{"id":6991,"date":"2023-01-16T06:30:00","date_gmt":"2023-01-16T05:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/?p=6991"},"modified":"2026-02-11T14:53:18","modified_gmt":"2026-02-11T13:53:18","slug":"immobilienbranche-muss-bis-2050-das-pariser-abkommen-umsetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/2023\/01\/16\/immobilienbranche-muss-bis-2050-das-pariser-abkommen-umsetzen\/","title":{"rendered":"Immobilienbranche muss bis 2050 das Pariser Abkommen umsetzen"},"content":{"rendered":"<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p>Studentischer Beitrag aus dem <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/weiterbildung\/mas\/ifz\/immobilienmanagement\/\">MAS Immobilienmanagement<\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Ein Artikel von <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/clemens-h%C3%B6gger-709b0646\/\">Clemens H\u00f6gger<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/mariusz-platek-5880073\/\">Mariusz Platek<\/a><\/p>\n<p>Der Klimawandel gef\u00e4hrdet unsere Lebensgrundlagen: Die mittlere Jahrestemperatur ist hierzulande seit Messbeginn 1864 um 2\u00b0C gestiegen, gut doppelt so stark wie im globalen Mittel. In der Schweiz sind Geb\u00e4ude f\u00fcr rund 40% des gesamten Energieverbrauchs und f\u00fcr rund 24% der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen verantwortlich <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-87952.html#:~:text=Bern%2C%2011.04.2022%20%2D%20Das,das%20Treibhausgasinventar%202020%20des%20BAFU.\">(BAFU, 2022)<\/a>.<\/p>\n<p>2015 wurde das Pariser Protokoll beschlossen und fast 200 L\u00e4nder setzten sich das Ziel, die Erderw\u00e4rmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius \u00fcber dem vorindustriellen Wert zu begrenzen. Die Schweiz hat das Pariser Abkommen ratifiziert und sich damit verpflichtet, bis 2030 ihren Treibhausgasausstoss gegen\u00fcber dem Stand von 1990 zu halbieren. Die langfristige Klimastrategie der Schweiz sieht vor, bis 2050 vollst\u00e4ndig klimaneutral zu werden <a href=\"https:\/\/www.bafu.admin.ch\/bafu\/de\/home\/themen\/klima\/fachinformationen\/klima-und-finanzmarkt\/pacta.html\">(BAFU, 2022)<\/a>.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Geb\u00e4udesektor: CO<sub>2<\/sub>-Reduktionsziel trotz warmem Winter verfehlt<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Die Emissionen des Geb\u00e4udesektors lagen im Jahr 2020 um 39% unter dem Wert im Basisjahr 1990. Damit hat der Geb\u00e4udesektor in der Schweiz das Ziel von minus 40% gegen\u00fcber 1990 unter dem geltenden CO<sub>2<\/sub>-Gesetz knapp verfehlt <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-87952.html#:~:text=Bern%2C%2011.04.2022%20%2D%20Das,das%20Treibhausgasinventar%202020%20des%20BAFU.\">(BAFU, 2022)<\/a>.<\/p>\n<p>Ein Teil der Verminderung ist auf die verbesserte Energieeffizienz von Geb\u00e4uden und dem zunehmenden Ersatz von \u00d6l- und Gasheizungen durch W\u00e4rmepumpen und erneuerbaren Energien zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Der vergleichsweise starke R\u00fcckgang der Emissionen ist aber dem aussergew\u00f6hnlich warmen Winter geschuldet, weil dadurch weniger fossile Energie verbraucht wurde <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-87952.html#:~:text=Bern%2C%2011.04.2022%20%2D%20Das,das%20Treibhausgasinventar%202020%20des%20BAFU.\">(BAFU, 2022)<\/a>.