{"id":79,"date":"2015-07-31T08:00:09","date_gmt":"2015-07-31T06:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/?p=79"},"modified":"2026-02-11T14:52:32","modified_gmt":"2026-02-11T13:52:32","slug":"mit-software-ist-fast-alles-moeglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/mit-software-ist-fast-alles-moeglich\/","title":{"rendered":"\u00abMit Software ist (fast) alles m\u00f6glich\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><a name=\"Top\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Urs Fontana und Edy Wermelinger<\/h1>\n\n\n\n<p>Fontana und Wermelinger (beide berufsbegleitend)schrieben eine Arbeit f\u00fcr die <a href=\"http:\/\/www.schindler.com\/ch\/internet\/de\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schindler Aufz\u00fcge AG<\/a>. Die Arbeit ist geheim. Nur so viel darf gesagt werden: Es ging darum, wie Lifte lernen, die Bed\u00fcrfnisse ihrer Passagiere zu erkennen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"4831\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fontana-und-Wermelinger-2-1-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4831\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fontana-und-Wermelinger-2-1.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fontana-und-Wermelinger-2-1-928x618.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fontana-und-Wermelinger-2-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fontana-und-Wermelinger-2-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"> Urs Fontana und Edy Wermelinger pr\u00e4sentieren ihre Bachelor-Diplomarbeit <\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Was ist das Wichtigste, das Sie im Studium gelernt haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Fontana:<\/strong>\u00a0\u00abTheoretische Grundlagen, Mathematik und Physik, Interdisziplin\u00e4res Arbeiten und technische Aspekte der Informatik.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wermelinger:<\/strong> \u00abViel Fachliches und Projektmanagement, aber auch Folgendes: Mit Software ist (fast) alles m\u00f6glich. Software ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nicht nur in der Informatik. Im Studium haben wir das R\u00fcstzeug erhalten, um gute Software zu schreiben. Damit hoffen wir Grenzen zu durchbrechen und den Fortschritt auf ein neues Level voranzutreiben.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Welches waren die gr\u00f6ssten Herausforderungen in der BDA?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abDen Auftrag richtig zu verstehen. Dieser war ziemlich abstrakt. Es war auch nicht klar, in welchem Geb\u00e4ude oder welchem Land unser Auftrag stattfindet. Diese Informationen w\u00e4ren f\u00fcr die Arbeit n\u00fctzlich gewesen.\u00bb<br>\u00abIn einer explorativen Arbeit herauszufinden, worauf man zusteuert und dabei effektiv sein.\u00bb<br>\u00abSich in maschinelles Lernen und k\u00fcnstliche Intelligenz einarbeiten.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Wie geht es nach dem Studium weiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Urs Fontana<\/strong> wird ab September als Datenbank-Experte bei der <a href=\"http:\/\/www.zuehlke.com\/ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Z\u00fchlke Engineering AG<\/a> arbeiten. Diese begleitet ihre Kundinnen und Kunden bei der Umsetzung ihrer IT-Visionen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Edy Wermelinger<\/strong> steigt im September als Junior Software-Entwickler bei der <a href=\"https:\/\/www.css.ch\/de\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CSS Versicherung <\/a>ein. Bis dahin bleibt er bei der <a href=\"http:\/\/www.bison-group.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bison IT-Services AG<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Fabian Furger<\/h1>\n\n\n\n<p>Furger (Vollzeit) untersuchte welcher Algorithmus sich am besten eignet, um vorauszusagen welche Produkte Kunden in der Migros als n\u00e4chstes kaufen werden. Als Basis dienten ihm Cumulus-Daten von acht Freiwilligen. Furger verglich zwei Methoden und versuchte, diese zu verbessern. Er erreichte eine Vorhersage-Genauigkeit von 85 %. Seine Bachelor-Diplomarbeit ist Bestandteil eines Projekts der Hochschule Luzern. Die Daten werden in diesem Rahmen weiterverwendet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/2\/Fabian-Furger-2-1-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4830\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fabian-Furger-2-1.