{"id":1564,"date":"2020-03-12T07:45:20","date_gmt":"2020-03-12T06:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/?p=1564"},"modified":"2026-02-11T14:53:43","modified_gmt":"2026-02-11T13:53:43","slug":"schweizer-zivilprozessordnung-wird-punktuell-revidiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2020\/03\/12\/schweizer-zivilprozessordnung-wird-punktuell-revidiert\/","title":{"rendered":"Schweizer Zivilprozessordnung wird punktuell revidiert"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Am 1. Januar 2011 trat die Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) in Kraft und vereinheitlichte das vormals kantonal geregelte Prozessrecht auf eidgen\u00f6ssischer Ebene. Die ZPO hat sich in den vergangenen gut neun Jahren weitgehend bew\u00e4hrt. Nur in Einzelaspekten, namentlich bei den Prozesskosten, der M\u00f6glichkeit zur Koordination mehrerer Anspr\u00fcchen und Verfahren sowie dem kollektiven Rechtsschutz, f\u00f6rderte die Nutzungspraxis seit der Einf\u00fchrung Schwachpunkte zu Tage. Punktuelles Verbesserungspotential wurde insbesondere auch in zwei politischen Motionen aus den Jahren 2013 (<a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20133931\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">13.3931 &#171;F\u00f6rderung und Ausbau der Instrumente der kollektiven Rechtsdurchsetzung&#187;<\/a>) und 2014 (<a href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/amtliches-bulletin\/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=31953\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">14.4008 &#171;Anpassung der Zivilprozessordnung&#187;<\/a>) zum Ausdruck gebracht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die identifizierten Schwachstellen zu beheben, arbeitete der Bundesrat einen <a href=\"https:\/\/www.bj.admin.ch\/dam\/data\/bj\/staat\/gesetzgebung\/aenderung-zpo\/vorentw-d.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vorentwurf<\/a> zur \u00c4nderung der ZPO aus, den er im M\u00e4rz 2018 in Vernehmlassung schickte. Die nun vorliegenden Vernehmlassungsergebnisse zeigen breite Zustimmung f\u00fcr die Vorschl\u00e4ge des Bundesrats. Einzig bez\u00fcglich der geplanten St\u00e4rkung der kollektiven Rechtsdurchsetzung (unter anderem durch ein umfassendes Verbandsklagerecht und ein sogenanntes Gruppenvergleichsverfahren; vgl. Art. 5 Abs. 1 lit. j und k, Art. 89 und Art. 89a sowie Art. 352a\u2013352k VE-ZPO) waren die R\u00fcckmeldungen gespalten. Daher hat der Bundesrat entschieden, diese umstrittenen Aspekte aus der Vorlage herauszul\u00f6sen und separat zu behandeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Revisionsarbeiten m\u00fcndeten am 26. Februar 2020 im <a href=\"https:\/\/www.bj.admin.ch\/dam\/data\/bj\/staat\/gesetzgebung\/aenderung-zpo\/entw-d.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Entwurf des Bundesrats zur \u00c4nderung der Zivilprozessordnung<\/a> und der zugeh\u00f6rigen <a href=\"https:\/\/www.bj.admin.ch\/dam\/data\/bj\/staat\/gesetzgebung\/aenderung-zpo\/bot-d.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Botschaft<\/a>. Nun steht die Beratung im Parlament an.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Kernpunkte der Revision im \u00dcberblick<\/strong><\/h4>\n\n\n\n\n\n<p><strong>Reduktion der Kostenbarrieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Hauptkritikpunkt an der geltenden ZPO besteht im Bereich der Prozesskostenrechts: Gerade mittelst\u00e4ndische Kl\u00e4ger, die weder sehr verm\u00f6gend sind noch in den Genuss der unentgeltlichen Rechtspflege kommen, k\u00f6nnen sich aktuell das Prozessieren aufgrund der finanziellen H\u00fcrden h\u00e4ufig nicht leisten. Mit einer Reihe von Erleichterungen sollen diese faktischen Zugangsschranken zur Justiz beseitigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>So ist vorgesehen, den Gerichtskostenvorschuss zu reduzieren: Konnte das Gericht die klagende Partei bisher verpflichten, die gesamten mutmasslichen Gerichtskosten zu bevorschussen, soll der Vorschuss zuk\u00fcnftig in den meisten F\u00e4llen auf maximal die H\u00e4lfte dieses Betrags beschr\u00e4nkt sein (Art. 98 E-ZPO). Volle Vorsch\u00fcsse sind allerdings weiterhin unter anderem