{"id":20080,"date":"2025-01-20T08:00:35","date_gmt":"2025-01-20T07:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=20080"},"modified":"2026-01-30T17:52:52","modified_gmt":"2026-01-30T16:52:52","slug":"mehr-sicherheit-im-export-wie-die-schweizerische-exportrisikoversicherung-serv-banken-und-kmu-im-auslandsgeschaeft-staerken-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/mehr-sicherheit-im-export-wie-die-schweizerische-exportrisikoversicherung-serv-banken-und-kmu-im-auslandsgeschaeft-staerken-kann\/","title":{"rendered":"Mehr Sicherheit im Export: Wie die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV Banken und KMU im Auslandsgesch\u00e4ft st\u00e4rken kann"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bedeutung der SERV f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Schweizer Exportwirtschaft ist stark auf den internationalen Handel angewiesen, tr\u00e4gt aber besonders in instabilen und eher risikoreichen L\u00e4ndern oder bei l\u00e4ngerfristigen Exportvertr\u00e4gen Risiken, die private Versicherungen in der Regel nicht abdecken k\u00f6nnen oder wollen. Daher bietet die SERV eine Palette an Versicherungen und Garantien an und sch\u00fctzt die Unternehmen dadurch vor finanziellen Verlusten durch Zahlungsausf\u00e4lle oder sonstigen politischen und wirtschaftlichen Risiken. Sie entsch\u00e4digt Exporteure und Banken, wenn ein K\u00e4ufer im Ausland aufgrund wirtschaftlicher oder politischer Umst\u00e4nde nicht mehr zahlen kann oder will. Eine \u00dcbersicht \u00fcber die zehn L\u00e4nder mit dem h\u00f6chsten Engagement findet sich in Abbildung 1.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Abb-1-SERV.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"605\" height=\"656\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Abb-1-SERV.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-20082\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Abb-1-SERV.png 605w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Abb-1-SERV-277x300.png 277w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Abb-1-SERV-600x651.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Abbildung 1: 10 L\u00e4nder mit dem h\u00f6chsten Engagement (2022 vs. 2023; Quelle: SERV)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Um Exportunternehmen bei diesen Herausforderungen zu unterst\u00fctzen, wurde die Vorg\u00e4ngerorganisation der SERV, die sogenannte Exportrisikogarantie (ERG), 1934 gegr\u00fcndet. Die ERG wurde dann im Jahr 2007 von der SERV abgel\u00f6st. Als \u00f6ffentliche-rechtliche Anstalt des Bundes hat die SERV den gesetzlichen Auftrag, die internationale Konkurrenzf\u00e4higkeit der Schweizer Exportwirtschaft zu f\u00f6rdern und Arbeitspl\u00e4tze in der Schweiz zu sichern und zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die SERV ist keine Schweizer Eigenheit. Vielmehr haben weltweit mehr als 80 L\u00e4nder eine Exportkreditversicherung. Diese sind entweder staatlich oder halbstaatlich organisiert \u2013 und mit teilweise sehr unterschiedlichem Leistungsauftrag ausgestattet \u2013 oder auch ganz privat, ohne staatliche Unterst\u00fctzung oder Mandat.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den staatlichen oder halbstaatlichen Exportkreditversicherungen \u2013 auf Englisch sogenannte <em>Export Credit Agencies<\/em> (ECAs) \u2013 der OECD-L\u00e4nder werden diverse Rahmenbedingungen auf Ebene der OECD geregelt, mit dem Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen f\u00fcr Exportkreditversicherungen von mehr als zwei Jahren zu schaffen. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise eine Begrenzung der maximalen Laufzeiten, Mindestzinss\u00e4tze f\u00fcr Exportkredite, R\u00fcckzahlungsbedingungen, Umwelt- und Sozialstandards oder nat\u00fcrlich die Harmonisierung der Pr\u00e4mien f\u00fcr Exportkreditversicherungen. Diese Punkte sind alle im sogenannten <a href=\"https:\/\/www.oecd.org\/en\/topics\/arrangement-and-sector-understandings.