{"id":5462,"date":"2022-12-22T04:20:00","date_gmt":"2022-12-22T03:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/?p=5462"},"modified":"2026-02-04T15:20:27","modified_gmt":"2026-02-04T14:20:27","slug":"der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/","title":{"rendered":"Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II)"},"content":{"rendered":"\n<p>Im <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/15\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-i\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ersten Teil<\/a> wurde der Vergleich eingef\u00fchrt und aus juristischer Optik beleuchtet (und nat\u00fcrlich wurde auch erkl\u00e4rt, was er mit Weihnachten zu tun hat). Auf dieser Basis befasst sich nun der zweite Teil vertieft mit der praktisch wichtigsten, aber auch gef\u00e4hrlichsten Klausel in Vergleichsvertr\u00e4gen, der Saldoklausel. Und schliesslich verlassen wir die rechtliche Seite des Vergleichs ganz und tauchen ein in spannende Fragen der Vergleichsverhandlungstaktik und -psychologie.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Saldoklausel: das wichtigste und gef\u00e4hrlichste Element des Vergleichs<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem Vergleich wird die endg\u00fcltige Beilegung einer Streitigkeit bezweckt: Die zwischen den Parteien strittigen Anspr\u00fcche sollen ein f\u00fcr alle Mal geregelt werden. Um diesen Zweck zu erreichen, muss ein Wiederaufrollen ebendieser Anspr\u00fcche m\u00f6glichst ausgeschlossen werden. Hierzu dienen sogenannte Saldoklauseln. Sie legen fest, dass der Vergleich die betreffenden Anspr\u00fcche der Parteien abschliessend regelt und nach dessen Erf\u00fcllung keine weiteren Forderungen mehr bestehen bzw. auf solche verzichtet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Saldoklauseln ersparen allenfalls aufw\u00e4ndige Berechnungen (etwa im Arbeitsrecht oder im Versicherungsbereich) und schaffen Klarheit und Rechtssicherheit. Sie stellen also das mit dem Vergleich bezweckte Ziel des Friedens sicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings k\u00f6nnen Saldoklauseln je nach Situation \u00e4usserst gef\u00e4hrlich sein. Dies sei anhand <a href=\"https:\/\/law.ch\/lawinfo\/vertrag-vertragsrecht\/vertragsklauseln\/spezialklauseln\/saldoklausel\/\">folgender Musterklausel<\/a> illustriert:<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><em>Mit der Erf\u00fcllung dieser Vereinbarung sind die Parteien per Saldo aller gegenseitigen Anspr\u00fcche auseinandergesetzt.<\/em><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><em>Alle strittigen Punkte gelten mit der Erf\u00fcllung dieser Vereinbarung als erledigt.<\/em><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><em>Diese Saldoklausel gilt auch f\u00fcr Anspr\u00fcche, deren Bestand ungewiss ist, sowie f\u00fcr Anspr\u00fcche, die den Parteien im Zeitpunkt der Unterzeichnung dieses Vertrags unbekannt sind.<\/em><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Eine derart generell gehaltene, breit formulierte Saldoklausel bedeutet einen definitiven Verzicht auf jegliche zuk\u00fcnftigen Forderungen, und dies auch dann, wenn sp\u00e4ter Anspr\u00fcche auftauchen sollten, von denen eine Vergleichspartei nichts wusste und auf die sie nicht h\u00e4tte verzichten wollen, wenn sie sie gekannt h\u00e4tte. Solche Blankoverzichte sind heikel und riskant. Daher empfiehlt es sich, den Geltungsbereich einer Saldoklausel pr\u00e4zis zu definieren: Was f\u00fcr Anspr\u00fcche aus welchem Rechtsverh\u00e4ltnis sind von der Saldoklausel erfasst (objektive Tragweite)? Und wer genau ist an die Saldoklausel gebunden und soll sp\u00e4ter entsprechend keine Anspr\u00fcche mehr geltend machen k\u00f6nnen (subjektive Tragweite)?<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der sachlichen Einschr\u00e4nkung der von der Saldoklausel erfassten Anspr\u00fcche (durch Definition des Rechtsverh\u00e4ltnisses, der Art der Anspr\u00fcche, etc.) kann die objektive Tragweite je nach Konstellation zum Beispiel auch zeitlich eingeschr\u00e4nkt werden, indem sich die Parteien nur per Saldo all jener Anspr\u00fcche f\u00fcr auseinandergesetzt erkl\u00e4ren, die in einem bestimmten Zeitraum entstanden sind. Oder es k\u00f6nnen gewisse noch offene Anspr\u00fcche oder bestimmte Arten von Anspr\u00fcchen, deren Geltendmachung man sich trotz Vergleichs noch vorbehalten m\u00f6chte, explizit ausgenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedenfalls ist bei jeder Saldoklausel darauf zu achten, dass sie erst mit Erf\u00fcllung des Vergleichs wirksam wird. Denn f\u00fcr den Fall, dass der Vergleichsvertrag gar nicht oder mangelhaft erf\u00fcllt wird, soll die Geltendmachung der urspr\u00fcnglichen Forderung nat\u00fcrlich weiterhin m\u00f6glich sein.