{"id":28555,"date":"2026-09-29T07:59:35","date_gmt":"2026-09-29T05:59:35","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/?p=28555"},"modified":"2026-09-29T08:06:16","modified_gmt":"2026-09-29T06:06:16","slug":"tanz-mit-der-ueberforderung-die-hslu-informatik-macht-selbstfuehrung-zum-thema","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/tanz-mit-der-ueberforderung-die-hslu-informatik-macht-selbstfuehrung-zum-thema\/","title":{"rendered":"Tanz mit der \u00dcberforderung: Die HSLU \u2013 Informatik macht Selbstf\u00fchrung zum Thema"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00abIhr seid die Mutigen\u00bb, sagt Vizedirektor Eckart Zitzler zu Beginn des ersten Workshops. Vor ihm sitzen Mitarbeitende aus Administration, Lehre, Forschung und F\u00fchrung der Hochschule Luzern <strong>\u2013<\/strong> Informatik. Sie haben sich freiwillig f\u00fcr eine interne Weiterbildung angemeldet, die einen ungew\u00f6hnlich direkten Titel tr\u00e4gt: \u00abTanz mit der \u00dcberforderung \u2013 Selbstmanagement und Selbstleadership\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit \u00dcberforderung umgehen k\u00f6nnen wir nur dann, wenn wir ihr ins Auge schauen. Dazu braucht es Mut.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-group is-style-interview-questions\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00dcberforderung? Dar\u00fcber reden wir.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mut braucht es tats\u00e4chlich ein wenig. Wer sagt am Arbeitsplatz schon gerne: Ich bin \u00fcberfordert? Dabei kennt das Ph\u00e4nomen viele Formen und ist weit verbreitet. Mal kommen zu viele Aufgaben gleichzeitig. Mal fehlt eine klare L\u00f6sung. Und manchmal geraten die eigenen Anspr\u00fcche, Werte oder Bed\u00fcrfnisse mit den Erwartungen des Umfelds aneinander. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau diese drei Formen unterscheidet Zitzler im Workshop: \u00dcberforderung durch das Zuviel, durch Ungewissheit und mit sich selbst. <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=4604\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zitzler ist Vizedirektor und Forschungsleiter<\/a> des Informatikdepartements der HSLU. Gemeinsam mit dem Managementforscher <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hans_A._W%C3%BCthrich\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hans A. W\u00fcthrich<\/a> hat er einen Ansatz entwickelt, der sich keiner der \u00fcblichen Schubladen eindeutig zuordnen l\u00e4sst. Er verbindet Selbstorganisation, den Umgang mit Ungewissheit und die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Patentrezepte geben die beiden nicht. Jede Person muss selbst herausfinden, was f\u00fcr die eigene Situation funktioniert. Zitzler sagt dazu ausdr\u00fccklich: \u00abIch habe nicht die Weisheit gepachtet.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das pr\u00e4gt auch die Rollen im Raum. Hier erkl\u00e4rt nicht einfach ein Vorgesetzter seinen Mitarbeitenden, wie sie effizienter arbeiten sollen. Die Teilnehmenden vergleichen Erfahrungen, Methoden und unterschiedliche Vorstellungen davon, was ihnen beim Arbeiten hilft. Zitzler tritt dabei offen auf und f\u00fchrt didaktisch souver\u00e4n durch den Workshop.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Von der I f\u00fcr die I\u00bb: Wissen, das bereits im Haus ist<\/strong><\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum Weiterbildung immer nur von aussen einkaufen? Das interne Upskilling-Format <strong>\u00ab<\/strong>Von der I f\u00fcr die I<strong>\u00bb<\/strong> nutzt Wissen und Erfahrung der eigenen Mitarbeitenden im Informatikdepartement. Sie geben ihr Know-how an Kolleginnen und Kollegen weiter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00abTanz mit der \u00dcberforderung\u00bb war das erste Angebot dieses Formats. Initiiert wurde es von <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=341\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bettina Minder<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=5426\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Umberto Michelucci<\/a>.&nbsp; Das Format entstand aus der \u00dcberlegung: Die Hochschule bietet viel Weiterbildung nach aussen an \u2013 warum sollten Mitarbeitende ihr Wissen nicht auch st\u00e4rker untereinander weitergeben? Das Angebot wird weitergef\u00fchrt.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/20260528_180008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/20260528_180008-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-28558\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/20260528_180008-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/20260528_180008-300x225.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/20260528_180008-768x576.