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Regulatorische und politische Rahmenbedingungen als starke Treiber von Nachhaltigkeit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am Beispiel der Stadt Z\u00fcrich zeigt sich, dass die Politik grossen Einfluss auf die Umsetzung der Klimaziele nehmen kann, wenn der politische Wille vorhanden ist. Das Finanzdepartement der Stadt Z\u00fcrich will gem\u00e4ss seiner strategischen Planung bis 2030 die CO<sub>2<\/sub>-neutrale W\u00e4rmeversorgung der st\u00e4dtischen Wohnsiedlungen umsetzen <a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/hbd\/de\/index\/hochbau\/bauen-fuer-2000-watt\/grundlagen-studienergebnisse\/2021-02-nb-dekarbonisierung-wohnsiedlungen.html\">(Stadt Z\u00fcrich, 2021)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine entsprechende Studie <a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/hbd\/de\/index\/hochbau\/bauen-fuer-2000-watt\/grundlagen-studienergebnisse\/2021-02-nb-dekarbonisierung-wohnsiedlungen.html\">(Stadt Z\u00fcrich, 2021)<\/a> kommt zu folgenden Erkenntnissen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Umstellung auf erneuerbare W\u00e4rmequellen bis 2030 ist technisch und wirtschaftlich machbar.<\/li>\n\n\n\n<li>Dadurch wird eine Reduktion der direkten CO<sub>2<\/sub>-Emissionen aus der Verbrennung von Erdgas und Heiz\u00f6l am Geb\u00e4udestandort von heute 8&#8217;300 t auf 0 t im Jahr 2030 erreicht<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Um die Transformation schnellstm\u00f6glich voranzutreiben, unterst\u00fctzen die Stadt Z\u00fcrich, der Kanton Z\u00fcrich, der Bund und weitere Institutionen Massnahmen zum Klima- und Umweltschutz mit finanziellen Beitr\u00e4gen <a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/hbd\/de\/index\/hochbau\/bauen-fuer-2000-watt\/grundlagen-studienergebnisse\/2021-02-nb-dekarbonisierung-wohnsiedlungen.html\">(Stadt Z\u00fcrich, 2021)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>ESG-Performance immer wichtiger bei Anlageentscheiden f\u00fcr Immobilien<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Als Teil der unternehmerischen sozialen Verantwortung handelt es sich bei ESG (Environmental, Social, Governance) um einen freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung, welcher \u00fcber die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2021 traten Teile des&nbsp;\u00abSustainable&nbsp;Finance Action Plan\u00bb der EU in Kraft. Dadurch gibt es erstmalig verbindliche ESG-Kriterien f\u00fcr Fonds und Unternehmen. Bei der Frage nach der ESG-\/CO<sub>2<\/sub>-Performance und der Mess- und Vergleichbarkeit sollen ESG-Ratings Orientierung schaffen.<\/p>\n<p>ESG hat sich zu einem wichtigen Treiber von Nachhaltigkeit entwickelt und spielt bei Anlageentscheiden, aber auch bei Projektentwicklungen f\u00fcr Immobilien eine grosse Rolle. Moritz Angelsberger, Projektentwickler bei Mobimo sagt im Interview dazu: \u00abDer Aspekt \u00abUmwelt\u00bb bei ESG hat aufgrund der Bedeutung von \u00abEnergie\u00bb und \u00abKlima\u00bb zurzeit das gr\u00f6sste Gewicht\u00bb<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schweizer Immobilienbestand hat Nachholbedarf bei der Sanierung<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Bei der Realisierung von Neubauten kann Nachhaltigkeit als neuer Standard betrachtet werden. Dies trifft nicht zu f\u00fcr den Bestandsbau. Die aktuelle Sanierungsrate ist noch tief, wird jedoch nach Meinung von Ruedi G\u00f6ldi deutlich zunehmen.<\/p>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u00abGanz klar ja, die Sanierungsquote wird in den n\u00e4chsten Jahren steigen. Nachhaltigkeit ist kein Trend, der vor\u00fcbergeht\u00bb<\/em><\/p>\n<cite>Ruedi G\u00f6ldi, Senior Portfolio Manager bei SFP<\/cite><\/blockquote>\n\n\n<p>Marco Scotoni, Projektleiter Umbauprojekte der Firma Halter AG sagt im Interview: \u00abDie Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien und Umbauten steigt markant, auch weil man sonst mit einer mittelfristigen Wertreduktion rechnen muss, wenn man die Immobilie nicht mit einem ESG-Label versehen kann\u00bb.