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vergleichsverhandlungen: Vorbereitung, Taktik und Ankereffekt<\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits in den Ausf\u00fchrungen im ersten Teil wurde deutlich, dass rund um den Vergleich nicht nur rechtliche, sondern insbesondere auch verhandlungstaktische Aspekte eine entscheidende Rolle spielen. Die ideale Besetzung f\u00fcr das F\u00fchren von Vergleichsgespr\u00e4chen bringt neben dem notwendigen juristischen Know-how f\u00fcr die solide Abfassung und Umsetzung eines Vergleichsvertrags und umfassender Dossierkenntnis des Streitfalls gleichzeitig vertiefte Verhandlungsexpertise mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidend f\u00fcr den Erfolg von Vergleichsverhandlungen ist eine sorgf\u00e4ltige Planung und Vorbereitung. Mit einer umfassenden Analyse von Risiken, Chancen und Zielen der eigenen und der Gegenseite wird die Verhandlungsbasis abgesteckt. Diese Analyse liefert wichtige Impulse f\u00fcr die Definition von Rahmenbedingungen und Ablauf. Dabei sind insbesondere folgende W-Fragen aus rechtlicher und taktischer Optik zu adressieren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em><strong>Wann wird verhandelt?<\/strong><\/em> Wird zuerst ein Gerichtsprozess anh\u00e4ngig gemacht oder vorab eine Vergleichsl\u00f6sung versucht (vgl. dazu auch die Ausf\u00fchrungen im <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/15\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-i\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ersten Blog-Beitrag<\/a> zum richtigen Vergleichszeitpunkt)? Will man selbst Vergleichsbereitschaft signalisieren oder wartet man, bis die Gegenseite den ersten Schritt zu Vergleichsgespr\u00e4chen macht?<\/li>\n\n\n\n<li><em><strong>Wer verhandelt?<\/strong><\/em> Welche und wie viele Teilnehmenden hat die Verhandlungsdelegation? Welche Funktionen, Seniorit\u00e4tslevels und Kompetenzen sollen vertreten sein? Wer \u00fcbernimmt welche Rolle?<\/li>\n\n\n\n<li><em><strong>Wo und wie wird verhandelt?<\/strong><\/em> Insbesondere: Sollen m\u00fcndliche oder schriftliche Verhandlungen gef\u00fchrt werden? Wie wird die Vertraulichkeit sichergestellt?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Auf der Basis einer differenzierten Vorbereitung und Planung ist w\u00e4hrend der Vergleichsverhandlungen h\u00e4ufig taktische Flexibilit\u00e4t gefragt. Es geht darum, der Gegenseite zuzuh\u00f6ren und Verhandlungsspielr\u00e4ume auszuloten, Offenheit und Interesse an einer einvernehmlichen L\u00f6sung zu signalisieren. Aber gleichzeitig soll nicht der Eindruck einer zu raschen oder zu einfachen Einigung vermittelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders entscheidend ist dabei das erste Angebot. Ob man selbst in Vergleichsverhandlungen das erste Angebot auf den Tisch legen oder dies der Gegenseite \u00fcberlassen m\u00f6chte, kann von verschiedenen Faktoren abh\u00e4ngen und ist nicht pauschal zu beantworten. Allerdings d\u00fcrfte nicht zuletzt der aus der kognitiven Psychologie bekannte Ankereffekt dazu f\u00fchren, dass es regelm\u00e4ssig vorteilhaft ist, selbst \u00abdie erste Zahl\u00bb zu nennen (vgl. zum Ankereffekt\/<em>Anchoring<\/em>, auch mit juristischen Bez\u00fcgen: <a href=\"https:\/\/www.markschweizer.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/diss_schweiz_anker.pdf\">Schweizer (2005). <em>Kognitive T\u00e4uschungen vor Gericht: eine empirische Studie, <\/em>N 191 ff.<\/a>). Der Ankereffekt beschreibt ein wahrnehmungspsychologisches Ph\u00e4nomen, wonach sich Menschen, gerade wenn es um numerische Aussagen geht, unbewusst von vorgegebenen Referenzen (&#171;Ankern&#187;) leiten lassen, und dies unabh\u00e4ngig davon, wie passend oder unrealistisch diese Referenzen sind. In Vergleichsverhandlungen kann man sich den Ankereffekt zunutze machen, wenn man das erste Angebot zur Diskussion stellt und dabei den Anker bewusst zum eigenen Vorteil setzt. In der Folge werden sich die Gespr\u00e4che um diesen Anker bewegen. Bringt demgegen\u00fcber die Gegenseite das erste Angebot ein, wirkt der Ankereffekt potentiell in die Richtung eines Ergebnisses zu ihren Gunsten. Daher ist es wichtig, einen durch die andere Partei gesetzten Anker zu erkennen, explizit anzusprechen und argumentativ zu neutralisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Und schliesslich sollte man auch bei positiv verlaufenden Gespr\u00e4chen die allf\u00e4llige Notwendigkeit, einen bereits laufenden oder sp\u00e4ter anzuhebenden Gerichtsprozesses (weiter) zu f\u00fchren, nie ganz ausblenden. Im Hinblick darauf ist die Sicherstellung der Vertraulichkeit der Vergleichsverhandlungen zentral. Und in jedem Fall ist Zur\u00fcckhaltung geboten bei der Preisgabe von Informationen und der Offenlegung der eigenen Strategie.