{"id":20813,"date":"2025-11-05T07:51:19","date_gmt":"2025-11-05T06:51:19","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=20813"},"modified":"2026-02-11T14:53:04","modified_gmt":"2026-02-11T13:53:04","slug":"tokenized-money","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/tokenized-money\/","title":{"rendered":"Klassifizierungsvorschlag f\u00fcr tokenisiertes Geld: Dimensionen und Merkmale"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Zu den derzeit h\u00e4ufig diskutierten Formen von tokenisiertem Geld geh\u00f6ren Stablecoins, Deposit-Token und digitale Zentralbankw\u00e4hrungen (CBDCs). Stablecoins sind blockchainbasierte Instrumente, die an Fiat-W\u00e4hrungen oder Verm\u00f6genswerte wie Gold gekoppelt sind. In der Regel werden sie durch Sicherheiten stabilisiert und sind f\u00fcr Zahlungen konzipiert. Deposit-Tokens sind tokenisierte Einlagen bei Gesch\u00e4ftsbanken, die durch entsprechende Bilanzpositionen gedeckt sind. Sie bieten eine gewisse Kontinuit\u00e4t mit dem heutigen Bankensystem und erm\u00f6glichen gleichzeitig nahtlose Abwicklungen in Krypto-Asset-Umgebungen. CBDCs sind digitale Verbindlichkeiten von Zentralbanken, die in staatlicher W\u00e4hrung denominiert sind. Dabei wird zwischen Retail-CBDCs, die f\u00fcr den allgemeinen Zahlungsverkehr von Privatpersonen und Unternehmen bestimmt sind, und Wholesale-CBDCs, die ausschliesslich im Interbankenverkehr genutzt werden, unterschieden. Sie k\u00f6nnen auf der DLT basieren, m\u00fcssen dies aber nicht unbedingt. Im Kontext dieses Artikels bezieht sich die verwendete Taxonomie speziell auf DLT-basierte CBDC-Designs.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktuelle Marktgr\u00f6sse und Potenzial<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Tokenisierte Formen von Geld haben in den vergangenen Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen. Nach Angaben der Bank f\u00fcr Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) besch\u00e4ftigen sich 91 Prozent von 93 befragten Zentralbanken mit CBDC-Projekten. Treibende Faktoren sind unter anderem der R\u00fcckgang des Bargeldverkehrs, der Aufstieg der Tokenisierung und die zunehmende Bedeutung von Stablecoins (Illes et al., 2025). Bislang machen Stablecoins jedoch fast das gesamte beobachtbare Volumen aus, w\u00e4hrend sich die Deposit-Tokens und CBDCs meistens noch in der Pilot- oder Konzeptphase befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie in Abbildung 1 dargestellt, erreichte die Marktkapitalisierung von Stablecoins im Oktober 2025 einen Wert von 260 Milliarden US-Dollar (Visa &amp; Allium Labs, online-a). Im Gegensatz dazu existieren bislang keine vergleichbaren Marktvolumina f\u00fcr Deposit-Tokens von Gesch\u00e4ftsbanken und CBDCs.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/image.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"595\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/image-1024x595.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-20814\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/image-1024x595.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/image-300x174.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/image-768x446.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/image-928x539.