommenheiten zu modellieren. F\u00fcr die exakte Bestandesaufnahme wird ein Laserscanner verwendet, der die genaue Geometrie aufnimmt. Das Ergebnis des Scans ist ein Abbild der Realit\u00e4t in Form einer dreidimensionalen Punktewolke. Mit der passenden Software lassen sich aus der Punktewolke 2D-Pl\u00e4ne, sowie auch 3D-Pl\u00e4ne generieren. Der Vorteil des digitalen Zwillings einer bestehenden Infrastruktur ist, dass bevorstehende Ver\u00e4nderungen visualisiert werden k\u00f6nnen und der Entscheidungsprozess dadurch an Effizienz gewinnt&nbsp;(Amberg &amp; Dohmen, 2019).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Praxisbeispiel Optimierter Geb\u00e4udeschutz vor Naturgefahren mit BIM:<\/strong> Das Forschungsprojekt \u00ab<a href=\"https:\/\/www.heia-fr.ch\/de\/anwendungsorientierte-forschung\/institute\/itec\/forschungsprojekte\/naturabim-optimierter-gebaudeschutz-vor-naturgefahren-mit-bim\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Optimierter Geb\u00e4udeschutz vor Naturgefahren mit BIM<\/a>\u00bb untersucht, wie der Geb\u00e4udeschutz vor Naturgefahren mithilfe der BIM-Methode verbessert werden kann. Mit dem Projekt soll evaluiert werden, welche Informationen bez\u00fcglich Naturgefahren in der Betriebsphase wichtig sind. Der Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Untersuchungen ist die h\u00e4ufig versp\u00e4tete Erkennung von Risiken. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind die mangelnde Sensibilisierung bei Bauherren, Planer und Geb\u00e4udebetreiber, zu wenig miteinander vernetzte Daten und l\u00fcckenhafte Schutzkonzepte. Die BIM-Methode, als vorausschauende und detaillierte Planung, kann dabei Planungsprozesse unterst\u00fctzen. Im Forschungsprojekt wurden Prototypen entwickelt, welche Gefahreninformationen aus GIS-Systemen (System mit Geodaten) direkt ins BIM-Modell \u00fcbertragen. Mit erarbeiteten Pr\u00fcfregeln wird die <a>Planung, Realisierung und Bewirtschaftung <\/a>im digitalen Bauwerksmodell unterst\u00fctzt&nbsp;(Staub, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Aus den beschriebenen Praxisbeispielen lassen sich folgende Erfolgsfaktoren ableiten:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"740\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild5-1024x740.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5887\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild5-1024x740.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild5-300x217.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild5-768x555.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild5-1536x1110.png 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild5-2048x1479.png 2048w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild5-928x670.png 928w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br>Abbildung 5: Erfolgsfaktoren BIM abgeleitet von Praxisbeispielen (Eigene Darstellung)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"color:#ff3ebc\" class=\"has-inline-color\">Weitere Potentiale mit Building Information Modeling<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Mit dem Einsatz eines BIM-Modells lassen sich Simulationen in unterschiedlichen Bereichen durchf\u00fchren. Beispiele daf\u00fcr sind Simulationen \u00fcber den Energieverbrauch eines Geb\u00e4udes oder \u00fcber den Brandschutz z.B. mit Brandsimulationen oder Evakuationssimulationen (Imwinkelried, 2018; Colombo, 2020). Ein weiteres Potential besteht in der Kombination von BIM und dem Internet of Things &#8211; kurz IoT. Unter IoT wird die Vernetzung von physischen und virtuellen Gegenst\u00e4nden durch Informations- und Kommunikationstechniken verstanden. Eine Kombination aus BIM und IoT ist \u2013 einfach gesagt \u2013&nbsp;ein digitaler Zwilling mit online abrufbaren