<\/p>\n<p>Auf die Frage nach den gr\u00f6ssten Treibern einer Sanierung meint er weiter, vor ein paar Jahren sei es klar die Regulierung gewesen. Diese habe zwar immer noch einen hohen Stellenwert, aber der zunehmend auf ESG-Kriterien ausgerichtete Fondsmarkt spiele inzwischen eine ebenfalls sehr relevante Rolle.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sanieren f\u00fcr Klima und Werterhalt<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Bei Immobilien-Portfolios empfiehlt sich eine umfassende Analyse und integrale Planung auf Basis der Portfoliostrategie. Jeder investierte Franken soll eine m\u00f6glichst grosse Wirkung auf den Werterhalt bzw. die Wertsteigerung des Portfolios entfalten.<\/p>\n<p>Abbildung 1 zeigt einen m\u00f6glichen Weg in die Klimaneutralit\u00e4t von der Entwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie \u00fcber ein Benchmarking bis hin zu konkreten Umsetzungsmassnahmen und einer regelm\u00e4ssigen Berichterstattung w\u00e4hrend des Betriebs.<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000001.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"935\" height=\"368\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000001.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6992\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000001.png 935w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000001-300x118.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000001-768x302.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000001-928x365.png 928w\" sizes=\"auto, (max-width: 935px) 100vw, 935px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 1:&nbsp; Ein Weg in die Klimaneutralit\u00e4t. Quelle: pom+ Consulting AG, 2022<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<p>Die m\u00f6glichen Umsetzungsmassnahmen lassen sich in vier Themenfelder unterteilen:<\/p>\n<ol>\n<li>Energieverbrauch senken durch Sanierung der Geb\u00e4udeh\u00fclle<\/li>\n<li>Ersatz der fossilen Heizanlage und Installation einer Photovoltaik-Anlage<\/li>\n<li>Verbesserung der Energieeffizienz und Kostenreduktion durch Betriebsoptimierung<\/li>\n<li>Reduktion des Energieverbrauchs durch Beeinflussung des Nutzerverhaltens<\/li>\n<\/ol>\n<p>Es gibt bereits eine grosse Auswahl an Beratungs- und Dienstleistungsfirmen, welche die Liegenschaftsbesitzer und Bauherren bei der Planung und Umsetzung von Sanierungsmassnahmen einer einzelnen Liegenschaft oder eines ganzen Immobilienportfolios unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Handlungsoptionen des Investors nach Liegenschaftslage und -Zustand<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Ob sich eine energetische Sanierung lohnt, h\u00e4ngt von Lage und Zustand der Liegenschaft ab. Ein Bericht der UBS kommt zum Schluss, dass an Zentrumslagen die energetische Sanierung von Gesch\u00e4ftsfl\u00e4chen ein Selbstl\u00e4ufer ist. Hingegen lohnen sich Sanierungen bei Geb\u00e4uden in der Peripherie mit hohem Leerstandrisiko oft nicht <a href=\"https:\/\/www.ubs.com\/ch\/de\/private\/mortgages\/information\/magazine\/2021\/sustainability-when-replace-heating-system.html\">(Holzhey, 2021)<\/a>. Abbildung 2 zeigt die Handlungsoptionen nach Liegenschaftslage und -zustand.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:60% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"516\" height=\"481\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000002-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6995 size-full\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000002-2.png 516w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000002-2-300x280.