{"id":1004,"date":"2019-08-10T14:43:00","date_gmt":"2019-08-10T14:43:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/musik\/?p=1004"},"modified":"2019-10-15T07:57:47","modified_gmt":"2019-10-15T07:57:47","slug":"bachelorprojekt-freischutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/musik\/bachelorprojekt-freischutz\/","title":{"rendered":"Gut verpackt: DOs und DON&#8217;Ts einer Opernproduktion aus Sicht zweier Musik-Studentinnen."},"content":{"rendered":"<div class=\"ux-post-layout ux-post-layout--with-image\">\n    <div class=\"ux-post-layout__image\">\n        <figure>\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/musik\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/08\/Freisch\u00fctz_Portraitbild-e1610458798945.jpg\" alt=\"Tereza Kotlanova (rechts) und Chelsea Zurfl\u00fch als Agathe und \u00c4nnchen in Carl Maria Webers Oper \u00abDer Freisch\u00fctz\u00bb (Foto: Ingo H\u00f6hn)\">\n        <\/figure>\n        <div class=\"ux-post-layout__text\">\n            <p>Tereza Kotlanova und Chelsea Zurfl\u00fch traten f\u00fcr ihr Bachelorprojekt im Mai 2019 als Agathe und \u00c4nnchen in Carl Maria Webers \u00abDer Freisch\u00fctz\u00bb auf. Dabei spielten die Sopranistinnen das St\u00fcck nicht nur, sondern \u00fcbernahmen auch gleich die Produktionsleitung der Oper. Kotlanova er\u00f6rtert im Gespr\u00e4ch die drei gr\u00f6ssten Herausforderungen und erkl\u00e4rt, wie sie diese mit ihrer Kollegin angegangen ist.<\/p>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>Im \u00abFreisch\u00fctz\u00bb gibt es zwei Sopran-Gesangsparts in gleich grossen Hauptrollen \u2013 ein seltener Umstand, den die klassischen Gesangsstudentinnen Tereza Kotlanova und Chelsea Zurfl\u00fch f\u00fcr ihr Bachelorprojekt ausnutzen wollten. Die S\u00e4ngerinnen arbeiteten aber nicht \u00abnur\u00bb an ihrer Performance \u2013 auch hinter den Kulissen kam ordentlich viel Arbeit zusammen. Kotlanova verr\u00e4t die drei gr\u00f6ssten Herausforderungen und Strategien, um damit umzugehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erstens: Unvorhergesehenes einberechnen und alles schriftlich festhalten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Immer wieder betont Kotlanova im Gespr\u00e4ch: \u00abPlanung und Organisation sind das A und O\u00bb. Als ersten Schritt schrieben die beiden Studentinnen einen Zeitplan und erstellten ein Budget f\u00fcr den besten und f\u00fcr den schlimmsten Fall. \u00abWir haben auch einen Betrag f\u00fcr Unvorhergesehenes eingerechnet. Und immer alles aufschreiben \u2013 meistens kommen abends im Bett noch Ideen. Ich habe mir zudem immer To-Do-Listen geschrieben, um die \u00dcbersicht zu behalten.\u00bb Weiter galt es, sich in die Beteiligten hineinzuversetzen: \u00abWas brauche ich als Geiger\/in? Was erwarte ich? Da gehen die Zahlen schnell hoch, vor allem f\u00fcr Spesen.\u00bb Die gr\u00f6sste Sorge bereitete aber die gelegentliche Unzuverl\u00e4ssigkeit der Musiker\/innen. So sprangen ein paar Monate vor der Premiere sogar noch Beteiligte ab: \u00abMan rechnet nicht damit, dass sich jemand derart unprofessionell verh\u00e4lt. Trotzdem passiert es \u2013 mit Vertr\u00e4gen w\u00e4ren solche F\u00e4lle vermeidbar gewesen\u00bb, res\u00fcmiert Kotlanova.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zweitens: Stiftungen um Unterst\u00fctzung bitten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcber Bachelorprojekten h\u00e4ngt seit jeher das Damoklesschwert, dass diese von Stiftungen in der Regel nicht unterst\u00fctzt werden. \u00abDas stimmt so nicht ganz\u00bb, entgegnet Kotlanova. Es komme darauf an, wie man ein Projekt verpacke: \u00abDas professionelle Auftreten ist wichtig. Es ist wie beim Bewerben: Individualit\u00e4t sticht heraus. Ein Dossier soll \u00fcbersichtlich und informativ sein. Und bloss keine Unwahrheiten erz\u00e4hlen!\u00bb Dabei soll auch der eigene Antrieb betont werden: \u00abDie Stiftungen sollen merken, dass das Projekt mit oder ohne sie stattfindet.