{"id":599,"date":"2025-01-29T07:45:00","date_gmt":"2025-01-29T06:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/?p=599"},"modified":"2026-03-31T13:16:28","modified_gmt":"2026-03-31T11:16:28","slug":"wie-geht-integrierte-versorgung-von-erfolgsfaktoren-und-stolpersteinen-ein-kurzer-erfahrungsbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/mpg\/wie-geht-integrierte-versorgung-von-erfolgsfaktoren-und-stolpersteinen-ein-kurzer-erfahrungsbericht\/","title":{"rendered":"Wie geht \u00abIntegrierte Versorgung\u00bb? Von Erfolgsfaktoren und Stolpersteinen \u2013 ein kurzer Erfahrungsbericht"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Integrierte Versorgungsmodelle stehen seit den 90er Jahren auf der gesundheitspolitischen Agenda. Es besteht ein breiter Konsens dar\u00fcber, dass die Verbesserung der Vernetzung und Koordination n\u00f6tig ist, damit unser Gesundheitswesen auch in Zukunft \u2013 hoffentlich \u2013 noch bezahlbar bleibt. Auch wenn sich einiges tut, das Potenzial ist bis heute bei Weitem nicht ausgesch\u00f6pft. Liegt es an den Anreizen und Rahmenbedingungen? Oder ist der Kostendruck auf die Leistungserbringer noch zu tief? Was braucht es noch f\u00fcr Impulse, damit die Kantone ihre Gesundheitsversorgung mehr in Richtung \u00abIntegrierter Versorgung\u00bb lenken?<\/p>\n\n\n\n<p>Weil dar\u00fcber schon viel geschrieben worden ist, fokussiere ich meine weiteren Ausf\u00fchrungen nicht auf das Gesamtsystem, sondern auf ein einzelnes, aber durchaus komplexes und lehrreiches Projekt. Aus einer Froschperspektive beleuchte ich Erfolgsfaktoren aus einem Vorhaben der Spitex Stadt Luzern, in das ich mehrere Jahre in unterschiedlichen Rollen \u2013 bis Mitte 2024 als Pr\u00e4sident \u2013 als mitverantwortlicher Entscheidungstr\u00e4ger involviert war.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 2021 besch\u00e4ftigt die Stadt Luzern die Frage, ob die Alters- und Pflegeorganisationen in der Stadt Luzern vereint werden sollen. Auf der Basis eines parlamentarischen Vorstosses gab damals der Stadtrat bekannt, eine Fusion von <a href=\"https:\/\/www.vivaluzern.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Viva Luzern<\/a> (rund 1200 Mitarbeiter:innen), <a href=\"https:\/\/www.spitex-luzern.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Spitex Stadt Luzern<\/a> (rund 350 Mitarbeiter:innen) sowie der Quartierhilfeorganisation <a href=\"https:\/\/www.vicino-luzern.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vicino Luzern<\/a> ergebnisoffen zu pr\u00fcfen \u2013 ganz im Sinne der integrierten Versorgung. Aktueller Stand ist, dass die beiden Organisationen Spitex Stadt Luzern sowie Viva Luzern eine vertiefte Zusammenarbeit beschlossen haben, eine Fusion ist aktuell jedoch nicht mehr in Planung, k\u00f6nnte aber am Ende immer noch aus der vertieften Zusammenarbeit resultieren (Luzerner Zeitung, 25.1.2025).<\/p>\n\n\n\n<p>R\u00fcckblickend stellt sich die Frage nach den Gelingensbedingungen f\u00fcr Projekte der integrierten Versorgung. Aus meinen Erfahrungen sehe ich r\u00fcckblickend sieben Erfolgsfaktoren:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Sinn und Purpose first: <\/strong>Nur wer den Sinn versteht und sich damit identifiziert, kann und wird sich im Projekt engagieren und \u00fcber die n\u00f6tige Energie und den Durchhaltewillen verf\u00fcgen. Die Entwicklung und Umsetzung von Integrationsprojekten dauert mehrere Jahre, gemeinsamer Konsens \u00fcber die Projektziele, deren Wirkungen und Mehrwerte auf unterschiedlichen Ebenen sind unabdingbar (z.B. f\u00fcr die Organisationen, f\u00fcr die Klient:innen und die Mitarbeitenden, f\u00fcr die Region). In einfacher und verst\u00e4ndlicher Sprache formuliert schaffen die Projektziele Antrieb und Motivation bei den Verantwortungstr\u00e4ger:innen und k\u00f6nnen auch von weiteren Anspruchsgruppen innerhalb und ausserhalb der betroffenen Organisationen nachvollzogen