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abArrangement on Officially Supported Export Credits\u00bb<\/a> festgehalten. Auch die Pr\u00e4miengestaltung ist dabei strikt standardisiert, sodass Versicherungsanbieter wie die deutsche ECA (Euler Hermes) und die Schweizer ECA (SERV) bei vergleichbaren Exporten keine Preisunterschiede bieten und zumindest, was die Pr\u00e4mien anbelangt, nicht in Konkurrenz zueinanderstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr nicht marktf\u00e4hige Risiken und Kreditlaufzeiten von weniger als zwei Jahren legt die SERV die Pr\u00e4mien eigenst\u00e4ndig fest. Dies bedeutet, dass die Pr\u00e4mien in diesen F\u00e4llen nicht der OECD-Harmonisierung unterliegen und somit von der SERV basierend auf individuellen Risikoeinsch\u00e4tzungen bestimmt werden. Allerdings muss in diesem Fall der Versicherungsantragsteller der SERV mindestens zwei Absagen von privaten Versicherungen vorweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00e4mienkosten tr\u00e4gt stets der Versicherungsnehmer \u2013 also das exportierende Unternehmen oder die finanzierende Bank \u2013 und nicht die SERV selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die SERV behandelt alle Unternehmen gleich, egal ob es sich um ein KMU oder ein Grossunternehmen handelt. So versichert sie beispielsweise den Export von Rollmaterial f\u00fcr die Stadler Rail nach Saudi-Arabien oder Kasachstan, das Solardach-Gesch\u00e4ft der dhp technology AG nach Deutschland und die Installation von Wasser-Infrastruktur durch die AquaSwiss AG in der Elfenbeink\u00fcste (f\u00fcr eine weitere \u00dcbersicht, siehe <a href=\"https:\/\/www.serv-ch.com\/de\/nachhaltigkeit\/transparenz-projektinformationen-der-serv\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gr\u00f6sse, Ertr\u00e4ge und Kunden der SERV<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV hat ihren Hauptsitz in Z\u00fcrich und besch\u00e4ftigt derzeit knapp E90 Mitarbeitende. Sie agiert autonom und kommt ohne Steuermittel aus, finanziert sich also \u00fcber Pr\u00e4mien und Zinsertr\u00e4ge. Sie verfolgt aber kein Renditeziel und muss auch keine Steuern bezahlen. Mit einem Eigenkapital von CHF 3 Milliarden ist sie gut ausgestattet. Zudem besteht ein Verpflichtungsrahmen vom Bund in H\u00f6he von CHF 14 Milliarden. Die SERV wird vom Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (SECO) beaufsichtigt. Bei der SERV gibt es keine Mindestgr\u00f6sse f\u00fcr ein \u00abTicket\u00bb. Die H\u00f6he der Versicherungssumme ist sehr unterschiedlich und kann zwischen CHF 10\u2019000 und mehreren Hundert Millionen Schweizer Franken liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den <a href=\"https:\/\/report.serv-ch.com\/2023\/de\/download-center\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">SERV-Gesch\u00e4ftsberichten<\/a> ist zu entnehmen, dass sich der Bestand an aktiven SERV-Versicherungspolicen in den letzten Jahren insgesamt relativ stabil gehalten hat \u2013 aber jahrweise auch einmal stark nach oben oder unten aufgrund von einzelnen Grossgesch\u00e4ften ausschwenken kann. <a href=\"https:\/\/report.serv-ch.com\/2023\/de\/download-center\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Per Ende 2023 betrug das Engagement der SERV f\u00fcr die etwa 350 aktive Kunden knapp CHF 7.9 Milliarden <\/a>(vgl. Abbildung 2). Vor zehn Jahren (per Ende 2013) betrug der Bestand an Versicherungsverpflichtungen CHF 8.9 Milliarden. Das Neuengagement, also die Policen, die jeweils in den aktiven Versicherungsbestand neu dazu kommen, betr\u00e4gt pro Jahr ca. CHF 2 bis 3 Milliarden. Gleichzeitig laufen Policen in einem \u00e4hnlichen Umfang jedes Jahr ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist das viel oder wenig?<\/p>\n\n\n\n<p>Exporte spielen f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft eine immer wichtigere Rolle. Zwischen 1980 und 2022 stiegen sie beinahe <a href=\"https:\/\/www.kmu.admin.ch\/kmu\/de\/home\/praktisches-wissen\/zahlen-und-fakten%20\/kmu-in-zahlen\/exporte.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">um das Sechsfache von CHF 45 auf CHF 278 Milliarden<\/a> (SECO, 2023). Die CHF 2 bis 3 Milliarden entsprechen also in etwa einem \u00abMarktanteil\u00bb zwischen 0.7 Prozent und 1 Prozent respektive \u2013 bei Ber\u00fccksichtigung, dass der SERV-gedeckte Anteil bei einem Exportgesch\u00e4ft nur einen Teil des gesamten Auftragswerts eines Exportgesch\u00e4fts entspricht \u2013 zwischen 1.5 und 2 Prozent. Es hat also noch Raum nach oben. Gleichzeitig wird sie aber immer eine Nischenversicherung bleiben \u2013 nicht zuletzt weil viele Exporteure ihre Ware ins nahe Ausland liefern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Abb-2-SERV.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"605\" height=\"407\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Abb-2-SERV.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-20083\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Abb-2-SERV.png 605w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Abb-2-SERV-300x202.