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/image-600x348.png 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/image.png 1417w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Abbildung 1: Monatlicher Gesamtwert der im Umlauf befindlichen Stablecoins in USD (Quelle: Visa &amp; Allium Labs (online-a))<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen November 2024 und Oktober 2025 wurden mit Stablecoins rund 2 Milliarden Transaktionen abgewickelt (Visa &amp; Allium Labs, online-b). Die weltweite Zahlungsverkehrsbranche verzeichnete im Jahr 2023 rund 3.4 Billionen Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von 1.8 Billiarden US-Dollar (McKinsey Insights, 2024). Dies verdeutlicht, dass tokenisiertes Geld aktuell einen kleinen Anteil an der gesamten Zahlungslandschaft ausmacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Marktprognosen deuten aber auf ein Wachstumspotenzial hin, auch wenn dabei erhebliche Unsicherheit besteht. J.P. Morgan sch\u00e4tzt die Marktkapitalisierung von Stablecoins bis 2028 auf 500 Milliarden US-Dollar, w\u00e4hrend Standard Chartered f\u00fcr denselben Zeitraum rund 2 Billionen US-Dollar erwartet. Bernstein wiederum prognostiziert bis 2035 ein Marktvolumen von etwa 4 Billionen US-Dollar (Singh, 2025).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eine Taxonomie f\u00fcr tokenisiertes Geld<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In diesem Umfeld kann eine Taxonomie des tokenisierten Geldes hilfreich sein. Sie schafft konzeptionelle Klarheit, indem sie unterschiedliche Ans\u00e4tze systematisch unterscheidet und strukturiert. Dadurch erm\u00f6glicht sie eine vergleichende Analyse von Instrumenten mit verschiedenen Risiko- und Governance-Profilen und f\u00f6rdert zugleich den Dialog zwischen Wissenschaft, Regulierungsbeh\u00f6rden und Industrie auf Grundlage eines gemeinsamen Bezugsrahmens. Aufbauend auf der Taxonomie von Ankenbrand et al. (2024), die zwischen den Dimensionen Token, Protokoll und Tokenomics von Krypto-Assets im Allgemeinen unterscheidet, konzentriert sich der vorliegende Rahmen speziell auf tokenisiertes Geld. Eine morphologische Analyse, auch Zwicky-Box genannt, die sich \u00fcber zentrale Gestaltungsdimensionen erstreckt, bietet eine Grundlage f\u00fcr den Vergleich verschiedener DLT-basierter monet\u00e4rer Modelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Um diesen Rahmen operational nutzbar zu machen, werden die wichtigsten Klassifikationsdimensionen und ihre m\u00f6glichen Auspr\u00e4gungen dargestellt. Jede Dimension spiegelt eine Eigenschaft wider, die Formen von tokenisiertem Geld voneinander unterscheidet, und reicht von Emission und Governance-Strukturen bis hin zu technologischen Grundlagen. Abbildung 2 gibt einen \u00dcberblick \u00fcber diese Dimensionen und definiert ihre Auspr\u00e4gungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Abbildung-2-token.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"864\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Abbildung-2-token-1024x864.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20818\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Abbildung-2-token-1024x864.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Abbildung-2-token-300x253.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Abbildung-2-token-768x648.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Abbildung-2-token-827x698.jpg 827w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Abbildung-2-token-600x506.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Abbildung-2-token.jpg 1452w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Abbildung 2: Taxonomie f\u00fcr tokenisiertes Geld<\/em> <em>(zum vergr\u00f6sseren, bitte auf Graphik klicken)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die in Abbildung 2 dargestellten Dimensionen stehen miteinander in Beziehung, da das Profil einer Form tokenisierten Geldes im Wesentlichen eine Kombination der Auspr\u00e4gungen jeder dieser Dimensionen darstellt. W\u00e4hrend die Taxonomie ein systematisches Rahmenwerk zur Klassifizierung der Gestaltungsmerkmale tokenisierten Geldes bietet, fallen bestimmte wichtige Aspekte ausserhalb ihres Geltungsbereichs. Dazu z\u00e4hlen unter anderem regulatorische Rahmenbedingungen, Marktgr\u00f6ssen und Ertragserwartungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beispiele f\u00fcr Formen