{"id":23235,"date":"2024-10-08T17:34:35","date_gmt":"2024-10-08T15:34:35","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/?p=23235"},"modified":"2026-02-10T09:58:17","modified_gmt":"2026-02-10T08:58:17","slug":"neue-tatort-app-sichert-fingerabdruecke-fuer-die-polizei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/neue-tatort-app-sichert-fingerabdruecke-fuer-die-polizei\/","title":{"rendered":"Neue Tatort-App sichert Fingerabdr\u00fccke f\u00fcr die Polizei"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<p>Von <a href=\"https:\/\/www.schreibenfuerdich.ch\/ueber-mich\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Claudia Hiestand<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Schatten fallen durch die Fensterl\u00e4den. Bluttropfen beflecken den Boden. Eine Kriminaltechnikerin scannt einen Schreibtisch mit ihren Augen ab. Sie nimmt eine offenstehende Schublade ins Visier, holt einen kleinen Beh\u00e4lter mit feinem, schwarzen Pulver hervor und taucht einen Pinsel hinein. Vorsichtig tr\u00e4gt sie damit das Pulver auf die Oberfl\u00e4che der Schublade auf. Und tats\u00e4chlich: Ein Fingerabdruck wird sichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kriminaltechnikerin macht mit einer Kamera Fotos von allen Seiten. Dann nimmt sie eine transparente Folie zur Hand, presst sie auf den Fingerabdruck und hebt die Folie sorgf\u00e4ltig ab. Sie fixiert den Abdruck auf einer Karteikarte, wirft einen pr\u00fcfenden Blick darauf und nickt zufrieden. Der Fingerabdruck ist gesichert.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button gb-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background has-custom-font-size wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/informatik\/studium\/smart-up\/\" style=\"border-radius:5px;color:#ffffff;background-color:#3373dc;padding-top:10px;padding-right:1em;padding-bottom:10px;padding-left:1em;font-size:20px;line-height:1.2\">Unser F\u00f6rderprogramm Smart-Up: Jetzt pr\u00fcfen!<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Wer sich regelm\u00e4ssig Krimis ansieht, kennt, ja liebt solche Szenen. Sie sind prickelnd und spannungsgeladen. Die Realit\u00e4t allerdings sieht anders aus. Es ist aufw\u00e4ndig und zeitraubend, Fingerabdr\u00fccke an einem Tatort zu sichern. Kriminaltechnikerinnen und -techniker m\u00fcssen daf\u00fcr viel Ausr\u00fcstung zum Einsatzort mitnehmen: Stativ, Fotokamera, Objektiv, Taschenlampe, Massstab, Fingerabdruckpulver, Pinsel, Gelatinefolie und Klebefilm. Ausserdem ben\u00f6tigen sie viel Zeit und technisches Know-how: Sie m\u00fcssen eine Ausr\u00fcstung so aufbauen und einsetzen, dass die gesicherten Spuren verwertbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>T\u00e4glich im Einsatz: SPUFO-App vereinfacht die Spurensicherung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neuerdings geht das einfacher: Zwei ehemalige Studenten der Hochschule Luzern \u2013 Informatik haben den Prozess radikal vereinfacht: <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/jordan-suter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jordan Suter<\/a> und Josip Corkovic haben dazu eine <a href=\"https:\/\/www.spufo.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Spurensicherungs-Foto-App<\/a> entwickelt, die sie mit dem Akronym <a href=\"https:\/\/www.spufo.ch\/#page-top\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SPUFO<\/a> benennen. Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut Z\u00fcrich (FOR). Die App ist so gut, dass sie im Kanton Z\u00fcrich t\u00e4glich im Einsatz ist. Dank der App k\u00f6nnen nun auch Polizistinnen und Polizisten Fingerabdr\u00fccke besser erfassen, nicht nur spezialisierte Kriminaltechnikerinnen und -techniker.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo10-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23249\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo10-768x1024.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo10-225x300.jpg 225w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo10-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo10-390x520.jpg 390w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo10-524x698.jpg 524w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo10-600x800.