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fabian-Furger-2-1-928x618.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fabian-Furger-2-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fabian-Furger-2-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"> Fabian Furger erkl\u00e4rt an der Diplomausstellung seine Abschlussarbeit. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/2\/Fontana-und-Wermelinger-2-1-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4831\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fontana-und-Wermelinger-2-1.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fontana-und-Wermelinger-2-1-928x618.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fontana-und-Wermelinger-2-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Fontana-und-Wermelinger-2-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Was ist das Wichtigste, das sie im Studium gelernt haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abNeue Systeme schneller zu verstehen.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Welches waren die gr\u00f6ssten Herausforderungen in der BDA?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abEine Methode zu finden, um die grosse Datenmenge aus den Experimenten zu verkleinern und auszuwerten, um relevante Aussagen zu machen.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Wie geht es nach dem Studium weiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fabian Furger<\/strong> hat im Juni als Software-Entwickler bei der <a href=\"http:\/\/www.safe-mine.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SAFEmine AG <\/a>angefangen. Diese stellt Ger\u00e4te her, die den Verkehr in Minen m\u00f6glichst sicher halten sollen, indem sie auf Gefahren aufmerksam machen und somit Unf\u00e4lle verhindern.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Patrick Huser<\/h1>\n\n\n\n<p>Im Auftrag der <a href=\"http:\/\/www.komaxgroup.com\/Wire\/?sc_lang=de-DE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Komax AG <\/a>lagerte Huser (berufsbegleitend)die Bildverarbeitungs-Komponente aus dem SQC-Qualit\u00e4tstool aus. Dieses \u00fcberpr\u00fcft die Qualit\u00e4t von Kabelenden. Die Bildverarbeitung sollte zuk\u00fcnftig auch in andere Maschinen integriert werden k\u00f6nnen &#8211; unabh\u00e4ngig vom Betriebssystem. Huser konzipierte und erstellte eine Software-Architektur f\u00fcr die Bildbearbeitung. Diese kann in allen <a href=\"#1\">C++<\/a>-Programmen einfach verwendet und erweitert werden. Die Software \u00fcberpr\u00fcfte Huser in einer automatisierten Testumgebung. Diese konfigurierte er auf Basis einer Teststrategie, die er zuvor entwickelt und dokumentiert hatte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist das Wichtigste, das Sie im Studium gelernt haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abWie man gr\u00f6ssere Software-Systeme entwirft und plant.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Welches waren die gr\u00f6ssten Herausforderungen in der BDA?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abDie bestehende Software zu verstehen um ein neues Konzept zu erarbeiten.\u00bb<br>\u00abEs waren keine <a href=\"#2\">Integrations<\/a>&#8211; oder <a href=\"#3\">Unittests<\/a> vorhanden. Diese mussten vor dem <a href=\"#4\">Refactoring<\/a> geschrieben werden.\u00bb<br>\u00abViel Neues, u.a. Einarbeiten in die Bildverarbeitung.\u00bb<br>\u00abDie Schnittstellen [f\u00fcr die Verwendung der Bildbearbeitung] so zu entwerfen, dass die verschiedenen Programme damit funktionieren.