f\u00fcr Schlichtungs-, Rechtsmittel-, Handelsgerichts- und die meisten summarischen Verfahren m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter soll die Liquidation der Prozesskosten neu geregelt werden. Heute werden die Prozesskosten ungeachtet dessen, welche Partei schlussendlich kostenpflichtig wird, mit den geleisteten Vorsch\u00fcssen verrechnet. Dies f\u00fchrt dazu, dass der Kl\u00e4ger, der den Kostenvorschuss gezahlt hat, im Falle seines Obsiegens das Inkassorisiko der Gegenpartei tr\u00e4gt, da er das zuviel Bezahlte von dieser erh\u00e4ltlich machen muss (gegebenenfalls wiederum klageweise). Zuk\u00fcnftig soll eine Verrechnung nur noch insoweit erfolgen, als derjenige, der den Vorschuss bezahlt hat, vom Gericht auch zur Tragung der Prozesskosten verpflichtet wird; wer mehr bevorschusst hat, als er zahlen muss, erh\u00e4lt den \u00dcberschuss zur\u00fcckerstattet und Fehlbetr\u00e4ge werden gem\u00e4ss der finalen Kostenverteilung nachgefordert (Art. 111 Abs. 1 und 2 E-ZPO). Damit tr\u00e4gt insk\u00fcnftig der Staat und nicht mehr die Parteien das Inkassorisiko, soweit es nicht durch Vorsch\u00fcsse gedeckt ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erleichterung der Verfahrenskoordination<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ngen verschiedene Anspr\u00fcche oder Verfahren inhaltlich zusammen (zum Beispiel, weil zwischen denselben Parteien mehrere Forderungen umstritten sind), ist in vielen F\u00e4llen eine koordinierte Erledigung in einem einheitlichen Verfahren effizient. Hierf\u00fcr stehen bereits nach geltendem Recht verschiedene Instrumente wie Streitgenossenschaft, Streitverk\u00fcndung(sklage), Klageh\u00e4ufung und Widerklage zur Verf\u00fcgung. Deren Handhabung hat das Bundesgericht in den letzten Jahren verschiedentlich pr\u00e4zisiert. Um die Verfahrenskoordination in Zukunft noch weiter zu vereinfachen, sieht der Gesetzesentwurf punktuelle Anpassungen der betreffenden Bestimmungen vor und kodifiziert im Interesse der Rechtssicherheit verschiedene Aspekte der diesbez\u00fcglichen bundesgerichtlichen Praxis.<\/p>\n\n\n\n<p>So soll beispielsweise k\u00fcnftig die Zul\u00e4ssigkeit einer Klageh\u00e4ufung (d.h. des gleichzeitigen Geltendmachens mehrerer Anspr\u00fcche gegen dieselbe Partei) nicht mehr daran scheitern, dass streitwertbedingt f\u00fcr die einzelnen Anspr\u00fcche nicht dieselbe sachliche Zust\u00e4ndigkeit und Verfahrensart gilt (Art. 90 Abs. 2 E-ZPO). Erleichterungen, die in dieselbe Richtung zielen, sind auch im Bereich der einfachen Streitgenossenschaft (Art. 71 E-ZPO), der Streitverk\u00fcndungsklage (Art. 81 Abs. 1 und 2 und Art. 82 Abs. 1 E-ZPO) und der Widerklage (Art. 224 Abs. 1bis E-ZPO) vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>St\u00e4rkung des Schlichtungsverfahrens<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Schlichtungsverfahren, das sich in der Praxis bew\u00e4hrt hat, soll in einzelnen Punkten gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>So r\u00e4umt der Gesetzesentwurf der klagenden Partei beispielsweise neu auch bei Verfahren, f\u00fcr die ein Handelsgericht als einzige kantonale Instanz zust\u00e4ndig ist, die M\u00f6glichkeit ein, wahlweise ein Schlichtungsverfahren einzuleiten (vgl. Art. 198 Abs. 1 lit. f und Art. 199 Abs. 3 E-ZPO). Unter anderem er\u00f6ffnet dies in gewissen Konstellationen eine erleichterte Option zur Unterbrechung der Verj\u00e4hrung, etwa wenn eine solche nicht mittels Betreibung erreicht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter wird die Kompetenz zur Erstellung von Urteilsvorschl\u00e4gen (neu Entscheidvorschl\u00e4ge genannt) ausgebaut: W\u00e4hrend die diesbez\u00fcgliche Streitwertgrenze bisher bei CHF 5&#8217;000 lag, kann die Schlichtungsbeh\u00f6rde den Parteien zuk\u00fcnftig in Streitigkeiten mit einem Streitwert bis zu CHF 10&#8217;000 einen Vorschlag zur Erledigung unterbreiten (Art. 210 Abs. 2 lit. c E-ZPO).