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo10.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Fingerabdr\u00fccke am Tatort sichern: Die neue SPUFO-App vereinfacht die Spurensicherung.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Was tun Kriminaltechnikerinnen und -techniker?<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-very-light-gray-to-cyan-bluish-gray-gradient-background has-background\">Sie werden immer dann gerufen, wenn es zu einer Straftat oder einem Unfall gekommen ist. Dazu geh\u00f6ren unter anderem Einbruchdiebst\u00e4hle, schwere Verkehrsunf\u00e4lle, Brandstiftung oder Gewaltverbrechen. Kriminaltechnikerinnen und -techniker sichern Spuren, sammeln Beweise und dokumentieren den Tatort. <br><br>Fingerabdr\u00fccke sind einmalig und unver\u00e4nderlich. Sie dienen als Beweismittel, wenn es darum geht, Personen zu identifizieren. Darum ist es so wichtig, dass die Kriminaltechnik und die Polizei bei einem Ereignis Fingerabdr\u00fccke sichern kann.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<p>Drehen wir das Rad knapp drei Jahre zur\u00fcck: Am Anfang der SPUFO-Erfolgsgeschichte steht die Frage eines Polizisten des FOR: \u00abW\u00e4re es nicht viel einfacher, Fingerabdr\u00fccke mit dem Handy aufzunehmen?\u00bb Auf Umwegen landet die Frage bei Jordan Suter. Dessen Vater arbeitet im FOR und weiss, dass sein Sohn und sein Freund Josip Corkovic ein Thema f\u00fcr ihre gemeinsame Vorbachelor-Arbeit suchen. Also wenden sich die damaligen Studenten ihrerseits ans FOR und schlagen vor, eine App zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00abApp als echter Mehrwert\u00bb: Kooperation mit der Polizei<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Anfrage kommt wie gerufen. Als Leiter Informatik und Digitalisierung des FOR \u00fcberlegt sich Dominik H\u00e4nni st\u00e4ndig, wie er die Arbeit f\u00fcr sein Team einfacher und effizienter gestalten kann. \u00abDie herk\u00f6mmliche Methode, um Fingerabdr\u00fccke zu erfassen und zu bearbeiten, ist tats\u00e4chlich umst\u00e4ndlich\u00bb, r\u00e4umt er ein. \u00abWir waren deshalb bereit, uns auf das Experiment einzulassen.\u00bb Suter und Corkovic entwickeln in Zusammenarbeit mit dem FOR eine iPhone-Applikation. Im Sp\u00e4tsommer 2023 ist der erste SPUFO-Prototyp einsatzbereit. Zwanzig Mitarbeitende des FOR testen die App im spurenkundlichen Tagesgesch\u00e4ft.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>F\u00f6rderprogramm Smart-up half bei der Firmengr\u00fcndung<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-very-light-gray-to-cyan-bluish-gray-gradient-background has-background\"><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/informatik\/studium\/smart-up\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Smart-up<\/a> ist ein F\u00f6rderprogramm der Hochschule Luzern. Es hat zum Ziel, Studierende und Mitarbeitende zu motivieren und zu bef\u00e4higen, ihre Gesch\u00e4ftsideen umzusetzen. Es begleitet sie auf dem Weg in die Selbstst\u00e4ndigkeit. Smart-up bietet individuelles Coaching und Infrastruktur. Es unterst\u00fctzt Gr\u00fcndende, sich untereinander und mit externen Stakeholdern zu vernetzen. Es veranstaltet Workshops und Events. Zudem erlaubt das Programm, Arbeiten f\u00fcr sein eigenes Start-up im Studium anrechnen zu lassen.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<p>Obwohl der erste Entwurf nur grundlegende, einfache Funktionen enth\u00e4lt, sind die R\u00fcckmeldungen durchwegs positiv. H\u00e4nni: \u00abWir merkten: Diese App kann einen echten Mehrwert f\u00fcr uns schaffen. Und letztlich auch f\u00fcr die Gesellschaft. Denn die Menschen sind interessiert daran, dass die Polizei Straftaten rasch und l\u00fcckenlos aufkl\u00e4rt.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vom Prototyp zur marktreifen L\u00f6sung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese positive Zwischenbilanz spornt Suter und Corkovic an. Nachdem sie sich angeh\u00f6rt haben, was sie verbessern m\u00fcssen, hocken sie sich wieder an ihre Computer. Sie passen die App so an, dass sie den Anspr\u00fcchen der Kriminaltechnik gerecht wird. Mehrere hundert Stunden stecken die beiden in die Entwicklung der App. \u00abUnd das neben unseren 100-Prozent-Jobs\u00bb, wie Corkovic betont.