{"id":530,"date":"2024-11-26T07:30:00","date_gmt":"2024-11-26T06:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/?p=530"},"modified":"2026-02-11T14:54:14","modified_gmt":"2026-02-11T13:54:14","slug":"die-krankenzusatzversich-erung-unter-dem-druck-der-aufsicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/die-krankenzusatzversich-erung-unter-dem-druck-der-aufsicht\/","title":{"rendered":"Die Krankenzusatzversicherung unter dem Druck der Aufsicht"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p><em>Hannes Blatter: Die Krankenversicherer sind unter Druck der FINMA. Weshalb?<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Matthias Schenker: Lassen Sie mich kurz etwas ausholen. Die Krankenversicherer bieten ja sowohl die obligatorischen Grundversicherung als auch freiwillige Zusatzversicherungen an, welche sogenannte Mehrleistungen zur Grundversicherung abdecken. Solche Mehrleistungen umfassen ganz klassisch die freie Arztwahl, den bevorzugten Zugang und eine freie Zimmerwahl. Zusatzversicherte erhalten aber auch mehr Wahl- und Mitbestimmungsm\u00f6glichkeiten, etwa beim Miteinbezug weiterer \u00c4rztinnen und \u00c4rzte oder im Behandlungsablauf. Und nicht zuletzt erhalten sie auch Zugang zu personalisierten Medikamenten und Therapieformen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Papier ist der Unterschied zwischen Grund- und Zusatzleistung eigentlich ganz einfach: Alles, was \u00fcber den Grundleistungskatalog hinausgeht, muss privat bezahlt oder \u00fcber Zusatzversicherungen abgegolten werden. Die Abgrenzung der obligatorischen Grundversicherung nach Krankenversicherungsgesetzt (KVG) und der freiwilligen Krankenzusatzversicherung nach Versicherungsvertragsgesetz (VVG) sowie die Transparenz der Leistungsabrechnungen nach VVG erzeugen seit einigen Jahren Diskussionspunkte. Seit 2017 findet dazu ein institutionalisierter Austausch zwischen der Finanzmarktaufsicht FINMA und den Krankenzusatzversicherern statt. Vorortkontrollen der FINMA haben im Jahr 2020 dann aufgezeigt, dass ihre Erwartungen noch nicht erf\u00fcllt sind, sodass sie in Folge konkrete Erwartungen an die Branche formuliert hat, wie diese M\u00e4ngel zu beheben sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was m\u00f6chte die FINMA mit ihrer Intervention erreichen?<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die FINMA m\u00f6chte \u2013 und wir finden absolut zu Recht \u2013, dass die versicherte Person stets Transparenz \u00fcber die Mehrleistungen hat. Also erstens, was diese gegen\u00fcber dem Grundleistungskatalog genau beinhaltet; zweitens, welche Mehrleistungen tats\u00e4chlich bezogen wurden; und drittens, wie und zu welchem Preis diese abgerechnet werden. Konkret m\u00fcssen die Versicherer also daf\u00fcr sorgen, dass die Leistungserbringer hierf\u00fcr einerseits einen transparenten Mehrleistungskatalog definieren und andererseits nachvollziehbare Abrechnungen erstellen. So haben die Versicherer dann die M\u00f6glichkeit, ein wirksames Controlling aufzubauen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Der SVV hat ein Branchen-Framework verabschiedet, welches als Leitlinie f\u00fcr die \u00dcberarbeitung der Vertr\u00e4ge dienen soll. Taugt dieses Instrument?<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Absolut. Mit den elf im <a href=\"https:\/\/www.svv.ch\/de\/branche\/regelwerke\/branchen-framework-zu-mehrleistungen-vvg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Branchen-Framework<\/a> definierten Grunds\u00e4tzen haben wir schon viel erreicht: Sie legen die Grundlage f\u00fcr neue Vertr\u00e4ge zwischen medizinischen Leistungserbringern und Versicherern, mit denen die Mehrleistungskataloge und die transparenteren Abrechnungen erm\u00f6glicht werden.&nbsp;Im September 2024 waren bereits 55 Prozent der rund 2&#8217;000 betroffenen Vertr\u00e4ge angepasst und entsprechen den Vorgaben zu Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Bis Ende 2024 wird eine weitere grosse Anzahl hinzukommen. Bei einer Marktabdeckung der beteiligten Versicherer von 96 Prozent hat das einen grossen Effekt. Aber es ist nat\u00fcrlich ein zeitintensiver Prozess, der eine enge Zusammenarbeit zwischen Versicherern und Leistungserbringern erfordert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie realistisch ist es, dass die Krankenversicherer die Vertr\u00e4ge bis Ende Jahr bereinigt haben?<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich sind die Mitglieder des <a href=\"https:\/\/www.svv.ch\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SVV<\/a> bestrebt, so weit wie m\u00f6glich s\u00e4mtliche Vertr\u00e4ge per 1. Januar 2025 anzupassen. Aber realistisch gesehen, ist das nicht mehr zu schaffen. Der SVV und die Krankenzusatzversicherer werden deshalb auch im Jahr 2025 ihre Arbeiten entlang dem Branchen-Framework fortf\u00fchren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Und was geschieht, wenn der Fahrplan nicht eingehalten wird?