<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><!-- wp:list --><\/p>\n<p><strong>Der Vergleich &#8211; Die 10 wichtigsten Punkte:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul><!-- wp:list-item --><\/p>\n<li>Ein Vergleich ist regelm\u00e4ssig kosteng\u00fcnstiger als ein richterlicher Entscheid und insbesondere in langfristigen Kooperationen vorteilhaft.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list-item --> <!-- wp:list-item --><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Rechtlich betrachtet ist der Vergleich ein Innominatvertrag, mit dem Konfliktparteien einen Streit oder eine Ungewissheit \u00fcber ein Rechtsverh\u00e4ltnis beilegen, indem sie sich gegenseitig verbindliche Zugest\u00e4ndnisse machen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list-item --> <!-- wp:list-item --><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Eine vergleichsweise Streiterledigung ist sowohl vor als auch w\u00e4hrend eines laufenden Gerichtsverfahrens m\u00f6glich. Beim Entscheid \u00fcber den richtigen Zeitpunkt f\u00fcr Vergleichsgespr\u00e4che spielen prim\u00e4r taktische \u00dcberlegungen eine Rolle. Wird w\u00e4hrend eines laufenden Verfahrens verhandelt, sind Vergleichsgespr\u00e4che und Prozess zu koordinieren.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list-item --> <!-- wp:list-item --><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Der Prozessvergleich, der unter gerichtlicher Mitwirkung entsteht, hat sowohl privatrechtliche als auch prozessrechtliche Wirkungen. Gegen\u00fcber dem aussergerichtlichen Vergleich hat er den entscheidenden Vorteil, dass er wie ein rechtskr\u00e4ftiges Urteil wirkt und damit besonders rasch und einfach vollstreckt werden kann.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list-item --> <!-- wp:list-item --><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Der aussergerichtliche Vergleich hat lediglich materiellrechtliche Wirkung unter den Parteien. Werden aussergerichtliche Vergleichsgespr\u00e4che w\u00e4hrend eines laufenden Gerichtsprozesses gef\u00fchrt, ist dieser zu sistieren und die Parteien sollten sich im Vergleich auch \u00fcber die Konsequenzen f\u00fcr den Prozess einigen (Gegenstandslosigkeit, Klager\u00fcckzug oder -anerkennung, Kostenfolgen). Klager\u00fcckzug oder -anerkennung sind dabei zum Schutz der sich dazu verpflichtenden Partei unbedingt erst auf den Zeitpunkt der Erf\u00fcllung des Vergleichs vorzusehen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list-item --> <!-- wp:list-item --><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Ein Vergleichsvertrag hat zu seiner G\u00fcltigkeit dieselben Voraussetzungen wie jeder Vertrag zu erf\u00fcllen. Ebenfalls gelten die Regeln betreffend \u00dcbervorteilung und Willensm\u00e4ngel. Allerdings ist die Geltendmachung eines Grundlagenirrtums nicht hinsichtlich jener ungewissen Punkte m\u00f6glich, welche die Parteien mit dem Vergleich gerade verbindlich regeln wollten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list-item --> <!-- wp:list-item --><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Eine Saldoklausel ist ein wichtiges Element eines Vergleichsvertrags, das dessen angestrebte Endg\u00fcltigkeit sicherstellt. Um ungewollte Blankoverzichte zu vermeiden, ist auf eine pr\u00e4zise Definition der objektiven und subjektiven Tragweite zu achten. Und jedenfalls sind Saldoklauseln so zu gestalten, dass sie erst mit der Erf\u00fcllung des Vergleichs wirksam werden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list-item --> <!-- wp:list-item --><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Vergleichsverhandlungen erfordern ein ganzes Set an Know-how und Skills im juristischen wie auch im Verhandlungsbereich.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list-item --> <!-- wp:list-item --><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>F\u00fcr erfolgreiche Vergleichsverhandlungen ist eine solide Vorbereitung und Planung entscheidend. Zu denken ist dabei insbesondere an das erste Angebot, das von zentraler Bedeutung ist. Richtig eingesetzt, l\u00e4sst sich hier der Ankereffekt zum eigenen Vorteil nutzen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list-item --> <!-- wp:list-item --><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Im Rahmen der Vergleichsverhandlungen selbst ist taktische Flexibilit\u00e4t und eine gute Balance zwischen Vergleichsbereitschaft und Offenheit auf der einen und Zur\u00fcckhaltung und Bestimmtheit gefragt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- \/wp:list-item --><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"144\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2018\/12\/Sterne-e1545142612470-1024x144.