{"id":4697,"date":"2022-03-17T04:55:00","date_gmt":"2022-03-17T03:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/?p=4697"},"modified":"2026-02-04T15:30:58","modified_gmt":"2026-02-04T14:30:58","slug":"vertraege-digital-unterzeichnen-rechtliche-fallstricke-bei-e-signaturen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/03\/17\/vertraege-digital-unterzeichnen-rechtliche-fallstricke-bei-e-signaturen\/","title":{"rendered":"Vertr\u00e4ge digital unterzeichnen &#8211; Rechtliche Fallstricke bei e-Signaturen"},"content":{"rendered":"\n<p>Gem\u00e4ss <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 1 Abs. 1 des Schweizer Obligationenrechts (OR)<\/a> kommt ein Vertrag durch \u00fcbereinstimmende gegenseitige Willenserkl\u00e4rung der Parteien zustande. In welcher Form die Vertragschliessenden ihren Willen erkl\u00e4ren, steht ihnen in den meisten F\u00e4llen frei: Gem\u00e4ss dem Grundsatz der Formfreiheit k\u00f6nnen Vertr\u00e4ge im Allgemeinen schriftlich auf Papier, aber auch etwa per E-Mail, m\u00fcndlich oder in irgendeiner anderen Form abgeschlossen werden. Ausnahmen vom Grundsatz der Formfreiheit bestehen, wo das Gesetz f\u00fcr gewisse Vertragsarten oder -klauseln Formvorschriften vorsieht (<a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_11\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 11 OR<\/a>) oder wo die Parteien eine bestimmte Form f\u00fcr ihre Vereinbarung vorbehalten (<a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_16\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 16 OR<\/a>). <\/p>\n\n\n\n<p>Dieselben Grunds\u00e4tze betreffend Formanforderungen f\u00fcr Vertr\u00e4ge gelten auch in vielen ausl\u00e4ndischen Rechtsordnungen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Formanforderungen: von Formfreiheit bis zur \u00f6ffentlichen Beurkundung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Im Wesentlichen lassen sich vier unterschiedlich strenge Stufen von Formanforderungen unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"586\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-im-Ueberblick-2-1024x586.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4703\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-im-Ueberblick-2-1024x586.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-im-Ueberblick-2-300x172.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-im-Ueberblick-2-768x440.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-im-Ueberblick-2-1536x879.png 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-im-Ueberblick-2-928x531.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-im-Ueberblick-2.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em><sup>Die Formanforderungen f\u00fcr Vertr\u00e4ge nach schweizerischem Recht im \u00dcberblick (eigene Darstellung).<\/sup><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em><strong>Formfreiheit<\/strong><\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Bestehen keine gesetzlichen oder vereinbarten Formvorschriften &#8211; was bei den allermeisten Vertr\u00e4gen der Fall ist &#8211;, gilt Formfreiheit. Das heisst, es steht den Parteien frei, in welcher Form sie den Vertrag abschliessen wollen. Bei Formfreiheit k\u00f6nnen Vertr\u00e4ge auch m\u00fcndlich oder unter Umst\u00e4nden gar stillschweigend g\u00fcltig vereinbart werden. Entsprechend ist auch jede Art von Textform ohne Einschr\u00e4nkung zul\u00e4ssig: von der klassischen handschriftlich unterzeichneten Urkunde \u00fcber beliebige e-Signaturl\u00f6sungen bis hin zur reinen Textform ohne Signatur (z.B. E-Mail oder Textnachricht). <\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em><strong>Einfache Schriftlichkeit<\/strong><\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>F\u00fcr gewisse Vertr\u00e4ge oder Vertragsklauseln (z.B. f\u00fcr die Abtretung von Forderungen [<a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_165\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 165 OR<\/a>] oder f\u00fcr bestimmte Klauseln in Arbeitsvertr\u00e4gen wie etwa Konkurrenzverbote [<a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_340\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 340 OR<\/a>]) schreibt das Gesetz die Schriftform