{"id":20330,"date":"2025-03-03T08:16:05","date_gmt":"2025-03-03T07:16:05","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=20330"},"modified":"2026-02-11T14:53:03","modified_gmt":"2026-02-11T13:53:03","slug":"wie-banken-den-anteil-nachhaltiger-anlegerinnen-und-anleger-erhoehen-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wie-banken-den-anteil-nachhaltiger-anlegerinnen-und-anleger-erhoehen-koennen\/","title":{"rendered":"Wie Banken den Anteil nachhaltiger Anlegerinnen und Anleger erh\u00f6hen k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Seit dem 1. Januar 2025 erheben die Banken basierend auf der Selbstregulierung der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) auch das Interesse ihrer Bestandeskunden an nachhaltigen Anlagen. Die SBVg verwendet daf\u00fcr den Begriff \u00abESG-Pr\u00e4ferenzen\u00bb.<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> ESG steht f\u00fcr Umwelt (\u00abEnvironmental\u00bb), Soziales (\u00abSocial\u00bb) und Unternehmensf\u00fchrung (\u00abGovernance\u00bb). Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen haben wir basierend auf einer repr\u00e4sentativen Bev\u00f6lkerungsbefragung bei 3\u2019017 in der Schweiz wohnhaften Personen das Thema nachhaltiges Anlegen untersucht.<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Die vollst\u00e4ndige Studie zu nachhaltigem Anlegen findet sich in der diesj\u00e4hrigen <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/ifz-retail-banking-studie-40-prozent-der-schweizerinnen-und-schweizer-moechten-eine-immobilie-erwerben\/\">IFZ Retail Banking Studie<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>In unserem <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wie-wichtig-ist-nachhaltigkeit-beim-anlegen-und-wer-legt-nachhaltig-an\/\">Blog vom 27. Januar 2025 haben wir aufgezeigt<\/a>, wie hoch die ESG-Pr\u00e4ferenz in der Schweiz ist und wer nachhaltig anlegt. Zusammengefasst l\u00e4sst sich festhalten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In der Schweiz legt knapp jede zweite Person in Wertschriften an.<\/li>\n\n\n\n<li>45 Prozent dieser Anlegerinnen und Anleger geben an, Interesse an nachhaltigen Anlagen zu haben und weisen somit eine ESG-Pr\u00e4ferenz aus.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Interesse an nachhaltigen Investitionen scheint bei vielen Anlegerinnen und Anlegern bereits in ihren Wertschriftenportfolios umgesetzt zu sein. 37 Prozent der Anlegerinnen und Anleger geben an, ausschliesslich oder teilweise in nachhaltige Anlagen zu investieren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Zwei Handlungsebenen, um den Anteil nachhaltiger Anlegerinnen und Anleger zu steigern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Perspektive der Finanzbranche stellt sich die Frage, ob und wie der Anteil nachhaltiger Investorinnen und Investoren weiter erh\u00f6ht werden soll oder kann. Dabei lassen sich zwei zentrale Handlungsfelder unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Erstens<\/em> stellt sich die Frage, ob Finanzdienstleister die \u00abNachhaltigkeit\u00bb als Standard vorgeben wollen. Es gibt bereits heute einzelne Finanzdienstleister, welche sich ausschliesslich auf nachhaltige Anlagen spezialisiert haben (z.B. Globalance Bank, radicant Bank, inyova). Dar\u00fcber hinaus verfolgen auch verschiedene Banken die Strategie, dass die eigenen Publikumsfonds ausschliesslich aus Fonds bestehen, die als nachhaltig \u00abgelabelt\u00bb sind (z.B. Raiffeisen, Graub\u00fcndner Kantonalbank, Basellandschaftliche Kantonalbank, Aargauische Kantonalbank).