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-704\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2018\/12\/Sterne-e1545142612470-1024x144.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2018\/12\/Sterne-e1545142612470-300x42.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2018\/12\/Sterne-e1545142612470-768x108.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2018\/12\/Sterne-e1545142612470.png 1276w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit dieser zweiteiligen Tour d\u2019Horizon zum Thema Vergleich schliessen wir hier auf dem Management &amp; Law-Blog das Jahr 2022 ab. Wir w\u00fcnschen Ihnen sch\u00f6ne, friedvolle Weihnachtstage und freuen uns, Sie auch im n\u00e4chsten Jahr wieder mit News und Hintergr\u00fcnden aus unserem T\u00e4tigkeitsfeld zwischen Management und Recht zu versorgen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Vergleich, also die vertragliche Beilegung von Streitigkeiten, ist in der Praxis extrem bedeutsam. Deshalb und weil der Vergleich etwas sehr Weihnachtliches ist, widmen wir ihm hier auf dem Management &amp; Law-Blog die zwei letzten vorweihnachtlichen Beitr\u00e4ge des Jahres 2022. <\/p>\n","protected":false},"author":62,"featured_media":5497,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"4159,1058,1651,4898,3223,4629","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[875500,563223],"tags":[],"class_list":["post-5462","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mediation-verhandeln","category-vertragsrecht"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II) - Management and Law Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II) - Management and Law Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Vergleich, also die vertragliche Beilegung von Streitigkeiten, ist in der Praxis extrem bedeutsam. Deshalb und weil der Vergleich etwas sehr Weihnachtliches ist, widmen wir ihm hier auf dem Management &amp; Law-Blog die zwei letzten vorweihnachtlichen Beitr\u00e4ge des Jahres 2022.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Management and Law Blog\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-12-22T03:20:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-02-04T14:20:27+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/12\/AdobeStock_114207265.jpeg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2048\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1363\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Isabelle Oehri\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Isabelle Oehri\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Isabelle Oehri\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/fe571c9fc0254d8d85fc6fbc781b260d\"},\"headline\":\"Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II)\",\"datePublished\":\"2022-12-22T03:20:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-02-04T14:20:27+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/\"},\"wordCount\":1026,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/wp-content\\\/blogs.dir\\\/901\\\/files\\\/sites\\\/15\\\/2022\\\/12\\\/AdobeStock_114207265.jpeg\",\"articleSection\":[\"Mediation &amp; Verhandlungsf\u00fchrung\",\"Vertragsrecht\"],\"inLanguage\":\"de-CH\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/\",\"name\":\"Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II) - Management and Law Blog\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/wp-content\\\/blogs.dir\\\/901\\\/files\\\/sites\\\/15\\\/2022\\\/12\\\/AdobeStock_114207265.jpeg\",\"datePublished\":\"2022-12-22T03:20:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-02-04T14:20:27+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/fe571c9fc0254d8d85fc6fbc781b260d\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-CH\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-CH\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/wp-content\\\/blogs.dir\\\/901\\\/files\\\/sites\\\/15\\\/2022\\\/12\\\/AdobeStock_114207265.jpeg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/wp-content\\\/blogs.dir\\\/901\\\/files\\\/sites\\\/15\\\/2022\\\/12\\\/AdobeStock_114207265.jpeg\",\"width\":2048,\"height\":1363},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/2022\\\/12\\\/22\\\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II)\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/\",\"name\":\"Management and Law Blog\",\"description\":\"Institut f\u00fcr Betriebs- und