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Wie geht es nach dem Studium weiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Patrick Huser<\/strong> bleibt als Software-Entwickler bei der <a href=\"http:\/\/www.komaxgroup.com\/Wire\/?sc_lang=de-DE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Komax AG<\/a>, wo er schon seit 2011 arbeitet. Die Komax AG stellt L\u00f6sungen f\u00fcr die Kabelverarbeitung sowie f\u00fcr Anlagen zur Herstellung von Anwendungen im Bereich der Selbstmedikation her.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Bruno Leupi und Tobias Maestrini<\/h1>\n\n\n\n<p>Leupi und Maestrini (beide berufsbegleitend) entwickelten eine Software f\u00fcr die Prozessbegleitung von individuellen Abschlussarbeiten von Lernenden auf Sekundarstufe 1 an der Bezirksschule K\u00fcssnacht. Die Software sollte Dokumente managen, Prozesse unterst\u00fctzen und die Kommunikation vereinfachen und zudem einfach zu bedienen, selbsterkl\u00e4rend, g\u00fcnstig und problemlos in die bestehende Infrastruktur zu integrieren sein. Leupi und Maestrini entwickelten auf Basis von SeedDMS, einem Open-Source-Dokumenten-Management-System, die Plattform BakeryDMS. Diese wurde w\u00e4hrend des Schulbetriebs von einer Benutzergruppe bestehend aus Lernenden und Lehrpersonen getestet und laufend optimiert. BakeryDMS wird zuk\u00fcnftig in den Schulbetrieb integriert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist das Wichtigste, das Sie im Studium gelernt haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Leupi:<\/strong> \u00abProjektmanagement und Qualit\u00e4tssicherung in der Software-Entwicklung.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maestrini:<\/strong> \u00abNebst viel neuem und spannenden Fachwissen aus der Welt der Informatik und der Software-Entwicklung habe ich im Projektmanagement gelernt, was es alles braucht um ein Informatik-Projekt von A bis Z durchzuplanen \u2013 von der Konzeption \u00fcber die Realisierung, die Dokumentation bis zur Auslieferung.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Welches waren die gr\u00f6ssten Herausforderungen in der BDA?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abHerauszufinden, was SeedDMS kann, bzw. was es nicht kann.\u00bb<br>\u00abDas <a href=\"#4\">Refactoring<\/a> und verstehen, wie das Plug-In-Konzept funktioniert.\u00bb<br>\u00abAbzusch\u00e4tzen, wie viel Aufwand n\u00f6tig ist, um die Programmierarbeit zu planen und termingerecht umzusetzen.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Wie geht es nach dem Studium weiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bruno Leupi<\/strong> arbeitet weiterhin als Software-Entwickler bei der <a href=\"http:\/\/www.schindler.com\/ch\/internet\/de\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schindler Aufz\u00fcge AG.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tobias Maestrini<\/strong> ist vorl\u00e4ufig noch als Sekundarlehrer t\u00e4tig. Der Schritt in die IT ist geplant. Eventuell wird Maestrini ein selbstst\u00e4ndiges Beratungsunternehmen im IT-Bereich f\u00fcr Schulen und Bildungsinstitutionen aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Florian Stalder und Andreas Vonlanthen<\/h1>\n\n\n\n<p>Stalder und Vonlanthen (beide Vollzeit) erhielten ihren Auftrag von der <a href=\"http:\/\/www.forensity.ch\/index.php\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Forensity AG<\/a>, die mit ihren IT-L\u00f6sungen die Forensiker bei der Spurensicherung und -analyse unterst\u00fctzt. Sie versuchten herauszufinden, ob sich bestimmte Merkmale auf der Schuhsohle automatisch und zuverl\u00e4ssig mit Hilfe einer Software einem Referenzmodell zuordnen lassen. Dazu entwickelten Stalder und Vonlanthen sechs unterschiedliche Detektionsverfahren und testeten, ob diese zuverl\u00e4ssig sind. Bei der vollautomatischen Detektion war die Trefferquote niedrig und die Fehldetektionsrate hoch. Grund daf\u00fcr war die unterschiedliche Qualit\u00e4t der Referenzabdr\u00fccke. Eine vollautomatische Detektion ist deshalb nicht empfehlenswert, da die Ergebnisse nachtr\u00e4glich manuell \u00fcberpr\u00fcft werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist das Wichtigste, das Sie im Studium gelernt haben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>Stalder:<\/strong> \u00abTheoretische Grundlagen und Interdisziplin\u00e4res Arbeiten, v.a. in den Projekten. In der Zusammenarbeit mit anderen Studieng\u00e4ngen lernt man enorm viel.