vor. Schriftlich im Sinne des Gesetzes meint grunds\u00e4tzlich eine physische Urkunde, welche die Erkl\u00e4rung enth\u00e4lt und durch alle verpflichteten Parteien <em>handschriftlich <\/em>unterzeichnet ist (<a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_13\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 13 f. OR<\/a>). Der eigenh\u00e4ndigen Unterschrift gleichgestellt ist gem\u00e4ss <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_14\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 14 Abs. 2<sup>bis<\/sup> OR<\/a> die qualifizierte elektronische Signatur (QES). Was eine QES genau ist, wird nachfolgend noch im Einzelnen erl\u00e4utert. An dieser Stelle sei lediglich bereits folgendes vorweggenommen: Bei einer qualifizierten elektronischen Signatur handelt es sich nicht um eine gescannte Version einer handschriftlichen Unterschrift oder dergleichen. <\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em><strong>Qualifizierte Schriftlichkeit<\/strong><\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Bisweilen wird f\u00fcr die G\u00fcltigkeit bestimmter Vertr\u00e4ge neben der (einfachen) Schriftform die Erf\u00fcllung weiterer inhaltlicher oder formaler Kriterien verlangt. Bei der qualifizierten Schriftlichkeit handelt es sich um eine Art der &#171;einfachen Schriftlichkeit +&#187;, wobei das Plus-Element, das neben der Unterzeichnung erforderlich ist, je nach Konstellation spezifiziert ist. F\u00e4lle, in denen das Gesetz eine qualifizierte Schriftform voraussetzt, sind selten. Beispiele sind die K\u00fcndigung von Wohn- und Gesch\u00e4ftsraummieten durch den Vermieter, bei der die Verwendung eines amtlich bewilligten Formulars vorgeschrieben ist (vgl. <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_266_l\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 266l OR<\/a>), oder gewisse B\u00fcrgschaftsvertr\u00e4ge, bei denen der private B\u00fcrge den B\u00fcrgschaftsbetrag handschriftlich einsetzen muss (vgl. <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_493https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_493\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 493 OR<\/a>).  <\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><em><strong>\u00d6ffentliche Beurkundung<\/strong><\/em><\/h5>\n\n\n\n<p>Und schliesslich ist f\u00fcr gewisse Gesch\u00e4fte die \u00f6ffentliche Beurkundung durch einen Notar vorgesehen. Diese strengste Art der Formvorschrift kommt insbesondere bei Grundst\u00fcckgesch\u00e4ften zur Anwendung (vgl. <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_216\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 216 OR<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>e-Signaturen: Vielfalt von angebotenen L\u00f6sungen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahren haben viele Softwareanbieter das Bed\u00fcrfnis nach digitalen Signaturl\u00f6sungen erkannt. Die Palette der angebotenen e-Signaturen ist entsprechend breit und bisweilen f\u00e4llt es schwer, die unterschiedlichen Angebote und ihre Funktionalit\u00e4ten zu durchblicken. Erschwerend kommt hinzu, dass die Terminologie von Anbieter zu Anbieter variiert und nicht zwingend mit den Begrifflichkeiten \u00fcbereinstimmt, die in den staatlichen e-Signatur-Gesetzgebungen verwendet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>In der Schweiz regelt das <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2016\/752\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesgesetz \u00fcber die elektronische Signatur (ZertES)<\/a> die verschiedenen Arten von elektronischen Signaturen und die jeweils geltenden Anforderungen; in der EU ist die <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=celex%3A32014R0910\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">eIDAS-Verordnung<\/a> einschl\u00e4gig.