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere interessante Neuerungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erw\u00e4hnenswert sind schliesslich auch folgende Anpassungsvorschl\u00e4ge im bundesr\u00e4tlichen Entwurf:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Grundlagen f\u00fcr die Einrichtung besonderer internationaler Handelsgerichte:<\/strong>&nbsp;Neben einer Pr\u00e4zisierung der Voraussetzungen f\u00fcr die ordentliche Gerichtsbarkeit der Handelsgerichte (Art. 6 Abs. 2, 3 und 6 E-ZPO) schafft der Gesetzesentwurf auch den Rahmen f\u00fcr besondere internationale Handelsgerichte in den Kantonen. Diese k\u00f6nnen vorgesehen werden Streitigkeiten mit Streitwerten von CHF 100&#8217;000 und h\u00f6her, welche die gesch\u00e4ftliche T\u00e4tigkeit mindestens einer Partei betreffen, wenn die Parteien zustimmen und mindestens eine von ihnen im Zeitpunkt dieser Zustimmung nicht in der Schweiz ans\u00e4ssig ist (Art. 6 Abs. 4 lit. c E-ZPO). Diese Neuerung, die auf die Etablierung der Schweiz als Gerichtsstand f\u00fcr internationale Wirtschaftsstreitigkeiten abzielt, erm\u00f6glicht es den Parteien neu, eine Vereinbarung hinsichtlich der sachlichen (und nicht nur &#8211; wie bislang &#8211; der \u00f6rtlichen) Zust\u00e4ndigkeit zu treffen und dies unabh\u00e4ngig davon, ob die Parteien in einem Handelsregister eingetragen sind oder nicht.<br><span class=\"has-inline-color has-white-color\">&#8230;<\/span><\/li><li><strong>Flexiblere Handhabung der Verfahrenssprache:<\/strong>&nbsp;Neu k\u00f6nnen Verfahren auf Antrag s\u00e4mtlicher Parteien in einer anderen als der am Gerichtsort geltenden Landessprache oder auf Englisch durchgef\u00fchrt werden, sofern dies im kantonalen Recht vorgesehen ist (Art. 129 Abs. 2 E-ZPO).<br><span class=\"has-inline-color has-white-color\">&#8230;<\/span><\/li><li><strong>Neues Mitwirkungsverweigerungsrecht f\u00fcr unternehmensinterne Rechtsabteilungen:<\/strong> Unter geltendem Recht k\u00f6nnen externe Anw\u00e4ltinnen und Anw\u00e4lte die Mitwirkung bei der zivilprozessualen Beweiserhebung verweigern und Anwaltskorrespondenz kann vom Gericht nicht ediert werden. F\u00fcr unternehmensinterne Rechtsabteilungen besteht kein entsprechendes Privileg. Der Entwurf sieht nun ein neues Mitwirkungsverweigerungsrecht f\u00fcr Unternehmensjuristinnen und -juristen vor (Art. 160a E-ZPO).<br><span class=\"has-inline-color has-white-color\">&#8230;<\/span><\/li><li><strong>Modernisierung von Befragungen und deren Protokollierung:<\/strong> Neu besteht die explizite M\u00f6glichkeit, Zeugen, Gutachter und Parteien auch mittels Videokonferenz oder \u00e4hnlicher technischer Mittel einzuvernehmen (Art. 170a, Art. 176a, Art. 187 Abs. 1 und Abs. 2 und Art. 193 E-ZPO).<br><span class=\"has-inline-color has-white-color\">&#8230;<\/span><\/li><li><strong>Parteigutachten<\/strong> werden zuk\u00fcnftig ausdr\u00fccklich als Urkundenbeweismittel erfasst (Art. 177 E-ZPO).<br><span class=\"has-inline-color has-white-color\">&#8230;<\/span><\/li><li><strong>Diverse Anpassungen im Familienverfahrensrecht <\/strong>sollen den Prozess vereinfachen (vgl. insbesondere Art. 288 Abs. 2 und Art. 291 Abs. 3 E-ZPO).<br><span class=\"has-inline-color has-white-color\">&#8230;<\/span><\/li><\/ul>\n\n\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weiterer Prozess und Inkrafttreten<\/strong><\/h4>\n\n\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes steht die Beratung des Entwurfs durch National- und St\u00e4nderat an. Diese ist noch nicht terminiert. Daher ist derzeit auch noch nicht absch\u00e4tzbar, auf welchen Zeitpunkt mit einem Inkrafttreten der revidierten ZPO gerechnet werden kann. Wann die separate Vorlage zur kollektiven Rechtsdurchsetzung pr\u00e4sentiert wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Quellen und weiterf\u00fchrende Informationen:<\/strong><\/h4>\n\n\n\n\n\n<p>Alle offiziellen Dokumente und Informationen zur ZPO-Revision sind auf der <a href=\"https:\/\/www.bj.admin.ch\/bj\/de\/home\/staat\/gesetzgebung\/aenderung-zpo.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Website des Bundesamts f\u00fcr Justiz<\/a> abrufbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 26. Februar 2020 hat der Bundesrat die Botschaft zu einer punktuellen Anpassung der Zivilprozessordnung verabschiedet, mit der die Praxistauglichkeit und die Rechtsdurchsetzung verbessert werden sollen. 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