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen haben er und Suter ihr Studium n\u00e4mlich beendet und sind berufst\u00e4tig. F\u00fcr SPUFO arbeiten sie deshalb vorwiegend am Wochenende und abends. Als sich abzeichnet, dass sie mit ihrer Erfindung Erfolg haben k\u00f6nnten, gr\u00fcnden Suter und Corkovic ihre eigene Firma. Ende 2023 starteten sie beim Smart-up-F\u00f6rderprogramm der Hochschule Luzern \u2013 Informatik (HSLU I) und setzten die Gr\u00fcndung ihrer GmbH in Gang. \u00abWir merkten, dass wir unsere App so besser bekannt machen und vermarkten k\u00f6nnen\u00bb, sagt Suter. Mitgr\u00fcnder ist auch der Informatiker Festim Jetishi, ein Kollege von Corkovic und Suter. Sie holten ihn an Bord, um die zunehmende Arbeitslast stemmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmer zu werden, ist f\u00fcr die beiden Entwickler zwar eine aufregende Erfahrung, verlangt ihnen aber viel ab. \u00abZun\u00e4chst waren wir euphorisch, hatten wir doch schon in der Berufsschule davon getr\u00e4umt, uns selbstst\u00e4ndig zu machen\u00bb, erz\u00e4hlt Suter. Bald stellen sie fest: Eine Firmengr\u00fcndung ist kein Zuckerschlecken. Corkovic: \u00abMit vielen Dingen kannten wir uns nicht aus: Mehrwertsteuer, Buchhaltung, rechtliche Fragen \u2013 das alles mussten wir uns aneignen. Manchmal waren wir damit \u00fcberfordert.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Hier kommt das F\u00f6rderprogramm \u00abSmart-up\u00bb der Hochschule Luzern ins Spiel. \u00abOhne die Unterst\u00fctzung von Smart-up h\u00e4tten wir uns oft verloren gef\u00fchlt\u00bb, gibt Suter zu. \u00abDas Coaching hat uns sehr geholfen, vor allem bei den Lizenz- und Wartungsvertr\u00e4gen. Das haben wir gesch\u00e4tzt, denn rechtliche Aspekte sind nun mal nicht unsere Dom\u00e4ne.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meilenstein in der Kriminaltechnik: SPUFO \u00fcberzeugt auch andere<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neun Monate sp\u00e4ter, im April 2024, geht SPUFO live. H\u00e4nni findet lobende Worte f\u00fcr die App, vor allem f\u00fcr die benutzerfreundliche Oberfl\u00e4che: \u00abSPUFO ist simpel. Es braucht kein Vorwissen, jede Polizistin, jeder Polizist erfasst innerhalb k\u00fcrzester Zeit intuitiv, wie die App funktioniert. Das spart Zeit.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo15-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"292\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo15-1-300x292.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-23252\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo15-1-300x292.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo15-1-768x749.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo15-1-716x698.png 716w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo15-1-600x585.png 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo15-1.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em><strong>Revolution bei der Spurensicherung<\/strong>:<\/em> <em>Diese Grafik aus dem <a href=\"https:\/\/www.for-zh.ch\/wp-content\/uploads\/FOR_JB_2023.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jahresbericht 2023 des FOR<\/a> zeigt: Beim Forensischen Institut Z\u00fcrich (FOR) w\u00e4chst die Anzahl daktyloskopischer Treffer Jahr f\u00fcr Jahr. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind bessere Methoden, verbesserte Ausbildung und erh\u00f6hte Effizienz. Die Verantwortlichen des Instituts rechnen damit, dass die SPUFO-App nochmals zu einem bedeutenden Anstieg daktyloskopischer Treffer f\u00fchren wird \u2013 und damit zu mehr aufgekl\u00e4rten Delikten.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ausserdem gelangen die Polizeibeamtinnen und -beamten dank des Handys f\u00fcr die Spurensicherung auch an schlecht zug\u00e4ngliche Stellen. Laut H\u00e4nni f\u00fchrt die Vereinfachung insgesamt dazu, dass jetzt deutlich mehr Fotos von Fingerabdr\u00fccken gemacht werden. Das wiederum erh\u00f6ht die Wahrscheinlichkeit, T\u00e4terinnen und T\u00e4ter identifizieren zu k\u00f6nnen. \u00abDas Beispiel SPUFO zeigt auf, wie bedeutsam neue Technologien auch f\u00fcr die Kriminaltechnik sind\u00bb, fasst der Fachmann zusammen. \u00abDie App sorgt f\u00fcr deutlich mehr Effizienz und vor allem mehr eingelieferte Spuren.