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 516px) 100vw, 516px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-text-align-left\">(A) Nur gezielte energetische Sanierungsmassnahmen lohnen sich, da h\u00f6here Bruttomieten zu Leerstand f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">(B) Es empfiehlt sich eine Totalsanierung, um das Mieterh\u00f6hungspotential zu realisieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">(C) Eine energetische Teilsanierung ist in den meisten F\u00e4llen rentabel. Das Ausmass der Investition h\u00e4ngt von den effektiven CO2-Abgaben, den Subventionen und dem lokalen Mietermarkt ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">(D) Zus\u00e4tzliche Investitionen in die Energieeffizienz haben einen geringen Mehrwert f\u00fcr die Mieter und sind f\u00fcr den Eigent\u00fcmer bestenfalls kostendeckend.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Energetische Sanierungen zunehmend im Fokus<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Bis vor ein paar Jahren wurde die energetische Sanierung bei der Investitionsrechnung f\u00fcr eine Renovation kaum in Betracht gezogen. Hatte eine \u00d6lheizung das Ende ihres Lebenszyklus erreicht, wurde bei etwa drei Viertel aller Mehrfamilienh\u00e4user wieder eine \u00d6lheizung eingebaut <a href=\"https:\/\/www.ubs.com\/ch\/de\/private\/mortgages\/information\/magazine\/2021\/sustainability-when-replace-heating-system.html\">(Holzhey, Hofer und Skoczek, 2021)<\/a>. Der Grund daf\u00fcr waren die vergleichsweise tiefen Energiepreise und hohen Investitionskosten f\u00fcr eine L\u00f6sung mit erneuerbarer Energie.<\/p>\n<p>Die steigenden Energiepreise f\u00fchren nun zu einem Anstieg der Nebenkosten. Die Bruttowohnungsmieten bei fossil geheizten und schlecht ged\u00e4mmten Altbauten d\u00fcrften sich um 10 bis 15 % erh\u00f6hen. Bei einem Hinausz\u00f6gern von energetischen Sanierungen drohen somit Einbussen bei der Vermietbarkeit (Skoczek, 2022).<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Institutionelle Investoren sind bereit, kurzfristig auf die Rendite zu verzichten<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Institutionelle Investoren m\u00fcssen aus Reputationsgr\u00fcnden und wegen regulatorischen Vorgaben ihre Immobilienportfolios auf den CO<sub>2<\/sub>-Absenkungspfad bringen. In Bezug auf Nachhaltigkeit ist im Anlagemarkt eine grosse Diskrepanz zwischen direkten und indirekten Immobilieninvestments zu beobachten. Die Nachfrage nach nachhaltigen Liegenschaften ist im indirekten Immobilienmarkt viel h\u00f6her (SSREI Monthly, Interview mit G. G\u00e4rtner, 2022).<\/p>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u00abDer Investor ist ein erheblicher Treiber von energetischen Sanierungen\u00bb<\/em><\/p>\n<cite>Interview mit Moritz Angelsberger, Projektentwickler bei Mobimo<\/cite><\/blockquote>\n\n\n<p>Gem\u00e4ss der IFZ-Studie sind viele institutionelle Investoren bereit, zugunsten der Nachhaltigkeit auf Rendite zu verzichten. Der kurzfristige Renditeverzicht ist als Anerkennung steigender Kosten f\u00fcr energetische Sanierungen zu interpretieren. Mittelfristig erwarten diese Investoren jedoch eine marktgerechte risikoadjustierte Rendite <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/medien\/medienmitteilungen\/2022\/07\/07\/studie-hypothekarinvestitionen\/\">(Steffen und Davidson, 2022)<\/a>.