{"id":1118,"date":"2013-07-24T15:56:38","date_gmt":"2013-07-24T13:56:38","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=1118"},"modified":"2026-02-11T14:52:44","modified_gmt":"2026-02-11T13:52:44","slug":"quo-vadis-clientis-banken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/quo-vadis-clientis-banken\/","title":{"rendered":"Quo Vadis Clientis Banken?"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Am 14. August 2013 wird die <a href=\"https:\/\/www.clientis.ch\/\">Regionalbankengruppe Clientis<\/a> ihre Halbjahreszahlen publizieren. Der Semesterausweis der 18 dem Verbund angeh\u00f6renden Banken m\u00fcsste nach heutiger Einsch\u00e4tzung zufriedenstellend ausfallen.<\/p>\n\n\n\n<p><b>Einst 31, bald nur noch 15<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Gleichwohl herrscht nicht nur eitel Sonnenschein in diesem Verbund, der Ende 2012 eine Bilanzsumme von 15,45 Milliarden Franken, 1&#8217;395 Millionen Franken eigene Mittel und einen Konzerngewinn von 57,3 Millionen Franken auswies. Denn der Clientis-Gruppe, die einst 31 Regionalbanken umfasste, geh\u00f6ren zurzeit noch 18 Institute an.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Ende 2013 werden es nach Austritten der Clientis Bank Leerau, der Clientis Bernerland Bank und der Clientis Regiobank M\u00e4nnedorfgerade mal noch 15 Banken kleinerer und mittlerer Gr\u00f6sse sein. Diese Austritte werden zu einer weiteren Abnahme der Bilanzsumme f\u00fchren, die Ende 2013 m\u00f6glicherweise bloss noch rund 12 Milliarden Franken erreichen wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2013\/07\/CLI_Geschaeftsmodell_de.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"541\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2013\/07\/CLI_Geschaeftsmodell_de.jpg\" alt=\"CLI_Geschaeftsmodell_de\" class=\"wp-image-1121\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2013\/07\/CLI_Geschaeftsmodell_de.jpg 800w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2013\/07\/CLI_Geschaeftsmodell_de-300x202.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><figcaption><em>Abb. 11: Das Clientis AG Gesch\u00e4ftsmodell (Quelle: Clientis AG)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><b>Chancen nutzen \u2013 so rasch wie m\u00f6glich<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Die skizzierte Entwicklung wirft Fragen zur kritischen Gr\u00f6sse und zur Zukunft der Clientis-Gruppe auf. Wie <a href=\"http:\/\/www.hslu.ch\/wirtschaft\/w-outside-navigation\/ifz\/w-ifz-ueber-uns\/w-ifz-person.htm?id_person=335608&amp;id_teilschule=25650&amp;row=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Professor Andreas Dietrich<\/a>, vom Institut f\u00fcr Finanzdienstleistungen Zug IFZ, im Gespr\u00e4ch mit <i>finews.ch<\/i> ausf\u00fchrt, hat die Gruppe aber durchaus noch intakte Chancen. Doch diese m\u00fcssten zeitig genutzt werden, sagt der Bankexperte. Andernfalls werde es schwierig, sich im Haifischbecken der Bankbranche zu behaupten.<b><br><\/b>Aber mit welchem Rezept sollte die Clientis-Gruppe die Zukunft erfolgsbringend anpacken? F\u00fcr Andreas Dietrich m\u00fcssten das Anlagegesch\u00e4ft forciert, also das Research ausgebaut werden, die Vorsorgeplanung (auch mit Blick auf Erbschaften) gest\u00e4rkt und vermehrt Kunden f\u00fcr Verm\u00f6gensverwaltungsmandate gewonnen werden, weil diese Gesch\u00e4ftssparte h\u00f6here Margen biete.<br><b><br>Die Jungen gewinnen<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Daneben m\u00fcsste der Bankenverbund enger zusammenarbeiten, beispielsweise in Bereichen wie Mobile Banking oder Videoberatung. Denn wegen der f\u00f6deralistischen Organisation w\u00fcrden zu viele Chancen vergeben, urteilt Dietrich.