{"id":8604,"date":"2025-03-17T06:30:00","date_gmt":"2025-03-17T05:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/?p=8604"},"modified":"2026-02-11T14:53:22","modified_gmt":"2026-02-11T13:53:22","slug":"innovative-baumaterialien-als-beitrag-zu-klimaneutralem-wohnen-in-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/2025\/03\/17\/innovative-baumaterialien-als-beitrag-zu-klimaneutralem-wohnen-in-der-schweiz\/","title":{"rendered":"Innovative Baumaterialien als Beitrag zu klimaneutralem Wohnen in der Schweiz"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Ein Artikel von <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/julia-t-b7258b53\/\">Julia Thalmann<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/rogertheiler\/\">Roger Theiler<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Herausforderung: Klimaziele und Wohnungsbedarf in Einklang bringen<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit 23,9 % der CO<sup>2<\/sup>-Emissionen und 44,4 % des Energieverbrauchs tr\u00e4gt der Bausektor erheblich zur Umweltbelastung bei&nbsp;(<a href=\"https:\/\/www.energieschweiz.ch\/gebaeude\/renovieren-sanieren\/\">EnergieSchweiz, Bundesamt f\u00fcr Energie (BFE), 2024<\/a>)<br>. Die Modernisierung bestehender Geb\u00e4ude und der Bau nachhaltiger Neubauten sind daher unverzichtbar, um diese Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen. Um die CO<sup>2<\/sup>-Emissionen und den Energieverbrauch sowohl bei der Herstellung als auch bei der Nutzung von Geb\u00e4uden zu reduzieren, ist es sinnvoll, bereits bei der Auswahl der Materialien anzusetzen. Dies hat auch die Bauwirtschaft erkannt und arbeitet an verschiedenen Innovationen und Weiterentwicklungen bereits etablierter Werkstoffe. In diesem Zusammenhang gibt es Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die auf bew\u00e4hrte, teilweise historische nat\u00fcrliche Materialien zur\u00fcckgreifen. Diese Materialien, die sich \u00fcber Jahrhunderte hinweg bew\u00e4hrt haben, erleben derzeit eine kleine Renaissance. Dank moderner technischer Weiterentwicklungen sind sie nun auch f\u00fcr den Bau von Mehrfamilienh\u00e4usern geeignet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vom Strohballen zum Hightech-Material: Die Renaissance traditioneller Baustoffe<\/h2>\n\n\n\n<p>Traditionelle Materialien wie Stroh, Hanf und Lehm bieten \u00f6kologische Vorteile und hervorragende bauphysikalische Eigenschaften, wie nat\u00fcrliche W\u00e4rmed\u00e4mmung und Feuchtigkeitsregulierung. Durch innovative Verarbeitungsmethoden k\u00f6nnen sie den heutigen Anforderungen an Energieeffizienz gerecht werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/Bild2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"524\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/Bild2-1024x524.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8608\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/Bild2-1024x524.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/Bild2-300x154.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/Bild2-768x393.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/Bild2-1536x787.png 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/Bild2-928x475.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/Bild2-600x307.png 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/Bild2.png 1992w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 1: Traditionelle Baumaterialien mit neuen, innovativen Produktl\u00f6sungen; Quelle: Eigene Darstellung 10.01.2025<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es bestehen jedoch Herausforderungen bei der Skalierung auf die erforderlichen Mengen und der F\u00f6rderung der Akzeptanz dieser Materialien. Zudem ist der Aufbau von Fachwissen und eine strukturelle Umgestaltung der Bauindustrie notwendig, um den