<a href=\"#_ftn3\" id=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Vor diesem Hintergrund f\u00fchrten wir ein \u00abOpt Out-Experiment\u00bb durch, um zu untersuchen, ob das Ausmass der nachhaltigen Anlagen der verschiedenen Kundinnen und Kunden davon abh\u00e4ngt, wie Finanzdienstleister ihren Anlagevorschlag pr\u00e4sentieren. <em>Zweitens <\/em>haben wir untersucht, welche Faktoren die Entscheidung der Kundschaft f\u00fcr nachhaltiges Anlegen beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein \u00abOpt out\u00bb aus der Nachhaltigkeit \u2013 wie reagieren Anlegerinnen und Anleger?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Experiment haben wir die befragten Personen in zwei Gruppen aufgeteilt. Beide Gruppen erhielten einen hypothetischen Lotteriegewinn von CHF 50&#8217;000, den sie bei einer Bank anlegen sollten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In <strong>Gruppe A<\/strong> unterbreitet die Bank einen Anlagevorschlag, der grunds\u00e4tzlich auf nachhaltigen Kriterien basiert. Die Teilnehmenden dieser Gruppe k\u00f6nnen diesen Anlagevorschlag entweder annehmen oder sich aktiv dagegen aussprechen (\u00abOpt out\u00bb). Falls sie sich gegen den Anlagevorschlag (\u00abOpt out\u00bb) entscheiden, haben sie die M\u00f6glichkeit, einen Teil des Geldes oder die gesamten CHF 50&#8217;000 ohne Ber\u00fccksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien anzulegen.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei der <strong>Gruppe B<\/strong> erfolgt das Gegenteil. Die Bank schl\u00e4gt den Teilnehmenden ein konventionelles Anlageportfolio vor, das keine Nachhaltigkeitsaspekte ber\u00fccksichtigt. Die Personen in dieser Gruppe k\u00f6nnen den Anlagevorschlag entweder annehmen oder sich dagegen entscheiden. Falls sie das \u00abOpt out\u00bb w\u00e4hlen, haben sie die M\u00f6glichkeit, einen Teil des Geldes oder die gesamten CHF 50&#8217;000 unter Ber\u00fccksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien anzulegen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Tabelle 1 zeigt die Ergebnisse des Experiments. In Gruppe A, bei der Nachhaltigkeit als Standard vorgegeben wurde, w\u00fcrden 40 Prozent der befragten Personen ausschliesslich nachhaltig investieren (vgl. Tabelle 1). In der Gruppe B, wo konventionelle Anlagen der Standard waren, liegt dieser Wert bei 25 Prozent. In der Summe w\u00fcrden in Gruppe A 83 Prozent der Personen teilweise oder ausschliesslich nachhaltig investieren, w\u00e4hrend dieser Anteil in Gruppe B um f\u00fcnf Prozentpunkte niedriger liegt (78%).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis zeigt damit auf, dass der von der Bank gew\u00e4hlte Anlagevorschlag einen Einfluss auf die Wahl des (nachhaltigen) Portfolios hat.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>&nbsp;<\/td><td><strong>Gruppe A: Nachhaltig als Standard (n = 1\u2019499)<\/strong><\/td><td><strong>Gruppe B: Konventionell als Standard (n = 1\u2019524)<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Investieren ausschliesslich nachhaltig<\/strong><\/td><td>40.3%<\/td><td>25.1%<\/td><\/tr><tr><td><strong>Investieren teilweise nachhaltig<\/strong><\/td><td>42.8%<\/td><td>53.1%<\/td><\/tr><tr><td><strong>Investieren nicht nachhaltig (konventionell)<\/strong><\/td><td>17.0%<\/td><td>21.8%<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><a>Tabelle <\/a>1: \u00abOpt out\u00bb aus nachhaltigen oder konventionellen Anlagevorschl\u00e4gen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Faktoren erkl\u00e4ren die ESG-Pr\u00e4ferenz und nachhaltiges Anlegen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die ESG-Pr\u00e4ferenz ist aus Praxissicht ein wichtiger und auch regulatorisch vorgeschriebener Bestandteil des Beratungsprozesses im Bereich des nachhaltigen Anlagegesch\u00e4fts (siehe <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wie-wichtig-ist-nachhaltigkeit-beim-anlegen-und-wer-legt-nachhaltig-an\/\">hier<\/a> f\u00fcr die deskriptive Analyse der ESG-Pr\u00e4ferenz). Interessant sind in einem zweiten Schritt aber auch die Gr\u00fcnde, warum Personen eine hohe oder tiefe ESG-Pr\u00e4ferenz haben oder warum sie tats\u00e4chlich nachhaltig anlegen. Die bestehende wissenschaftliche Literatur identifiziert zahlreiche Erkl\u00e4rungsfaktoren f\u00fcr nachhaltiges Anlegen. Dazu z\u00e4hlen unter anderem Faktoren wie das Finanzwissen, das Wissen zum Thema Nachhaltigkeit allgemein, spezifisches Wissen zu nachhaltigem Anlegen, die soziale Reputation der Anlegerinnen und Anleger (z.B. die M\u00f6glichkeit, im Umfeld von nachhaltigen Investitionen zu berichten), erwartete Renditen, Risiko\u00fcberlegungen sowie die Aufmerksamkeit gegen\u00fcber Medieninformationen zum Thema Nachhaltigkeit.