tokenisierten Geldes<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Wert der Taxonomie zeigt sich insbesondere bei der Anwendung auf konkrete F\u00e4lle. Die Zuordnung bekannter Formen von tokenisiertem Geld zu den Klassifikationsdimensionen verdeutlicht, wie sich unterschiedliche Designs gruppieren, voneinander unterscheiden oder \u00fcberschneiden. Die folgenden Abschnitte wenden die Taxonomie auf f\u00fcnf Typen an, n\u00e4mlich CBDCs, synthetische CBDCs, fiat-besicherte Stablecoins, dezentrale Protokolle und Deposit-Token, um zu zeigen, wie das Rahmenwerk sowohl ihre Gemeinsamkeiten als auch ihre Unterschiede erfasst.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Zentralbank-Digitalw\u00e4hrungen (CBDCs):<\/strong> CBDCs werden von einer <em>Zentralbank<\/em> ausgegeben (Emittententyp) und sind in der staatlichen <em>Fiatw\u00e4hrung<\/em> denominiert (Denomination). Sie basieren auf <em>keiner separaten zugrunde liegenden Sicherheit<\/em>, da ihr Wert aus der staatlichen Verbindlichkeit abgeleitet wird (Zugrunde liegende Sicherheit) und ihre Stabilit\u00e4t durch <em>eine Haftungsverkn\u00fcpfung des staatlichen Emittenten<\/em> mit der nationalen W\u00e4hrung gew\u00e4hrleistet wird (Stabilit\u00e4tsmechanismus). Je nach Zielsetzung richten sich CBDCs entweder an Privatpersonen und Unternehmen (<em>Retail<\/em>-CBDCs) oder an Finanzinstitute im Interbankenverkehr (<em>Wholesale<\/em>-CBDCs) (Endnutzer), und die Teilnahme erfolgt in der Regel <em>genehmigungspflichtig<\/em> und <em>kontobasiert<\/em>, wobei eine Identit\u00e4tspr\u00fcfung erforderlich ist (Zugangsmodell). CBDCs werden h\u00e4ufig als <em>native Token<\/em> auf DLT-Infrastrukturen implementiert (Token-Integration). Sie folgen einer <em>zentralen diskretion\u00e4ren Emission<\/em> (Ausgabe), und die Austauschbarkeit wird durch den <em>einzigen Emittenten<\/em> sichergestellt (Einl\u00f6sungs-Fungibilit\u00e4t). Die Einl\u00f6sung erfolgt stets zum <em>Nennwert<\/em> in Zentralbankgeld (Einl\u00f6sungswert). Funktionale Kontrollmechanismen k\u00f6nnen <em>administrative Berechtigungen<\/em> oder vom <em>Emittenten definierte Kontrollrechte<\/em> zur Einhaltung von Vorschriften und zur Umsetzung geldpolitischer Massnahmen umfassen (Funktionale Kontrolle). Je nach Gestaltung kann der Grad der Programmierbarkeit von <em>nicht programmierbar<\/em> (einfache \u00dcberweisungen) bis <em>teilweise programmierbar<\/em> reichen (z. B. bedingte \u00dcberweisungen, Ablaufdaten, zugelassene Anwendungsf\u00e4lle) (Programmierbarkeit).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Synthetische Zentralbank-Digitalw\u00e4hrungen (sCBDCs): <\/strong>Synthetische CBDCs, auch als \u201ereservegedeckte Token\u201c bezeichnet (vgl. z. B. Goel, 2024), werden von <em>Gesch\u00e4ftsbanken<\/em> oder <em>privaten Nichtbanken<\/em> emittiert (Emittententyp), w\u00e4hrend sie vollst\u00e4ndig durch Zentralbankreserven gedeckt sind, die auf getrennten Konten gehalten werden. Sie sind in der staatlichen <em>Fiatw\u00e4hrung<\/em> denominiert (z. B. USD, EUR, CHF) (Denomination) und leiten ihren Wert aus dem <em>indirekten Halten von Zentralbankgeld \u00fcber einen Intermedi\u00e4r<\/em> ab (Zugrunde liegende Sicherheit). Die Stabilit\u00e4t wird durch die <em>Haftung des Emittenten<\/em> gew\u00e4hrleistet, der eine 1:1-Konvertierbarkeit in Zentralbankreserven sicherstellt (Stabilit\u00e4tsmechanismus). Der Zugang ist in der Regel <em>retail-orientiert<\/em>, sodass Endnutzer \u00fcber lizenzierte Intermedi\u00e4re tokenisierte Darstellungen von Zentralbankgeld halten und \u00fcbertragen k\u00f6nnen (Endnutzer). Die Teilnahme ist <em>genehmigungspflichtig<\/em> und <em>kontobasiert<\/em>, da Nutzer bei der ausgebenden Institution eine Identit\u00e4tspr\u00fcfung durchlaufen m\u00fcssen (Zugangsmodell). Die Tokens werden im Allgemeinen