effektiven Einsatz dieser Materialien zu gew\u00e4hrleisten. Diese Aspekte schr\u00e4nken derzeit den weit verbreiteten Einsatz nat\u00fcrlicher Materialien ein, obwohl sie erhebliches Potenzial zur Verringerung der Umweltbelastung und zur Erreichung der Klimaziele besitzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-3-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"834\" height=\"556\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-3-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8605\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-3-1.jpg 834w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-3-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-3-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-3-1-600x400.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 834px) 100vw, 834px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 2: Bombasei-Areal, Vorfabrikation der konstruktiven Elemente mit Holz und Stroh; Quelle: Zaugg AG Rohrbach \/ Damian Poffet<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Ein \u00dcbergang zu gel\u00e4ufigeren Ans\u00e4tzen zeigt sich auch in der Weiterentwicklung konventioneller Baumaterialien. Moderne Betonmischungen, die recycelte Materialien enthalten, und energieeffiziente Ziegelsteine sind Beispiele daf\u00fcr, wie traditionelle Baustoffe nachhaltiger gestaltet werden k\u00f6nnen. Diese Entwicklungen erg\u00e4nzen die Nutzung von Naturmaterialien und schaffen eine Br\u00fccke zu innovativen Sanierungsans\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine dieser Methoden, die die Vorz\u00fcge traditioneller und moderner Materialien vereint, ist das Energiesprong-Prinzip. Entwickelt in den Niederlanden, dient es dem Ziel, sowohl den Klimaschutz als auch bezahlbaren Wohnraum zu f\u00f6rdern. Durch die Vorfertigung von Bauelementen aus verschiedenen Materialien im Werk wird eine effiziente und nachhaltige Geb\u00e4uderenovierung erm\u00f6glicht. Digitale Prozesse, modernste Technik und erneuerbare Energien werden genutzt, um den Sanierungsprozess erheblich zu beschleunigen&nbsp;(<a href=\"https:\/\/www.energiesprong.de\/\">Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), kein Datum<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Integration von traditionellen Materialien, weiterentwickelten konventionellen Baustoffen und neuen Sanierungsans\u00e4tzen wird eine umfassende L\u00f6sung geschaffen, die sowohl die \u00f6kologischen als auch die \u00f6konomischen Anforderungen moderner Bauprojekte erf\u00fcllt. Diese ganzheitliche Herangehensweise tr\u00e4gt dazu bei, die Umweltbelastung zu reduzieren und gleichzeitig die Effizienz und Nachhaltigkeit im Bauwesen zu steigern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Von Holz zu Bamboocell: Die Revolution nachhaltiger Baustoffe&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Holz ist ein vielseitiges und nachhaltiges Baumaterial, das in der Schweiz regional verf\u00fcgbar ist. Es eignet sich f\u00fcr Tragkonstruktionen, Fassaden, Innenausbau und D\u00e4mmmaterialien, wobei Massivholz gegen\u00fcber verleimten Holzplatten bevorzugt wird. Holz speichert CO\u2082&nbsp;w\u00e4hrend seines Wachstums und h\u00e4lt es gebunden, solange es nicht verrottet oder verbrannt wird&nbsp;(<a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https:\/\/www.bafu.admin.ch\/dam\/bafu\/en\/dokumente\/klima\/klima-climatereporting-referenzen-cp2\/FOEN-2021e.pdf.download.pdf\/FOEN-2021e_HWP_in_the_Swiss_GHG_inventory.pdf&amp;ved=2ahUKEwjXu8uniY6MAxWy-AIHHVnIKH0QFnoECBoQAQ&amp;usg=AOvVaw3KvqGcJZTpVyhmh_E5lI4z\">Kunnala &amp; Rogiers, 2021<\/a>)<br>. Die Rahmenkonvention der Vereinten Nationen \u00fcber Klima\u00e4nderungen (sog. UNFCCC) erkennt die Kohlenstoffspeicherung in Holzprodukten als bedeutende Strategie zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen an&nbsp;(<a href=\"https:\/\/unfccc.int\/documents\/3424\">UNFCCC. Secretariat, 2003<\/a>). Besonders im mehrgeschossigen Wohnbau hat sich Holz als flexible und zukunftsorientierte Alternative bew\u00e4hrt. Allerdings ist die breite Anwendung von Schweizer Holz f\u00fcr den Wohnungs- und Hochbau begrenzt, da die Nutzungsrate die Wachstumsrate nicht \u00fcbersteigen darf, um Biodiversit\u00e4t und CO\u2082-Speicherung der W\u00e4lder zu sch\u00fctzen. Bei Grossprojekten kann es n\u00f6tig sein, Holz aus dem Ausland zu beziehen,&nbsp;was wirtschaftlich und ethisch problematisch sein kann. Daher ist es wichtig, Holz effizient zu nutzen, Verschnitte und Abf\u00e4lle wiederzuverwenden und die Anwendung von Massivholz zu optimieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Holz gibt es auch andere innovative Ans\u00e4tze, um nachhaltiges Bauen voranzutreiben. Fredy Iseli, Architekt und Erfinder von Eco-\/Bamboocell, hat ein umweltfreundliches Bausystem entwickelt, das eine Alternative zu traditionellen Baumaterialien bietet. Wie&nbsp;(Iseli, 2024)<br>&nbsp;erkl\u00e4rt, basiert das Ganze auf einer Rohwabe aus Karton. Durch die Nutzung von 100 % recyceltem Papier und Karton aus nachwachsenden Rohstoffen lebt die Wabe eine aktive Kreislaufwirtschaft und verursacht nur sehr geringe CO<sub>2<\/sub>-Emissionen. Die gesamte Wabenstruktur wird durch ein patentiertes Verfahren mit einer mineralischen Beschichtung \u00fcberzogen und sozusagen versteinert. Dadurch entsteht eine W\u00e4rmed\u00e4mmung mit Eigenschaften \u00e4hnlich wie Polystyrol. Zusammen mit einer Beplankung aus Holz oder anderen Werkstoffen entsteht eine belastbare Verbundkonstruktion. Diese Technologie eignet sich f\u00fcr tragende Strukturen und ist in Verbindung mit Bambus besonders elastisch. In der Ostschweiz wurde das System erfolgreich in Projekten eingesetzt, um Mehrfamilienh\u00e4user zu bauen. Ab Sommer 2025 plant&nbsp;(Iseli, 2024)<br>, Fassadenteile und vorfabrizierte Hausteile anzubieten, die vor Ort zu ganzen H\u00e4usern montiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gr\u00fcner Beton: Wie die Schweiz das Unm\u00f6gliche m\u00f6glich macht<\/h2>\n\n\n\n<p>Um den Klimazielen gerecht zu werden, ist die Weiterentwicklung von Baumaterialien wie Beton unerl\u00e4sslich. In der Schweiz werden j\u00e4hrlich etwa 40 Millionen Tonnen Beton verbraucht, was fast der H\u00e4lfte aller neu verwendeten Materialien entspricht und seine Bedeutung im Bauwesen unterstreicht&nbsp;(<a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-83120.html?utm_source=chatgpt.com abgerufen\">Das Portal der Schweizer Regierung, 2021<\/a>). Trotz der umweltsch\u00e4dlichen Produktion, vor allem durch den Zementanteil, der viel CO\u2082&nbsp;verursacht, bleibt Beton wegen seiner stabilen Eigenschaften unverzichtbar. Die Zementindustrie tr\u00e4gt zu etwa 8 % der weltweiten CO\u2082-Emissionen bei&nbsp;(<a href=\"https:\/\/www.zkb.ch\/de\/blog\/asset-management\/2024\/co2-zementindustrie-ccus-engagment-stewardship-holcim.html?utm_source=chatgpt.com\">Troxler, Oh, &amp; Contangelo, 2024<\/a>). Zur Reduzierung der Umweltbelastung wird Beton zunehmend statisch und strukturell optimiert, um Stabilit\u00e4t mit weniger Material und Zement zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Berner Firma Neustark hat eine Methode entwickelt, bei der CO\u2082&nbsp;in Abbruchbeton gespeichert wird, was bereits zur Speicherung von 2&#8217;500 Tonnen CO\u2082&nbsp;gef\u00fchrt hat&nbsp;(<a href=\"https:\/\/www.neustark.com\/\">neustark AG, 2024<\/a>). Ein weiterer Ansatz ist die Integration von Biokohle in Beton, wie von der&nbsp;(<a href=\"https:\/\/baug.ethz.ch\/news-und-veranstaltungen\/news\/2023\/08\/stahlbeton-korrosion-und-klimawandel.html\">ETH Z\u00fcrich, 2023<\/a>)&nbsp;erforscht. Diese