Regional\u00f6konomie IBR\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de-CH\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/hub.hslu.ch\\\/management-and-law\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/fe571c9fc0254d8d85fc6fbc781b260d\",\"name\":\"Isabelle Oehri\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.linkedin.com\\\/in\\\/isabelle-oehri-b81891158\\\/\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II) - Management and Law Blog","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II) - Management and Law Blog","og_description":"Der Vergleich, also die vertragliche Beilegung von Streitigkeiten, ist in der Praxis extrem bedeutsam. Deshalb und weil der Vergleich etwas sehr Weihnachtliches ist, widmen wir ihm hier auf dem Management &amp; Law-Blog die zwei letzten vorweihnachtlichen Beitr\u00e4ge des Jahres 2022.","og_url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/","og_site_name":"Management and Law Blog","article_published_time":"2022-12-22T03:20:00+00:00","article_modified_time":"2026-02-04T14:20:27+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1363,"url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/12\/AdobeStock_114207265.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Isabelle Oehri","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Isabelle Oehri","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"6\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/"},"author":{"name":"Isabelle Oehri","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/#\/schema\/person\/fe571c9fc0254d8d85fc6fbc781b260d"},"headline":"Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II)","datePublished":"2022-12-22T03:20:00+00:00","dateModified":"2026-02-04T14:20:27+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/"},"wordCount":1026,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/12\/AdobeStock_114207265.jpeg","articleSection":["Mediation &amp; Verhandlungsf\u00fchrung","Vertragsrecht"],"inLanguage":"de-CH","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/","url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/","name":"Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II) - Management and Law Blog","isPartOf":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/12\/AdobeStock_114207265.jpeg","datePublished":"2022-12-22T03:20:00+00:00","dateModified":"2026-02-04T14:20:27+00:00","author":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/#\/schema\/person\/fe571c9fc0254d8d85fc6fbc781b260d"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-CH","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-CH","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/#primaryimage","url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/12\/AdobeStock_114207265.jpeg","contentUrl":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/12\/AdobeStock_114207265.jpeg","width":2048,"height":1363},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/2022\/12\/22\/der-vergleich-ein-weihnachtliches-rechtsinstitut-teil-ii\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Der Vergleich: ein weihnachtliches Rechtsinstitut (Teil II)"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/#website","url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/","name":"Management and Law Blog","description":"Institut f\u00fcr Betriebs- und Regional\u00f6konomie IBR","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-CH"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/#\/schema\/person\/fe571c9fc0254d8d85fc6fbc781b260d","name":"Isabelle Oehri","sameAs":["https:\/\/www.linkedin.com\/in\/isabelle-oehri-b81891158\/"]}]}},"featured_image_src":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/12\/AdobeStock_114207265.jpeg","featured_image_src_square":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-content\/blogs.dir\/901\/files\/sites\/15\/2022\/12\/AdobeStock_114207265.jpeg","author_info":{"display_name":"Isabelle Oehri","author_link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/author\/isabelleoehri\/"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5462","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/users\/62"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5462"}],"version-history":[{"count":34,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5462\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7330,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5462\/revisions\/7330"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5497"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5462"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hub.hslu.ch\/management-and-law\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}