{"id":97,"date":"2015-09-11T08:00:47","date_gmt":"2015-09-11T06:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/?p=97"},"modified":"2026-02-11T14:52:32","modified_gmt":"2026-02-11T13:52:32","slug":"reportage-scratch-workshop","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/reportage-scratch-workshop\/","title":{"rendered":"\u00abPl\u00f6tzlich sehe ich Parallelen zwischen Programmieren und dem Bedienen eines CMS\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/reportage-scratch-workshop\/p1070159\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"98\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/P1070159-1024x768.jpg\" alt=\"Ruedi Arnold erkl\u00e4rt, wie das Spiel \u00abLabyrinth\u00bb programmiert wird.\" class=\"wp-image-98\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/P1070159-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/P1070159-768x576.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/P1070159-928x696.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/P1070159-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/reportage-scratch-workshop\/skript-labyrinth-scratch\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"539\" data-id=\"119\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Skript-Labyrinth-Scratch-1024x539.jpg\" alt=\"Ein Blick auf die Programmierumgebung verdeutlicht Ruedi Arnolds Aussage: \u00abBefehle werden wie Lego-Bausteine zusammengesetzt\u00bb.\" class=\"wp-image-119\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Skript-Labyrinth-Scratch-1024x539.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Skript-Labyrinth-Scratch-768x404.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Skript-Labyrinth-Scratch-928x489.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Skript-Labyrinth-Scratch-300x158.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Skript-Labyrinth-Scratch-351x185.jpg 351w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/Skript-Labyrinth-Scratch.jpg 1531w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/reportage-scratch-workshop\/p1070182\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"163\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/P1070182-1024x768.jpg\" alt=\"Eine der vier Sch\u00fclerinnen beim Programmieren ihres Spiels.\" class=\"wp-image-163\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/P1070182-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/P1070182-768x576.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/P1070182-928x696.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/informatik\/wp-content\/blogs.dir\/632\/files\/sites\/3\/P1070182-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=1496\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Prof. Dr. Ruedi Arnold<\/a>, Dozent und Forscher an der Hochschule Luzern, begr\u00fcsst alle Anwesenden zum <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/technik-architektur\/campus\/jugend-at-hslu\/scratch-workshop\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Programmier-Workshop mit Scratch<\/a>, einer kostenlosen Programmierumgebung f\u00fcr Kinder. Es sind 4 Sch\u00fclerinnen und 10 Sch\u00fcler aus Sekundar- und Mittelschulen und meine Wenigkeit \u2013 und ich bin etwa doppelt so alt wie die anderen. Arnold geht den Tagesablauf durch und erkl\u00e4rt die wichtigsten Konzepte und Begriffe von Scratch. \u00abBefehle werden wie Lego-Bausteine zusammengesetzt\u00bb, sagt er. Das klingt gut! So funktionierten n\u00e4mlich auch alle CMS-Programme (Programme, mit denen die Inhalte von Webseiten verwaltet werden), mit denen ich bisher gearbeitet habe. Allerdings sind die Scratch-Befehle etwas abstrakt. Ich verstehe zwar, was Arnold meint, kann es mir aber in der Anwendung noch nicht so ganz vorstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgt die Vorstellungsrunde. Zuerst stellen sich Ruedi Arnold und sein Assistent Philip Gasser vor, dann alle Teilnehmenden. Vier Jungen und ein M\u00e4dchen haben bereits selber programmiert, u.a. mit Java, Shell-Skripten&nbsp;und HTML\/JavaScript. Hier werde ich wohl nicht brillieren k\u00f6nnen&#8230; Viele hatten in der Schule Informatik \u2013 allerdings arbeiteten sie dort v.a. mit Office-Programmen. Ja, so war das damals auch bei mir. Es stellt sich heraus, dass viele Jungen in ihrer Freizeit gerne gamen, die M\u00e4dchen aber lieber YouTube-Videos anschauen oder auf Facebook sind. Ruedi Arnold will es genauer wissen: \u00abWer hat schon mal Minecraft gespielt (ein Spiel, bei dem die Welt durch die Spielenden ver\u00e4ndert werden kann)?\u00bb Fast alle H\u00e4nde gehen nach oben. \u00abWie viele von euch waren schon einmal in einem Scratch Workshop?\u00bb F\u00fcnf Teilnehmende strecken auf. Ich bin \u00fcberrascht. Der Workshop muss gut sein, wenn sie freiwillig nochmals kommen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Farbchaos im Labyrinth<\/h1>\n\n\n\n<p>Jetzt geht\u2019s los! Ruedi Arnold zeigt uns die erste Scratch-Aufgabe <a href=\"http:\/\/www.swisseduc.ch\/informatik\/programmiersprachen\/scratch_werkstatt\/docs\/Laby_Aufgabe.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abLabyrinth\u00bb<\/a>. Es geht darum, einen Helikopter durch ein Labyrinth zu fliegen. Dazu erhalten wir verschiedene Teilaufgaben, wie z.B. dass der Helikopter merken soll, wann er am Ziel ist, oder dass er dem Mauszeiger folgen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abUnd, bist du schon fertig?\u00bb, fragt Arnold scherzhaft nach einer Weile. Nat\u00fcrlich nicht! Ich bin extrem langsam &#8211; als ob ich Schwierigkeiten beim Lesen h\u00e4tte. Aber immerhin komme ich voran. Nachdem Arnold weg ist, merke ich, dass auf dem Aufgabenblatt nicht nur die nur die notwendigen Befehlsbausteine stehen, sondern auch, zu welcher Bausteinart sie geh\u00f6ren. Warum sehe ich das erst jetzt? Als Arnold das zweite Mal vorbeikommt, bin ich bei der letzten Teilaufgabe: Hinter dem Helikopter soll eine farbige Spur entstehen, wenn er fliegt. Nur sollte die auch wieder weg. Aber bei mir zieht sich ein Spuren-Netz \u00fcbers Labyrinth. \u00abDu musst den Stift wieder ausschalten\u00bb, bemerkt Arnold. Das h\u00e4tte eigentlich auch auf dem Aufgabenblatt gestanden\u2026 Notiz an mich: Genau lesen! Jetzt bin ich fast fertig, aber irgendwie funktioniert der Helikopter nicht, wie er sollte. Was stimmt denn jetzt wieder nicht? \u00abDu musst nur auf den Helikopter klicken, nicht gedr\u00fcckt halten\u00bb, erkl\u00e4rt Arnold gerade dem Jungen vor mir. Echt? Aber man muss doch sonst immer gedr\u00fcckt halten?<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Wer sucht, der findet (nicht immer)<\/h1>\n\n\n\n<p>Die zweite Aufgabe heisst <a href=\"http:\/\/www.swisseduc.ch\/informatik\/programmiersprachen\/scratch_werkstatt\/docs\/Breakout_Aufgabe.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abBreakout\u00bb<\/a>. Ziel ist es, einen Ball, der sich dauern bewegt, mit Hilfe eines Paddels, das sich vertikal verschieben l\u00e4sst, m\u00f6glichst lange im oberen Bildbereich zu halten. Ger\u00e4t der Ball tiefer als das Paddel, ist Game Over. Ruedi Arnold hat angek\u00fcndigt, dass diese Aufgabe schwieriger ist, als die erste. Einen Grund sehe ich gleich: Es steht viel weniger auf dem Aufgabenblatt. Ich scheitere bereits bei Teilaufgabe zwei. Genauer gesagt an dem Punkt, wo der Ball merken soll, dass er tiefer ist als das Paddel. Ich finde die Operation \u00ab&lt;\u00bb (kleiner als) nicht und werde langsam frustriert. M\u00fcsste ich vielleicht einen anderen Befehl nehmen? Aber welchen? Vielleicht ist Programmieren doch nichts f\u00fcr mich?