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Abb-2-SERV-600x404.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Abbildung 2: Entwicklung Versicherungspolicen und Versicherungszusagen 2014-2023 (Quelle: SERV)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die SERV und Banken<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die SERV ist eine reine Versicherung und keine Bank. Dabei arbeitet die SERV subsidi\u00e4r und bietet ihre Versicherungen in Erg\u00e4nzung zu den Leistungen privater Versicherer an. Insofern ist die SERV keine Konkurrenz, sondern eine Erg\u00e4nzung zum Angebot von privaten Versicherungsunternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu vielen anderen (europ\u00e4ischen) ECAs wie zum Beispiel diejenigen von Schweden oder \u00d6sterreich darf sie keine Kreditvergabe betreiben. Daher arbeitet die SERV sehr eng mit Schweizer Banken, mit in der Schweiz niedergelassenen ausl\u00e4ndischen Banken und mit Banken im Ausland zusammen. Gem\u00e4ss Angaben der SERV sind Banken bei rund 90 Prozent der SERV-Versicherungsgesch\u00e4fte involviert. Ca. 50 Prozent dieser Banken sind Schweizer Banken.<\/p>\n\n\n\n<p>Um eine Kreditversicherung durch die SERV zu erhalten, m\u00fcssen Unternehmen bestimmte Kriterien erf\u00fcllen. Die wichtigsten Voraussetzungen sind:<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Eintrag im Schweizer Handelsregister<\/strong>: Das Unternehmen muss als juristische Person in der Schweiz eingetragen sein.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Schweizer Exporteur<\/strong>: Nur Unternehmen, die tats\u00e4chlich als Exporteure aus der Schweiz agieren, sind antragsberechtigt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Mindestens 20 Prozent Schweizer Wertsch\u00f6pfung<\/strong>: Die exportierte Ware oder Dienstleistung muss zu mindestens 20 Prozent aus Schweizer Wertsch\u00f6pfung bestehen. Die SERV-Verordnung erlaubt Ausnahmen, beispielsweise wenn der Durchschnitt von mehreren Gesch\u00e4ften \u00fcber einen gewissen Zeitraum mindestens 20 Prozent ausmacht.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich es eher erstaunlich, dass nur 350 Kunden die Dienstleistungen von SERV in Anspruch nehmen und man nur ca. 30 Neukunden pro Jahr ausweist. M\u00f6glicherweise sind die Kenntnisse von KMU \u2013 aber auch von Banken \u2013 zum Angebot noch immer ausbauf\u00e4hig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bank kann einem KMU einen Vorschuss in Form eines Kredits gew\u00e4hren, um ein Exportgesch\u00e4ft zu finanzieren. Sobald der Exporteur seine Lieferungen oder Dienstleistungen erbracht hat, erfolgen die erwarteten Zahlungen durch den ausl\u00e4ndischen Abnehmer. Sollte jedoch diese Zahlung ausfallen, springt die SERV als Absicherung ein und entsch\u00e4digt die Bank entsprechend. Im Falle eines Zahlungsausfalls des ausl\u00e4ndischen K\u00e4ufers erh\u00e4lt die Bank bis zu 95% des Kreditbetrags zur\u00fcck (es besteht also ein Selbstbehalt).<\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis gibt es hier f\u00fcr die Bank oft eine Hemmschwelle, da neben dem finanziellen Ausfall auch ein erhebliches Dokumentenrisiko besteht: Die korrekte und vollst\u00e4ndige Dokumentation aller Schritte und Nachweise ist unerl\u00e4sslich, damit die SERV im Schadenfall eintreten kann. Dieses Risiko der Dokumentationserf\u00fcllung und der damit verbundenen administrativen Aufw\u00e4nde wird von Banken h\u00e4ufig als zus\u00e4tzliche H\u00fcrde angesehen, auch wenn die SERV bei Zahlungsausfall grunds\u00e4tzlich eine zuverl\u00e4ssige Absicherung bietet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Potenzial f\u00fcr Banken<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die SERV bietet auch Chancen f\u00fcr Banken, die schlussendlich durch ihre Kreditpolitik massgeblich zur Umsetzung von SERV-Policen beitragen. Wie oben erl\u00e4utert, sind Banken in 80 bis 90 Prozent der SERV-Policen involviert und spielen somit eine zentrale Rolle bei der Absicherung internationaler Exportgesch\u00e4fte. Bisher waren vor allem die Grossbanken f\u00fcr die SERV relevant (und umgekehrt). Durch die Integration der Credit Suisse in die UBS bietet sich nun aber m\u00f6glicherweise auch f\u00fcr andere Banken die M\u00f6glichkeit, mit den potenziell neuen (aber auch bestehenden) Kunden die Zusammenarbeit mit der SERV zu vertiefen. Derzeit sind bei den meisten Banken Exportfinanzierungen ein Nischenangebot, und die Teams, die diese speziellen Dienstleistungen betreuen, sind selbst