<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne konformen Vertrag k\u00f6nnen Mehrleistungen ab Januar 2025 nicht mehr \u2013 oder zumindest nur noch beschr\u00e4nkt \u2013 verg\u00fctet werden. Je nach Versicherungsbedingung der betroffenen Spitalzusatzversicherung bedeutet das, dass Versicherte f\u00fcr die entsprechenden Kosten teilweise oder vollst\u00e4ndig selbst aufkommen m\u00fcssen. Um solche Situationen zu verhindern, ist es deshalb \u00e4usserst wichtig, dass erstens, der Leistungserbringer seine Informationspflicht wahrnimmt und Patientinnen und Patienten \u00fcber nicht gedeckte Kosten aufkl\u00e4rt. Und zweitens ist es wichtig, dass die Versicherten vor der Behandlung eine Kostengutsprache bei ihrem Versicherer einholen bzw. mit diesem in Kontakt treten. Sollten sich dabei herausstellen, dass Mehrleistungen von gewissen Leistungserbringern nicht verg\u00fctet werden k\u00f6nnen, versuchen die Versicherer dann, den Kunden und Kundinnen ein gleichwertiges Alternativangebot zu unterbreiten, damit erst gar keine ungedeckten Kosten entstehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was sind mittel- und langfristig die Folgen der Intervention der FINMA auf den Krankenzusatz-versicherungsmarkt? Die PWC spricht von \u00aberodierenden Margen\u00bb.<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen das differenziert betrachten. Denn Konkurrenz und Margendruck geh\u00f6ren zu einer funktionierenden Marktwirtschaft \u2013 und Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Abrechnung von Mehrleistungen tragen also dazu bei, dass diese gest\u00e4rkt wird. Kritisch w\u00fcrde es, sollten die FINMA oder der Preis\u00fcberwacher Preise k\u00fcnstlich dr\u00fccken wollen. In einem marktwirtschaftlichen Umfeld wie der Krankenzusatzversicherung muss die Preisgestaltung frei und die M\u00f6glichkeit, Gewinne zu erwirtschaften, erhalten bleiben. Denn ohne Gewinne werden weder Leistungserbringer noch Versicherer in die zuk\u00fcnftige Versorgung \u2013 also in Innovation, Infrastruktur und neue Produkte \u2013 investieren k\u00f6nnen. Dies w\u00fcrde das Gesundheitswesen und die Versorgung insgesamt schw\u00e4chen und den Kostendruck in der Grundversicherung zus\u00e4tzlich erh\u00f6hen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Und welche Folgen hat das f\u00fcr die Spit\u00e4ler, die sowieso bereits unter hohem finanziellem Druck stehen?<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der Inflation und der zunehmenden Verlagerung in den ambulanten Sektor spielt vor allem die Tarifierung in der Grundversicherung eine wichtige Rolle dabei, warum <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/ist-die-ergaenzung-des-luzerner-spitalgesetzes-sinnvoll\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Spit\u00e4ler unter finanziellem Druck<\/a> stehen. Denn bei der Verg\u00fctung obligatorisch versicherter Leistungen orientiert sich die Tarifierung gem\u00e4ss Gesetz an einem Benchmark jener Leistungserbringer, die die Leistungen effizient und g\u00fcnstig erbringen. Nach der Logik des KVG m\u00fcssten Spit\u00e4ler, die damit ihre Kosten nicht decken k\u00f6nnen, effizienter werden oder ihre T\u00e4tigkeit reduzieren oder einstellen. Das wird sich vermutlich weiter akzentuieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wichtig ist zu betonen, dass die Verwendung von allf\u00e4lligen \u00dcbersch\u00fcssen aus VVG-Ertr\u00e4gen innerhalb eines Spitals, die konform zu den Eckwerten des Branchen-Frameworks erwirtschaftet wurden, weiterhin den Spit\u00e4lern obliegt. Die k\u00f6nnen also weiterhin wie erw\u00e4hnt Investitionen erm\u00f6glichen, von denen auch das Spital gesamthaft profitiert.&nbsp;Insofern muss es auch als Chance gesehen werden, dass Spit\u00e4ler gezwungen sind, sich \u2013 auch in Zusammenarbeit mit den Zusatzversicherern \u2013 genauer mit ihren Mehrleistungen zu besch\u00e4ftigen. Durch die entstehende Differenzierung im Markt entstehen neue Ertragsquellen f\u00fcr Spit\u00e4ler und damit Investitionsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Zukunft unserer Versorgung, welche uns allen, auch den Grundversicherten, zugutekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie muss sich der Zusatzversicherungsmarkt entwickeln, damit er wieder zu einem attraktiven Wachstumsmarkt wird?