\u00bb Nicht zuletzt geh\u00f6rt zudem ein bisschen Gl\u00fcck dazu \u2013 zahlreiche Stiftungen anfragen erh\u00f6ht die Chancen. Im Juli 2018 wurden die Dossiers verschickt. \u00abMan kann nie zu fr\u00fch sein: viele Stiftungen w\u00e4hlen nur zweimal j\u00e4hrlich Projekte aus\u00bb, so Kotlanova. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Drittens: Die Hauptrolle vor und hinter dem Vorhang spielen ist (zu) anspruchsvoll<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Dass Produktionsleiterinnen gleichzeitig die Hauptrollen verk\u00f6rpern, ist eine Seltenheit. Und dies nicht ohne Grund \u2013 auch Zurfl\u00fch und Kotlanova sind der Meinung, dass man in der Doppelrolle nicht beiden Aufgaben vollkommen gerecht werden kann. An Auff\u00fchrungstagen stellten die Studentinnen schon fr\u00fchmorgens St\u00fchle auf oder mussten sich kurz vor ihrem Auftritt noch um Probleme mit Tickets k\u00fcmmern. In der Maske waren sie erst, als schon die Ouvert\u00fcre spielte. \u00abEine Herausforderung, die nur mit einem guten Team gemeistert werden konnte\u00bb, meint Kotlanova. \u00abUnsere Regieassistenz war eine grosse Erleichterung. Sie hat sich um alles gek\u00fcmmert am Auff\u00fchrungstag. Idealerweise besetzt jemand diese Position, der oder die schon w\u00e4hrend der Probearbeit anwesend sein kann.\u00bb Die Vorstellungen waren schliesslich besser besucht als erwartet. Nach der Derni\u00e8re hiess es aber dranbleiben: \u00abWir konnten uns kurz auf die Schulter klopfen, mussten dann aber gleich weiterziehen. Jetzt geht es darum, die noch verbleibenden Aufgaben zu erf\u00fcllen. Viele Stiftungen erwarten einen Abschlussbericht und einen Finanzierungsplan \u2013 wir haben zus\u00e4tzlich eine Foto-Collage mit Eindr\u00fccken des Projekts mitgeschickt\u00bb, umschreibt die S\u00e4ngerin diesen Punkt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Res\u00fcmee<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die beiden sind zufrieden, wie das Projekt schlussendlich verlaufen ist. Ein Fortf\u00fchrungsprojekt ist trotzdem nicht geplant. Obschon die beiden Musikerinnen mit einer erfolgreichen Produktion abschliessen konnten, w\u00fcrden sie zuk\u00fcnftig das S\u00e4ngerinnen-Dasein vom Management trennen. Alternativ k\u00f6nnte man auch in einer kleineren Nebenrolle mitsingen, schl\u00e4gt Kotlanova vor. \u00abDas scheint mir ein guter Ausgleich zu sein.\u00bb<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n<div class=\"detail-post__wrapper\">\n    <div class=\"detail-post--slider\">\n        <div class=\"detail-post--init\">\n                            <div class=\"detail-post--backimg\" data-title=\"Die Mitwirkenden der Opernproduktion \u00abFreisch\u00fctz\u00bb (Foto: Ingo H\u00f6hn)\">\n                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/musik\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/08\/Freisch\u00fctz_Gruppe-e1566312849529.jpg\" alt=\"Die Mitwirkenden der Opernproduktion \u00abFreisch\u00fctz\u00bb (Foto: Ingo H\u00f6hn)\">\n                <\/div>\n                            <div class=\"detail-post--backimg\" data-title=\"Tereza Kotlanova (rechts) und Chelsea Zurfl\u00fch als Agathe und \u00c4nnchen in Carl Maria Webers Oper \u00abDer Freisch\u00fctz\u00bb (Foto: Ingo H\u00f6hn)\">\n                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/musik\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2019\/08\/Freisch\u00fctz_Portraitbild-e1610458798945.jpg\" alt=\"Tereza Kotlanova (rechts) und Chelsea Zurfl\u00fch als Agathe und \u00c4nnchen in Carl Maria Webers Oper \u00abDer Freisch\u00fctz\u00bb (Foto: Ingo H\u00f6hn)\">\n                <\/div>\n                    <\/div>\n        <div class=\"detail-post__caption__wrapper\">\n            <p class=\"detail-post__caption\"><\/p>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tereza Kotlanova und Chelsea Zurfl\u00fch traten f\u00fcr ihr Bachelorprojekt im Mai 2019 als Agathe und \u00c4nnchen in Carl Maria Webers \u00abDer Freisch\u00fctz\u00bb auf. 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