<a href=\"#_ftn4\" id=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Relativ wenig Beachtung fanden bislang aber Themen wie Werthaltungen und Normen. Mit der \u00abTheory of Planned Behaviour\u00bb (TPB) gibt es in der Psychologie ein etabliertes und h\u00e4ufig genutztes theoretisches Modell, welches den Einfluss von Werthaltungen auf beispielsweise Kaufentscheidungen erkl\u00e4rt.<a href=\"#_ftn5\" id=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die TPB versucht die Absicht, etwas zu tun (sog. Verhaltensabsicht) mit drei Variablen zu erkl\u00e4ren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Haltungen:<\/strong> Diese Variable umfasst die positiven oder negativen Bewertungen, die eine Person gegen\u00fcber einem bestimmten Verhalten hat. Wenn eine Person ein Verhalten als positiv einsch\u00e4tzt, ist sie eher geneigt, es auszuf\u00fchren. Somit steigt die Verhaltensabsicht.<a id=\"_ftnref6\" href=\"#_ftn6\">[6]<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Subjektive Normen:<\/strong> Diese Variable misst den wahrgenommenen (somit subjektiv) sozialen Druck. Dies k\u00f6nnen beispielsweise Erwartungen von wichtigen Bezugspersonen wie Familie, Freunde oder Kollegen sein, welche die Verhaltensabsicht und das Verhalten beeinflussen.<a id=\"_ftnref7\" href=\"#_ftn7\">[7]<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wahrgenommene Verhaltenskontrolle:<\/strong> Diese Variable ber\u00fccksichtigt die F\u00e4higkeiten und Ressourcen einer Person, um ein bestimmtes Verhalten auszuf\u00fchren. Es umfasst auch den Glauben an die Wirksamkeit des eigenen Verhaltens.<a id=\"_ftnref8\" href=\"#_ftn8\">[8]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Untersuchung wurden verschiedene multivariate Regressionsmodelle entwickelt, um sowohl die Verhaltensabsicht (z.B. die ESG-Pr\u00e4ferenz) als auch das tats\u00e4chliche Verhalten (ob jemand tats\u00e4chlich nachhaltig investiert hat oder dies plant) zu erkl\u00e4ren. Als erkl\u00e4rende Variablen wurden einerseits die zuvor beschriebenen TPB-Variablen verwendet. Dar\u00fcber hinaus wurden verschiedene demographische Faktoren (z.B. Alter, Bildung, Sprachregion), das Finanzwissen sowie das Wissen \u00fcber Nachhaltigkeit und nachhaltige Anlagen in das Modell integriert.<\/p>\n\n\n\n<p>Tabelle 2 zeigt in einem vereinfacht dargestellten Output die Resultate der multivariaten Regressionsanalyse f\u00fcr die zu erkl\u00e4rende Variable der ESG-Pr\u00e4ferenz. Die in der Tabelle aufgef\u00fchrten Variablen zeigen, ob und wie stark der Einfluss einer einzelnen Variable auf die ESG-Pr\u00e4ferenz der befragten Personen ist (mit +\/- gekennzeichnet). Es wird unterschieden, ob die Variablen keinen Einfluss, einen signifikanten Einfluss (mit * gekennzeichnet), einen sehr signifikanten Einfluss (**) oder einen h\u00f6chst signifikanten Einfluss (***) haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erkl\u00e4renden Faktoren f\u00fcr die ESG-Pr\u00e4ferenz wurden f\u00fcr alle befragten Personen untersucht. Statistisch signifikante Variablen, welche die Wichtigkeit nachhaltiger Anlagen f\u00fcr die befragten Personen erh\u00f6hen, sind die Sprachregion Westschweiz (im Vergleich zur Deutschschweiz), ein Hochschulabschluss, sowie alle drei Kategorien des TPB-Models (Haltungen, subjektive Normen, Verhaltenskontrolle). Einen besonders starken Effekt hat dabei die \u00abHaltung\u00bb zu einzelnen Aussagen im Bereich der Nachhaltigkeit. Ist der Indexwert der Haltung um eine Einheit h\u00f6her (auf einer Skala von 1 bis 5), erh\u00f6ht sich die ESG-Pr\u00e4ferenz um 0.29 Punkte (bei einem Mittelwert von 3.13).