als <em>nicht-native Token<\/em> auf genehmigungspflichtigen (permissioned) oder hybriden DLT-Infrastrukturen implementiert, die potenziell mit Retail-Zahlungssystemen interoperabel sind (Token-Integration). Die Emission erfolgt <em>nachfragebasiert und besichert<\/em>, gest\u00fctzt durch Reserven-Einlagen bei der Zentralbank (Ausgabe). Die Interoperabilit\u00e4t zwischen Emittenten ist <em>emittenten\u00fcbergreifend und vollst\u00e4ndig austauschbar<\/em>, da alle Token Anspr\u00fcche auf gleichwertige Zentralbankreserven darstellen und somit zwischen teilnehmenden Emittenten austauschbar sind (Einl\u00f6sungs-Fungibilit\u00e4t). Die Einl\u00f6sung erfolgt zum <em>Nennwert<\/em> in staatliches Geld \u00fcber den ausgebenden Intermedi\u00e4r (Einl\u00f6sungswert). Die <em>funktionalen Kontrollmechanismen werden vom Emittenten definiert<\/em>, da die Intermedi\u00e4re die M\u00f6glichkeit behalten, Compliance-Massnahmen wie Transaktionslimits, Blacklisting oder KYC-Pr\u00fcfungen durchzusetzen (Funktionale Kontrolle). Die Programmierbarkeit kann von <em>teilweise programmierbar<\/em> (z. B. bedingte Zahlungen, zugelassene Verwendungszwecke) bis <em>voll programmierbar<\/em> reichen, wenn die Tokens in Smart Contracts oder tokenisierte Zahlungsinfrastrukturen integriert sind (Programmierbarkeit).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Fiat-besicherte Stablecoins: <\/strong>Fiat-besicherte Stablecoins werden in der Regel von <em>privaten Nichtbanken<\/em> emittiert (Emittententyp) und sind in einer <em>Fiatw\u00e4hrung<\/em> wie dem US-Dollar denominiert (Denomination). Ihr Wert wird theoretisch durch <em>W\u00e4hrungsreserven<\/em> gest\u00fctzt, die bei Verwahrstellen oder Banken gehalten werden (Zugrunde liegende Sicherheit), und ihre Stabilit\u00e4t wird durch eine <em>besicherte Bindung<\/em> an die jeweilige Referenzw\u00e4hrung gew\u00e4hrleistet (Stabilit\u00e4tsmechanismus). Der Zugang ist in der Regel <em>retail-orientiert<\/em> (Endnutzer). Die Teilnahme ist <em>genehmigungsfrei<\/em> und <em>tokenbasiert<\/em>, wobei der Besitz durch die Kontrolle des privaten Schl\u00fcssels nachgewiesen wird (Zugangsmodell). Sie werden \u00fcblicherweise als <em>nicht-native Token<\/em> auf \u00f6ffentlichen Blockchains implementiert (z. B. ERC-20 auf Ethereum) und in manchen F\u00e4llen als <em>Multi-Chain-Implementierungen<\/em> (z. B. USDT auf Ethereum, Tron, Solana) bereitgestellt (Token-Integration). Die Emission erfolgt <em>nachfragebasiert<\/em> <em>und besichert<\/em>, sobald entsprechende Reserven hinterlegt sind (Ausgabe). Die Interoperabilit\u00e4t zwischen Emittenten ist in der Regel <em>emittentenspezifisch<\/em>, das heisst, alle Tokens eines Emittenten sind untereinander austauschbar, auch wenn es Fragmentierung \u00fcber verschiedene Blockchains oder konkurrierende Emittenten hinweg geben kann (Einl\u00f6sungs-Fungibilit\u00e4t). Die Einl\u00f6sung erfolgt typischerweise zum <em>Nennwert<\/em>, kann jedoch an Zugangsregeln oder Geb\u00fchren gebunden sein (Einl\u00f6sungswert). Die funktionalen Kontrollmechanismen umfassen h\u00e4ufig <em>administrative Rechte<\/em> des Emittenten, etwa das Einfrieren oder Sperren von Adressen (Funktionale Kontrolle). Die meisten fiat-besicherten Stablecoins sind <em>voll programmierbar<\/em> und lassen sich nahtlos in Smart Contracts und DeFi-Anwendungen integrieren (Programmierbarkeit).