<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Moment kommt Ruedi Arnold. Den Befehl \u00ab&lt;\u00bb gibt\u2019s also doch. Nur nicht dort, wo ich gesucht habe. Arnold programmiert mir auch gleich die \u00abGame Over\u00bb-Meldung. H\u00e4tte ich das selber auch geschafft? Teilaufgabe drei gelingt mir besser. Allerdings bin ich mit meiner Umsetzung nicht ganz zufrieden. Ich kann den Ball nur in einem bestimmten Winkel vom Paddel abprallen lassen \u2013 aber beim&nbsp;einzigen sinnvollen Befehlsbaustein&nbsp;kann ich nur Grad einf\u00fcgen. Dabei m\u00fcsste die Richtung beliebig sein, sonst macht das Spiel keinen Sinn. Arnold korrigiert die Richtungs\u00e4nderung, indem er einen anderen Befehlsbaustein einf\u00fcgt \u2013 dort, wo ich vorher Grad eingegeben habe. Ich h\u00e4tte nie vermutet, dass so etwas \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Scratch goes Hollywood<\/h1>\n\n\n\n<p>Nach dem Mittagessen zeigt uns Ruedi Arnold ein paar weitere Scratch-Funktionen. Dann haben wir eine Stunde Zeit, um ein eigenes Spiel oder eine eigene Geschichte zu programmieren. Nachher bestimmen wir, welches Programm gewinnt. Ich weiss noch nicht, was ich machen soll. Vielleicht hilft es, wenn ich mir die Hintergrundbilder anschaue? Mich sprechen die Skyline und die Theaterb\u00fchne an. K\u00f6nnte ich diese beiden verbinden? Jetzt hab ich\u2018s: Scratch, die Maskottchen-Katze der Programmier-Software, soll ins Theater gehen. Ich f\u00fchle mich etwas unsicher, so ganz ohne Aufgabenblatt. Aber irgendwo muss man ja anfangen. Ich setze die Bausteine&nbsp;nach bestem Wissen (eigentlich eher Raten) zusammen, was nicht immer klappt. Da ich es nicht schaffe, die Befehlskette auseinandernehmen, l\u00f6sche ich immer alles. So werde ich nie fertig! Zuf\u00e4lligerweise finde ich doch noch heraus, wie das geht \u2013 was mich ebenso freut wie \u00e4rgert. Was h\u00e4tte ich Zeit sparen k\u00f6nnen!<\/p>\n\n\n\n<p>Schliesslich ist es so weit: Scratch steht vor der Skyline und sagt \u00abIch bin auf dem Weg zu meinem Auftritt\u2026\u00bb und gleitet rechts zum Bild hinaus. Dann kommt die Katze von links auf die Theaterb\u00fchne und bleibt in der Mitte stehen. Ruedi Arnold kommt bei mir vorbei und sieht sich meine Befehlskette an. \u00abDas h\u00e4ttest du auch einfacher machen k\u00f6nnen\u00bb, sagt er und zeigt mir wie. Aber immerhin: es war nicht falsch! Scratch gleitet aktuell nur durchs Bild. Arnold zeigt mir, wie ich es aussehen lassen k\u00f6nnte, als ob die Katze gehen w\u00fcrde: ich m\u00fcsste fortlaufend zwischen Bild 1 (ausgestreckte Beine) und 2 (angewinkelte Beine) hin- und herwechseln. Das w\u00e4re schon toll! Ich versuche, Scratch aus dem einen Bild ins andere gehen zu lassen, so dass die Katze in der Mitte der B\u00fchne stehen bleibt. Leider schaffe ich es nicht. Da die Zeit dr\u00e4ngt, lasse ich es schliesslich. Meine Geschichte ist ja noch nicht fertig. Neu sagt die Katze: \u00abIch verwandle mich jetzt\u00bb und erscheint als Fledermaus. Das Ganze nennen ich <a href=\"https:\/\/scratch.mit.edu\/projects\/70597494\/#fullscreen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abScratch goes Hollywood\u00bb<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Cool! \u2013 Oder doch nicht?<\/h1>\n\n\n\n<p>Ruedi Arnold teilt uns in zwei Gruppen auf. In \u00abRegionalausscheidungen\u00bb sollen die zwei besten Programme bestimmt werden. Ich staune \u00fcber die kreativen Ideen. Teilweise bin ich auch echt \u00fcberrascht, welch komplexe Mechanismen eingebaut wurden. Wir hatten sicher nicht alle besprochen. Unsere Gruppenbesten stehen fest: Eindeutig gew\u00e4hlt wurde \u00abArrow Fight\u00bb. Im Spiel m\u00fcssen zwei Pfeile versuchen, sich gegenseitig abzuschiessen. Schutz bietet nur ein Balken in der Mitte. Wer getroffen wird verliert. Das zweite Spiel heisst \u00abShark Bump\u00bb. Zwei Oktopusse versuchen Haien auszuweichen. Sobald sie einen Hai ber\u00fchren, verlieren sie Punkte. Wer zuerst keine Punkte mehr hat, verliert.