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ZertES unterscheidet vier Arten von elektronischen Signaturen: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>die einfache elektronische Signatur (EES; vgl. <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2016\/752\/de#art_2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 2 lit. a ZertES<\/a>), <\/li>\n\n\n\n<li>die fortgeschrittene elektronische Signatur (FES; vgl. <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2016\/752\/de#art_2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 2 lit. b ZertES<\/a>),<\/li>\n\n\n\n<li>die geregelte elektronische Signatur (GES; vgl. <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2016\/752\/de#art_2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 2 lit. c ZertES<\/a>),<\/li>\n\n\n\n<li>die qualifizierte elektronische Signatur (QES, vgl. <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2016\/752\/de#art_2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 2 lit. e ZertES<\/a>).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die verschiedenen Arten variieren nach Funktionalit\u00e4ten und Sicherheitsstandards, wobei die Anforderungen bei der EES am tiefsten und bei der QES am h\u00f6chsten sind. Aus rechtlicher Sicht ist die Hauptunterscheidung zwischen der letztgenannten qualifizierten elektronischen Signatur (QES) auf der einen Seite und s\u00e4mtlichen anderen Arten von e-Signaturen auf der anderen Seite (auch Standard-e-Signaturen genannt) zu treffen. Bei der QES handelt es sich um eine zertifizierte, mit einem Zeitstempel versehene Best\u00e4tigung der Identit\u00e4t des Unterzeichnenden und der Echtheit der elektronischen Daten, auf denen sie angebracht wird. Sie &#8211; und nur sie &#8211; ist gem\u00e4ss <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/27\/317_321_377\/de#art_14\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Art. 14 Abs. 2<sup>bis<\/sup> OR<\/a> der eigenh\u00e4ndigen Unterschrift gleichgestellt und erf\u00fcllt damit das Schriftformerfordernis nach Gesetz; s\u00e4mtliche anderen  Arten von e-Signaturen gen\u00fcgen dem Schriftformerfordernis nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer eine QES nutzen will, ben\u00f6tigt einen Zugang \u00fcber eine anerkannte Anbieterin von Zertifizierungsdiensten. Aktuell gibt es in der Schweiz vier Anbieterinnen von QES-Diensten (vgl. <a href=\"https:\/\/www.bakom.admin.ch\/bakom\/de\/home\/digital-und-internet\/digitale-kommunikation\/elektronische-signatur.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Liste auf der Webseite des BAKOM<\/a>): die Swisscom (Schweiz) AG, die Quovadis Trustlink Schweiz AG, die SwissSign AG und das Bundesamt f\u00fcr Informatik. <\/p>\n\n\n\n<p>Standard-e-Signaturl\u00f6sungen gibt es von diversen Anbietern. Bekannt sind etwa <a href=\"https:\/\/www.docusign.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DocuSign<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.skribble.com\/de-ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Skribble<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.signnow.com\/?gclid=CjwKCAiAgvKQBhBbEiwAaPQw3PPaGAARD6PPQ1uLlHzxVH-qV6ZLB8F5jdrOfKaPhcFNSH3Fvx9qxxoCoQsQAvD_BwE\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SignNow<\/a>. EES lassen sich auch \u00fcber herk\u00f6mmliche PDF-Programme wie <a href=\"https:\/\/www.adobe.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Adobe Acrobat<\/a> generieren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Welche e-Signatur wof\u00fcr?<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem nun die gesetzlichen Formanforderungen einerseits und die verschiedenen Signaturl\u00f6sungen andererseits aufgezeigt wurden, dr\u00e4ngt sich unweigerlich die Frage auf, welche e-Signaturen bei welchen Formanforderungen zum Einsatz gelangen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das nachfolgende Schema bietet eine erste Orientierung f\u00fcr den Entscheid, ob f\u00fcr einen spezifischen Vertrag eine elektronische Signatur verwendet werden kann, und, wenn ja, welche:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"538\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-und-e-Signaturen-1024x538.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4705\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-und-e-Signaturen-1024x538.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-und-e-Signaturen-300x157.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-und-e-Signaturen-768x403.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-und-e-Signaturen-1536x806.png 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-und-e-Signaturen-928x487.