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Dezentrale Protokolle (Algorithmische Stablecoins):<\/strong> <em>Dezentrale Protokolle<\/em> emittieren und verwalten Krypto-Assets direkt \u00fcber Smart Contracts, ohne auf eine zentrale Instanz angewiesen zu sein (Emittententyp). Im Kontext von tokenisiertem Geld werden sie h\u00e4ufig als algorithmische Stablecoins bezeichnet, die in der Regel in einer <em>Fiatw\u00e4hrung<\/em> wie dem US-Dollar denominiert sind (Denomination). Sie sind typischerweise <em>ungesichert<\/em> oder nur teilweise durch <em>Krypto-Assets <\/em>besichert (Zugrunde liegende Sicherheit) und erhalten ihren Wert \u00fcber eine <em>algorithmische Bindung<\/em>, wobei das Angebot programmatisch erweitert oder reduziert wird (Stabilit\u00e4tsmechanismus). Der Zugang ist <em>retail-orientiert<\/em> (Endnutzer). Die Teilnahme ist <em>genehmigungsfrei<\/em> und <em>tokenbasiert<\/em>, wobei der Besitz an die Kontrolle des privaten Schl\u00fcssels gebunden ist und nicht an verifizierte Identit\u00e4ten (Zugangsmodell). Die Tokens operieren als <em>nicht-native Token<\/em> auf \u00f6ffentlichen Blockchains (z. B. ERC-20 auf Ethereum) (Token-Integration). Die Emission wird \u00fcber <em>algorithmische bzw. elastische<\/em> Mechanismen gesteuert, wobei das Angebot programmatisch angepasst wird, um einen Zielwert zu halten (Ausgabe). Die Einl\u00f6sungs-Fungibilit\u00e4t ist in der Regel als <em>Einzel-Emittent<\/em> auf Protokollebene basiert, das heisst, alle Einheiten des Tokens sind innerhalb des Systems untereinander austauschbar, jedoch besteht keine Interoperabilit\u00e4t zwischen verschiedenen Protokollen (Einl\u00f6sungs-Fungibilit\u00e4t). Die Einl\u00f6sung erfolgt <em>marktbasiert<\/em>, da der Wert \u00fcber Handelsdynamiken aufrechterhalten wird und nicht durch vom Emittenten gest\u00fctzte Garantien (Einl\u00f6sungswert). Sie verf\u00fcgen typischerweise \u00fcber keine administrativen Emittenten-Kontrollen, sondern funktionieren als <em>unver\u00e4nderbare Inhaber-Token<\/em>, die ausschliesslich durch die Protokollregeln gesteuert werden (Funktionale Kontrolle). Die meisten <em>sind voll programmierbar<\/em> und lassen sich direkt in Smart Contracts und DeFi-Anwendungen integrieren (Programmierbarkeit).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Deposit-Token (von Gesch\u00e4ftsbanken ausgegebene Token): <\/strong>Deposit Tokenswerden von <em>Gesch\u00e4ftsbanken<\/em> emittiert (Emittententyp) und sind typischerweise in <em>Fiatw\u00e4hrungen<\/em> wie USD, EUR oder CHF denominiert (Denomination). Ihr Wert wird durch die <em>Haftung des Emittenten gest\u00fctzt (Bilanzunterlegung)<\/em>, das heisst, sie basieren auf dem regulierten Einlagensystem und nicht auf separaten Reserven (Zugrunde liegende Sicherheit). Sie erhalten ihre Parit\u00e4t durch einen <em>Haftungsbindung des Emittenten<\/em>, bei dem der Anspruch auf die Verbindlichkeiten der Bank eine 1:1-Konvertierbarkeit mit der Fiatw\u00e4hrung sicherstellt (Stabilit\u00e4tsmechanismus). Je nach Ausgestaltung k\u00f6nnen Deposit-Tokens entweder f\u00fcr Privatpersonen und Unternehmen im Zahlungsverkehr (<em>Retail<\/em>) oder f\u00fcr Finanzinstitute im Interbankenverkehr (<em>Wholesale<\/em>) vorgesehen sein (Endnutzer). Die Teilnahme erfolgt in der Regel <em>genehmigungspflichtig<\/em> und <em>kontobasiert<\/em>, wobei auch <em>tokenbasierte<\/em> (Inhaber-\u00e4hnliche) Funktionen enthalten k\u00f6nnen (Zugangsmodell), und die Tokens k\u00f6nnen entweder als <em>native Token<\/em> auf einem dedizierten Ledger oder als <em>nicht-native Token<\/em> auf bestehenden Plattformen implementiert werden (Token-Integration). Die Emission folgt der <em>diskretion\u00e4ren zentralen Ausgabe durch die Bank<\/em> (Ausgabe), und die Austauschbarkeit zwischen Emittenten h\u00e4ngt vom Emissionsmodell ab: Single-Issuer-Token sind innerhalb der Bank per Design fungibel, w\u00e4hrend Multi-Issuer-Modelle zwischen verschiedenen Banken <em>vollst\u00e4ndig austauschbar<\/em>, <em>teilweise austauschbar<\/em> oder <em>nicht austauschbar<\/em> sein k\u00f6nnen (Einl\u00f6sungs-Fungibilit\u00e4t). Die Einl\u00f6sung erfolgt stets zum Nennwert in Einlagen (Einl\u00f6sungswert). Die funktionale Aufsicht ist stark, wobei <em>administrative Rechte<\/em> die Einhaltung von Vorschriften und das Risikomanagement sicherstellen (Funktionale Kontrolle). Je nach Systemgestaltung k\u00f6nnen <em>sie nicht programmierbar<\/em> <em>oder teilweise programmierbar<\/em> sein (z. B. bedingte Abwicklung, zugelassene Anwendungsf\u00e4lle) (Programmierbarkeit).