bei den grossen Banken h\u00e4ufig klein \u2013 und bei kleinen gar nicht erst vorhanden. Zudem kennen viele Firmenkundenberater das Angebot der SERV nicht. Ich sehe hier aber durchaus eine spannende Opportunit\u00e4t f\u00fcr Banken. Besonders f\u00fcr mittelgrosse und grosse Kantonalbanken, Raiffeisenbanken oder \u00fcberregional t\u00e4tige Retailbanken ergibt sich hier die Chance, ihr grenz\u00fcberschreitendes Gesch\u00e4ft zu st\u00e4rken. Als Bank kann man dank SERV auch lokale Unternehmen in ihren Expansionsbem\u00fchungen f\u00f6rdern. Das Modell kann f\u00fcr Banken interessant sein, weil sie den Grossteil des finanziellen Risikos \u00fcber die SERV absichern k\u00f6nnen, sofern die Kreditw\u00fcrdigkeit des Kunden gegeben ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mit etwa 350 aktiven Kunden und einem Versicherungsbestand von rund CHF 7.9 Milliarden per Ende 2023 ist die SERV ein nicht sehr bekannter aber f\u00fcr gewisse Unternehmen wichtiger Akteur. Die SERV bietet dabei aber nicht nur f\u00fcr exportorientierte Unternehmen, sondern auch f\u00fcr Banken interessante M\u00f6glichkeiten. Durch die Abdeckung von Risiken bei internationalen Exportgesch\u00e4ften und vor allem bei der Expansion in neue M\u00e4rkte schafft die SERV eine zus\u00e4tzliche Sicherheit, die f\u00fcr Banken attraktiv sein kann. Dabei steht die SERV nicht in Konkurrenz zu den Banken, sondern erg\u00e4nzt deren Kredit- und Liquidit\u00e4tsprodukte.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Banken er\u00f6ffnet die SERV die M\u00f6glichkeit, ihre Nischenangebote im Exportfinanzierungsbereich weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit mit bestehenden Kunden durch ein breiteres Leistungsspektrum zu vertiefen. Gerade im Zuge der Fusion von UBS und Credit Suisse k\u00f6nnten sich durch potenziell neue Kundenbeziehungen zus\u00e4tzliche Chancen f\u00fcr Raiffeisenbanken, Kantonalbanken und regionale Banken ergeben, die sich im Cross-Border-Banking verst\u00e4rkt positionieren m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zurzeit kennen viele Firmenkundenberater das Angebot der SERV noch zu wenig, und nur ein begrenzter Kundenkreis nutzt die SERV-Dienstleistungen regelm\u00e4ssig. Es besteht daher eine Chance, wenn man das Bewusstsein f\u00fcr SERV-Absicherungsm\u00f6glichkeiten bei KMU sowie bei Firmenkundenbetreuern in Banken steigern kann. Dies w\u00fcrde nicht nur dem Exportgesch\u00e4ft, sondern auch den grenz\u00fcberschreitenden Aktivit\u00e4ten der Banken zugutekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV ist f\u00fcr gewisse Unternehmen der Schweizer Exportwirtschaft ein wichtiger Akteur zur Absicherung gegen finanzielle und politische Risiken. Besonders in M\u00e4rkten mit erh\u00f6htem Risiko und bei langfristigen Exportvertr\u00e4gen bietet die SERV einen Schutz, den private Versicherungen in der Regel nicht abdecken k\u00f6nnen oder wollen. Auch f\u00fcr Banken er\u00f6ffnet die SERV attraktive M\u00f6glichkeiten: Exportkredite k\u00f6nnen mit einem reduzierten Risiko vergeben werden. Im heutigen Blog stelle ich die SERV vor und zeige auf, warum das Angebot f\u00fcr KMU und finanzierende Banken nicht erst seit dem Wegfall der Credit Suisse interessant sein kann.<\/p>\n","protected":false},"author":165,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"4849,81,14508,7164,18468,14452","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[647343,71411,1722,436,71422],"tags":[],"class_list":["post-20080","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bankberatung","category-firmenkundengeschaeft","category-1722","category-436","category-kreditgeschaeft"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Mehr Sicherheit im Export: Wie die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV Banken und KMU im Auslandsgesch\u00e4ft st\u00e4rken kann - IFZ Retail Banking Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/mehr-sicherheit-im-export-wie-die-schweizerische-exportrisikoversicherung-serv-banken-und-kmu-im-auslandsgeschaeft-staerken-kann\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mehr Sicherheit im Export: Wie die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV Banken und KMU im Auslandsgesch\u00e4ft st\u00e4rken kann - IFZ Retail Banking Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV ist f\u00fcr gewisse Unternehmen der Schweizer Exportwirtschaft ein wichtiger Akteur zur Absicherung gegen finanzielle und politische Risiken. 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