{"id":14941,"date":"2022-01-03T08:57:31","date_gmt":"2022-01-03T07:57:31","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=14941"},"modified":"2026-02-11T14:52:57","modified_gmt":"2026-02-11T13:52:57","slug":"haben-covid-19-kredite-andere-bankkredite-substituiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/haben-covid-19-kredite-andere-bankkredite-substituiert\/","title":{"rendered":"Haben Covid-19 Kredite andere Bankkredite substituiert?"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Die nachfolgend vorgestellten Analysen basieren auf der vom IFZ der Hochschule Luzern im Auftrag des Staatssekretariats f\u00fcr Wirtschaft SECO erstellten repr\u00e4sentativen Studie zur aktuelle Finanzierungssituation von Schweizer KMU. Die gesamte Studie kann <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/studie-finanzierung-von-kmu-in-der-schweiz-2016\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier heruntergeladen<\/a> werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie in Abbildung 1 zu sehen ist, hat sich das Gesamtvolumen f\u00fcr inl\u00e4ndische Unternehmenskredite von Banken in der Schweiz seit 2015 von CHF\u00a0325 Milliarden um 28\u00a0Prozent auf CHF 416 Milliarden per Juni 2021 erh\u00f6ht.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-1-Substitutionseffekt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"593\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-1-Substitutionseffekt-1024x593.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14944\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-1-Substitutionseffekt-1024x593.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-1-Substitutionseffekt-300x174.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-1-Substitutionseffekt-768x445.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-1-Substitutionseffekt.jpg 1224w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption><em>Abbildung 1: Entwicklung Kreditvolumen (Ben\u00fctzung) nach Unternehmensgr\u00f6sse<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Rund 87 Prozent des Gesamtvolumens per Juni 2021 fallen dabei auf KMU mit weniger als 250 Besch\u00e4ftigten. Die restlichen 13 Prozent sind den Grossunternehmen (&gt;250 MA) zuzuschreiben. Mit einem Kreditvolumen von CHF&nbsp;262&nbsp;Milliarden haben die Mikrounternehmen den gr\u00f6ssten Anteil des Kreditvolumens (63%). Kleinunternehmen haben CHF&nbsp;62&nbsp;Milliarden (15%) und mittlere Unternehmen CHF&nbsp;39&nbsp;Milliarden (9%) als Kredite in verschiedenen Formen erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vergabephase von Covid-19-Krediten ist in den folgenden Abbildungen jeweils durch die graue Strichlinie ersichtlich. Wie in Abbildung 1 ersichtlich, stieg das totale Kreditvolumen w\u00e4hrend der Vergabephase der Covid-19-Kredite bei allen Unternehmensgr\u00f6ssen an.<\/p>\n\n\n\n<p>In Abbildung 2 wird das Gesamtvolumen nach Hypothekarkrediten und den total \u00fcbrigen Krediten unterteilt. Es ist erkennbar, dass sowohl die Volumina der Hypothekarkredite als auch der total \u00fcbrigen Kredite seit Beginn der Pandemie zugenommen haben. Auch w\u00e4hrend der Vergabephase der Covid-19-Kredite wurden die Volumina beider Kreditarten weiter erh\u00f6ht. Besonders auff\u00e4llig ist dies bei der Kategorie der total \u00fcbrigen Kredite.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-2-Subsitutionseffekt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"582\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-2-Subsitutionseffekt-1024x582.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14943\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-2-Subsitutionseffekt-1024x582.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-2-Subsitutionseffekt-300x170.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-2-Subsitutionseffekt-768x436.