{"id":2874,"date":"2022-02-07T10:38:33","date_gmt":"2022-02-07T10:38:33","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/musik\/?p=2874"},"modified":"2022-02-22T16:16:29","modified_gmt":"2022-02-22T16:16:29","slug":"die-zukunft-der-musikpadagogik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/musik\/die-zukunft-der-musikpadagogik\/","title":{"rendered":"Die Zukunft der Musikp\u00e4dagogik"},"content":{"rendered":"<div class=\"ux-post-layout ux-post-layout--with-image\">\n    <div class=\"ux-post-layout__image\">\n        <figure>\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/musik\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/02\/GettyImages-1045440394_musik_tiziana.jpg\" alt=\"High School Students Playing In School Orchestra Together\">\n        <\/figure>\n        <div class=\"ux-post-layout__text\">\n            <p>Bei den meisten Musiklehrpersonen schleichen sich mit der Zeit Rezepte und Routinen in ihren Unterricht ein. Wie kann mehr Innovation f\u00fcr diesen entstehen? Esther Weiss und Andrea Kumpe wollen das Musiklernen neu denken. <\/p>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>Text von Lara Liechti<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abEine halbe Stunde Unterricht, zuerst lange T\u00f6ne aushalten, dann spielen wir eine Tonleiter und anschliessend alles zusammen\u2026 das geh\u00f6rt bereits der Vergangenheit an\u00bb, sagt Esther Weiss, Musikschulleiterin an der Musikschule Hergiswil sowie Musikp\u00e4dagogin, und f\u00e4hrt fort: \u00abDas stets gleiche Rezept hervorholen ist einfach. Immer wieder st\u00f6sst dies jedoch an Grenzen\u00bb. Zusammen mit Andrea Kumpe, ebenfalls Musikp\u00e4dagogin und Leiterin Weiterbildung der Hochschule Luzern, konzipierte sie das Modul \u00abMusiklernen neu gedacht\u00bb, in dem Lehrpersonen im Rahmen einer CAS neue Ans\u00e4tze f\u00fcr ihren Unterricht entwickeln sollen. Dabei geht es nicht nur darum, alternative Wege zu finden. \u00abWenn die Form neu ist, aber der Inhalt alt, ist das nicht die Idee. Es geht darum, ein Mindset zu finden, welches Ver\u00e4nderungsprozesse und Innovation in den Alltag zu integrieren m\u00f6glich macht. Eben: Musiklernen neu zu denken\u00bb, betonen die beiden. Damit sprechen sie ein Bed\u00fcrfnis an, das sich in der P\u00e4dagogik immer mehr zum Trend entwickelt: Unterricht wird kompetenzorientierter, die Gesellschaft digitaler, der Wunsch nach Community gr\u00f6sser. Wo bleibt da die Musikschule? \u00abDie agile P\u00e4dagogik hat sich breit etabliert. Wir m\u00fcssen da in der Musik unbedingt mitgehen\u00bb, so Kumpe. \u00abWir wollen Lernen und Lehren mit allen Facetten und Varianten erm\u00f6glichen. Und es gibt schon so unfassbar viele, die es aber auch kennenzulernen und weiterzuentwickeln gilt.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"innovationstraining-fur-musiklehrpersonen\"><strong>Innovationstraining f\u00fcr Musiklehrpersonen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Musiklernen neu denken \u2013 wie soll das gehen? \u00abDas wichtigste Ziel des Kurses ist es, das Mindset der Lehrperson bereitzumachen. Offenheit zu schaffen: Was ist Innovation? Was ist Ver\u00e4nderung?\u00bb, betont Kumpe. Beim Planen der Aus- und Weiterbildungskurse legen die beiden Dozentinnen den Fokus auf die Arbeit an der Einstellung. Diese soll mittels Praxis nachhaltig ver\u00e4ndert werden: \u00abJeder Innovationsprozess ist durch eine positive Fehlerkultur gepr\u00e4gt. Wir kommen nur weiter, wenn wir ausprobieren. Immer wieder einen Schritt raus aus den Gewohnheiten machen, wieder dar\u00fcber reflektieren und wieder ausprobieren\u00bb, erkl\u00e4rt Weiss. Die Module sollen als Inspiration dienen und konkrete Impulse setzen. Verschiedene Innovationsmethoden werden f\u00e4cher\u00fcbergreifend kennengelernt. Ein Teil wird sein, neue Unterrichtsgef\u00e4sse zu entwickeln. Studierende k\u00f6nnen ihre Konzepte in Kooperationen mit Musikschulen in die Praxis umsetzen. Diesen Praxistransfer sehen die Dozentinnen als bedeutenden Schritt nach der Erstphase: Die Projekte werden in einem sicheren Rahmen getestet. Die Arbeit bleibt aber stets nahe an der individuellen Lehrperson: \u00abEs geht darum, eigene Ressourcen neu zu entdecken und schonend mit ihnen umzugehen, um dann auch Energie zu haben, alternative Ans\u00e4tze auszuprobieren\u00bb, sagt Kumpe. Hinterfragt wird auch das Konzept \u00abEinzelunterricht\u00bb. Eine Community muss her und alle Rahmenbedingungen k\u00f6nnen offener werden: \u00abF\u00fcr manche Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ist es ein Geschenk, eine halbe Stunde Einzelunterricht zu haben. Vielleicht wird es aber noch zu einem gr\u00f6sseren Geschenk, wenn ein sozialer Rahmen hinzukommt, der in die Musik einfliessen und diese im gemeinsamen Musizieren oder auch gemeinsamen \u00dcben positiv beeinflussen kann\u00bb, stellt Kumpe fest. Unterricht kann so mit der besten Freundin, mit dem Bruder oder mit Nachbarskindern stattfinden. \u00abWieso sollte immer nur ein Kind in einem Zimmer \u00fcben?\u00bb, fragt Esther Weiss daran anschliessend.