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Formanforderungen-und-e-Signaturen.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em><sup>Orientierungshilfe &#8211; Welche e-Signatur wof\u00fcr nutzen? (Eigene Darstellung).<\/sup><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Im Einzelnen gelten folgende Regeln:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em><strong>Bei den strengen Anforderungen der \u00f6ffentlichen Beurkundung und der qualifizierten Schriftlichkeit fallen digitale Signaturen ausser Betracht.<\/strong><\/em> Derzeit l\u00e4uft ein Gesetzgebungsprojekt zur Digitalisierung im Notariatswesen. Ziel ist insbesondere, dass k\u00fcnftig die Originale \u00f6ffentlicher Urkunden auch elektronisch erstellt werden k\u00f6nnen (vgl. dazu den <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/fga\/2022\/144\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Entwurf des Bundesgesetzes \u00fcber die Digitalisierung im Notariat [BBl 2022 144]<\/a> sowie die zugeh\u00f6rige <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/fga\/2022\/143\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Botschaft vom 17. Dezember 2021 [BBl 2022 143]<\/a>). Allerdings sind das Inkrafttreten und die Umsetzung noch nicht absehbar. Zudem wird auch nach der Einf\u00fchrung digitaler Elemente nach wie vor ein spezifisches Verfahren und der Beizug einer Urkundsperson erforderlich sein. Den Anwendungsbereich der qualifizierten Schriftlichkeit beschl\u00e4gt der neue Erlass ferner nicht.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><em>Schreibt das Gesetz f\u00fcr einen Vertrag (einfache) Schriftlichkeit vor, kann (nur) eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) zum Einsatz gelangen.<\/em> <\/strong>Eine Standard-e-Signatur gen\u00fcgt den Anforderungen diesfalls nicht.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em><strong>Bestehen f\u00fcr ein Gesch\u00e4ft keine Formvorschriften, k\u00f6nnen prinzipiell s\u00e4mtliche Arten von e-Signaturen (EES, FES, GES, QES) verwendet werden.<\/strong><\/em> F\u00fcr den Entscheid, welche Art der e-Signatur ad\u00e4quat erscheint, ist eine differenzierte Einsch\u00e4tzung vorzunehmen. Dabei sollten insbesondere die Bedeutung des Vertrags und die mit ihm einhergehenden Risiken ber\u00fccksichtigt werden (vgl. hierzu im Einzelnen nachfolgende Ausf\u00fchrungen).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Differenzierte Analyse bei formfrei g\u00fcltigen Vertr\u00e4gen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Je wichtiger ein Vertrag und je gr\u00f6sser die Risiken, desto h\u00f6her die Formanforderungen<\/em><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Je wichtiger ein Vertrag und je h\u00f6her die Risiken, desto h\u00f6her sollten die (freiwillig erf\u00fcllten) Formanforderungen sein. Die Wichtigkeit beurteilt sich dabei nicht nur anhand der finanziellen Bedeutung des Vertrags, sondern etwa auch anhand der eingegangenen Verpflichtungen und des Bindungsausmasses oder der Dauer des Vertrags. Bei der Risikoanalyse sollten s\u00e4mtliche mit dem Vertrag direkt und indirekt verbundenen Risiken einbezogen werden. <\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Betreibungsrisiko setzt indirekte Formvorschriften<\/em><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>So ist beispielsweise das Betreibungsrisiko zu ber\u00fccksichtigen: Wie hoch wird das Risiko eingesch\u00e4tzt, dass Forderungen aus dem Vertrag in einem sp\u00e4teren Zeitpunkt \u00fcber den Betreibungsweg durchgesetzt werden m\u00fcssen und sollen? <br>Auch in diesem spezifischen Punkt gilt: Je h\u00f6her das Risiko, desto h\u00f6her sollten die Formanforderungen sein, die man sich selbst auferlegt. Denn wenn es um die zwangsweise Durchsetzung von Forderungen aus Vertr\u00e4gen geht, ergeben sich aus den prozessualen Anforderungen des Schuldbetreibungsrechts indirekt Formvoraussetzungen selbst f\u00fcr solche Vertr\u00e4ge, die nach Obligationenrecht an sich formfrei g\u00fcltig sind. Hat man n\u00e4mlich keinen schriftlichen (d.h. handschriftlich oder qualifiziert elektronisch signierten) Vertrag, ist im Betreibungsverfahren