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/20260528_180008-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/20260528_180008-928x696.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/20260528_180008-600x450.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/20260528_180008.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Mutgeber statt Ratgeber: Vizedirektor Eckart Zitzler (in der Mitte stehend) ermutigt die Teilnehmenden des Workshops dazu, individuelle Wege zu begehen.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-group is-style-interview-questions\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erst einmal Ordnung ins Zuviel bringen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am konkretesten wird es beim ersten Treffen. Die Ausgangslage kommt vielen bekannt vor: Jede Aufgabe f\u00fcr sich w\u00e4re machbar. Alle zusammen werden zu viel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was dann hilft, klingt teilweise unspektakul\u00e4r: Aufgaben an einem zentralen Ort sammeln. Zeit f\u00fcr wichtige Arbeit blockieren. Nach Sitzungen Zeit f\u00fcrs Nacharbeiten reservieren. Pausen machen. Aufgaben verschieben oder absagen. Nein sagen lernen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/02tanzmitderueberforderung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"463\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/02tanzmitderueberforderung-1024x463.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-28559\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/02tanzmitderueberforderung-1024x463.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/02tanzmitderueberforderung-300x136.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/02tanzmitderueberforderung-768x347.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/02tanzmitderueberforderung-1536x695.jpg 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/02tanzmitderueberforderung-928x420.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/02tanzmitderueberforderung-600x271.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/02tanzmitderueberforderung.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Wenn die Aufgaben \u00fcberborden, hilft es, zu ordnen und zu priorisieren. Ist der Weg unklar, m\u00fcssen wir ausprobieren und nachjustieren. Manchmal liegt die Herausforderung tiefer: bei den eigenen Erwartungen, Werten und der Haltung.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade dieser erste Teil kommt bei vielen Teilnehmenden besonders gut an. In der Schlussrunde bezeichnen mehrere ihn als den konkretesten und n\u00fctzlichsten Teil des Workshops; einzelne w\u00fcrden das Thema gerne noch vertiefen. Denn oft &nbsp;braucht \u00dcberforderung keine grosse Lebensanalyse. Es hilft bereits, eine bessere Aufgabenliste und eine realistische Agenda zu f\u00fchren. Oder den Mut aufzubringen, etwas nicht zu tun.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/06tanzmitderueberforderung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"581\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/06tanzmitderueberforderung-1024x581.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-28560\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/06tanzmitderueberforderung-1024x581.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/06tanzmitderueberforderung-300x170.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/06tanzmitderueberforderung-768x436.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/06tanzmitderueberforderung-1536x872.jpg 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/06tanzmitderueberforderung-928x527.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/06tanzmitderueberforderung-600x340.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/06tanzmitderueberforderung.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Bewusst \u00fcberblicken oder heranzoomen: Die Vogelperspektive schafft \u00dcberblick, die Froschperspektive fokussiert auf das Detail. Es gilt, bewusst zwischen beiden zu wechseln.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ohne Unsicherheit g\u00e4be es wenig Neues zu lernen. <\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-group is-style-interview-questions\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Im Ungewissen? Emporirren erlaubt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Workshop reicht indes weiter. Was tun, wenn nicht die Menge der Aufgaben das Problem ist, sondern wir nicht wissen, wie es weitergehen soll? Am zweiten Workshopabend geht es um Ungewissheit. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zitzler sieht in Ungewissheit auch eine produktive Seite. Denn ohne Unsicherheit g\u00e4be es wenig Neues zu lernen. Entscheidend sei, ins Handeln zu kommen: beobachten, reflektieren, den n\u00e4chsten Schritt setzen. Daf\u00fcr hat er ein sch\u00f6nes Wort: emporirren. Damit meint er, sich in \u00fcberschaubaren Schritten voranzutasten, obwohl die perfekte L\u00f6sung noch fehlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Informatik ver\u00e4ndern sich Technologien, Arbeitsweisen und Berufsbilder laufend. Wer sich weiterentwickeln will, muss mit Unsicherheit umgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zitzler setzt immer wieder auf das Wissen der Gruppe. Erstaunlich schnell entsteht eine vertrauensvolle Stimmung: Die Mitarbeitenden tauschen Erfahrungen und Tipps aus, reflektieren gemeinsam und erg\u00e4nzen ihre Perspektiven.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/08tanzmitderueberforderung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"648\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/08tanzmitderueberforderung-1024x648.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-28561\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/08tanzmitderueberforderung-1024x648.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/08tanzmitderueberforderung-300x190.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/08tanzmitderueberforderung-768x486.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/08tanzmitderueberforderung-1536x971.jpg 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/08tanzmitderueberforderung-928x587.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/08tanzmitderueberforderung-600x379.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/08tanzmitderueberforderung.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>\u00abEmporirren\u00bb statt auf den perfekten Plan warten: Wenn der Weg noch unklar ist, helfen kleine Schritte. Handeln, beobachten, reflektieren und neu entscheiden \u2013 so wird aus einem zun\u00e4chst vagen M\u00f6glichkeitsraum nach und nach ein gangbarer Weg.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-group is-style-interview-questions\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wenn es pers\u00f6nlicher wird \u2013 und manchen zu nah<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim dritten Treffen geht es nicht mehr prim\u00e4r um Agenden, Aufgaben oder Methoden. Die Fragen r\u00fccken n\u00e4her: Was will ich eigentlich? Was sind meine Werte? Was bedeutet mir meine Arbeit?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine \u00dcbung bringt diese Auseinandersetzung besonders deutlich zum Vorschein. In kleinen Gruppen spricht jeweils eine Person drei Minuten lang. Die anderen h\u00f6ren zu. Keine R\u00fcckfrage, kein Kommentar, kein Widerspruch. Dann beginnt die n\u00e4chste Runde. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige Teilnehmende erleben die \u00dcbung als intensiv und bereichernd. F\u00fcr andere ist sie zu pers\u00f6nlich. Besonders heikel kann das Format werden, wenn Vorgesetzte und ihnen direkt unterstellte Mitarbeitende in derselben Gruppe sitzen. Genau diese Ambivalenz kommt auch in der Schlussrunde zur Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht jede Methode passt zu jeder Person. Und nicht jeder Teil des Workshops wirkt f\u00fcr alle gleich gut. Auch diese unterschiedlichen Wahrnehmungen geh\u00f6ren dazu.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>Post vom Chef: Mini-Experimente gegen \u00dcberforderung<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen den drei Workshops schickte Eckart Zitzler den Teilnehmenden kleine Experimente f\u00fcr den Arbeitsalltag. Eine Auswahl:<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ego-Break: <\/strong>F\u00fcr einen Tag erkl\u00e4re ich mein \u00abIch\u00bb f\u00fcr ausser Dienst. Ich versuche nur zu verstehen und verzichte auf Bewertungen.<\/li>\n<li><strong>Dranbleiben, auch wenn es unbequem wird: <\/strong>Ich beginne mit einer stets verschobenen Aufgabe, noch bevor mich die Musse k\u00fcsst und ich Lust versp\u00fcre.<\/li>\n<li><strong>Einfach mal nichts tun: <\/strong>Mitten im Arbeitsfluss unterbreche ich meine Arbeit f\u00fcr f\u00fcnf Minuten und tue nichts \u2013 auch wenn es sich falsch anf\u00fchlt.<\/li>\n<li><strong>Nicht sofort Ja sagen: <\/strong>Bei einer Anfrage pr\u00fcfe ich zuerst, ob ich \u00fcberhaupt Kapazit\u00e4t habe, und melde mich sp\u00e4ter.<\/li>\n<li><strong>Das Nichtwissen benennen: <\/strong>Vor einer Entscheidung benenne ich bewusst, was ich weiss \u2013 und was ich noch nicht weiss.<\/li>\n<li><strong>Entscheidungen ein Verfallsdatum geben: <\/strong>Ich versehe eine wichtige Entscheidung bewusst mit einem Verfallsdatum und lege fest, wann ich sie nochmals pr\u00fcfe.<\/li>\n<li><strong>Entlarvungsauftrag: <\/strong>Ich bitte eine fachkundige Person: \u00abHilf mir, meine Denkfehler zu finden, nicht meine L\u00f6sungen zu best\u00e4tigen.