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Preis ist nicht gleich Wert<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Ob die energetisch sanierten Geb\u00e4ude zu einem h\u00f6heren Preis am Markt gehandelt werden, l\u00e4sst sich nicht immer sagen. Liegenschaften mit energieeffizienter und klimaschonender Heizung befinden sich oft an besseren Lagen. Die Lage und Objektqualit\u00e4t tragen zur besseren Handelbarkeit bei. Aus Sicht von Gunnar G\u00e4rtner (SSREI Monthly, Interview mit G. G\u00e4rtner, 2022) bewertet der Transaktionsmarkt schon heute nachhaltige Geb\u00e4ude h\u00f6her, nur lassen sich Transaktionspreise oftmals schwer \u00fcber einen einzelnen Einflussfaktor bestimmen.<\/p>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u00abDer Investor macht den Markt und nicht der Bewerter.\u00bb<\/em><\/p>\n<cite>Interview mit Gunnar G\u00e4rtner, Bewerter bei COMRE<\/cite><\/blockquote>\n\n\n<p>Im Immobilienpreis sind die Erwartungen von Investoren an zuk\u00fcnftige Entwicklungen enthalten. Aus Sicht des Bewerters ist es jedoch entscheidend, wie viel das Geb\u00e4ude heute wert ist und nicht in der Zukunft. Wenn eine Mehrheit der Investoren dem Thema Nachhaltigkeit eine hohe Bedeutung zukommen l\u00e4sst, dann m\u00fcssen die Bewerter ihre Liegenschaftsbewertungen entsprechend anpassen.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Energetische Sanierungen machen Immobilien wertvoller<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Energetische Sanierungen k\u00f6nnen die Bewertung einer Liegenschaft \u00fcber drei Faktoren beeinflussen:<\/p>\n<ol>\n<li>Sie bewirken mittelfristig h\u00f6here Mietzinseinnahmen durch eine h\u00f6here Zahlungsbereitschaft der Mieter.<\/li>\n<li>Sie f\u00fchren zu einem tieferen Diskontierungssatz aufgrund eines geringeren Risikozuschlags. Der tiefere Diskontierungssatz wiederum beeinflusst den Wert der Immobilie positiv und widerspiegelt die Renditeerwartung des Investors.<\/li>\n<li>Energetische Sanierungen f\u00fchren aber auch zu h\u00f6heren Kosten, welche wiederum die Ertr\u00e4ge schm\u00e4lern, falls die Mieten nicht angehoben werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die energetischen Sanierungen lohnen sich, weil die potenziellen Nettomietzinssteigerungen die Kosten der energetischen Sanierung \u00fcbersteigen. (Interview mit Nicolas Beutler, 04.11.2022).<\/p>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u00abEs gibt ein Green Premium bzw. Brown Discount\u00bb<\/em><\/p>\n<cite>Interview mit Nicolas Beutler, Portfolio Manager bei SFP<\/cite><\/blockquote>\n\n\n<p>In einer gross angelegten Studie im Auftrag des Bundesamtes f\u00fcr Umwelt (BAFU) untersuchte die Firma W\u00fcest Partner AG den Zusammenhang zwischen dem CO<sub>2<\/sub>-Ausstoss, den Mieten und dem Marktwert von knapp 2\u2019400 Wohnliegenschaften <a href=\"https:\/\/www.wuestpartner.com\/ch-de\/2022\/04\/29\/die-wirkung-von-nachhaltigkeit-auf-immobilienwerte\/\">(W\u00fcest Partner AG, 2022)<\/a>. Es zeigte sich ein klarer Zusammenhang zwischen CO<sub>2<\/sub>-Emissionen und Mieten (Abbildung 3). Je tiefer der CO<sub>2<\/sub>-Ausstoss, desto h\u00f6her die Mieten. Unterschiede in der Lage und Objektqualit\u00e4t wurden ebenfalls ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000003.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"387\" height=\"341\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000003.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6996\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000003.png 387w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2023\/01\/000003-300x264.