{"id":15018,"date":"2022-02-28T08:04:42","date_gmt":"2022-02-28T07:04:42","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=15018"},"modified":"2026-02-11T14:52:58","modified_gmt":"2026-02-11T13:52:58","slug":"keine-weitere-neobank-warum-kaspar-anders-ist-als-andere-smartphone-banken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/keine-weitere-neobank-warum-kaspar-anders-ist-als-andere-smartphone-banken\/","title":{"rendered":"(K)Eine weitere Neobank: Warum Kaspar&amp; anders ist als andere Smartphone Banken"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Revolut, Wise, N26 oder auch Neon, Zak, Yuh, Yapeal, Flowbank, Fea Money und CSX: Der Neo-Banken Markt in der Schweiz ist stark umk\u00e4mpft. Die meisten Neo-Banken fokussieren vor allem auf die klassischen Alltagsbanking-Dienstleistungen wie Konto, Karte und Zahlungsverkehr. Dazu bieten gewisse Anbieter noch weitere Services an (z.B. Wertschriften-Handel oder Versicherungsdienstleistungen). Mit Kaspar&amp; tritt eine weitere Smartphone Bank (App Only-L\u00f6sung) in den Markt ein. Das Gesch\u00e4ftsmodell differenziert sich aber in einzelnen Aspekten gegen\u00fcber den bisherigen Anbietern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer steckt hinter Kaspar&amp;?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kaspar&amp; wurde im August 2020 von vier Absolventen der HSG und ETH gegr\u00fcndet. Das Team besteht in der Zwischenzeit aus zehn Personen (sieben davon sind Entwickler). Im vergangenen Fr\u00fchling hat Kaspar&amp; eine erste Seed-Finanzierungsrunde in der H\u00f6he CHF 1.6 Millionen durchgef\u00fchrt. Mit Thierry Kneissler (Ex-Twint), Ralph Mogicato (vielfacher Verwaltungsrat), Andy Waar (Ex-Yapeal) und Matthias Bossardt (KPMG) sind auch einige bekannte FinTech-Namen im Verwaltungsrat oder Advisory Board dabei.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Namen Kaspar soll an einer der beiden Gr\u00fcnder (Caspar Schulthess) der \u00e4ltesten noch existierenden Schweizer Privatbank Rahn Bodmer erinnert werden (die Bank steht aber nicht in Beziehung zu Kaspar&amp;). Mit Kaspar&amp; m\u00f6chten sie die Tradition der Verm\u00f6gensverwaltung in eine \u00abzeitgem\u00e4sse\u00bb Form bringen. Das \u00ab&amp;\u00bb Zeichen bei Kaspar&amp; ist f\u00fcr die Kundinnen und Kunden \u00abreserviert\u00bb. Wenn ich Kunde von Kaspar werde, steht beispielsweise auf der Kreditkarte \u00abKaspar&amp; Andi\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/kaspar-1-ver-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"637\" height=\"394\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/kaspar-1-ver-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15023\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/kaspar-1-ver-2.jpg 637w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/kaspar-1-ver-2-300x186.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><\/a><figcaption><em>Abbildung 1: Kaspar &amp; Andi rocken \u2013 gem\u00e4ss Kreditkarte \u2013 die Welt<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Das Angebot und Gesch\u00e4ftsmodell von Kaspar&amp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kundinnen und Kunden von Kaspar&amp; bekommen ein Anlageportfolio, ein Bankkonto (wie Neon ist dieses bei der Hypothekarbank Lenzburg) und eine Prepaid Mastercard. Durch die Zusammenarbeit mit der Hypothekarbank Lenzburg verf\u00fcgt Kaspar&amp; auch \u00fcber eine Einlagensicherung. Im Bereich des Alltagsbankings ist das Dienstleistungsangebot von Kaspar&amp; derzeit aber noch eher schmal. So kann man beispielsweise \u00fcber Kaspar&amp; (noch) keine Rechnungen bezahlen. Gem\u00e4ss Aussagen von Jan-Philip Schade (Co-Founder Kaspar&amp;) sollen zus\u00e4tzliche Funktionalit\u00e4ten (S\u00e4ule 3a, Microinsurances) aber zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt dazukommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine der entscheidenden Innovationen von Kaspar&amp; ist, dass Investieren und Bezahlen kombiniert wird. Bei <em>jeder<\/em> Zahlung mit der Kaspar&amp;-Karte wird automatisch auf den n\u00e4chsten Franken aufgerundet und das resultierende Wechselgeld wird automatisch an den Finanzm\u00e4rkten investiert (man kann also aufrunden aber auch fixe Betr\u00e4ge w\u00e4hlen pro Zahlung). Bezahlt ein Kunde beispielsweise CHF 5.20 f\u00fcr einen Caf\u00e9, wird das \u00abWechselgeld\u00bb in der H\u00f6he von 80 Rappen direkt auf sein Anlagekonto investiert (vgl. Abbildung 2). Pro Monat fliessen bei Vielnutzung der Karte rund CHF 50 bis 60 in den \u00abAnlagetopf\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/Bild2-kaspar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"605\" height=\"263\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/Bild2-kaspar.