{"id":244,"date":"2015-10-23T12:00:00","date_gmt":"2015-10-23T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/?p=244"},"modified":"2026-02-10T11:25:52","modified_gmt":"2026-02-10T10:25:52","slug":"szenarien-zukunft-der-arbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/","title":{"rendered":"Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Roboter \u00fcbernehmen den Alltag.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Wunsch nach weniger oder selbstbestimmter Arbeit nimmt zu und ist m\u00f6glich. Die t\u00e4gliche oder auch gef\u00e4hrliche Arbeit wird zunehmend von Robotern oder Androiden erledigt, da diese einfach programmiert werden k\u00f6nnen, ihre Arbeit machen ohne zu \u00fcberlegen, keinen Schlaf und keine Ruhe brauchen und bei Bedarf einfach durch neue Androiden ersetzt werden. Menschen, die dennoch Arbeiten mit hoher&nbsp;Konzentration erledigen m\u00fcssen, sind nach sieben bis acht Jahren ersch\u00f6pft, und m\u00fcssen durch neue Menschen ersetzt werden. Grunds\u00e4tzlich muss jeder arbeiten, die Arbeitszeiten werden aber sukzessive ab dem f\u00fcnfundf\u00fcnfzigsten Lebensjahr reduziert. Und erst ab 80 Jahren muss dann wirklich nicht mehr gearbeitet werden. Der Mensch kann ohne Informationstechnologie nicht mehr arbeiten, kommunizieren oder auf Reisen gehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lernen wird leichter.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Lernen muss nicht mehr m\u00fchsam sein. Neue Sprachen k\u00f6nnen entweder in Minutenschnelle gelernt werden oder in einer Art Selbsthypnose mithilfe eines Computers in das menschliche Gehirn \u00fcbertragen werden. Auch die Sprache der Tiere kann mithilfe eines \u00dcbersetzungsprogramms verstanden werden. Philosophische Denkweisen helfen einem, den Standpunkt der anderen zu erkennen. Man weiss nicht nur, wovon der andere spricht, sondern man weiss auch, was er f\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verwaltungen funktionieren automatisch.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenzen k\u00fcmmern sich um die Verwaltungsaufgaben, w\u00e4hrend sich die Menschen k\u00fcnstlerisch bet\u00e4tigen k\u00f6nnen. Die Verwaltungen sind \u00e4usserst effektiv organisiert, obwohl ein hoher Mitbestimmungsgrad der B\u00fcrger besteht. Verwaltungsgeb\u00e4ude sind teilweise unterirdisch und werden mit Kampfrobotern gesch\u00fctzt. Menschen, die nicht mehr Mensch sondern Maschine sein wollen, halten die h\u00f6chsten Posten in der Verwaltung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Gesellschaft wird berechenbar.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Durch kleine \u00c4nderungen der Erbmasse sind immer wieder neue Menschentypen entstanden, die aber nicht mehr die fr\u00fcheren Fehler und Schw\u00e4chen besitzen. Die Kinder streiten sich nicht mehr, es gibt trotz Versorgungsm\u00e4ngeln keine Hamsterk\u00e4ufe mehr, und an politischen \u00c4mtern ist auch niemand interessiert, weil es keine Entlohnung gibt. Es gibt keinen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Druck mehr, sich anzupassen oder Rituale einzuhalten, man macht, was einem gef\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Mensch wird Super-Mensch.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Genmanipulationen sind erlaubt, einerseits f\u00fcr die Heilung von Krankheiten aber auch f\u00fcr das Heranz\u00fcchten von Menschen mit speziellen F\u00e4higkeiten: Soldaten, die widerstandsf\u00e4higer sind und schneller heranwachsen, Arbeiter f\u00fcr extreme Arbeitsbedingungen oder Menschen, die als Ersatzteillager f\u00fcr ihre K\u00e4ufer gelten. Dies ist zwar ethisch umstritten, aber ein wichtiger Teil des Bruttoinlandsprodukts und somit vor einer Strafverfolgung sicher.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Technik-Abh\u00e4ngigkeit nimmt zu.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Menschen sind gr\u00f6sstenteils von der Technik abh\u00e4ngig. Die technische sowie menschliche Kommunikation erfolgt \u00fcber ein ins Gehirn eingepflanztes Kommunikationsger\u00e4t, mit dem man sich in ein Datennetz einw\u00e4hlen kann, Filme sehen sowie Texte und Grafiken lesen und bearbeiten kann. Der Speicherplatz ist riesig. Die non-verbale Kommunikation anderer Spezies kann mit den vorhandenen \u00dcbersetzungsprogrammen nicht \u00fcbersetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Welt wird noch mobiler.