<\/p>\n\n\n\n<p>Einen statistisch signifikant negativen Einfluss auf die Nachhaltigkeitspr\u00e4ferenz hat auch das Alter. Im Vergleich zur Generation Z zeigen die Generation X und die Babyboomer (Boomers) eine geringere Nachhaltigkeitspr\u00e4ferenz. Dies deutet darauf hin, dass \u00e4ltere Generationen im Vergleich zur Generation Z tendenziell geringere Pr\u00e4ferenzen f\u00fcr das Thema Nachhaltigkeit aufweisen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/02\/ESG-Pref-Reg-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"499\" height=\"899\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/02\/ESG-Pref-Reg-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-20334\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/02\/ESG-Pref-Reg-1.png 499w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/02\/ESG-Pref-Reg-1-167x300.png 167w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/02\/ESG-Pref-Reg-1-387x698.png 387w\" sizes=\"auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><a>Tabelle <\/a>2: Regressionsmodell \u2013 Verhaltensabsicht nachhaltige Anlagen (abh\u00e4ngige Variable: ESG-Pr\u00e4ferenz von allen befragten Personen, Mittelwert der abh\u00e4ngigen Variable: 3.13, R<sup>2<\/sup>: 14% , n = 3\u2019017)<a href=\"#_ftn9\" id=\"_ftnref9\"><strong>[9]<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>In weiteren Regressionsanalysen haben wir untersucht, welche Faktoren die Absicht bestimmen, in den n\u00e4chsten zwei Jahren nachhaltig anzulegen. Auch hier sind die Faktoren zur Werthaltung sowie der wahrgenommenen Verhaltenskontrolle statistisch hoch signifikant.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Banken den Anteil nachhaltiger Anlegerinnen und Anleger steigern m\u00f6chten, k\u00f6nnen sie dies \u00fcber ein standardm\u00e4ssig vorgeschlagenes nachhaltiges Portfolio erreichen (mit einer Opt Out-M\u00f6glichkeit f\u00fcr Kundschaft). In unserem Experiment lehnten lediglich 17 Prozent der Kundinnen und Kunden aktiv nachhaltige Anlagevorschl\u00e4ge ab, wenn diese standardm\u00e4ssig angeboten wurden. 83 Prozent w\u00fcrden in diesem Fall (zumindest teilweise) nachhaltig anlegen \u2013 was deutlich \u00fcber den 37 Prozent der Anlegerinnen und Anlegern liegt, welche aktuell nachhaltig anlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Generell sind die pers\u00f6nliche Einstellung zu Nachhaltigkeitsthemen sowie die \u00dcberzeugung, , mit dem eigenen Verhalten etwas bewirken zu k\u00f6nnen, entscheidende Einflussfaktoren f\u00fcr nachhaltiges Anlegen. Finanzdienstleister k\u00f6nnen dies unterst\u00fctzen, indem sie die Wirkung (\u00abImpact\u00bb) nachhaltiger Anlagen transparent aufzeigen und anerkannte externe Ratings und Labels nutzen. &nbsp;Dadurch wird das Vertrauen in nachhaltige Anlagen gest\u00e4rkt, und nachhaltige Produkte werden verst\u00e4ndlich erl\u00e4utert.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Studienbestellung<\/h4>\n\n\n\n<p><em>Die Studie \u201eNachhaltiges Anlegen\u201c ist Teil der IFZ Retail Banking-Studie 2024. Die 240-seitige Retail Banking-Studie umfasst zahlreiche weitere Beitr\u00e4ge und kostet 290 Franken. Bestellungen per E-Mail an <a href=\"mailto:ifz&#64;hslu&#46;ch\">&#105;&#x66;z&#64;&#x68;s&#108;&#x75;&#46;&#x63;&#x68;<\/a>. Sammelbestellungen kosten ab 3 Exemplaren CHF 240.- pro Exemplar, ab 5 Exemplaren CHF 190.- und ab 10 Exemplaren CHF 140.- CHF pro Exemplar.&nbsp;<a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2024\/11\/Inhaltsverzeichnis-IFZ-Retail-Banking-Studie-2024.