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-2-Subsitutionseffekt.jpg 1222w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption><em>Abbildung 2: Ben\u00fctzung Hypothekarkredite (links) und total \u00fcbrige Kredite (rechts) nach Unternehmensgr\u00f6sse<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Trotz den grossen Unsicherheiten und weitreichenden Einschr\u00e4nkungen infolge der Pandemie konnte durch das Covid-19-Kreditprogramm des Bundes das Kreditvolumen der Unternehmen auf aggregierter Ebene also nicht nur stabil gehalten werden, sondern sogar weiter gesteigert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Covid-19-Krediten wurde den Schweizer Unternehmen eine zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeit geboten, sich zur \u00dcberbr\u00fcckung von Liquidit\u00e4tsengp\u00e4ssen fremdfinanzieren zu lassen. Der Zinssatz von null Prozent f\u00fcr Covid-19-Kredite respektive von 0.5 Prozent f\u00fcr 85 Prozent der Covid-19-Kredite-Plus hat aber m\u00f6glicherweise dazu gef\u00fchrt, dass bestehende Kredite durch diese Kreditart substituiert werden. Um dies zu \u00fcberpr\u00fcfen, werden die Volumenentwicklungen der Kredite basierend auf drei Phasen \u201ePre Covid-19-Kredite\u201c, \u201eVergabephase\u201c und \u201ePost Covid-19-Kredite\u201c analysiert. Covid-19-Kredite werden wie herk\u00f6mmliche Bankkredite in den Kreditvolumen-Statistiken der Schweizerischen Nationalbank (SNB) erfasst. Covid-19-Kredite (bis CHF&nbsp;500\u2018000) werden zu 100&nbsp;Prozent und Covid-19-Kredite-Plus (\u00fcber CHF 500\u2018000) werden zu 85&nbsp;Prozent<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> der Kategorie \u201e\u00dcbrige Kredite \u2013 gedeckt\u201c zugeordnet&nbsp;(SNB, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p>Um einen m\u00f6glichen Substitutionseffekt zu approximieren, stellen wir die Ben\u00fctzung der \u00fcbrigen gedeckten Unternehmenskredite der Entwicklungen der Covid-19-Kreditlimiten (abz\u00fcglich der R\u00fcckzahlungen) gegen\u00fcber.<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Covid-19-Kredite m\u00fcssen von den Banken als Kredite mit \u201eanderer Deckung\u201c ausgewiesen werden.<a href=\"#_ftn3\" id=\"_ftnref3\">[3]<\/a> In Abbildung 3 wird das Kreditvolumen der \u00fcbrigen gedeckten Kredite an Unternehmen gem\u00e4ss der monatlichen Bankenstatistik der SNB in die zwei Kategorien \u201eCovid-19-Kreditvolumen\u201c und \u201eGedeckte KMU-Kredite abz\u00fcglich Covid-19-Kredite\u201c unterteilt. Es handelt sich dabei um gedeckte Kredite an Unternehmen aus den Branchen Industrie, Baugewerbe, Handel, Restaurants und Hotels sowie Dienstleistungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits im M\u00e4rz 2020, als w\u00e4hrend nur vier Arbeitstagen Covid-19-Kredite vergeben wurden, erh\u00f6hte sich das Volumen der \u00fcbrigen gedeckten Kredite von CHF&nbsp;27.6&nbsp;Milliarden auf CHF&nbsp;32.5&nbsp;Milliarden, also um 17 Prozent. W\u00e4hrend der gesamten Vergabephase stieg das Volumen der \u00fcbrigen gedeckten Kredite (inkl. Covid-19-Kredite) auf CHF 38.4 Milliarden an im Juli 2020, dem letzten Monat, in welchem Covid-19-Kredite vergeben wurden. Im Juli 2020 waren sch\u00e4tzungsweise CHF 15.7 Milliarden Covid-19-Kredite an Unternehmen aus den in der Untersuchung ber\u00fccksichtigten Branchen ausstehend (dunkelblaue S\u00e4ulen in Abbildung 3). <a href=\"#_ftn4\" id=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Das Volumen der \u00fcbrigen gedeckten Kredite \u2013 abz\u00fcglich der Covid-19-Kredite \u2013 sank zwischen Februar und Juli 2020 um CHF 4.9 Milliarden auf CHF 22.7 Milliarden. Unter der vereinfachten Annahme von konstant bleibenden \u00fcbrigen gedeckten Krediten nach Februar 2020 ohne der Covid-19-Kredite, sch\u00e4tzen wir einen tempor\u00e4ren Substitutionseffekt bei den ber\u00fccksichtigten Branchen von CHF 4.9 Milliarden. Den gesch\u00e4tzten Substitutionseffekt erachten wir als tempor\u00e4r, da das Volumen der \u00fcbrigen gedeckten Kredite abz\u00fcglich der Covid-19-Kredite bereits im M\u00e4rz 2021 (mit CHF 27.7 Mrd.) wieder das Niveau der Pre Covid-19 Kreditphase erreicht hat.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-3-Subsitutionseffekt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1219\" height=\"750\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-3-Subsitutionseffekt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14942\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-3-Subsitutionseffekt.jpg 1219w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-3-Subsitutionseffekt-300x185.