\u00bb Ab Herbst kommt sie voraussichtlich auch bei der Frontpolizei zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Die Technik hinter SPUFO<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-very-light-gray-to-cyan-bluish-gray-gradient-background has-background\">SPUFO hat eine einfache und benutzerfreundliche Oberfl\u00e4che mit einer integrierten Kamerafunktion. Benutzerinnen und Benutzer k\u00f6nnen Fingerabdr\u00fccke damit direkt am Tatort aufnehmen. Die App macht Fotos in h\u00f6chster Qualit\u00e4t. Sie skaliert sie automatisch auf 1\u2019000 dpi. Dank der Lineal-Erkennungsfunktion erfolgt diese Skalierung pr\u00e4zise und ohne zus\u00e4tzliche Arbeitsschritte. Nutzende k\u00f6nnen die Bilder zudem direkt in der App bearbeiten: So \u00e4ndern sie beispielsweise Farbe, Helligkeit oder Kontrast und k\u00f6nnen die Bilder auch zuschneiden. <br><br>Die fertigen Bilder werden auf den Computer hochgeladen und f\u00fcr einen Abgleich ans Bundesamt f\u00fcr Polizei (fedpol) \u00fcbermittelt. F\u00fcr den Abgleich setzt das fedpol das Automatisierte Fingerabdruck-Identifizierungssystem (AFIS) ein. Es ist seit 1984 in Betrieb und erkennt Personen anhand von Finger- und Handfl\u00e4chenabdr\u00fccken. Diese werden auch daktyloskopische Spuren genannt. <br><br>Schweizweit konnten im letzten Jahr 4\u2019309 solcher daktyloskopischer Spuren Personen zugeordnet werden. Ein l\u00e4ngerfristiges Ziel der Entwickler von SPUFO ist es, dass Nutzende ihre Fotos k\u00fcnftig direkt aus der App heraus in die AFIS-Datenbank \u00fcbermitteln k\u00f6nnen. Damit das m\u00f6glich wird, m\u00fcssen die hohen Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz zuerst erf\u00fcllt sein.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<p>In anderen Kantonen beobachtet man den Einsatz von SPUFO am FOR aufmerksam. Z\u00fcrich ist mit seinen 170 Mitarbeitenden das gr\u00f6sste Forensische Institut schweizweit. Es nimmt damit eine Vorreiterrolle ein. H\u00e4nni: \u00abWenn wir etwas erfolgreich entwickeln und umsetzen, weckt das oft das Interesse von anderen Polizeikorps und forensischen Institutionen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neue M\u00e4rkte, neue Feature-W\u00fcnsche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zurzeit bewerben Corkovic und Suter ihre App, die inzwischen f\u00fcr iOS und Android verf\u00fcgbar ist, nicht aktiv. \u00abWir sind Entwickler, keine Verk\u00e4ufer\u00bb, gibt Corkovic offen zu. \u00abFr\u00fcher oder sp\u00e4ter werden wir unser Team wohl mit einer Marketing-Fachperson erweitern m\u00fcssen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"225\" height=\"300\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo8-225x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-23253\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo8-225x300.jpg 225w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo8-768x1024.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo8-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo8-390x520.jpg 390w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo8-524x698.jpg 524w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo8-600x800.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo8.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Die Beweiskette wird immer digitaler: SPUFO macht sich neue Technologien zunutze. Die Spurensicherung verschiebt sich dadurch auf mobile Plattformen.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Jungunternehmer sind optimistisch, dass weitere Polizeikorps SPUFO \u00fcbernehmen werden. Gespr\u00e4che finden statt, spruchreif ist noch nichts. Es ist durchaus m\u00f6glich, dass Suter und Corkovic die App modifizieren m\u00fcssen. Suter: \u00abAktuell ist die Software auf die Bed\u00fcrfnisse des FOR zugeschnitten. Unter Umst\u00e4nden haben andere Polizeikorps neue Feature-W\u00fcnsche.