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis.<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> Schweizerischen Bankiervereinigung (2022). Richtlinien f\u00fcr die Finanzdienstleister zum Einbezug von ESG-Pr\u00e4ferenzen und ESG-Risiken bei der Anlageberatung und Verm\u00f6gensverwaltung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> Die Studie basiert auf einer Befragung von insgesamt 3\u2019017 in der Schweiz wohnhaften Personen zwischen 18 und 74 Jahren. Die Befragung wurde im Juli 2024 online durchgef\u00fchrt. Die Umfrage ist in Bezug auf Alter, Geschlecht, Bildung sowie die Sprachregion der befragten Personen f\u00fcr die Schweiz repr\u00e4sentativ. Die Befragung erfolgte quotengesteuert, mit einer \u00dcberrepr\u00e4sentation der italienischsprachigen Schweiz f\u00fcr die Sicherstellung von Mindestgr\u00f6ssen der einzelnen Teilstichproben. S\u00e4mtliche Auswertungen wurden danach gewichtet, um der Bev\u00f6lkerungsverteilung zu entsprechen. F\u00fcr die Darstellungen nach Alter wurden vier Gruppen gebildet: i) Generation Z (geb. 1997\u20132006 \/ 18\u201327 Jahre), ii) Generation Y (geb. 1981\u20131996 \/ 28\u201343 Jahre); iii) Generation X (geb. 1965\u20131980 \/ 44\u201359 Jahre), iv) Babyboomers (geb. 1948\u20131964 \/ 60\u201374 Jahre).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\" id=\"_ftn3\">[3]<\/a> Vgl. dazu St\u00fcttgen, M. &amp; Mattmann, B. (2024). Sustainable Investments-Studie 2024, Abb. 19.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\" id=\"_ftn4\">[4]<\/a> Rossi, M., Sansone, D., van Soest, A., &amp; Torricelli, C. (2019). Household preferences for socially responsible investments. <em>Journal of Banking &amp; Finance<\/em>, <em>105<\/em>, 107\u2013120.<br>Strau\u00df, N., Krakow, J., &amp; Chesney, M. (2023). It\u2019s the news, stupid! The relationship between news attention, literacy, trust, greenwashing perceptions, and sustainable finance investment in Switzerland. <em>Journal of Sustainable Finance &amp; Investment<\/em>, <em>13<\/em>(4), 1480\u20131505.<br>Filippini, M., Leippold, M., &amp; Wekhof, T. (2024). Sustainable finance literacy and the determinants of sustainable investing. <em>Journal of Banking &amp; Finance<\/em>, <em>163<\/em>, 107167.<br>Gutsche, G., Nakai, M., &amp; Arimura, T. H. (2021). Revisiting the determinants of individual sustainable investment\u2014The case of Japan. <em>Journal of Behavioral and Experimental Finance<\/em>, <em>30<\/em>, 100497.<br>Riedl, A., &amp; Smeets, P. (2017). Why Do Investors Hold Socially Responsible Mutual Funds? <em>The Journal of Finance<\/em>, <em>72<\/em>(6), 2505\u20132549.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\" id=\"_ftn5\">[5]<\/a> Die TPB wurde Mitte der 1980er Jahre von Icek Ajzen entwickelt und ist mittlerweile eines der am h\u00e4ufigsten zitierten Modelle zur Vorhersage des menschlichen Sozialverhaltens. Ajzen, I. (1985). From intentions to actions: A theory of planned behavior. In J. Kuhl &amp; J. Beckman (Eds.), Action-control: From cognition to behavior (pp. 11\u201339). Heidelberg: Springer. Ajzen, I. (1991). The theory of planned behavior. Organizational Behavior and Human Decision Processes, 50(2), 179\u2013211. Ajzen, I. (2011). The theory of planned behaviour: Reactions and reflections. Psychology &amp; Health.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\" id=\"_ftn6\">[6]<\/a> In der Studie wird die Haltung gegen\u00fcber dem Thema Nachhaltigkeit mittels der Zustimmung zu folgenden Aussagen erhoben: \u00abCO2 Reduktion, ein sparsamer Umgang mit Ressourcen sowie Arten- und Landschaftsschutz sind mir wichtig.\u00bb; \u00abMenschenrechte, faire Arbeitsbedingungen sowie Bek\u00e4mpfung der Armut sind mir wichtig.\u00bb; \u00abVerantwortungsvolle Unternehmungsf\u00fchrung, Bek\u00e4mpfung von Korruption sowie Gleichstellung, Inklusion und Diversity sind mir wichtig.