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das \u00fcbliche Transportmittel ist das atomgetriebene Familienflugzeug. Man kann innerhalb kurzer Zeit mehrere Hundert Kilometer zu Arbeit fliegen und zur\u00fcck. Mit neuartigen Raumschiffen kann man an jeden Ort reisen, den man will. Man kann sogar w\u00e4hrend dem Reisen die Zeit anhalten. Reisende werden dadurch nicht \u00e4lter. Eigentlich kann man so&nbsp;unendlich alt werden, aber niemand will das.<\/p>\n\n\n\n<p>Auskunft zur Literatur-Analyse, den eingesetzten Tools und dar\u00fcber, wie sich die Methode auch auf ganz andere Felder anwenden l\u00e4sst, gibt <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=228\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ute Klotz<\/a>\u00a0(<a href=\"mailto:ute.klotz@hslu.ch\">ute.klotz@hslu.ch<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">51 Science-Fiction-Werke, 7 Zukunftsszenarien.<\/h2>\n\n\n\n<p>Die sieben Zukunftszenarien beruhen auf <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/files\/ute-klotz-literaturliste.pdf\">51 Science-Fiction-Werken<\/a>. Wer wissen will, woher die Szenarien stammen, darf gerne in der Literaturliste st\u00f6bern.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Artikel ist in leicht ver\u00e4nderter Form bereits auf dem <a href=\"https:\/\/blog.hslu.ch\/crealab\/2015\/07\/16\/die-zukunft-der-arbeit-in-der-vergangenheit-des-science-fiction\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Blog des Zukunftslabors Crealab<\/a> publiziert worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ver\u00f6ffentlicht am 23.10.2015<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Team um Ute Klotz und Frank Dievernich extrahierte aus 51 Science-Fiction-Romanen sieben Prognosen dazu, wie Arbeiten morgen aussehen k\u00f6nnte.<\/p>\n","protected":false},"author":1969,"featured_media":246,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"17595,17794,17729,17645,17534,17010","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[71255],"tags":[],"class_list":["post-244","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-forschung-entwicklung"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit - Informatik an der Hochschule Luzern<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Das Team um Ute Klotz und Frank Dievernich extrahierte aus 51 Science-Fiction-Romanen sieben Prognosen dazu, wie Arbeiten morgen aussehen k\u00f6nnte. %\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit - Informatik an der Hochschule Luzern\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das Team um Ute Klotz und Frank Dievernich extrahierte aus 51 Science-Fiction-Romanen sieben Prognosen dazu, wie Arbeiten morgen aussehen k\u00f6nnte. %\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Informatik an der Hochschule Luzern\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-10-23T10:00:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-02-10T10:25:52+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/robot.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1024\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"768\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":[\"Article\",\"BlogPosting\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"\",\"@id\":\"\"},\"headline\":\"Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit\",\"datePublished\":\"2015-10-23T10:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-02-10T10:25:52+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/\"},\"wordCount\":616,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/wp-content\\\/blogs.dir\\\/632\\\/files\\\/sites\\\/3\\\/robot.jpg\",\"articleSection\":[\"Forschung &amp; Dienstleistung\"],\"inLanguage\":\"de-CH\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":[\"WebPage\",\"ItemPage\"],\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/\",\"name\":\"Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit - Informatik an der Hochschule Luzern\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/wp-content\\\/blogs.dir\\\/632\\\/files\\\/sites\\\/3\\\/robot.jpg\",\"datePublished\":\"2015-10-23T10:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-02-10T10:25:52+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"\"},\"description\":\"Das Team um Ute Klotz und Frank Dievernich extrahierte aus 51 Science-Fiction-Romanen sieben Prognosen dazu, wie Arbeiten morgen aussehen k\u00f6nnte. %\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-CH\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-CH\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/wp-content\\\/blogs.dir\\\/632\\\/files\\\/sites\\\/3\\\/robot.