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Ohnehin steckt viel Potenzial in der App. So ist denkbar, dass SPUFO k\u00fcnftig auch Schuhabdr\u00fccke oder Werkzeugspuren erfassen kann. Corkovic: \u00abWir versuchen auf jeden Fall, innovativ zu bleiben und die App weiterzuentwickeln. Das ist es auch, was uns Spass macht.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Ver\u00f6ffentlicht am: 8. Oktober 2024<br>Am 20. November 2024 berichtete das <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/spufo-app-schweizer-innovation-in-der-spurensicherung-103223322\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Online-Magazin &#171;20 Minuten&#187; <\/a><a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/spufo-app-schweizer-innovation-in-der-spurensicherung-103223322\">\u00fcber SPUFO<\/a>.<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23254 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo11-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo11-150x150.jpg 150w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/spufo11-600x600.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Entwickeln Software f\u00fcr die Kriminaltechnik:<\/strong> Festim Jetishi, Josip Corkovic und <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/jordan-suter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jordan Suter<\/a> (auf dem Bild von links nach rechts).<\/p>\n<p>Suter und Corkovic sind ehemalige Studenten der Hochschule Luzern \u2013 Informatik (HSLU I). Die beiden Alumni betreiben gemeinsam mit dem Informatiker Festim Jetishi die <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/twojo\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Twojo Software GmbH<\/a>. Sie gr\u00fcndeten ihre Firma an der Hochschule Luzern \u2013 Informatik mit Unterst\u00fctzung des F\u00f6rderprogramms<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/informatik\/studium\/smart-up\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Smart-up<\/a>. Ihr Produkt ist eine Spurensicherungs-App namens <a href=\"https:\/\/www.spufo.ch\/#page-top\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SPUFO<\/a>.<\/p>\n<p>Kennengelernt haben sich Suter und Corkovic bereits in der Berufsschule. Beide durchliefen urspr\u00fcnglich eine Ausbildung zum Informatiker, Fachrichtung Applikationsentwicklung. 2022 trafen sie sich an der HSLU wieder. Dank ihres Wissens aus ihren unterschiedlichen Studienrichtungen an der HSLU erg\u00e4nzten sie sich bei der Entwicklung der SPUFO-App ideal. Suter schloss den Bachelor-Studiengang <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/informatik\/studium\/bachelor\/informatik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Informatik<\/a> ab. Corkovic holte sich seinen Bachelor im Studiengang <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/informatik\/studium\/bachelor\/information-and-cyber-security\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Information &amp; Cyber Security<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Einstieg in die IT-Welt: <\/strong>Das Departement Informatik der Hochschule Luzern bietet\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/informatik\/studium\/bachelor\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bachelor-Studieng\u00e4nge<\/a>\u00a0in Informatik, Artificial Intelligence &amp; Machine Learning, Digital Ideation, Information &amp; Cyber Security, International IT Management und Wirtschaftsinformatik an. Im\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/informatik\/studium\/master\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Master-Studium<\/a>\u00a0vertiefen Studierende die Bereiche Informatik oder Wirtschaftsinformatik.<\/p>\n<p><strong>Welches Studium passt zu mir? Besuchen Sie\u00a0<\/strong>unsere\u00a0(<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/informatik\/agenda\/veranstaltungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Online-)Info-Veranstaltungen<\/a><\/p>\n<p><strong>Informatik-Blog abonnieren:<\/strong>\u00a0In diesem Blog erfahren Sie mehr \u00fcber Trends aus der Welt der Informatik. 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