\u00bb<\/li>\n<\/ul>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-group is-style-interview-questions\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Offener Austausch \u00fcber eigene Arbeitsbereiche hinaus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine der wichtigsten Wirkungen des Workshops liegt vielleicht gar nicht in einer bestimmten Methode. In der Abschlussrunde sagt eine Teilnehmerin, es habe ihr geholfen zu sehen, dass sie mit ihrer Fragestellung nicht allein sei. Andere heben die offenen Gespr\u00e4che und den Austausch \u00fcber die eigenen Arbeitsbereiche hinaus hervor. Teilnehmende aus Lehre, Forschung, Administration und Kommunikation berichten von wertvollen Impulsen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary><strong>Was tut die Hochschule Luzern? Auch die Organisation ist gefordert<\/strong><\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Workshop \u00abTanz mit der \u00dcberforderung\u00bb ist nicht das einzige Angebot rund um gutes Arbeiten, Gesundheit und pers\u00f6nliche Entwicklung. Die Hochschule Luzern und das Departement Informatik bauen ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr Mitarbeitende im Bereich Selbstf\u00fchrung und F\u00fchrung laufend aus. Dazu geh\u00f6ren etwa Intervisionsgruppen f\u00fcr kollegiale Beratung sowie Angebote, die F\u00fchrungskr\u00e4fte unterst\u00fctzen und F\u00fchrung am Departement weiterentwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch der Informatik-Blog hat bereits konkrete Hilfsmittel vorgestellt: Die <a href=\"\/hub.hslu.ch\/informatik\/schatztruhe-voller-tools-und-tipps-hilft-besser-zu-arbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Plattform rcc \u2013 relax, concentrate, create<\/a> b\u00fcndelt Tools und Methoden, die beim konzentrierten Arbeiten, beim Umgang mit Ressourcen und bei kreativen Aufgaben helfen.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum nicht auch neugierig und spielerisch mit \u00dcberforderung umgehen?<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit macht der Workshop etwas, das zun\u00e4chst unspektakul\u00e4r klingt: Er macht \u00dcberforderung besprechbar. Er zeigt, dass der Umgang damit auch neugierig und spielerisch sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das l\u00f6st weder zu viele Aufgaben noch schwierige Rahmenbedingungen. Aber es ver\u00e4ndert den Ausgangspunkt. Wer \u00dcberforderung versteckt oder nicht wahrnimmt, kann wenig an ihr \u00e4ndern. Wer sie erkennt und benennt, beginnt, mit ihr umzugehen \u2013 allein, gemeinsam im Team und, wo n\u00f6tig, auch auf Ebene der Organisation.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz eind\u00e4mmen l\u00e4sst sie sich wohl nie. Dann bleibt immer noch das Emporirren.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir alle sind Lernende, egal, wie erfahren wir sein m\u00f6gen.&nbsp;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Was es braucht f\u00fcr eine souver\u00e4ne Selbstf\u00fchrung: Interview mit Eckart Zitzler<\/summary>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Eckart Zitzler<\/strong>:&nbsp;F\u00fcr meinen Kollegen Hans A. W\u00fcthrich und mich stand am Anfang die Frage: \u00abWas h\u00e4tte uns in den vielf\u00e4ltigen \u00dcberforderungssituationen, die wir erlebt haben, r\u00fcckblickend geholfen?\u00bb Wir wollten herausfinden, worauf es ankommt. Es ging uns darum, Essenzen und allgemeing\u00fcltige Prinzipien herauszuarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Herr Zitzler, Ihr Ansatz passt weder eindeutig zu Zeitmanagement noch zu F\u00fchrung oder Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung. Was ist \u00abTanz mit der \u00dcberforderung\u00bb f\u00fcr Sie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei war uns klar, dass es keine Sammlung von Methoden gibt, die \u2013 richtig angewendet \u2013 jegliche Art der \u00dcberforderung eliminiert. Vielmehr m\u00fcssen wir einen klugen Umgang mit \u00dcberforderung finden, der h\u00f6chst individuell und situationsabh\u00e4ngig ist. Ziel ist es, die eigene Handlungssicherheit zu st\u00e4rken und die Selbstwirksamkeit zu erh\u00f6hen. \u00abTanz mit der \u00dcberforderung\u00bb ist f\u00fcr mich also ein immerw\u00e4hrender Lernprozess und Kompetenzaufbau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sie nennen Ihren Ansatz einen \u00abMutgeber\u00bb statt einen Ratgeber. Warum braucht es beim Thema \u00dcberforderung Mut?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcberforderung geh\u00f6rt l\u00e4ngst zum Alltag. Sie begegnet F\u00fchrungskr\u00e4ften ebenso wie Projektleitenden, Dozierenden, Mitarbeitenden in Servicebereichen oder k\u00fcnstlerisch t\u00e4tigen Menschen. Mit \u00dcberforderung umgehen k\u00f6nnen wir nur dann, wenn wir ihr ins Auge schauen. Dazu braucht es Mut. H\u00e4ufig fehlt aber die spezifische Kompetenz, \u00dcberforderung bewusst zu erkennen und mit ihr konstruktiv umzugehen. Erst wenn wir uns unser \u00dcberfordertsein eingestehen, \u00f6ffnet sich der Weg zu souver\u00e4ner Selbstf\u00fchrung.