sp\u00e4testens beim Rechtsvorschlag der Gegenseite Schluss. Um eine Forderung im &#171;Eilzug-Tempo&#187; des summarischen Rechts\u00f6ffnungsverfahrens durchsetzen zu k\u00f6nnen, braucht man einen sog. Rechts\u00f6ffnungstitel, da im Summarverfahren nur Urkundsbeweise zul\u00e4ssig sind. Und im Vertragsbereich f\u00e4llt als solcher Rechts\u00f6ffnungstitel praktisch nur der unterschriebene Vertrag in Betracht. Hat man diesen nur mit einer simplen digitalen Signatur besiegelt, wird einem der Summarrichter regelm\u00e4ssig ebenso ins ordentliche oder vereinfachte Verfahren verweisen, wie wenn man den Vertrag etwa lediglich m\u00fcndlich abgeschlossen h\u00e4tte. Denn um in solchen F\u00e4llen den Vertragsschluss im Einzelnen zu belegen, braucht es ein umfassendes Beweisverfahren. Aus diesen \u00dcberlegungen ergibt sich, dass bei hohem Betreibungsrisiko eine QES oder eine handschriftliche Unterzeichnung sinnvoll ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Im nicht-summarischen Gerichtsverfahren k\u00f6nnen auch EES, GES und FES ins Recht gelegt werden und ihnen darf die Rechtswirkung und Zul\u00e4ssigkeit als Beweismittel nicht allein mit der Begr\u00fcndung verweigert werden, dass sie nur in elektronischer Form vorliegen. Insbesondere wenn man eine etablierte Signaturl\u00f6sung eines seri\u00f6sen Anbieters verwendet, d\u00fcrfte es in der Praxis meist schwer fallen, ihre Beweiswirkung zu entkr\u00e4ften &#8211; aber, wie erw\u00e4hnt: Das effiziente Summarverfahren ist einem damit verwehrt und man muss den mitunter langwierigen klassischen Prozessweg beschreiten. <\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>EES nur f\u00fcr informelle Dokumente, FES und GES f\u00fcr Angelegenheiten mit kalkulierbaren Risiken <\/em><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Aus dem Vorstehenden ergibt sich folgende allgemeine Empfehlung aus juristischer Sicht: EES sind lediglich f\u00fcr allt\u00e4gliche Dokumente mit informellem Charakter zu empfehlen, die keine oder sehr beschr\u00e4nkte Risiken bergen. Bei etwas gr\u00f6sseren, aber immer noch kalkulierbaren Risiken sollte mindestens auf eine FES- oder eine GES-L\u00f6sung zur\u00fcckgegriffen werden. Bei wichtigen Angelegenheiten sollte auch dort, wo keine Formanforderungen bestehen, gegebenenfalls die Verwendung einer QES ins Auge gefasst werden.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Bei internationaler Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit jeweilige Anforderungen des ausl\u00e4ndischen Rechts ber\u00fccksichtigen<\/em><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p>Bei international t\u00e4tigen Unternehmen sind schliesslich immer auch die jeweiligen ausl\u00e4ndischen Rechtsordnungen zu konsultieren. Trotz prinzipieller \u00c4hnlichkeiten bestehen sowohl bei den Formvorschriften, ihren Anforderungen und ihrem jeweiligen Anwendungsbereich als auch bei den Regeln \u00fcber die elektronischen Signaturen diverse Unterschiede. Entsprechend ist eine QES nach Schweizer Recht etwa nicht dasselbe wie eine QES nach EU-Recht. Zwar s\u00e4hen sowohl das schweizerische   <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/2016\/752\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ZertES<\/a> als auch die europ\u00e4ische <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=celex%3A32014R0910\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">eIDAS-Verordnung<\/a> die M\u00f6glichkeit einer gegenseitigen Anerkennung von Signaturen via Abkommen vor; allerdings besteht ein derartiges Abkommen bislang zwischen der Schweiz und der EU nicht (vgl. zu den einschneidenden Wirkungen, die diese Nicht-Gleichstellung im Einzelfall haben kann, den <a href=\"https:\/\/www.lexfutura.ch\/was-uns-gerade-beschaeftigt\/artikel\/qualifizierte-elektronische-signatur-ist-nicht-gleich-qualifizierte-elektronische-signatur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Blogbeitrag &#171;Qualifizierte Elektronische Signatur ist nicht gleich Qualifizierte Elektronische Signatur&#187; von Simon Roth [22.09.2021]<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sorgf\u00e4ltige Auswahl und Implementierung einer e-Signaturl\u00f6sung<\/strong> <\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Trotz