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15020\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/Bild2-kaspar.jpg 605w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/Bild2-kaspar-300x130.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/a><figcaption><em>Abbildung 2: So funktioniert das Rundungs-Investieren<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Investiert wird basierend auf dem Risikoprofil des Kunden. Der Kunde kann zudem seine Anlage-Strategie bis zu einem gewissen Grad auch mitbestimmen (z.B. Wahl von Themenfonds wie Nachhaltigkeit, Biotech, k\u00fcnstliche Intelligenz,\u2026). Grunds\u00e4tzlich bietet Kaspar&amp; die M\u00f6glichkeit, verschiedene Anlagestrategien ab einem Franken zu er\u00f6ffnen. Auch monatliche Sparpl\u00e4ne und das F\u00fchren von mehreren Anlaget\u00f6pfen sind m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Findet die Kundin die entsprechenden Investitionen gut, k\u00f6nnen nat\u00fcrlich auch gr\u00f6ssere Einzahlungen get\u00e4tigt werden. Dadurch wird der Kunde in die eigentliche Verm\u00f6gensverwaltung \u00fcberf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit nutzt Kaspar&amp; rund 20 Fonds und 10 ETF von Swisscanto und Blackrock. Die Firma ist aber an keinen Anbieter gebunden. Als Anlageklassen werden Aktien, Obligationen, Immobilien und Gold angeboten. Kryptoanlagen sind derzeit kein Thema.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaspar&amp; hat in einem aufw\u00e4ndigen Verfahren als erstes Schweizer FinTech eine Verm\u00f6gensverwaltungslizenz der FINMA erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum Kaspar&amp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie eine <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/2020\/11\/25\/die-zukunft-des-digitalen-anlegens-in-der-schweiz-die-studienergebnisse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">von uns in Zusammenarbeit mit Raiffeisen und Vontobel auf Basis einer repr\u00e4sentativen Befragung erstellte Studie gezeigt hat<\/a>, ist die Quote an Personen ,die derzeit nicht an den Finanzm\u00e4rkten investiert sind, hoch (vgl. Abbildung 3) . Gem\u00e4ss unserer Studie gaben 41 Prozent der Teilnehmenden an, noch nie in Wertschriften investiert zu haben, wobei der Anteil von \u00abNicht-Investoren\u00bb bei den Frauen (52%) deutlich h\u00f6her ist als bei den M\u00e4nnern (31%). Die restlichen 59 Prozent der Befragten, die wir als \u00abInvestoren\u00bb bezeichnen, haben entweder fr\u00fcher investiert (17%) oder besitzen aktuell Wertschriften (42%). Der Entscheid, nicht zu investieren, wird von den Befragten mehrheitlich mit fehlendem Kapital (47%) und\/oder mangelndem Interesse (44%) begr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/Bild3-kaspar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"605\" height=\"502\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/Bild3-kaspar.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15019\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/Bild3-kaspar.jpg 605w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2022\/02\/Bild3-kaspar-300x249.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/a><figcaption><em>Abbildung 3: Sind Sie zurzeit im Besitz von Wertschriften oder waren Sie dies fr\u00fcher einmal? (Quelle: IFZ)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund ist der Versuch von Kaspar&amp;, die Einstiegsh\u00fcrden f\u00fcr Investitionen an Finanzm\u00e4rkten zu reduzieren, ein interessanter und begr\u00fcssenswerter Ansatz. Die entsprechenden Microinvestments k\u00f6nnten helfen, die breite Masse dazu zu bringen, ohne grosse H\u00fcrde erste Investitionen t\u00e4tigen zu lassen (eine H\u00fcrde besteht aber nat\u00fcrlich darin, ein Konto bei Kaspar&amp; zu er\u00f6ffnen). Kaspar&amp; ist im Gegensatz zu Yuh oder Flowbank nicht als Trading-Plattform f\u00fcr Execution-only Kunden konzipiert und der Handel von Einzeltiteln steht nicht im Fokus. Stattdessen ist Kaspar&amp; als Verm\u00f6gensverwalter aufgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaspar&amp; erhebt eine All-in-Geb\u00fchr von 0.85 Prozent auf das verwaltete Verm\u00f6gen (mit Kostendeckel). Darin sind alle Kosten (Produktkosten, Stempelsteuer, Transaktionskosten, Fremdw\u00e4hrungs-Geb\u00fchren, Depotf\u00fchrung, Verwaltung) enthalten. Karte und Kontof\u00fchrung sind kostenlos. F\u00fcr Zahlungen im Ausland mit der Kaspar&amp;-Karte gelten gem\u00e4ss Aussage von Kaspar&amp; die gleichen (tiefen) Geb\u00fchren wie bei Neon.