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anwendungsf\u00e4lle f\u00fcr tokenisiertes Geld<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcber die technische Gestaltung hinaus wird die Relevanz von tokenisiertem Geld durch seine praktischen Anwendungen bestimmt. Verschiedene Formen unterst\u00fctzen unterschiedliche Zahlungs- und Abwicklungsbedarfe von Privatpersonen, Unternehmen und Finanzinstituten in Retail-, Wholesale- und dezentralen Umgebungen. Im Retail-Bereich kann tokenisiertes Geld Peer-to-Peer-\u00dcberweisungen, Mikropayments sowie Pay-per-Use- oder Machine-to-Machine-Transaktionen (M2M) innerhalb digitaler und IoT-\u00d6kosysteme erm\u00f6glichen. Retail-CBDCs k\u00f6nnen als sichere, inklusive \u00f6ffentliche Zahlungsm\u00f6glichkeit dienen, w\u00e4hrend private Stablecoins kosteng\u00fcnstige, globale und programmierbare Transfers in Krypto-Asset-M\u00e4rkten erleichtern. Im Wholesale-Bereich, also im institutionellen Zahlungsverkehr, kann tokenisiertes Geld die Abwicklung von Interbank- und Kapitalmarkttransaktionen unterst\u00fctzen. Wholesale-CBDCs und Deposit-Token erm\u00f6glichen atomare Abwicklung auf verteilten Ledgers.<\/p>\n\n\n\n<p>Tokenisiertes Geld erm\u00f6glicht zudem programmierbare und automatisierte Transaktionen, bei denen Smart Contracts Zahlungen ausl\u00f6sen, sobald vordefinierte Bedingungen erf\u00fcllt sind. Dies unterst\u00fctzt automatisierten Handel, Supply-Chain-Finance, Versicherungsleistungen und andere bedingte Abwicklungen (Lieferung gegen Zahlung). \u00dcber alle Typen hinweg besitzt tokenisiertes Geld ein starkes Potenzial f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende Zahlungen. Zusammen zeigen diese Anwendungsf\u00e4lle die Rolle von tokenisiertem Geld als programmierbares, interoperables und effizientes Tauschmittel, das traditionelle und digitale Finanzsysteme miteinander verbindet und eine potenzielle Alternative oder Erg\u00e4nzung zu den bestehenden Systemen darstellen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zusammenfassung und Schlussfolgerung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Tokenisiertes Geld ist keine einzelne Innovation, sondern ein Spektrum von Designs mit unterschiedlichen Emittenten, Sicherungsstrukturen und Governance-Arrangements. Die vorgestellte Taxonomie strukturiert diese Vielfalt \u00fcber zw\u00f6lf Klassifikationsdimensionen und bietet eine systematische M\u00f6glichkeit, Formen wie CBDCs, fiat-besicherte Stablecoins, algorithmische Stablecoins und Deposit-Token zu vergleichen. Diese Klarheit ist hilfreich angesichts der erheblichen Diskrepanz zwischen den aktuellen Marktvolumina und dem theoretischen Potenzial. Das Rahmenwerk verdeutlicht, wie Stabilit\u00e4t erreicht werden kann, wo Risiken konzentriert sind und welche Governance- und Technologiearrangements Vertrauen st\u00fctzen. Ebenso liegt der Wert tokenisierten Geldes in seiner praktischen Nutzung und Akzeptanz, sowohl im Retail-Bereich, etwa f\u00fcr Zahlungen, Mikropayments oder Machine-to-Machine-Transaktionen, als auch im Wholesale-Bereich, wo es effiziente und sichere Abwicklungen zwischen Finanzinstituten erm\u00f6glichen kann. Damit spannt tokenisiertes Geld den Bogen zwischen traditionellen und digitalen Finanzsystemen und bildet die Grundlage f\u00fcr ein zunehmend programmierbares und interoperables Geld\u00f6kosystem. \u00dcber die akademische Forschung hinaus bietet die Taxonomie Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Regulierung und Wirtschaft eine gemeinsame