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-3-Subsitutionseffekt-1024x630.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/01\/Abb-3-Subsitutionseffekt-768x473.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1219px) 100vw, 1219px\" \/><\/a><figcaption><em>Abbildung 3: Kreditvolumen ausgew\u00e4hlter Branchen mit Ausweis Covid-19-Kredite<\/em> <em>(\u00dcbrige Kredite mit Deckung, an Unternehmen aller Gr\u00f6ssen aus den Branchen: Industrie, Baugewerbe, Handel, Restaurants und Hotels, Dienstleistungen 1 &amp; Dienstleistungen 2. Es wird nur der Ausschnitt gezeigt mit Fokus auf die Volumina zwischen 20 und 42 Mrd. CHF, damit die entsprechenden Entwicklungen besser ersichtlich sind)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Bez\u00fcglich Unternehmensgr\u00f6sse ist der m\u00f6gliche Substitutionseffekt bei den Kleinunternehmen (10-49 MA) prozentual betrachtet am st\u00e4rksten ausgepr\u00e4gt. Das Volumen der \u00fcbrigen gedeckten Kredite mit Ber\u00fccksichtigung der Covid-19-Kredite hat sich bei diesen Firmen zwischen Februar und Juli 2020 um nahezu 50 Prozent erh\u00f6ht (von CHF 6.5 Mrd. auf CHF 9.3 Mrd.). Ohne Ber\u00fccksichtigung der Covid-19-Kredite sank das Volumen der \u00fcbrigen gedeckten Kredite hingegen im selben Zeitraum um \u00fcber 40 Prozent auf CHF 3.7 Milliarden. Bei den anderen drei Gr\u00f6ssenklassen war der R\u00fcckgang rund CHF 1 Milliarde. \u00dcber alle KMU hinweg betrug der R\u00fcckgang CHF 4.9 Milliarden, oder 15 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt kann man feststellen, dass die Unternehmen in der Schweiz w\u00e4hrend der Covid-19 Pandemie einen erh\u00f6hten Finanzierungsbedarf hatten. Das gesamte Kreditvolumen in den Bankenb\u00fcchern ist zwischen Februar 2020 und Juli 2021 stark angestiegen. Die Covid-19-Kredite waren und sind dabei f\u00fcr die Unternehmen und damit auch die Volkswirtschaft von grosser Bedeutung. Gem\u00e4ss den obigen Auswertungen k\u00f6nnen aber Hinweise f\u00fcr einen potenziellen Substitutionseffekt von bestehenden Bankkrediten zugunsten von Covid-19-Krediten gefunden werden. Die Ursachen k\u00f6nnen verschiedener Natur sein. Gespr\u00e4che mit Vertreterinnen und Vertretern von Banken deuten auf folgende m\u00f6gliche Punkte hin:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Es ist eher unwahrscheinlich, dass eine Substitution bankseitig \u00abverschuldet\u00bb wurde. So haben die im Rahmen dieser Studie befragten Banken w\u00e4hrend der Vergabe der Covid-19-Kredite kaum merkliche Anpassungen ihrer Kreditpolitik f\u00fcr die \u00fcbrigen Kredite gemacht oder die Anforderungen an Sicherheiten fl\u00e4chendeckend erh\u00f6ht.<\/li><li>Insgesamt kann man wohl eher von einer Art \u00abindirekten\u00bb Substitution vonseiten der KMU sprechen. Nur sehr wenige KMU haben wohl bestehende Kredite mit Covid-19-Krediten zur\u00fcckbezahlt. Stattdessen haben viele KMU (v.a. kleinere Firmen) ihre bestehenden, aber auslaufenden Bankkredite nicht erneuert oder die bestehenden Limiten nicht mehr ausgesch\u00f6pft. Einerseits wurden diese Kredite m\u00f6glicherweise nicht mehr ben\u00f6tigt, weil die Firmen Covid-19-Kredite erhalten haben. Auf der anderen Seite d\u00fcrften viele Kredite der Finanzierung des Umlaufverm\u00f6gens dienen. Damit sollen Zeitr\u00e4ume \u00fcberbr\u00fcckt werden, beispielsweise zwischen dem Kauf von Waren und Rohstoffen und dem Verkauf der Endprodukte (Debitoren-Vorfinanzierung). Geht der Umsatz so stark zur\u00fcck wie in Zeiten des \u00abLockdowns\u00bb, hat eine Firma weniger Umlaufsverm\u00f6gen und braucht dadurch weniger Betriebskredite.<\/li><li>Einige KMU haben in dieser Zeitperiode auch bestehende Kredite zur\u00fcckbezahlt. Dies hat allerdings weniger mit dem Covid-19 Kreditprogramm zu tun als mit der generellen Wirtschaftssituation. Die Entwicklungen des Kreditvolumens aus fr\u00fcheren Krisen zeigen, dass w\u00e4hrend Krisenzeiten die Kreditvergabe tendenziell r\u00fcckl\u00e4ufig ist. Viele KMU haben sehr vorsichtig agiert und Neuinvestitionen verschoben. Dadurch waren auch bestehende Kredite betriebswirtschaftlich nicht mehr notwendig.