<\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten Gruppe stehen die Gewinner noch nicht fest. Ich bastle deshalb noch ein wenig an meiner Geschichte, als mir ein paar Teilnehmende \u00fcber die Schulter schauen. \u00abWollt ihr es mal anschauen?\u00bb, frage ich, worauf sie nicken. Also lasse ich es laufen. \u00abCool\u00bb, sagt einer. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob er es wirklich cool findet oder ob er das nur aus Anstand sagt. Das kann aber auch daran liegen, dass ich meine Geschichte nur ok finde und nicht wirklich toll.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile stehen auch die beiden anderen Gruppenbesten fest. Die vier Nominierten d\u00fcrfen ihr Spiel vorstellen und live durchspielen. Das erste Spiel der anderen Gruppe heisst \u00abSpaceship\u00bb. Eine Rakete f\u00e4hrt auf einem Planeten hin- und her. Dabei muss sie innerhalb einer vorgegebenen Zeit m\u00f6glichst viele B\u00e4lle einsammeln. F\u00fcr jeden Ball gibt es Punkte. Das zweite Spiel heisst \u00abRed vs. Blue\u00bb. Zwei Punkte ziehen eine Linie hinter sich her und breiten sich so aus (\u00e4hnlich wie Snake). Wer die Linie des anderen ber\u00fchrt, verliert. Jetzt m\u00fcssen wir wieder zwei Gewinner ermitteln. Diese d\u00fcrfen sich morgen beim Duell mit der Gruppe von gestern messen. Die Entscheidung ist ziemlich eindeutig: Weiter sind <a href=\"https:\/\/scratch.mit.edu\/projects\/embed\/70605430\/?autostart=false\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abArrow Fight\u00bb<\/a> und <a href=\"https:\/\/scratch.mit.edu\/projects\/70605316\/#fullscreen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abRed vs. Blue\u00bb<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h1>\n\n\n\n<p>Und wie geht es mir nach diesem Scratch-Workshop? Auch wenn ich kaum glauben kann, was ich jetzt sage: Ich h\u00e4tte gerne weiterprogrammiert. Trotz anf\u00e4nglicher Schwierigkeiten und gelegentlichen Frust-Momenten w\u00fcrde ich meine Geschichte gerne noch perfektionieren. Zum Gl\u00fcck gibt es bei Scratch ein Login, so kann ich das Zuhause noch machen. Und irgendwie sehe ich pl\u00f6tzlich Parallelen zwischen Programmieren und dem Bedienen eines&nbsp;CMS. Wenn man noch nie damit zu tun hatte, versteht man nur Bahnhof. Je mehr man sich aber damit auseinandersetzt, desto besser versteht man die&nbsp;Bausteine&nbsp;und wie diese kombiniert werden k\u00f6nnen, und desto mehr Spass hat man dabei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In ihrer Reportage vom Scratch Workshop erm\u00f6glicht Anja Schmid, Mitarbeiterin Marketing &amp; Kommunikation der Hochschule Luzern, einen Einblick in die Hochs und Tiefs ihrer wackligen Programmier-Versuche.<\/p>\n","protected":false},"author":2622,"featured_media":98,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"gallery","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"17595,17794,17729,17645,17534,17010","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[124927],"tags":[71265,71250,71264],"class_list":["post-97","post","type-post","status-publish","format-gallery","has-post-thumbnail","hentry","category-nachwuchsfoerderung","tag-angebote-fuer-schuelerinnen-und-schueler","tag-programmieren","tag-scratch-workshop","post_format-post-format-gallery"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u00abPl\u00f6tzlich sehe ich Parallelen zwischen Programmieren und dem Bedienen eines CMS\u00bb - Informatik an der Hochschule Luzern<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"In ihrer Reportage vom Scratch Workshop erm\u00f6glicht Anja Schmid, Mitarbeiterin Marketing &amp; 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