<br>&nbsp;<br><strong>Sie sprechen vom \u00abEmporirren\u00bb. Was m\u00fcssen wir lernen, wenn wir wissen, dass wir viele Probleme von morgen heute noch gar nicht kennen?<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Souver\u00e4ne Selbstf\u00fchrung beruht darauf, eine eigene Expertise im Umgang mit \u00dcberforderungssituationen zu entwickeln. Sie entsteht dort, wo Wissen, Erfahrung und Handlungssicherheit zusammenwirken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir das Ganze etwas differenzierter betrachten, k\u00f6nnen wir drei Arten von Expertise unterscheiden: Routineexpertise, adaptive Expertise und Reflexionsexpertise. Routineexpertise schafft Sicherheit im Bekannten. Adaptive Expertise erm\u00f6glicht Orientierung im Unbekannten. Reflexionsexpertise sorgt daf\u00fcr, dass wir uns selbst dabei nicht verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sie haben am Schluss gesagt, dass auch Sie w\u00e4hrend des Workshops viel gelernt haben. Was nehmen Sie selbst daraus mit?<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade weil der \u00abTanz mit der \u00dcberforderung\u00bb so individuell ist, f\u00f6rdert der Austausch dar\u00fcber immer wieder Neues, \u00dcberraschendes und auch Ber\u00fchrendes zutage. Und er f\u00fchrt mir immer wieder vor Augen: Wir sitzen alle im selben Boot. Wir alle sind Lernende, egal, wie erfahren wir sein m\u00f6gen.<\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Redaktionelle Verantwortung: <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=4745\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gabriela Bonin<\/a><br>Ver\u00f6ffentlicht am: 29. September 2026<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\" style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"822\" height=\"1181\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-28562\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/cover.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/cover.jpg 822w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/cover-209x300.jpg 209w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/cover-713x1024.jpg 713w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/cover-768x1103.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/cover-486x698.jpg 486w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/cover-600x862.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\"><strong>Systematischer Zugang und Reflexionen zum Thema \u00dcberforderung<\/strong><\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\"><\/p><div class=\"gb-profile-text\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hans_A._W%C3%BCthrich\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hans A. W\u00fcthrich<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=4604\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Eckart Zitzler<\/a> entwickeln in ihrem Sachbuch einen systematischen Zugang zum Thema \u00dcberforderung. Es hilft, \u00dcberforderung einzuordnen, eigene Muster zu erkennen und Blockaden abzubauen. Sie verbinden Reflexion mit konkreten Anregungen f\u00fcr Selbstf\u00fchrung und Selbstwirksamkeit. Die Autoren verstehen es ausdr\u00fccklich nicht als Ratgeber, sondern als \u00abMutgeber\u00bb. \u00a0\u00abTanz mit der \u00dcberforderung \u2013 Die Choreografie der souver\u00e4nen Selbstf\u00fchrung\u00bb ist 2026 im Versus Verlag erschienen.<\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/informatik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studieren, sich weiterbilden und forschen<\/a>:\u00a0Die Hochschule Luzern \u2013 Informatik bietet Bachelor- und Master-Studieng\u00e4nge, anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie Weiterbildungsangebote der Informatik und Wirtschaftsinformatik auf einem Campus.<\/p>\n<p>Besuche unsere\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/informatik\/agenda\/veranstaltungen#?filters=1621\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Info-Anl\u00e4sse<\/a>!<\/p>\n<p>Informiert bleiben:\u00a0Tipps, Trends und Neuigkeiten aus der Welt der Informatik, Portr\u00e4ts von IT-Vordenkerinnen, Vision\u00e4ren und spannenden Menschen:\u00a0<a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/#newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abonniere jetzt unseren Blog<\/a>\u00a0und bleibe informiert.<\/p>\n<p>Aktuelles aus unserem Departement auf LinkedIn.\u00a0Jetzt\u00a0<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/showcase\/hochschule-luzern-informatik\/?viewAsMember=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">folgen<\/a>!<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Workshop \u00abTanz mit der \u00dcberforderung\u00bb machen Mitarbeitende der HSLU Informatik etwas Ungew\u00f6hnliches: Sie sprechen offen \u00fcber \u00dcberforderung. 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