werden. Zudem st\u00e4rkt und festigt der gemeinsam erarbeitete Sinn das gegenseitige Vertrauen in und zwischen den strategischen und operativen Gremien sowie den Mitarbeiter:innen der von der Integration betroffenen Organisationen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Co-Creation:<\/strong> In der Co-Creation \u00fcberwinden Menschen ihre eigene Perspektive und werden offen f\u00fcr das \u00abgemeinsame Neue\u00bb. Sie verbinden sich, um neue Wege zu gehen und nutzen die vorhandenen Potenziale optimal. Deshalb sind weitere Erfolgsfaktoren Offenheit und Neugierde im Sinne der Co-Creation. Es braucht ein positiv besetztes, neugieriges und schrittweises aufeinander Zugehen der Organisationen. Dies auf Augenh\u00f6he und unabh\u00e4ngig von Gr\u00f6sse, Einfluss und Macht der beteiligten Organisationen. Im Zentrum muss das Neue stehen, die gemeinsame Weiterentwicklung \u2013 ohne jedoch den Blick f\u00fcr die eigene Organisation und die kulturellen Gegebenheiten zu verlieren. Zudem ist ein breiter Miteinbezug der Mitarbeiter:innen und deren Mitwirkung im Prozess unabdingbar. Nur was breit abgest\u00fctzt ist, wird letztlich in der Umsetzung funktionieren. Kurz gesagt: Die Betroffenen zu Beteiligten machen \u2013 \u00abohni L\u00fc\u00fct got n\u00fct\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Fokus auf den Prozess, nicht auf das Ergebnis: <\/strong>Integrierte Versorgung kann vieles heissen und sehr unterschiedlich umgesetzt werden. Es macht deshalb Sinn, den Prozess ergebnisoffen zu gestalten, die betroffenen Organisationen f\u00fcr ihre unterschiedliche Werte, Kulturen und Organisationsverst\u00e4ndnisse zu sensibilisieren. Dies bedingt Offenheit, Respekt und Zeit. Gegenseitige Erwartungen m\u00fcssen transparent und laufend gekl\u00e4rt werden, dem informellen Austausch muss sowohl in den strategischen als auch operativen Gremien sowie in der Projektgruppe und in den Teilprojekten gen\u00fcgend Raum gegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Kommunikation, Medien und \u00d6ffentlichkeitsarbeit:<\/strong> Es braucht eine proaktive Kommunikation \u00fcber die Projektfortschritte nach innen in die Organisationen und nach aussen in die \u00d6ffentlichkeit. Diese Kommunikation erfolgt idealerweise \u00abaus einer Hand\u00bb. Weil die Prozesse in der Projektgruppe, in den Gremien der betroffenen Organisationen, auf der politischen Ebene, in der \u00d6ffentlichkeit und bei weiteren Anspruchsgruppen jedoch typischerweise unterschiedlich schnell vorankommen, ist die Abstimmung einer adressatengerechten Kommunikation komplex und zeitintensiv. Der rechtzeitige Miteinbezug der Kommunikations-\/Medienverantwortlichen ist deshalb unabdingbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Projektmanagement:<\/strong> Selbstredend ist ein professionelles Projektmanagement inkl. Projektzielen, Meilensteinen, Projektorganisation, Projekt- und Budgetplan usw. Gleichzeitig m\u00fcssen aber auch die Spielr\u00e4ume gen\u00fcgend gross sein: Komplexe Vorhaben lassen sich nicht \u00abeinfach\u00bb umsetzen, ein agiles Projektmanagement mit inhaltlichen und zeitlichen Spielr\u00e4umen ist n\u00f6tig. Es braucht Justierungsm\u00f6glichkeiten damit rollende Anpassungen m\u00f6glich sind, hin und wieder auch einen Marschhalt, den Mut f\u00fcr Pilot(teil-)projekte und f\u00fcr Experimente. Vielversprechend scheint das schrittweise aufeinander Zugehen durch Ausprobieren. M\u00f6gliche potenzielle \u00abZusammenarbeitsfelder\u00bb k\u00f6nnen beispielsweise durch die Mitarbeiter:innen diskutiert und definiert bzw. ausprobiert werden. Die Kommunikation von early wins, die Sicherung der finanziellen und zeitlichen Ressourcen bei den Mitarbeiter:innen, aber auch in den Gesch\u00e4ftsleitungs- und strategischen Gremien geh\u00f6ren selbstredend dazu. Ein hohes Engagement aller Beteiligten ist f\u00fcr den Projektfortschritt und f\u00fcr das Halten der positiven