Methode erm\u00f6glicht die dauerhafte Speicherung von Kohlendioxid und kann Beton CO\u2082-neutral oder sogar CO\u2082-negativ machen. Zirkulit Beton ist ein zertifizierter Baustoff, der Bauabf\u00e4lle als Ressource nutzt, um neue Materialien zu entwickeln. Mit seiner innovativen CO\u2082-Speichertechnologie, die als erste Negativemissions-Technologie in der Schweiz gilt, setzt er neue Massst\u00e4be f\u00fcr nachhaltiges und umweltfreundliches Bauen&nbsp;(<a href=\"https:\/\/zirkulitbeton.ch\/produkte\/zirkulit\">zirkulit Beton AG, kein Datum<\/a>). Diese Entwicklungen in der Betonindustrie sind Teil eines gr\u00f6sseren Trends zur nachhaltigen Gestaltung traditioneller Baustoffe. Moderne Betonmischungen, die recycelte Materialien enthalten, zeigen, wie traditionelle Materialien mit den heutigen Nachhaltigkeitsanforderungen in Einklang gebracht werden k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Carbon Prestressed Concrete: Der Gamechanger im Schweizer Bauwesen<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine vielversprechende Produktentwicklung, die bereits marktreif ist und in Pilotprojekten eingesetzt wird, ist Carbon Prestressed Concrete (CPC). Diese innovative Technologie hat das Potenzial, im Bauwesen eine f\u00fchrende Rolle in den kommenden Jahren zu \u00fcbernehmen. Sie \u00fcberwindet die Herausforderungen traditioneller Baumaterialien und setzt neue Massst\u00e4be f\u00fcr Nachhaltigkeit und Effizienz. Durch die Integration in hybride Konstruktionen kann CPC entscheidend zur Erreichung ehrgeiziger Klimaziele beitragen. Diese Technologie bringt sowohl erheb-liche Vorteile als auch einige Herausforderungen mit sich. Ein wesentlicher Vorteil von CPC ist seine Korrosionsbest\u00e4ndigkeit. Da CPC-Platten keine Stahlarmierung verwenden, sind sie unempfindlich gegen\u00fcber Rost, was die Lebensdauer der Bauwerke erheblich verl\u00e4ngert. Zus\u00e4tzlich zeichnet sich CPC durch eine bemerkenswerte Ressourceneffizienz aus. Im Interview betont Josef Kurath vom Institut Bautechnologie und Prozesse an der ZHAW, dass seine Entwicklung das Problem der Korrosion l\u00f6st und eine Mengenreduktion des bisher verwendeten Betons mit sich bringt. Im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Stahlbetonl\u00f6sungen ben\u00f6tigt CPC bis zu 50 % weniger Beton. Diese Materialreduktion f\u00fchrt nicht nur zu einem geringeren Ressourcenverbrauch, sondern auch zu einer signifikanten Verringerung des CO\u2082-Fussabdrucks, was einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit im Bauwesen leistet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Vorteil ist die Leichtbauweise von CPC. Die Kombination der Druckfestigkeit von Beton mit der Zugfestigkeit von Carbonfasern erm\u00f6glicht die Herstellung von Konstruktionen, die sowohl leichter als auch st\u00e4rker sind. Dies erleichtert den Transport und die Montage der Bauelemente und beschleunigt den Bauprozess erheblich. CPC-Elemente zeichnen sich zu-dem durch ihre Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit aus. Mit einer Lebensdauer von \u00fcber 100 Jahren und der M\u00f6glichkeit, am Ende ihrer Nutzungsdauer vollst\u00e4ndig recycelt zu wer-den, tragen sie zur Schliessung des Materialkreislaufs bei. Die Carbonfasern lassen sich vom&nbsp;Beton trennen, was eine effiziente Wiederverwertung erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"380\" height=\"378\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8606\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-4.jpg 380w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-4-300x298.