<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Warum wieder? Der Zusatzversicherungsmarkt hat gesamthaft keineswegs an Attraktivit\u00e4t eingeb\u00fcsst. Auch wenn die Trennung zwischen Halbprivat und Privat in der Spitalzusatzversicherung zunehmend aufbricht: Der Zugang zu innovativen Behandlungsmethoden, ein bevorzugter Leistungszugang, die Wahl und die Verf\u00fcgbarkeit der \u00c4rztinnen und \u00c4rzten, ausserkantonale Behandlungen und nat\u00fcrlich auch die Hotellerie haben f\u00fcr die Versicherten weiterhin einen grossen Zusatznutzen \u2013 und das wird sich in absehbarer Zeit nicht \u00e4ndern. Denn gerade in einer Zeit, wo Versorgungsengp\u00e4sse in der Grund-versicherung zunehmen, kann eine Zusatzversicherung einen besseren Schutz bieten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist, dass sich Zusatzversicherungen auch weiterhin an die Entwicklungen im Gesundheitswesen anpassen. Zum Beispiel wird sich der Trend fortsetzen, dass Leistungen vom station\u00e4ren in den ambulanten Sektor verlagert werden \u2013 getrieben durch Fortschritte in der Medizin und durch die Bed\u00fcrfnisse der Patienten und Patientinnen. Mit neuen ambulanten Zusatzversicherungen wird dieser Trend aufgegriffen: Patientinnen und Patienten k\u00f6nnen auch ambulante Leistungen versichern, die von der Grundversicherung nicht oder nur teilweise bezahlt werden. Und mit Blick auf die verbleibenden station\u00e4ren Behandlungen wird es k\u00fcnftig vermehrt modulare Angebote geben, die sich in der Leistung unterscheiden. Zusatzversicherte erhalten so die M\u00f6glichkeit, eine individuell auf ihre Bed\u00fcrfnisse zugeschnittene Deckung zu w\u00e4hlen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und schliesslich ist zu vermeiden, dass das Grundversicherungsniveau immer weiter ausgebaut und damit dem Zusatzversicherungsniveau angeglichen wird. Denn das verunm\u00f6glicht eine Differenzierung und damit auch daraus entstehende Gewinne. Wichtig ist mir festzuhalten, dass ich das nicht sage, weil ich Versicherern damit einen sogenannten attraktiven Wachstumsmarkt erm\u00f6glichen will: Nein, diese Gewinne ben\u00f6tigt es f\u00fcr Investitionen in unser Gesundheitswesen, f\u00fcr funktionierende Spit\u00e4ler und f\u00fcr Anreize, wirtschaftlich zu arbeiten. Denn wirklich unter Druck ist unser Gesundheitssystem, nicht die Zusatzversicherungen. Und ich bin \u00fcberzeugt, dass Krankenzusatzversicherungen eine ganz relevante Rolle dabei spielen, die Situation in den Griff zu kriegen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"font-size:14px;grid-template-columns:37% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"284\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/wp-content\/uploads\/sites\/27\/2024\/11\/DSC09711-Matthias-Schenker_2-300x284.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-534 size-medium\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/wp-content\/uploads\/sites\/27\/2024\/11\/DSC09711-Matthias-Schenker_2-300x284.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/wp-content\/uploads\/sites\/27\/2024\/11\/DSC09711-Matthias-Schenker_2-1024x969.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/wp-content\/uploads\/sites\/27\/2024\/11\/DSC09711-Matthias-Schenker_2-768x726.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/wp-content\/uploads\/sites\/27\/2024\/11\/DSC09711-Matthias-Schenker_2-1536x1453.jpg 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/wp-content\/uploads\/sites\/27\/2024\/11\/DSC09711-Matthias-Schenker_2-738x698.jpg 738w, https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/wp-content\/uploads\/sites\/27\/2024\/11\/DSC09711-Matthias-Schenker_2-600x567.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/wp-content\/uploads\/sites\/27\/2024\/11\/DSC09711-Matthias-Schenker_2.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Matthias Schenker ist Leiter des Bereichs Kranken und Unfallversicherung und Mitglied der erweiterten Gesch\u00e4ftsleitung beim Schweizerischen Versicherungsverband SVV. Zuvor war er Head of Public Affairs bei der CSS Versicherung und Leiter Ressort Politik bei sant\u00e9suisse. Studiert hat Mattias Schenker Internationale Beziehungen und Wirtschaft am Graduate Institute of International Studies in Genf. Er ist verheiratet, hat zwei S\u00f6hne und wohnt in Solothurn.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Juni 2021 hat die FINMA die Schrauben im Krankenzusatzversicherungsgesch\u00e4ft angezogen (Revision Rundschreiben 2010\/3). Unter anderem m\u00fcssen die Krankenversicherer bis Ende 2024 alle Vertr\u00e4ge mit den Leistungserbringern neu verhandeln und den \u00abMehrwert\u00bb f\u00fcr die Versicherten explizit kl\u00e4ren. 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