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vonlanthen:<\/strong> \u00abInterdisziplin\u00e4res und wissenschaftliches Arbeiten. Der Umgang mit unterschiedlichen Programmierparadigmen und Entwurfsmustern.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Welches waren die gr\u00f6ssten Herausforderungen in der BDA?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00abTrotz schlechter Qualit\u00e4t der Referenzabdr\u00fccke das Maximum herausholen.\u00bb<br>\u00abDie Fehldetektionsrate zu reduzieren. Daf\u00fcr haben wir bestehende Detektionsalgorithmen mit cleveren Filterkriterien erweitert.\u00bb<br>\u00abDie vielen Filterkriterien und Parameter, die wir f\u00fcr das Detektionsverfahren verwendeten, erh\u00f6hten die Komplexit\u00e4t.\u00bb<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Wie geht es nach dem Studium weiter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Florian Stalder<\/strong> und <strong>Andreas Vonlanthen<\/strong> werden ab September beide als Software-Entwickler bei der <a href=\"https:\/\/www.elca.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ELCA Informatik AG <\/a>arbeiten. Diese erstellt, gestaltet, entwickelt und betreibt Softwarel\u00f6sungen f\u00fcr ihre Kundinnen und Kunden.<br><a name=\"1\"><\/a><a name=\"2\"><\/a><a name=\"3\"><\/a><a name=\"4\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fussnoten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>1 <strong>C++<\/strong> ist eine Programmiersprache.<\/p>\n\n\n\n<p>2&nbsp;Der Begriff <strong>Integrationstest<\/strong> bezeichnet in der Softwareentwicklung eine aufeinander abgestimmte Reihe von Einzeltests, die dazu dienen, verschiedene voneinander abh\u00e4ngige Komponenten eines komplexen Systems im Zusammenspiel miteinander zu testen. (Quelle: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Integrationstest\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>3&nbsp;Ein <strong>Unittest<\/strong> (auch Modultest oder Komponententest bezeichnet) wird in der Softwareentwicklung angewendet, um die funktionalen Einzelteile (Module) von Computerprogrammen zu testen, d. h. sie auf korrekte Funktionalit\u00e4t zu pr\u00fcfen.&nbsp;(Quelle: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Modultest\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>4 <strong>Refactoring<\/strong> (auch Refaktorisierung, Refaktorierung oder Restrukturierung) bezeichnet in der Software-Entwicklung die manuelle oder automatisierte Strukturverbesserung von Quelltexten unter Beibehaltung des beobachtbaren Programmverhaltens. Dabei sollen die Lesbarkeit, Verst\u00e4ndlichkeit, Wartbarkeit und Erweiterbarkeit verbessert werden, mit dem Ziel, den jeweiligen Aufwand f\u00fcr Fehleranalyse und funktionale Erweiterungen deutlich zu senken. (Quelle: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Refactoring\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#Top\">Zum Seitenanfang<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcnf Bachelor-Diplomarbeiten (BDA) sind dieses Jahr f\u00fcr den IBM-Award nominiert worden. Die acht nominierten Absolventen verraten, was sie im Studium gelernt haben, was sie in der BDA herausgefordert hat und wo sie nach dem Studium arbeiten werden.<\/p>\n","protected":false},"author":2622,"featured_media":84,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"17595,17794,17729,17645,17534,17010","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[4678],"tags":[71263,653381,11571,4165],"class_list":["post-79","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-informatik","tag-bachelor-diplomarbeit","tag-bestofbachelor","tag-karriere","tag-studium"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u00abMit Software ist (fast) alles m\u00f6glich\u00bb - Informatik an der Hochschule Luzern<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"F\u00fcnf Bachelor-Diplomarbeiten (BDA) sind dieses Jahr f\u00fcr den IBM-Award nominiert worden. 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