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/wp-content\/blogs.dir\/443\/files\/sites\/9\/2025\/03\/bild-4-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abbildung 3: Armierter Beton mittels d\u00fcnnen Carbonfasern; Quelle: CPC AG<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>CPC-Platten sind besonders geeignet f\u00fcr die Vorproduktion und flache, tragende Betonteile. Sie haben sich in Projekten wie Balkonanbauten und Deckenelementen bew\u00e4hrt, wo sie durch ihre leichte und tragf\u00e4hige Natur \u00fcberzeugen. Aktuell wird laut&nbsp;(Kurath, 2024)&nbsp;an Optimierungen f\u00fcr Tragestruktur und grossfl\u00e4chige Deckenverbindungen f\u00fcr den Einsatz im Bau von Mehrfamilienh\u00e4usern \u00fcber mehrere Etagen geforscht.&nbsp;Mit dem aktuellen Ausstoss an Platten sind gut 120 Wohnungen pro Jahr m\u00f6glich, sagt&nbsp;(Kurath, 2024).<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz dieser Vorteile gibt es jedoch auch einige Herausforderungen. Die Herstellung von CPC-Platten ist derzeit kostenintensiver als die von klassischen Betonelementen, da die Carbonfasern teuer sind. Dies stellt eine wirtschaftliche Herausforderung dar, insbesondere in der Anfangsphase der Technologieeinf\u00fchrung. Christophe Berset, Head of New Solutions bei Holcim Schweiz, der an der Industrialisierung und Vermarktung des Hochleistungswerkstoffs mitgewirkt hat, ist sich dieser Problematik bewusst&nbsp;(<a href=\"https:\/\/grau-magazin.ch\/beton\/betonelemente-neu-denken\/\">R\u00fctsche, 2024<\/a>).&nbsp;Zudem ist CPC nicht f\u00fcr alle Bauformen geeignet. Beispielsweise k\u00f6nnen gerundete Objekte wie Rohre nicht aus CPC gefertigt werden, da die Carbonfasern flach liegen m\u00fcssen, um ihre volle Kraft zu entfalten. Ein weiteres Hindernis ist die Notwendigkeit, die Produktion zu skalieren, um Kosten zu senken und die Verf\u00fcgbarkeit zu erh\u00f6hen. Dieser Prozess erfordert Zeit und Investitionen. Obwohl die Herstellung und Weiterverarbeitung von CPC-Platten derzeit aufwendig und teuer ist, sieht Professor Kurath dennoch grosses Potenzial in der Skalierung seiner Entwicklung. An das Potenzial glaubt auch Holcim. Mit ihrer Tochtergesellschaft Vetra hat das Unternehmen in Essen bei Oldenburg die weltweit erste gr\u00f6ssere Produktionsst\u00e4tte aufgebaut, um den deutschen, niederl\u00e4ndischen und skandinavischen Markt zu beliefern&nbsp;(<a href=\"https:\/\/perspektiven.holcim.de\/innovation\/innovationsoffensive-mit-cpc-betonelementen\/\">Holcim (Deutschland) GmbH, 2021<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zukunftsperspektiven: Der Weg zum klimaneutralen Wohnen in der Schweiz&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Schweiz steht vor der Herausforderung, ihre Klimaziele zu erreichen und gleichzeitig den steigenden Wohnungsbedarf zu decken. Laut WWF und dem Climate Action Tracker (CAT) sind die bisherigen Massnahmen unzureichend&nbsp;(<a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/eng\/climate-change\/cop29-switzerland-and-the-world-under-pressure-to-deliver-carbon-cuts\/87886408\">Bradly &amp; Turuban, 2024<\/a>). Um das Klimaziel f\u00fcr 2050 zu erreichen, ist die Energieeffizienz von Neubauten und Bestandsgeb\u00e4uden entscheidend. \u00dcber eine Million H\u00e4user in der Schweiz sind sanierungsbed\u00fcrftig, wobei Sanierungen 50 bis 75 % der Kohlenstoffemissionen und bis zu 60 % der Heizkosten senken k\u00f6nnen&nbsp;(<a href=\"https:\/\/www.energieschweiz.ch\/gebaeude\/renovieren-sanieren\/\">EnergieSchweiz, Bundesamt f\u00fcr Energie (BFE), 2024<\/a>). Staatliche Akteure, insbesondere die Kantone, k\u00f6nnen durch Lenkungsabgaben die Entwicklung beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p>Innovative Baustoffe, die nat\u00fcrliche Materialien mit standardisierten Prozessen und modernen Methoden kombinieren, k\u00f6nnen den CO\u2082-Fussabdruck erheblich reduzieren und eine klimafreundliche Immobilienwirtschaft f\u00f6rdern. W\u00e4hrend traditionelle Materialien in Nischen eine Renaissance