all der juristischen Bez\u00fcge machen die obigen Ausf\u00fchrungen auch deutlich, dass es sich beim Entscheid f\u00fcr eine e-Signaturl\u00f6sung nicht nur um eine rechtliche handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich spielen neben juristischen Aspekten etwa auch Kosten-Nutzen-\u00dcberlegungen eine legitime Rolle. Punkto Nutzen ist dabei auch ein Zusatznutzen aus einer e-Signaturl\u00f6sung zu ber\u00fccksichtigen, der etwa dadurch entstehen kann, dass vertragsbezogene Daten, wenn sie in rein digitaler Form und durch ein spezifisches Tool pr\u00e4sentiert werden, diverse Ansatzpunkte f\u00fcr datenbasierte Analysen und Business Intelligence-Optimierungen bieten k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>In jedem Fall sollte die Implementierung von elektronischen Signierm\u00f6glichkeiten in einem Unternehmen sorgf\u00e4ltig aufgesetzt werden und erfordert die Einbindung diverser Stellen und Bereiche. In einem ersten Schritt sind die verschiedenen relevanten Gesch\u00e4ftsf\u00e4lle und die Bed\u00fcrfnisse zu eruieren. Dann ist unter Einbezug der relevanten Stakeholder eine oder mehrere geeignete L\u00f6sungen zu identifizieren. Und schliesslich sind die betreffenden Regeln, Prozesse und Zust\u00e4ndigkeiten klar festzuschreiben: Dabei ist nicht nur das &#171;Wie&#187; zu definieren (F\u00fcr welche Vorg\u00e4nge kann welche e-Signaturl\u00f6sung eingesetzt werden?), sondern auch das &#171;Wer&#187; (Unterschriftskompetenzen, Informations-, Zustimmungserfordernisse, etc.). Und schliesslich sind die Regeln, Prozesse und Zust\u00e4ndigkeiten umfassend zu kommunizieren und zu schulen sowie regelm\u00e4ssig zu \u00fcberpr\u00fcfen und bei Bedarf an ver\u00e4nderte interne oder externe Gegebenheiten anzupassen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Digitales Signieren als Paradebeispiel einer Thematik des Vertragsmanagements &#8211; Bilden Sie sich weiter!<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das digitale Signieren von Vertr\u00e4gen in Unternehmen ist ein Paradebeispiel f\u00fcr eine Thematik des betrieblichen Vertragsmanagements. Das charakteristische Zusammenspiel von juristischen, organisatorisch-prozessbezogenen und technologischen Aspekten macht das Vertragsmanagement zu einer ebenso spannenden wie wichtigen und komplexen Aufgabe im Unternehmen. <\/p>\n\n\n\n<p>Kompetentes Vertragsmanagement erfordert dabei ein ganzes Set an Knowhow und Skills. Die Hochschule Luzern bietet mit dem CAS Vertragsmanagement ab September 2022 ein neues interdisziplin\u00e4res  Weiterbildungsprogramm, mit dem Fachpersonen aus den verschiedensten Bereichen genau dieses Knowhow und diese Skills vertiefen und ihre Expertise auf den Ebenen Recht und Vertragsgestaltung, Strategie und Verhandeln sowie Tools und Prozesse zu einem integralen Kompetenzprofil im Contract Management erg\u00e4nzen (Informationen zum CAS Vertragsmanagement in der Box).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-columns gb-layout-service-3 gb-layout-columns-2 gb-2-col-wideright gb-has-custom-background-color has-black-color gb-columns-center alignfull\" style=\"padding-top:5%;padding-right:5%;padding-left:5%;background-color:#e0f3ff\"><div class=\"gb-layout-column-wrap gb-block-layout-column-gap-2 gb-is-responsive-column\" style=\"max-width:1210px\">\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-column gb-block-layout-column\"><div class=\"gb-block-layout-column-inner has-pale-cyan-blue-color\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2021\/06\/Bild_Webseite_Handschlag-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3800\" style=\"width:536px;height:400px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-column gb-block-layout-column gb-is-vertically-aligned-center\"><div class=\"gb-block-layout-column-inner\">\n<h6 class=\"wp-block-heading\"><strong>CAS Vertragsmanagement<\/strong><br><\/h6>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">In drei praxisorientierten Modulen vermittelt das CAS Vertragsmanagement fundierte Kenntnisse in den Bereichen Recht und Vertragsgestaltung, Strategie und Verhandeln sowie Tools und Prozesse.<br>Die Weiterbildung startet im September 2022 und dauert bis M\u00e4rz 2023.