Energie (siehe Punkt 1) unerl\u00e4sslich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Systemisches Verst\u00e4ndnis und Ber\u00fccksichtigung unterschiedlicher Perspektiven, vor allem auch mit Blick auf den politischen Kontext:<\/strong> Naturgem\u00e4ss richten Projektgruppen h\u00e4ufig den Blick nach innen. Deshalb ist der Einbettung der beteiligten Organisationen in ihre Umfelder gen\u00fcgend Aufmerksamkeit zu schenken. Nur so erh\u00e4lt der umfangreiche Miteinbezug bzw. die Einbindung von weiteren Leistungserbringern und Anspruchsgruppen gen\u00fcgend Gewicht (weitere Leistungserbringer\/Partnerorganisationen, aber auch die Verwaltung, die Exekutive, das Parlament und die Kommissionen).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Kompetente, branchenerfahrene, externe Prozessbegleitung:<\/strong> Der unabh\u00e4ngige Blick von aussen ist n\u00f6tig und bereichernd, die Delegation des \u00abProjektoffices\u00bb, das Einbringen von (Projekt-)Expertise der Integrierten Versorgung schaffen hilfreiche Mehrwerte. Ein Wechsel der externen Prozessbegleitung im Verlauf des Projekts kann allenfalls gezielte(re) und neue Perspektiven und Ressourcen erm\u00f6glichen. Ein punktueller Beizug von gezielter Fachexpertise (z.B. f\u00fcr rechtliche oder finanzielle Fragestellungen) ist in der Regel unabdingbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Projekte integrierter Versorgung sind \u00aben vogue\u00bb. Sie werden in den n\u00e4chsten Jahren weiterhin einen hohen Stellenwert einnehmen. Auf Grund ihrer Komplexit\u00e4t ist es umso wichtiger, gegenseitig von Erfahrungen zu profitieren und voneinander zu lernen. Daf\u00fcr bietet unser Forschungs- und Beratungsschwerpunkt Management und Politik im Gesundheitswesen an der Hochschule Luzern \u2013 Wirtschaft eine ideale Plattform: Wir b\u00fcndeln Know-How aus den Themenfeldern integrierte Versorgung, Finanzierung, Palliative Care, regulierter Wettbewerb, Qualit\u00e4t und F\u00fchrung im Gesundheitswesen. Gemeinsam mit Auftraggeber:innen und Partner:innen entwickeln wir umsetzungsorientierte Projekte und L\u00f6sungen, die wissenschaftlich fundiert sind. Melden Sie sich, wenn Sie an einem Austausch interessiert sind!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p style=\"font-size:16px\"><em><em>Die auf diesem Blog ver\u00f6ffentlichten Beitr\u00e4ge spiegeln die pers\u00f6nlichen Meinungen und Einsch\u00e4tzungen der Autor:innen wider und entsprechen nicht zwingend der offiziellen Haltung der Hochschule Luzern.<\/em><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Integrierte Versorgungsmodelle versprechen h\u00f6here Effizienz, eine st\u00e4rkere Patienten-\/Klientenorientierung, bessere Ergebnisqualit\u00e4t, einen Mehrwert f\u00fcr die Mitarbeiter:innen, die Nutzung von Synergien und damit Kostenoptimierungen auf verschiedenen Ebenen. Dazu ist die Weiterentwicklung des Systems f\u00fcr politische Entscheidungstr\u00e4ger:innen geradezu eine ideale B\u00fchne. Eigentlich eine perfekte Ausgangslage \u2013 und trotzdem kommt die Integrierte Versorgung nur schleppend voran. Ginge es nicht auch anders? Eine Selbsterfahrung aus einem erfolgreichen Projekt der Integrierten Versorgung beleuchtet zentrale Erfolgsfaktoren.<\/p>\n","protected":false},"author":192,"featured_media":604,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"378,530,414,191,491,580","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[53,55,62],"tags":[32,33,42,30,34,96],"class_list":["post-599","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-leistungserbringer","category-regionale-versorgung","category-spitex","tag-gesundheitspolitik","tag-integrierte-versorgung","tag-langzeitpflege","tag-leistungserbringer","tag-regionale-versorgung","tag-spitex-luzern"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie geht \u00abIntegrierte Versorgung\u00bb? 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