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zielgruppe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Oft wird davon ausgegangen, dass haupts\u00e4chlich kostensensitive und f\u00fcr Banken eher unattraktive Retail-Kunden die Services von Neobanken nutzen. Wie eine <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/2021\/03\/18\/covid-19-attraktivitaet-von-neobanken-kunden-oder-die-bedeutung-der-filiale-erkenntnisse-aus-der-neuen-banking-trends-studie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gemeinsam von ti&amp;m und uns publizierte Studie<\/a> aber aufgezeigt hat, sind Neobanken-Nutzerinnen und -Nutzer j\u00fcnger, \u00fcberdurchschnittlich gut gebildet und im Durchschnitt einkommensst\u00e4rker als Nicht-Nutzer von Neobanken. Das Durchschnittsalter eines Neo-Banken Nutzers ist derzeit 41 Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf das Segment zielt Kaspar&amp; gem\u00e4ss dem Mitgr\u00fcnder Jan-Philip Schade vor allem auf die breite Mittelschicht von Kundinnen und Kunden mit einem Verm\u00f6gen von ca. CHF 50&#8217;000 bis CHF 300&#8217;000. Solche Kunden f\u00fcr ein Verm\u00f6gensverwaltungsmandat zu gewinnen ist schwierig. \u00dcber die spielerische Methode und der Kombination von Bezahlen und Investieren hofft man aber, dass man diese Kundinnen vom Angebot \u00fcberzeugen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht einfach stelle ich mir die Gewinnung von Neukunden und Neukundinnen vor. Wie kann man diese heissumworbene Kundschaft in einem hartumk\u00e4mpften Markt gewinnen? Kaspar&amp; versucht verschiedene Ans\u00e4tze. Neben Social Media-Aktivit\u00e4ten und verschiedenen kleineren Kooperationen versuchen sie auch Zusammenarbeitsprogramme mit Unternehmen zu machen, mit dem Argument, dass diese \u00fcber Kaspar&amp; die Financial Wellness ihrer Mitarbeitenden f\u00f6rdern k\u00f6nnen (B2B2C Strategie).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Angebot an Smartphone Banken in der Schweiz ist bereits sehr gross \u2013 und niemand hat auf ein weiteres Angebot im Bereich des Alltagsbankings gewartet. Die Berechtigung und der Differenzierungsfaktor von Kaspar&amp; ist aber die Kombination von \u00abPayment\u00bb und \u00abVerm\u00f6gensverwaltung\u00bb. Der Versuch von Kaspar&amp; \u00fcber die (hierzulande innovativen) Microinvestments die Einstiegsh\u00fcrden f\u00fcr Investitionen an Finanzm\u00e4rkten zu reduzieren, die Kundschaft \u00fcber Karten und Alltagszahlungen zu gewinnen und den ersten Schritt auf dem Weg zu \u00abInvestoren\u00bb zu vereinfachen halte ich f\u00fcr einen begr\u00fcssenswerten Ansatz. Anlegen wird in den Alltag integriert und ohne grosse Startsumme beginnt die Kaspar&amp;-Kundschaft mit Investieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel von Kaspar&amp; ist es, in f\u00fcnf Jahren 60\u2019000 Kundinnen und Kunden zu haben. Dieses Ziel ist an sich realistisch \u2013 die Neukundengewinnung ist aber im hart umk\u00e4mpften Markt eine sehr grosse Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n<p><em>PS: <\/em><em>Das Modell von Kaspar&amp; wird auch im Rahmen der <\/em><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/agenda\/veranstaltungen\/2022\/05\/12\/innovationen-im-banking\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Konferenz \u00abInnovationen im Banking\u00bb<\/em><\/a> \u2013 <em>neben vielen weiteren spannenden Referaten von z.B. UBS oder FlowBank <\/em>\u2013 <em>vorgestellt. Die Konferenz findet am Nachmittag des 12. Mai in Rotkreuz statt.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Kaspar&#038; wird heute eine weitere Smartphone Bank lanciert. Interessant am Modell ist, dass Kaspar&#038; keine \u00abklassische\u00bb Neo-Bank ist mit typischen Alltagbanking-Dienstleistungen im Mittelpunkt. 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