erleben, bieten innovative Materialien wie Eco-\/Bamboocell vielversprechende Alternativen, da sie eine aktive Kreislaufwirtschaft unterst\u00fctzen. Produkte wie CPC-Platten bieten Vorteile wie Korrosionsbest\u00e4ndigkeit und Ressourceneffizienz, spielen jedoch aufgrund ihrer begrenzten Verf\u00fcgbarkeit nur eine teilweise Schl\u00fcsselrolle. Dennoch ist ein ganzheitlicher Ansatz entscheidend, der \u00fcber die Klimaneutralit\u00e4t hinausgeht. Dieser sollte auch Materialrecycling sowie die Minimierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs \u00fcber den gesamten Lebenszyklus eines Geb\u00e4udes umfassen, um die Umweltbelastung nachhaltig zu reduzieren und die Effizienz im Bauwesen zu steigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Konzepte wie das Energiesprong-Prinzip kombinieren traditionelle und moderne Ans\u00e4tze, um Klimaschutz und bezahlbaren Wohnraum zu f\u00f6rdern. Durch Vorfertigung und effiziente Bauprozesse k\u00f6nnen nachhaltige Renovierungen erreicht werden. Bauvorschriften und staatliche Anreize f\u00f6rdern die Einf\u00fchrung nachhaltiger Praktiken erheblich. Die Zusammenarbeit zwischen Architekten, Bauunternehmen und der Wissenschaft ist notwendig, um innovative L\u00f6sungen zu entwickeln, die sowohl \u00f6kologisch als auch \u00f6konomisch sinnvoll sind. Nur durch diesen umfassenden Ansatz kann die Schweiz ihre Klimaziele erreichen und den Wohnungsbedarf der Bev\u00f6lkerung decken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das k\u00f6nnte Sie ebenfalls interessieren:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Entdecken Sie die&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/themen\/immobilien\/?sourceurl=\/immobilien\">Welt des Immobilienmanagements<\/a>&nbsp;und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/weiterbildung\/mas\/ifz\/immobilienmanagement\/\">MAS Immobilienmanagement<\/a>&nbsp;und andere Angebote zum Thema&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/themen\/immobilien\/?sourceurl=\/immobilien\">Immobilien<\/a>. 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Gerne beantworten Ihnen&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/personensuche\/person-detail-site\/?pid=2413\">Prof. Dr. Michael Tr\u00fcbestein<\/a>&nbsp;und&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=4982\">Prof. Dr. Daniel Steffen<\/a>&nbsp;vom&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/institute\/ifz\/?sourceurl=\/ifz\">IFZ<\/a>&nbsp;Ihre Fragen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lesen Sie hier die k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Blogbeitr\u00e4ge:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/2025\/03\/10\/hoch-hinaus-verdichtetes-bauen-fordert-immobilieninvestoren\/\">Hoch hinaus \u2013 Verdichtetes Bauen fordert Immobilieninvestoren<br><\/a><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/2025\/03\/03\/neue-anforderungen-an-bueroflaechen-flexibles-arbeiten-veraendert-den-zuercher-markt-und-erhoeht-die-ansprueche\/\">Neue Anforderungen an B\u00fcrofl\u00e4chen: Flexibles Arbeiten ver\u00e4ndert den Z\u00fcrcher Markt und erh\u00f6ht die Anspr\u00fcche<\/a><br><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/2025\/02\/24\/basel-iii-auswirkungen-auf-banken-eigentuemer-und-kaufinteressenten\/\">Basel III \u2013 Auswirkungen auf Banken, Eigent\u00fcmer und Kaufinteressenten<br><\/a><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/immobilienblog\/2025\/02\/17\/preisguenstiger-wohnraum-zwischen-markt-und-foerderung\/\">Preisg\u00fcnstiger Wohnraum: Zwischen Markt und F\u00f6rderung<\/a><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweiz strebt mit dem Klima- und Innovationsgesetz von 2023 an, den Geb\u00e4udepark bis 2050 klimaneutral zu gestalten. 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