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/wp-content\\\/blogs.dir\\\/632\\\/files\\\/sites\\\/3\\\/robot.jpg\",\"width\":1024,\"height\":768,\"caption\":\"Automaten, Roboter und Algorithmen werden die Arbeitswelt der Zukunft dominieren. Bildquelle: https:\\\/\\\/c2.staticflickr.com\\\/8\\\/7360\\\/10546981384_b5195b9d14_b.jpg\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/szenarien-zukunft-der-arbeit\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/\",\"name\":\"Informatik an der Hochschule Luzern\",\"description\":\"Der offizielle Blog der Hochschule Luzern \u2013 Informatik\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/informatik\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de-CH\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit - Informatik an der Hochschule Luzern","description":"Das Team um Ute Klotz und Frank Dievernich extrahierte aus 51 Science-Fiction-Romanen sieben Prognosen dazu, wie Arbeiten morgen aussehen k\u00f6nnte. %","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit - Informatik an der Hochschule Luzern","og_description":"Das Team um Ute Klotz und Frank Dievernich extrahierte aus 51 Science-Fiction-Romanen sieben Prognosen dazu, wie Arbeiten morgen aussehen k\u00f6nnte. %","og_url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/","og_site_name":"Informatik an der Hochschule Luzern","article_published_time":"2015-10-23T10:00:00+00:00","article_modified_time":"2026-02-10T10:25:52+00:00","og_image":[{"width":1024,"height":768,"url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/robot.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":["Article","BlogPosting"],"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/"},"author":{"name":"","@id":""},"headline":"Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit","datePublished":"2015-10-23T10:00:00+00:00","dateModified":"2026-02-10T10:25:52+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/"},"wordCount":616,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/robot.jpg","articleSection":["Forschung &amp; Dienstleistung"],"inLanguage":"de-CH","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/#respond"]}]},{"@type":["WebPage","ItemPage"],"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/","url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/","name":"Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit - Informatik an der Hochschule Luzern","isPartOf":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/robot.jpg","datePublished":"2015-10-23T10:00:00+00:00","dateModified":"2026-02-10T10:25:52+00:00","author":{"@id":""},"description":"Das Team um Ute Klotz und Frank Dievernich extrahierte aus 51 Science-Fiction-Romanen sieben Prognosen dazu, wie Arbeiten morgen aussehen k\u00f6nnte. %","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-CH","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-CH","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/#primaryimage","url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/robot.jpg","contentUrl":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/robot.jpg","width":1024,"height":768,"caption":"Automaten, Roboter und Algorithmen werden die Arbeitswelt der Zukunft dominieren. Bildquelle: https:\/\/c2.staticflickr.com\/8\/7360\/10546981384_b5195b9d14_b.jpg"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/szenarien-zukunft-der-arbeit\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Robo-Worker und nukleare Familienschlitten: Sieben Szenarien zur Zukunft der Arbeit"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/#website","url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/","name":"Informatik an der Hochschule Luzern","description":"Der offizielle Blog der Hochschule Luzern \u2013 Informatik","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-CH"},{"@type":"Person","@id":""}]}},"featured_image_src":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/robot.jpg","featured_image_src_square":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/robot.jpg","author_info":{"display_name":"","author_link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/author\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1969"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=244"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26668,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244\/revisions\/26668"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/media\/246"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}