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 387px) 100vw, 387px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 3: Wohnungsmieten und CO2-Ausstoss. Quelle: W\u00fcest Partner AG, 2022<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<p>Die Autoren berechneten, dass die Investitionskosten bei einem Umstieg von einer \u00d6l- oder Gasheizung auf eine W\u00e4rmepumpe um 31 Franken h\u00f6her ausfallen pro Wohnung und Monat als bei einem Ersatz durch eine neue \u00d6l- oder Gasheizung. Die h\u00f6heren Kosten k\u00f6nnen durch die h\u00f6heren Nettomieten kompensiert werden.<\/p>\n<p>Bei einer mit einer W\u00e4rmepumpe beheizten Wohnung lag die Monatsmiete um 40 Franken h\u00f6her als bei einer mit \u00d6l- oder Gasheizung beheizten Wohnung. Die Mieter mussten monatlich nur 7 Franken mehr bezahlen, weil die Nebenkosten im Durchschnitt um 33 Franken tiefer lagen.<\/p>\n<p>Es zeigte sich, dass ein mit \u00d6l oder Gas beheiztes Mehrfamilienhaus einen um 10 Basispunkte h\u00f6heren Diskontierungssatz hatte als ein identisches Mehrfamilienhaus mit erneuerbarer W\u00e4rmeerzeugung. Dies f\u00fchrte zu einem im Schnitt 3.3% h\u00f6heren Marktwert der nachhaltigen Liegenschaften. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass die h\u00f6heren Marktpreise u.a. auf ein geringeres Leerstandsrisiko und geringeres Risiko f\u00fcr \u00abStranded Assets\u00bb zur\u00fcckzuf\u00fchren sind.<\/p>\n<p>Die Resultate der Untersuchung wurden durch eine Investorenumfrage best\u00e4tigt, welche W\u00fcest Partner Anfang 2021 durchgef\u00fchrt hatte. So waren 22% der Investoren bereit, f\u00fcr besonders energieeffiziente Liegenschaften 3% und teilweise sogar \u00fcber 6% mehr zu bezahlen. Bei 27% der Investoren war die Zahlungsbereitschaft um bis zu 3% h\u00f6her <a href=\"https:\/\/www.wuestpartner.com\/ch-de\/2022\/02\/22\/investorenumfrage-zur-wertrelevanz-der-nachhaltigkeit\/\">(Selberherr und Fernandez, 2022)<\/a>.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Optimierung von ESG Ratings versus Klimaschutz<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Gegenw\u00e4rtig gibt es weltweit rund 300 Labels, Zertifikate und Ratings f\u00fcr Geb\u00e4ude- und Nachhaltigkeitsaspekte. Die Kosten f\u00fcr ein Label oder eine Zertifizierung k\u00f6nnen erheblich sein. Der Investor muss sich deshalb die Frage stellen, wie viel Geld er f\u00fcr ein Label ausgibt, um eine gute Nachhaltigkeitsbewertung zu erzielen und wie viel er in die Sanierung von Geb\u00e4udeh\u00fclle und Energiesystem investiert und so CO<sub>2<\/sub>-Ausstoss und Energieverbrauch direkt beeinflusst.<\/p>\n<p>Ein besseres ESG-Rating macht den Fonds und die Immobiliengesellschaft attraktiver, eine Verbesserung der Energieeffizienz erh\u00f6ht den Wert der Immobilie.<\/p>\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u00abDie Investoren stehen vor einem Dilemma: das Rating optimieren versus sinnvolle Massnahmen ergreifen. Eine Kombination von beidem ist reizvoll\u00bb<\/em><\/p>\n<cite>Interview mit Ruedi G\u00f6ldi, Senior Portfolio Manager bei SFP<\/cite><\/blockquote>\n\n\n<p>Auf die Frage, ob sich die indirekten Immobilienanlagen auf dem Absenkungspfad des Pariser Abkommens befinden antwortet Ruedi G\u00f6ldi: \u00abBasierend auf den einzelnen Anbietern, die nach aussen kommunizieren, ist man tendenziell auf dem Absenkungspfad, wenn man die Kennzahlen anschaut.\u00bb.<\/p>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit: Zuwarten mit der energetischen Sanierung lohnt sich nicht<\/strong><\/h2>\n\n\n<p>Nachhaltigkeit ist heute bereits im Kaufpreis von Immobilien eingepreist. Die Bewerter m\u00fcssen sich mit dem Thema auseinandersetzen und ihr Bewertungsraster erweitern. Nicht nachhaltige Immobilien m\u00fcssen mittel- und langfristig mit einem \u201eRisikozuschlag\u201c beim Diskontierungssatz bzw. mit einem Wertverlust rechnen.