\u00bb; Zustimmung zu einer der beiden folgenden Aussagen: \u00abDem Umweltschutz sollte Vorrang einger\u00e4umt werden, auch wenn dies zu einem langsameren Wirtschaftswachstum und einem gewissen Verlust an Arbeitspl\u00e4tzen f\u00fchrt.\u00bb oder \u00abWirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen sollten oberste Priorit\u00e4t haben, auch wenn die Umwelt darunter etwas leidet.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\" id=\"_ftn7\">[7]<\/a> In der Studie wird die subjektive Norm gegen\u00fcber dem Thema Nachhaltigkeit mittels Zustimmung zu folgenden Aussagen erhoben: \u00abDie meisten Personen in meinem engen Umfeld sind der Meinung, wir sollten aktiv einen Beitrag leisten, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.\u00bb; \u00abDie meisten Personen in meinem engen Umfeld sind der Meinung, dass faire L\u00f6hne bei Firmen, von denen Produkte bezogen werden, beim Kauf ber\u00fccksichtigt werden sollten.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\" id=\"_ftn8\">[8]<\/a> In der Studie wird die wahrgenommene Verhaltenskontrolle gegen\u00fcber dem Thema Nachhaltigkeit mittels Zustimmung zu folgenden Aussagen erhoben: \u00abDie Menschheit alleine ist verantwortlich f\u00fcr die Klimaerw\u00e4rmung seit 1900.\u00bb; \u00abWenn ich als nachhaltig deklarierte Lebensmittel oder Kleidung kaufe, hat dies einen positiven Einfluss auf die Umwelt und Gesellschaft.\u00bb; \u00abWenn meine Vorsorgegelder nach Nachhaltigkeits-Kriterien angelegt werden, hat dies einen positiven Einfluss auf die Umwelt und Gesellschaft.\u00bb; \u00abAls \u00abnachhaltig\u00bb deklarierte Anlageprodukte sehe ich prim\u00e4r als Marketingstrategie mit wenig Einfluss auf die Umwelt und Gesellschaft.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\" id=\"_ftn9\">[9]<\/a> Die Tabelle zeigt einen vereinfacht dargestellten Regressions-Output mit den aus der Sicht der Autoren relevantesten erkl\u00e4renden Variablen. In der Regression wurden weitere Variablen verwendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Basierend auf einer repr\u00e4sentativen Studie zeigen wir zwei Stossrichtungen auf, wie Banken den Anteil an Personen erh\u00f6hen k\u00f6nnen, welche teilweise oder ausschliesslich in nachhaltige Anlagen investieren. Zentral sind dabei Werthaltungen sowie die \u00dcberzeugung bei den Anlegerinnen und Anlegern, dass nachhaltige Anlagen etwas bewirken. Anlagevorschl\u00e4ge der Banken \u2013 ob konventionell oder nachhaltig \u2013 haben zudem einen erheblichen Einfluss auf den Anteil an nachhaltigen Anlagen im Portfolio, da ein Teil der Kundschaft die Standard-Empfehlungen \u00fcbernimmt.<\/p>\n","protected":false},"author":168,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"14420,849,14934,14129,2505,12803","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[252,1041443,650927,1722,436,1723,19495,4051],"tags":[],"class_list":["post-20330","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-digitales-anlegen","category-esg","category-1722","category-436","category-1723","category-regionalbanken-und-sparkassen","category-studie"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wie Banken den Anteil nachhaltiger Anlegerinnen und Anleger erh\u00f6hen k\u00f6nnen - IFZ Retail Banking Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wie-banken-den-anteil-nachhaltiger-anlegerinnen-und-anleger-erhoehen-koennen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wie Banken den Anteil nachhaltiger Anlegerinnen und Anleger erh\u00f6hen k\u00f6nnen - IFZ Retail Banking Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Basierend auf einer repr\u00e4sentativen Studie zeigen wir zwei Stossrichtungen auf, wie Banken den Anteil an Personen erh\u00f6hen k\u00f6nnen, welche teilweise oder ausschliesslich in nachhaltige Anlagen investieren. 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