<\/li><li>Das Volumen an R\u00fcckf\u00fchrungen oder auslaufenden Krediten war gem\u00e4ss Aussage einiger Banken \u00abnormal\u00bb. Hingegen war die Anzahl an neuen Kreditantr\u00e4gen oder die Anzahl der Verl\u00e4ngerungsantr\u00e4ge auf Seiten der KMU deutlich geringer als in \u00abnormalen\u00bb Zeiten. Der Grund f\u00fcr die geringere Anzahl an neuen Kreditantr\u00e4gen liegt wohl nicht nur bei der schwierigen wirtschaftlichen Lage, sondern auch beim substanziellen Betrag an Fremdkapital, der in kurzer Zeit durch die Covid-19-Kredite in den Markt gelangt ist.<\/li><li>Generell f\u00fchren einige KMU ihre Liquidit\u00e4t in Form von Bankkrediten zur\u00fcck, da Banken zunehmend eine \u00abGuthabengeb\u00fchr\u00bb (Weitergabe von Negativzinsen) verlangen.<\/li><li>Insgesamt f\u00fchrt dieser indirekte Substitutionseffekt nat\u00fcrlich zu gewissen Ertragsausf\u00e4llen auf Seiten der Banken. Gem\u00e4ss unseren Einsch\u00e4tzungen ist dieser aber f\u00fcr einzelne Banken nicht signifikant.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Unsere Analysen zeigen, dass es einen Substitutionseffekt von bestehenden Bankkrediten zugunsten von Covid-19-Krediten in der H\u00f6he von sch\u00e4tzungsweise CHF 4.9 Milliarden gegeben hat. Dieser d\u00fcrfte jedoch nur tempor\u00e4rer Natur gewesen sein, denn bereits ab M\u00e4rz 2021 ist dieser nicht mehr klar erkennbar.<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><em><a id=\"_ftn1\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Die \u00fcbrigen 15\u00a0Prozent der Covid-19-Kredite-Plus werden abh\u00e4ngig von der effektiven Deckung entweder den gedeckten, den ungedeckten oder den hypothekarischen Forderungen zugeordnet<\/em><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><em><a id=\"_ftn2\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Bei den Daten der Covid-19-Kredite handelt es sich um die gew\u00e4hrten Kreditlimiten, wobei es lediglich f\u00fcr die Kontokorrentkredite m\u00f6glich ist, dass nicht die gesamte, urspr\u00fcnglich gew\u00e4hrte Kreditlimite beansprucht wurde. Die Summe der gew\u00e4hrten Limiten der \u00fcbrigen Kredite werden von der SNB nicht ver\u00f6ffentlicht, weshalb die Summe der benutzten Kredite f\u00fcr die Analyse verwendet wurde.<\/em><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><em><a id=\"_ftn3\" href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Dies gilt f\u00fcr Covid-19-Kredite bis CHF 500&#8217;000, sowie bei Covid-19-Kredit-Plus f\u00fcr den Betrag bis CHF 500&#8217;000 und zu 85% auch f\u00fcr den dar\u00fcberliegenden Betrag. Bei den restlichen 15% erfolgt die Zuteilung in eine der folgenden 3 Kategorien: \u00abmit hypothekarischer Deckung\u00bb, \u00abmit anderer Deckung\u00bb oder \u00ab ohne Deckung\u00bb (SNB, 2020).<\/em><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><em><a id=\"_ftn4\" href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Jene Kredite, welche keinem Monat zugeordnet werden konnten (rund 3% der Covid-19-Kredite), wurden proportional auf die einzelnen Monate der Vergabephase verteilt. Die R\u00fcckzahlungen von Covid-19-Krediten wurden in jenem Monat abgezogen, in welchem die letzte Tranche zur\u00fcckbezahlt wurde; monatliche Teilr\u00fcckzahlungen wurden nicht ber\u00fccksichtigt. So d\u00fcrften die tats\u00e4chlich ben\u00fctzten Covid-19-Kredite im jeweiligen Monat etwas tiefer liegen. Das Volumen der Covid-19-Kredite-Plus wurde f\u00fcr eine konservative Darstellung nur mit jenem Teil miteingerechnet, der vom Bund verb\u00fcrgt wird (85 Prozent), da die restlichen 15 Prozent nicht eindeutig der Kategorie \u201e\u00fcbrige gedeckte Kredite\u201c zugeordnet werden k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz den grossen Unsicherheiten und weitreichenden Einschr\u00e4nkungen infolge der Pandemie konnte durch das Covid-19-Kreditprogramm des Bundes das Kreditvolumen der Unternehmen auf aggregierter Ebene nicht nur stabil gehalten werden, sondern sogar weiter gesteigert werden. Der Zinssatz von null Prozent f\u00fcr Covid-19-Kredite respektive von 0.5 Prozent f\u00fcr 85 Prozent der Covid-19-Kredite-Plus hat aber m\u00f6glicherweise dazu gef\u00fchrt, dass bestehende (oder neu geplante) Kredite durch diese Kreditart substituiert wurden. 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