Sprache, um Design-Trade-offs, regulatorische Implikationen und Marktentwicklungen zu bewerten. Mit dem Fortschreiten der Tokenisierung kann sie ein praktisches Werkzeug darstellen, um neue Projekte zu analysieren und die sich entwickelnde Landschaft des tokenisierten Geldes zu verstehen. In der Schweiz spiegelt sich die Aktualit\u00e4t auch in regulatorischen Bestrebungen wider: Im Oktober 2025 er\u00f6ffnete der Bundesrat eine Konsultation zu \u00c4nderungen des Finanzinstitutsgesetzes. Die Initiative zielt darauf ab, einen klaren rechtlichen Rahmen f\u00fcr die Ausgabe von Stablecoins und anderen Formen tokenisierten Geldes zu schaffen und neue Lizenzkategorien f\u00fcr \u201eZahlungsmittelinstitute\u201c und \u201eKrypto-Institute\u201c einzuf\u00fchren, um Innovation zu f\u00f6rdern und gleichzeitig die finanzielle Stabilit\u00e4t und den Verbraucherschutz zu gew\u00e4hrleisten (Staatssekretariat f\u00fcr Internationale Finanzen SIF, 2025).<\/p>\n\n\n\n<p>Die vorgestellte Taxonomie versteht sich als Entwurf eines Klassifizierungsvorschlags f\u00fcr tokenisiertes Geld und soll zur weiteren Diskussion anregen. R\u00fcckmeldungen und Anregungen dazu sind herzlich willkommen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>PS: Mehr zu den technologischen Entwicklungen im Finanzsektor erfahren Sie am n\u00e4chsten IFZ FinTech Forum vom 12. November zum Thema <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/agenda\/veranstaltungen\/2025\/11\/12\/ifz-fintech-forum\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eWie sehen zuk\u00fcnftige IT-Infrastrukturen und Architekturen f\u00fcr Banken aus?\u201c Alle Details zur Veranstaltung finden Sie hier<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Referenzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ankenbrand, T., Bieri, D., Ferrazzini, S., Hofer, S., Makra, A., Plazibat, A., Reichmuth, L. &amp; Spitzli, R. (2024). Crypto Asset Taxonomy. In: Crypto Assets Study 2024. Abgerufen am 10. September 2025, von<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-ifz-retail-banking-blog wp-block-embed-ifz-retail-banking-blog\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"54gQqq4q5b\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/download\/crypto-assets-study\/\">Crypto Assets Study<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Crypto Assets Study&#8220; &#8211; IFZ Retail Banking Blog\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/download\/crypto-assets-study\/embed\/#?secret=Jd99YWTdSc#?secret=54gQqq4q5b\" data-secret=\"54gQqq4q5b\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Goel, T. (2024). Reserve-backed tokens: A money for the future?. Journal of Payments Strategy &amp; Systems 18.2 (2024): 139-158.<\/p>\n\n\n\n<p>Illes, A., Kosse, A., &amp; Wierts, P. (2025). Advancing in tandem-results of the 2024 BIS survey on central bank digital currencies and crypto.&nbsp;BIS Papers.<\/p>\n\n\n\n<p>McKinsey Insights. (2024). Global payments in 2024: Simpler interfaces, complex reality. Abgerufen am 08. Oktober 2025, von <a href=\"https:\/\/www.mckinsey.com\/industries\/financial-services\/our-insights\/global-payments-in-2024-simpler-interfaces-complex-reality\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.mckinsey.com\/industries\/financial-services\/our-insights\/global-payments-in-2024-simpler-interfaces-complex-reality<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Singh, R. (2025). J.P.Morgan Wary of Stablecoin\u2019s Trillion-Dollar Growth Bets, Cuts Them by Half. Reuters, July 3. Abgerufen am 09. Oktober 2025, from <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/finance\/jpmorgan-wary-stablecoins-trillion-dollar-growth-bets-cuts-them-by-half-2025-07-03\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.reuters.com\/business\/finance\/jpmorgan-wary-stablecoins-trillion-dollar-growth-bets-cuts-them-by-half-2025-07-03\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Staatssektretariat