Informationen&nbsp;(<a href=\"https:\/\/www.baunetzwissen.de\/bim\/fachwissen\/grundlagen\/die-digitale-revolution-im-bauwesen-5250702\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Baunetzwissen<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"color:#ff3ebc\" class=\"has-inline-color\">Ausblick &#8211; Der Weg in die Digitalisierung<\/mark><\/h2>\n\n\n\n<p>Generell kann festgehalten werden, dass der Weg zur Digitalisierung ein steiniger Weg mit H\u00f6hen und Tiefen ist (Weber &amp; Schneider, 2019). Die damit verbundenen potenziellen Risiken bei der Anwendung von BIM-Modellen l\u00e4sst viele Bauherren und Fachplaner derzeit noch z\u00f6gern, diese tats\u00e4chlich einzusetzen (Baldwin, 2018, S. 283). Die digitale Transformation in der Planungs- und Baubranche zwingt jedoch dazu, dass altbew\u00e4hrte Arbeitsweisen \u00fcberdacht werden m\u00fcssen. Im derzeitig laufenden Lernprozess tauchen durchaus auch Probleme und Fehler auf. Es sind aber gerade diese Probleme und Fehler, welche f\u00fcr das Wachsen und Weiterkommen im Digitalisierungsprozess essenziell sind. Diese Entwicklung wird unumg\u00e4nglich sein und es wird sichtbar, dass der l\u00e4ngerfristige Nutzen die Risiken \u00fcberwiegt&nbsp;(Staub, 2020).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild6.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"426\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild6-1024x426.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5888\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild6-1024x426.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild6-300x125.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild6-768x319.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild6-928x386.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2021\/04\/Bild6.png 1183w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 6: Der Weg zur Digitalisierung (in Anlehnung an Weber &amp; Schneider, 2019)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dass BIM erfolgreich implementiert werden konnte und grosse Chancen mit sich bringt, zeigen sowohl die hier aufgef\u00fchrten Praxisbeispiele als auch zahlreiche weitere. Abschliessend kann gesagt werden, dass die Bau- und Immobilienbranche mit BIM den Aufstieg in die digitale Welt geschafft hat. Mit dem Sammeln von Erfahrungen und dem gegenseitigen Austausch kann sich die BIM-Methode in der Branche weiter etablieren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;text-align:center\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-cta gb-block-cta gb-font-size-16\"><div class=\"gb-cta-content\"><h2 class=\"gb-cta-title gb-font-size-24\" style=\"color:#32373c\"><strong>Dieser Beitrag ist w\u00e4hrend eines Projekt<\/strong>es der Studierenden des <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/weiterbildung\/mas\/ifz\/immobilienmanagement\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">MAS Immobilienmanagement <\/a>entstanden.<\/h2><div class=\"gb-cta-text gb-font-size-32\" style=\"color:#32373c\"><p><strong>Wollen auch Sie n\u00e4chstes Jahr dabei sein?\u00a0<\/strong><\/p><\/div><\/div><div class=\"gb-cta-button\"><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/weiterbildung\/mas\/ifz\/immobilienmanagement\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\" class=\"gb-button gb-button-shape-rounded gb-button-size-medium\" style=\"color:#ffffff;background-color:#3373dc\">Erfahren Sie mehr an einer unserer Infoveranstaltungen in Z\u00fcrich oder Rotkreuz<\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><span style=\"color:#ff3ebc\" class=\"has-inline-color\">Das k\u00f6nnte Sie ebenfalls interessieren:<\/span><\/strong><\/h2>\n\n\n<div