<\/p>\n<p>Deshalb sollten Sanierungsmassnahmen schnellstm\u00f6glich durchgef\u00fchrt werden, um einerseits von tieferen Betriebskosten und andererseits von einer Wertsteigerung profitieren zu k\u00f6nnen. Die Investoren werden mit \u201eStranded Assets\u201c rechnen m\u00fcssen, wenn sie ihre Sanierungsanstrengungen nicht deutlich erh\u00f6hen und ihr Portfolio bereinigen.<\/p>\n<p>Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen muss die Sanierungsrate im Schweizer Geb\u00e4udepark deutlich erh\u00f6ht werden.<\/p>\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong><em>Infobox<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>ESG<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Als Standard nachhaltiger Anlagen hat sich die Begrifflichkeit \u201eESG\u201c etabliert, welche drei nachhaltigkeitsbezogene Verantwortungsbereiche von Unternehmen beschreibt:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong><em>\u201eE\u201c (Environment)<\/em><\/strong><em> steht z.B. f\u00fcr Umweltschutz, Treibhausgasemissionen oder Energieeffizienzthemen (Umwelt).<\/em><\/li>\n<li><strong><em>\u201eS\u201c (Social)<\/em><\/strong><em> beinhaltet Aspekte wie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Diversity oder gesellschaftliches Engagement (Corporate Social Responsibility).<\/em><\/li>\n<li><strong><em>\u201eG\u201c (Governance)<\/em><\/strong><em> beschreibt eine nachhaltige Unternehmensf\u00fchrung. Hierzu z\u00e4hlen z.B. Themen wie Unternehmenswerte oder Steuerungs- und Kontrollprozesse (Corporate Governance).<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Verschiedene Nachhaltigkeitsratings basieren auf der Analyse dieser Kriterien.<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/wirtschaftslexikon.gabler.de\/definition\/esg-kriterien-120056\">Gabler Wirtschaftslexikon<\/a><\/p>\n<p><strong><em>Diskontierung, Diskontierungssatz<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Mit der Diskontierung werden Zahlungen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen, in ihrem Wert vergleichbar gemacht, indem sie auf einen gemeinsamen Zeitpunkt umgerechnet werden. 100 Franken, die heute gezahlt werden, sind eine gr\u00f6\u00dfere wirtschaftliche Belastung, also &#171;teurer&#187;, als wenn sie erst in f\u00fcnf Jahren gezahlt werden. Der Unterschied wird durch Diskontierung (Abzinsung) der Zahlungen, die sp\u00e4ter erfolgen, ausgeglichen. Als Berechnungsbasis wird der Diskontierungssatz verwendet.<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/olevde.wiki.zoho.com\/wirtschaftlichkeit\/Diskontierung.html\"><em>OlevWiki (online Verwaltungslexikon)<\/em><\/a><\/p>\n<p><strong><em>\u00abStranded Assets\u00bb<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Verm\u00f6genswerte, deren Ertragskraft oder Marktwert unerwartet stark sinkt, bis hin zu ihrer weitgehenden oder vollst\u00e4ndigen Wertlosigkeit. Dies kann f\u00fcr ihre Eigent\u00fcmer eine deutliche Wertberichtigung bzw. vorzeitige Abschreibung erforderlich machen oder sogar zu einer Zahlungsverpflichtung f\u00fchren. Es geht vor allem um umwelt- bzw. klimabezogenen Faktoren.<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/wirtschaftslexikon.gabler.de\/definition\/stranded-asset-99717\"><em>Gabler Wirtschaftslexikon<\/em><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, muss die Sanierungsrate im Schweizer Geb\u00e4udepark deutlich erh\u00f6ht werden. Eine energetische Sanierung ist nicht nur gut f\u00fcr das Klima, sondern auch lohnenswert f\u00fcr den Investor. 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