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil die Clientis-Gruppe eine \u00fcberdurchschnittlich alte Kundschaft aufweist, ist nach Ansicht des Bankexperten sodann eine Strategieentwicklung unumg\u00e4nglich, die auf die Generation Y abzielt, das sind die Jungen mit Jahrg\u00e4ngen 1980 bis 1994. Und schliesslich, sagt Andreas Dietrich, bed\u00fcrfe es einer klareren Reduktion der Wertsch\u00f6pfungstiefe und die Ausrichtung des Fokus auf Kernkompetenzen. Das heisst, dass bestimmte Gesch\u00e4ftsaktivit\u00e4ten ausgelagert werden m\u00fcssten.<br><b><br>Kostenvorteil dank Finma-Entscheid<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Frage, ob die Clientis-Gruppe in Anbetracht der steigenden Informatikkosten und den wachsenden Anforderungen im Compliance-Bereich nicht fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in ein Kostenproblem gerate, meint Dietrich: \u00abAls tendenziellen Vorteil werte ich den Umstand, dass die Finma die Banken ab 2013 neu auf Gruppenebene \u00fcberwacht, und nicht mehr jedes einzelne Institut unter die Lupe nimmt.\u00bb Daraus ergeben sich auch f\u00fcr die Clientis-Gruppe Vorteile auf der Kostenseite.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bereich Compliance ergeben sich gewisse Gruppenvorteile, weil neue Vorschriften zentral analysiert und dann bei allen Clientis Instituten implementiert werden, sagt Dietrich. Als Beispiele sind unter anderen die Abgeltungssteuer und weitere grenz\u00fcberschreitende Finanzgesch\u00e4fte zu nennen.<br><b><br>Eine Frage der Industrialisierung<\/b><\/p>\n\n\n\n<p>Was aber, wenn die Clientis-Verantwortlichen es verpassen, die \u00fcberlebenswichtigen Massnahmen zur Zukunftssicherung ihres Regional- und Lokalbankenverbundes zu ergreifen? \u00abKurzfristig\u00bb, sagt Andreas Dietrich, \u00abpassiert nichts. Doch wenn die Eigenst\u00e4ndigkeit der einzelnen Mitgliedsbanken im Verbund auch in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren den gleich hohen Stellenwert wie in der Vergangenheit geniesse, seien die Chancen auf ein Weiterbestehen des Verbunds eher gering\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Daraus ergibt sich f\u00fcr Andreas Dietrich die Konklusion: \u00abDie Zukunft der Clientis-Gruppe h\u00e4ngt eng mit der Frage der Industrialisierung zusammen. Je mehr Industrialisierung desto tiefer die kritische Gr\u00f6sse. Das w\u00fcrde die \u00dcberlebenschancen klar verbessern\u00bb, res\u00fcmiert er.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer sich nicht rechtzeitig den neuen Herausforderungen stellt, hat schlechte Karten. Welche Tr\u00fcmpfe hat beispielsweise eine Clientis-Gruppe in der Hand? Der nachfolgende Artikel\u00a0wurde auf finews publiziert. <\/p>\n","protected":false},"author":1270,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[252,19527,19495,19461],"tags":[19506,27765,19508,19507,3839,19517,7465,27762],"class_list":["post-1118","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-kundenorientierung","category-regionalbanken-und-sparkassen","category-vertriebsmanagement","tag-clientis-banken","tag-generation-y","tag-geschaftsmodell","tag-mobile-banking-2","tag-outsourcing","tag-skaleneffekte","tag-trend","tag-videoberatung"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Quo Vadis Clientis Banken? - IFZ Retail Banking Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/quo-vadis-clientis-banken\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Quo Vadis Clientis Banken? - IFZ Retail Banking Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Wer sich nicht rechtzeitig den neuen Herausforderungen stellt, hat schlechte Karten. 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