class=\"detail-link\">\n\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/agenda\/veranstaltungen\/2021\/05\/05\/konferenz-real-estate-investment-und-asset-management\/anmeldung-1\/\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"detail-link--wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p>Save the Date: Konferenz Real Estate Investment und Asset Management 2021 (05. Mai, online)<\/p><span><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/themes\/hub-hslu-multisite-theme\/images\/Icons\/black-arrow.svg\" alt=\"\"><\/span>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\n\n\n<p>Entdecken Sie die&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/themen\/immobilien\/?sourceurl=\/immobilien\" target=\"_blank\">Welt des Immobilienmanagements<\/a>&nbsp;und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/weiterbildung\/mas\/ifz\/immobilienmanagement\/\" target=\"_blank\">MAS Immobilienmanagement<\/a>&nbsp;und andere Angebote zum Thema&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/themen\/immobilien\/?sourceurl=\/immobilien\" target=\"_blank\">Immobilien<\/a>. Gerne beantworten Ihnen&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/personensuche\/person-detail-site\/?pid=248\" target=\"_blank\">Prof. Dr. Markus Schmidiger<\/a> und&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/personensuche\/person-detail-site\/?pid=974\" target=\"_blank\">Prof. Dr. John Davidson<\/a>vom&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/institute\/ifz\/?sourceurl=\/ifz\" target=\"_blank\">IFZ<\/a>&nbsp;Ihre Fragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Quellenverzeichnis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Amberg, F., &amp; Dohmen, P. (November 2019). Mit dem digitalen Zwilling in die Zukunft des Infrastrukturbaus. <em>Eurailpress<\/em>, S. 7-9.<\/p>\n\n\n\n<p>Baldwin, M. (2018). <em>Der BIM-Manager.<\/em> Beuth Verlag GmbH.<\/p>\n\n\n\n<p>Basler &amp; Hofmann AG. (ohne Datum). <em>Erweiterung Gesch\u00e4ftshaus A &#171;eGHA&#187; in Esslingen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Colombo, E. (4. September 2020). Gemeinsam besser: Simulationen und BIM. <em>fmpro Service<\/em>, S. 12-13.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die digitale Revolution (im Bauwesen)<\/em>. (ohne Datum). Von Baunetz_Wissen_: https:\/\/www.baunetzwissen.de\/bim\/fachwissen\/grundlagen\/die-digitale-revolution-im-bauwesen-5250702 abgerufen<\/p>\n\n\n\n<p>Helbling, O. (10. Dezember 2014). <em>BIM &#8211; Building Information Modeling<\/em>. Von Bauszene.ch: https:\/\/bauszene.ch\/bim-building-information-modeling\/ abgerufen<\/p>\n\n\n\n<p>Imwinkelried, D. (8.. Mai 2018). Der Baubranche steht eine Revolution bevor. <em>NZZ<\/em>, S. 23.<\/p>\n\n\n\n<p>Nievergelt, L., &amp; B\u00fchler, J. (23. April 2020). <em>Einmal BIM bitte!<\/em> Von Linkedin: https:\/\/www.linkedin.com\/pulse\/einmal-bim-bitte-lucia-nievergelt abgerufen<\/p>\n\n\n\n<p>SRF ECO (Regisseur). (2020). <em>Digitalisierung II \u2013 Baubranche muss umdenken<\/em> [Kinofilm].<\/p>\n\n\n\n<p>Staub, B. (4. September 2020). Das Potenzial von BIM f\u00fcr Fachthemen &#8211; am Beispiel Naturgefahren. <em>fmpro Service<\/em>, S. 6-8.<\/p>\n\n\n\n<p>St\u00fcssi, U. (2019). Der erste Schritt ist getan. <em>TEC21<\/em>, S. 30-33.<\/p>\n\n\n\n<p>Weber, M., &amp; Schneider, R. (2019). <em>BIM4FM &#8211; BIM und danach.<\/em> Z\u00fcrich: Amstein + Walthert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles digital oder was &#8211; der digitale Umbruch pr\u00e4gt auch die Bau- und Immobilienbranche. Hierbei sorgt vor allem die Methode BIM f\u00fcr Gespr\u00e4chsstoff. Diese soll die Planung, den Bauprozess sowie den Betrieb vereinfachen und effizienter gestalten. Dass es funktioniert, zeigen vielerlei Praxisbeispiele. 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