Stefan Wirth, welches war der beste Rat, den du als Musiker jemals erhalten hast?

In loser Abfolge geben Dozierende in der Reihe «Nachgefragt» Auskunft über versteckte Talente, heimliche Lieblingsinstrumente und bevorzugte Auftrittsorte. Heute beantwortet der Komponist und Pianist Stefan Wirth unsere Fragen.

«Ich bin wohl so etwas wie ein Binge Reader.»

Auf welches Talent, das nichts mit Musik zu tun hat, bist du besonders stolz?

Wenn mich etwas fasziniert, kann ich mich praktisch unbegrenzt darin vertiefen, ob es nun um holländische Ölmalerei oder schottischen Whisky geht… Ich bin wohl so etwas wie ein «Binge reader/viewer/listener».

Welches Instrument möchtest du gerne spielen können?

Am liebsten alle! Das wäre für mich als Komponist und Orchestrator äusserst hilfreich. Besonders gern mag ich Harfe und Horn.

Welches war der beste Rat, den du als Musiker jemals bekommen hast?

Glücklicherweise haben mir meine Lehrer nie Ratschläge gegeben.

Wo würdest du am liebsten auftreten und weshalb?

An einem akustisch perfekten Ort, wo ein wunderbarer Flügel steht, an dem ich alles komplett so umsetzen kann, wie ich möchte und mich dabei mit dem Publikum innig verbunden fühle.

Was ist der letzte Song, der dich richtig beeindruckt hat?

Björks «Utopia» (das gesamte Album).

Was kann nur Musik?

«Knowledge is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best.» (Frank Zappa)

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