<\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\"><strong>Infoveranstaltungen (online): 7. April, 31. Mai und 6. Juli 2022, jeweils 18.00 Uhr<\/strong><\/h6>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anmeldeschluss: 31. August 2022<\/strong><\/h6>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">    <\/h6>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button gb-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-background has-custom-font-size wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/weiterbildung\/cas\/ibr\/cas-vertragsmanagement\/\" style=\"border-radius:5px;color:#ffffff;background-color:#4abaff;padding-top:10px;padding-right:1em;padding-bottom:10px;padding-left:1em;font-size:20px;line-height:1.2\" target=\"_blank\">Weitere Infos<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schnell, g\u00fcnstig, effizient &#8211; Die Vorteile digitaler Gesch\u00e4ftsprozesse liegen nicht erst seit der Corona-Pandemie auf der Hand. Zunehmend wollen Unternehmen auch ihre Vertr\u00e4ge digital abschliessen. Der steigenden Nachfrage nach digitalem Unterzeichnen steht inzwischen ein breites Angebot an e-Signaturen gegen\u00fcber. Doch rechtlich gesehen ist e-Signatur nicht gleich e-Signatur. Was gilt es zu beachten, um Vertr\u00e4ge auf elektronischem Weg g\u00fcltig abzuschliessen? Im vorliegenden Artikel beantwortet Isabelle Oehri, Rechtsanw\u00e4ltin und Programmleiterin des neuen CAS Vertragsmanagement der Hochschule Luzern, die wichtigsten Fragen rund um das digitale Signieren und gibt damit einen hands on-\u00dcberblick \u00fcber eine wichtige Contract Management-Thematik, die aktuell viele Unternehmen besch\u00e4ftigt. <\/p>\n","protected":false},"author":62,"featured_media":4741,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"5860,5800,5832,5792,5629,5602","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[563231,563223],"tags":[],"class_list":["post-4697","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-digital-law","category-vertragsrecht"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Vertr\u00e4ge digital unterzeichnen - Rechtliche Fallstricke bei e-Signaturen - Management and Law Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/03\/17\/vertraege-digital-unterzeichnen-rechtliche-fallstricke-bei-e-signaturen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Vertr\u00e4ge digital unterzeichnen - Rechtliche Fallstricke bei e-Signaturen - Management and Law Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Schnell, g\u00fcnstig, effizient - Die Vorteile digitaler Gesch\u00e4ftsprozesse liegen nicht erst seit der Corona-Pandemie auf der Hand. 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Im vorliegenden Artikel beantwortet Isabelle Oehri, Rechtsanw\u00e4ltin und Programmleiterin des neuen CAS Vertragsmanagement der Hochschule Luzern, die wichtigsten Fragen rund um das digitale Signieren und gibt damit einen hands on-\u00dcberblick \u00fcber eine wichtige Contract Management-Thematik, die aktuell viele Unternehmen besch\u00e4ftigt.","og_url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/03\/17\/vertraege-digital-unterzeichnen-rechtliche-fallstricke-bei-e-signaturen\/","og_site_name":"Management and Law Blog","article_published_time":"2022-03-17T03:55:00+00:00","article_modified_time":"2026-02-04T14:30:58+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1366,"url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/02\/Digitale-Signatur.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Isabelle Oehri","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Isabelle Oehri","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"12\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/03\/17\/vertraege-digital-unterzeichnen-rechtliche-fallstricke-bei-e-signaturen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/03\/17\/vertraege-digital-unterzeichnen-rechtliche-fallstricke-bei-e-signaturen\/"},"author":{"name":"Isabelle Oehri","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/#\/schema\/person\/fe571c9fc0254d8d85fc6fbc781b260d"},"headline":"Vertr\u00e4ge digital unterzeichnen &#8211; 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