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Wieso sollte immer nur ein Kind in einem Zimmer \u00fcben?<\/p><cite>Esther Weiss, Dozentin Musikp\u00e4dagogik<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"eigeninitiative-ist-gefragt\"><strong><strong>Eigeninitiative ist gefragt<\/strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Es geht also darum, die eigenen Gewohnheiten und Denkweisen zu hinterfragen und neue Herangehensweisen zu finden. \u00abDabei darf es aber nicht bei der Innovation bleiben\u00bb so Kumpe. \u00abEs gibt den Schl\u00fcsselmoment, in dem Lehrpersonen selbst aktiv werden und Innovation in der Praxis gemeinsam mit ihren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erleben m\u00fcssen.\u00bb Die Unterrichtenden sind f\u00fcr den Ver\u00e4nderungsprozess essenziell. Gerade am Anfang brauche es jeweils Initiativen, die von Einzelpersonen ausgehen, und die haben es oft schwer. Geduld f\u00fcr den Prozess ist deshalb erforderlich, denn auch die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler und ihre Eltern m\u00fcssen sich auf Ver\u00e4nderung einlassen k\u00f6nnen. Wichtig ist, m\u00f6glichst nah bei den Leuten zu bleiben. \u00abBei uns an der Musikschule gibt es zum Beispiel betreutes \u00dcben als Mittagsangebot. Das ist f\u00fcr alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler kostenlos\u00bb, so Weiss und f\u00e4hrt fort: \u00abViele Kinder sind an Tagesschulen oder werden mittags betreut, weil die Eltern berufst\u00e4tig sind. Musiklernen neu denken heisst auch, Bed\u00fcrfnisse zu erkennen und L\u00f6sungen f\u00fcr diese zu finden.\u00bb An der Musikschule Hergiswil wird in Kooperation mit der Volksschule der sogenannte \u00abIntegrierte Musikunterricht\u00bb in allen Klassen durchgef\u00fchrt: Der Musikunterricht findet hier altersdurchmischt statt. Viele Musikschulen f\u00fchren Zeitfenster ein, in denen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler freien Zugang zur Musikschule haben. Lehrpersonen, die sich auf diesen Prozess einlassen wollen, r\u00e4t sie, immer wieder innezuhalten: \u00abEine Offenheit f\u00fcr Austausch und Reflexion zu haben. Eine Offenheit, nicht nur Bew\u00e4hrtes abzurufen, sondern auch neues Unbekanntes auszuprobieren und die Neugierde an der Beziehung beim Unterrichten zu behalten. Was braucht mein Gegen\u00fcber, was braucht der Mensch, damit lernen m\u00f6glich wird?\u00bb Andrea Kumpe erg\u00e4nzt: \u00abVer\u00e4nderung ist kein Selbstl\u00e4ufer. Ver\u00e4nderung ist auch anstrengend. Es kann helfen, neue Ideen erst einmal bei einigen wenigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auszuprobieren.\u00bb Die Idee ist, weg von vorgefertigten Rezepten zu kommen. Esther Weiss konstatiert: \u00abWir alle haben das Bed\u00fcrfnis nach Lernen und Verbundenheit. Es geht also um die Begegnung in gemeinsamen Lernr\u00e4umen, die wir \u00fcber die Beziehung erschaffen k\u00f6nnen. Sichere Lernr\u00e4ume, welche den Fokus auf die Zukunft richten und in denen die Verbundenheit tragend ist f\u00fcr das Erforschen, Ausprobieren und Erweitern der eigenen F\u00e4higkeiten.\u00bb<\/p>\n\n\n<div class=\"detail-link__wrapper\">\n    <div class=\"detail-link fullWidth\">\n\n                    <h3 class=\"detail-link__title\">Weitere Links<\/h3>\n        \n        \n                                                            <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/musik\/studium\/master\/ma-musikpaedagogik\/\">\n                            <div class=\"detail-link--wrapper\">\n                                <h3>Master of Arts in Musikp\u00e4dagogik<\/h3>\n                                <span>\n                                <\/span>\n                            <\/div>\n                        <\/a>\n                                                                                <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/musik\/weiterbildung\/\">\n                            <div class=\"detail-link--wrapper\">\n                                <h3>Weiterbildungen Musik<\/h3>\n                                <span>\n                                <\/span>\n                            <\/div>\n                        <\/a>\n                                                                                <a target=\"\" href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/musik\/voraussetzungen-studium\/\">\n                            <div class=\"detail-link--wrapper\">\n                                <h3>Talent, Leidenschaft oder doch eiserne Disziplin? Welche Voraussetzungen helfen, um ein Musik-Studium erfolgreich zu absolvieren.<\/h3>\n                                <span>\n                                <\/span>\n                            <\/div>\n                        <\/a>\n                                                            <\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den meisten Musiklehrpersonen schleichen sich mit der Zeit Rezepte und Routinen in ihren Unterricht ein. Wie kann mehr Innovation f\u00fcr diesen entstehen? 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