f\u00fcr internationale Finanzfragen SIF. (2025). Bundesrat geht voran mit Stablecoins und Kryptos: Vernehmlassung er\u00f6ffnet. Abgerufen am 23. Oktober 2025, von <a href=\"https:\/\/www.sif.admin.ch\/de\/newnsb\/x4TMWQ1SWofNoFx7XyHhY\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.sif.admin.ch\/de\/newnsb\/x4TMWQ1SWofNoFx7XyHhY<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Visa &amp; Allium Labs. (online-a). Stablecoin Supply. Abgerufen am 30. Oktober 2025, von <a href=\"https:\/\/visaonchainanalytics.com\/supply\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/visaonchainanalytics.com\/supply<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Visa &amp; Allium Labs. (online-b). Stablecoin Transactions. Abgerufen am 30. Oktober 2025, von <a href=\"https:\/\/visaonchainanalytics.com\/transactions\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/visaonchainanalytics.com\/transactions<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Forschungspartner<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Research-Partners-token.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"457\" height=\"179\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Research-Partners-token.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20817\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Research-Partners-token.jpg 457w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Research-Partners-token-300x118.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 457px) 100vw, 457px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Disclaimer<\/strong> Dieses Dokument wurde erstellt, um allgemeine Informationen bereitzustellen. Nichts in diesem Dokument stellt eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments dar oder begr\u00fcndet eine Verpflichtung der Hochschule Luzern. Dar\u00fcber hinaus enth\u00e4lt dieses Dokument Informationen aus Quellen, die als zuverl\u00e4ssig erachtet werden; die Hochschule Luzern \u00fcbernimmt jedoch keine Gew\u00e4hr f\u00fcr deren Vollst\u00e4ndigkeit oder Richtigkeit. Dies schliesst auch die Ergebnisse von KI-Tools wie ChatGPT oder DeepL ein, die situativ bei der Erstellung dieses Dokuments verwendet wurden.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Einf\u00fchrung der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) hat das Aufkommen von \u201ctokenisiertem Geld\u201d erm\u00f6glicht. Dabei handelt es sich um digitale Verm\u00f6genswerte, die auf der Blockchain-Technologie oder \u00e4hnlichen dezentralen Infrastrukturen zirkulieren. 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In diesem Blogbeitrag werfen wir einen genaueren Blick auf die verschiedenen Auspr\u00e4gungen von tokenisiertem Geld und ordnen diese ein.<\/p>\n","protected":false},"author":165,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"10187,20534,19350,1569,5024,20233","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[46516,1041504,1041503],"tags":[],"class_list":["post-20813","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blockchain","category-cbdc","category-stablecoin"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Klassifizierungsvorschlag f\u00fcr tokenisiertes Geld: Dimensionen und Merkmale - IFZ Retail Banking Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/tokenized-money\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Klassifizierungsvorschlag f\u00fcr tokenisiertes Geld: Dimensionen und Merkmale - IFZ Retail Banking Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Einf\u00fchrung der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) hat das Aufkommen von \u201ctokenisiertem Geld\u201d erm\u00f6glicht. 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