{"id":22623,"date":"2026-10-26T07:43:23","date_gmt":"2026-10-26T06:43:23","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=22623"},"modified":"2026-10-26T07:44:14","modified_gmt":"2026-10-26T06:44:14","slug":"wer-ist-die-nummer-eins-im-alltag-marktanteile-von-ubs-raiffeisen-kantonalbanken-und-digitalbanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wer-ist-die-nummer-eins-im-alltag-marktanteile-von-ubs-raiffeisen-kantonalbanken-und-digitalbanken\/","title":{"rendered":"Wer ist die Nummer eins im Alltag? Marktanteile von UBS, Raiffeisen, Kantonalbanken und Digitalbanken"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den vergangenen Jahren haben verschiedene Entwicklungen den Schweizer Bankenmarkt besch\u00e4ftigt. So nutzen beispielsweise immer mehr Menschen Neobanken-Apps wie Revolut oder Yuh (vgl. dazu unsere <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/neobanken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Statistik zur Verbreitung von Neobanken<\/a>). Gleichzeitig wurden im Zuge der Integration der Credit Suisse in die UBS zahlreiche Hauptbankbeziehungen unter einem neuen Dach zusammengef\u00fchrt. Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf die Hauptbankbeziehungen der Schweizer Bev\u00f6lkerung? Wie verteilen sich diese heute auf die verschiedenen Banken, und bei welchen Bev\u00f6lkerungsgruppen spielen digitale Anbieter bereits eine gr\u00f6ssere Rolle? Der nachfolgende Artikel kn\u00fcpft an fr\u00fchere Untersuchungen der Marktanteile von Banken an (siehe unsere Blogs von <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/auswirkungen-der-grossfusion-von-ubs-und-credit-suisse-auf-den-inlaendischen-bankenmarkt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">2023 <\/a>und <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/von-ubs-bis-raiffeisen-welche-kunden-waehlen-welche-bank-und-welche-bank-hat-die-groessten-marktanteile\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">2024<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die vorliegende Erhebung basiert auf einer Befragung von insgesamt 2\u2019016 in der Schweiz wohnhaften Personen zwischen 16 und 89 Jahren. Die Erhebung wurde im Zeitraum vom 29. Mai bis 11. Juni 2026 online durch das Marktforschungsinstitut Bilendi durchgef\u00fchrt. Die Umfrage ist in Bezug auf Alter, Geschlecht und Sprachregion der befragten Personen f\u00fcr die Schweiz repr\u00e4sentativ. Die entsprechenden Analysen werden im Rahmen der IFZ Retail Banking-Studie sowie an der <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/agenda\/veranstaltungen\/2026\/11\/26\/retail-banking-konferenz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">IFZ Retail Banking-Konferenz<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatungsfirma <a href=\"https:\/\/www.simon-kucher.com\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Simon-Kucher<\/a> durchgef\u00fchrt. F\u00fcr die Kategorisierung nach Alter wurden vier Gruppen gebildet:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2022&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Generation Z (geb. 1997\u20132010 \/ 16-29 Jahre)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2022&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Generation Y (geb. 1982\u20131996 \/ 30-45 Jahre)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2022&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Generation X (geb. 1967\u20131980 \/ 46-61 Jahre)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2022&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Babyboomer (geb. 1946\u20131964 \/ 62-80 Jahre)<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Hauptbank gilt die Bank, \u00fcber die Kundinnen und Kunden den wesentlichen Teil ihrer allt\u00e4glichen Bankgesch\u00e4fte abwickeln. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise der Lohneingang und der Zahlungsverkehr. In unserer Befragung haben wir es den Teilnehmenden selbst \u00fcberlassen, welche Bank sie als ihre Hauptbank bezeichnen. Massgebend ist somit ihre pers\u00f6nliche Einsch\u00e4tzung \u2013 auch wenn sie beispielsweise die Hypothek oder das Wertschriftendepot bei einer anderen Bank f\u00fchren.F\u00fcr Banken ist die Stellung als Hauptbank zentral, denn sie f\u00fchrt in der Regel zu h\u00e4ufigeren Interaktionen mit den Kundinnen und Kunden. Dieser regelm\u00e4ssiger(e) Austausch bietet Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr die Nutzung weiterer Finanzdienstleistungen und kann so die Kundenbindung weiter st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kantonalbanken und Raiffeisenbanken mit den gr\u00f6ssten Marktanteilen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abbildung 1 zeigt, welche Bankengruppen beziehungsweise Banken die Kundinnen und Kunden in der Schweiz als Hauptbank nutzen. Die Kantonalbanken sind insgesamt die am h\u00e4ufigsten genannte Hauptbank der Befragten. Mehr als ein Viertel der befragen Personen gibt eine der 24 Kantonalbanken als Hauptbank an (28%). Knapp danach folgen die Raiffeisenbanken mit 25 Prozent. Die PostFinance wird von 19 Prozent aller Befragten als Hauptbank genannt. Die UBS von 17 Prozent der befragten Personen. Diese vier Bankengruppen beziehungsweise Institute decken zusammen rund 89 Prozent der Hauptbankbeziehungen ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gruppe der \u00abWeiteren Banken\u00bb haben einen Marktanteil von 9 Prozent. Diese Gruppe umfasst unter anderem Regionalbanken und Sparkassen, Privatbanken, die Migros Bank, die Bank Cler oder die Alternative Bank. Digitalbanken wie Revolut, Yuh oder auch Swissquote haben einen Marktanteil von 2.5 Prozent. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwischen den Sprachregionen zeigen sich deutliche Unterschiede. In der Westschweiz sind die Kantonalbanken mit 30 Prozent besonders stark verankert. In der italienischen Schweiz dagegen nennen nur 10 Prozent eine Kantonalbank als Hauptbank. Dort liegen Raiffeisen (33 Prozent) und UBS (20 Prozent) deutlich vorne.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch nach Alter unterscheidet sich die Wahl der Hauptbank. Raiffeisen ist bei j\u00fcngeren Personen st\u00e4rker vertreten. In der Generation Z und bei den Millennials liegt der Anteil bei rund 27 beziehungsweise 28 Prozent, bei den \u00e4lteren Generationen hingegen bei rund 21 Prozent. PostFinance wird hingegen von \u00e4lteren Personen h\u00e4ufiger als Hauptbank genannt. Ihr Anteil liegt bei der Generation Z bei 13 Prozent, bei der Generation X bei \u00fcber 22 Prozent und bei den Babyboomern bei rund 20 Prozent. Digitalbanken werden vor allem von j\u00fcngeren Personen als Hauptbank genutzt. Der Anteil der Kantonalbanken ist \u00fcber alle Altersgruppen hinweg mit 27 bis 30 Prozent vergleichsweise stabil.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2026\/10\/image-5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"945\" height=\"831\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2026\/10\/image-5.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-22627\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2026\/10\/image-5.png 945w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2026\/10\/image-5-300x264.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2026\/10\/image-5-768x675.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2026\/10\/image-5-794x698.png 794w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2026\/10\/image-5-600x528.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 945px) 100vw, 945px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Abbildung 1: Hauptbank nach verschiedenen Merkmalen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(Frage: Welche der folgenden Banken w\u00fcrden Sie als ihre Hauptbank bezeichnen (z.B. Ihr Konto f\u00fcr den Lohn-\/Zahlungsverkehr)?, n = 2&#8217;016)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Personen mit h\u00f6heren Verm\u00f6gen und Einkommen und M\u00e4nner sind h\u00e4ufiger bei UBS<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erg\u00e4nzend zeigen sich Unterschiede nach Geschlecht und Einkommen und Verm\u00f6gen. M\u00e4nner nennen h\u00e4ufiger UBS als Hauptbank (20 Prozent gegen\u00fcber 14 Prozent bei Frauen), w\u00e4hrend Frauen etwas h\u00e4ufiger eine Kantonalbank oder PostFinance als Hauptbank angeben. Mit steigendem Haushaltseinkommen nimmt der Anteil von UBS zu und erreicht bei einem monatlichen Haushaltseinkommen von \u00fcber CHF 9&#8217;000 pro Monat 23 Prozent. Noch auff\u00e4lliger ist der Zusammenhang zwischen finanziellen Faktoren und Hauptbank beim Verm\u00f6gen. Bei den Personen mit einem Verm\u00f6gen von mehr als 500&#8217;000, gibt jede dritte Person an, UBS als Hauptbank zu nutzen. Bei PostFinance ist es umgekehrt: Personen mit tieferem Verm\u00f6gen und Einkommen nennen PostFinance h\u00e4ufiger als Hauptbank.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Digitalbanken als Hauptbank: Zuwachs auf tiefem Niveau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Digitalbanken wie Revolut, Yuh, Neon oder Zak werden trotz stark steigender Nutzerzahlen bislang nur selten als Hauptbank genutzt. Insgesamt geben gut 2.4 Prozent der Befragten an, dass eine Digitalbank ihre Hauptbank ist. Dieser Anteil ist zwar weiterhin tief, liegt aber \u00fcber dem Wert von 1.8 Prozent vor rund zwei Jahren. Digitalbanken werden dabei vor allem von j\u00fcngeren Personen als Hauptbank gew\u00e4hlt. So nennen nur 1 Prozent der Babyboomer eine Digitalbank als Hauptbank. Bei der Generation Y sind es immerhin bereits 4 Prozent. Zudem nutzen Personen mit Hochschulabschluss Digitalbanken h\u00e4ufiger als Hauptbank als Personen ohne Hochschulabschluss (4.7% vs. 1.8%).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Langfristige Marktanteilsverschiebungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Zeitvergleich sehen wir die zudem die folgenden zentralen Entwicklungen:<\/p>\n\n\n\n<ol style=\"list-style-type:lower-alpha\" class=\"wp-block-list\">\n<li>Kantonalbanken nehmen neu die Spitzenposition ein. Ihr Anteil an den Hauptbankbeziehungen stieg gegen\u00fcber der Umfrage aus dem Jahr 2024 von rund 26 auf 28 Prozent.<\/li>\n\n\n\n<li>Raiffeisen weist eine \u00e4hnlich hohe Hauptbank-Durchdringung auf wie noch vor zwei Jahren.<\/li>\n\n\n\n<li>PostFinance konnte ihren Anteil an Hauptbankbeziehungen ausbauen in den vergangenen zwei Jahren.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Anteil von UBS an den Hauptbankbeziehungen liegt nach der Fusion unter dem fr\u00fcheren gemeinsamen Anteil von UBS und Credit Suisse. Aktuell nennen rund 17 Prozent UBS als Hauptbank. Vor zwei Jahren lag der kumulierte Anteil von UBS und Credit Suisse noch bei rund 20 Prozent.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Hauptbankbeziehungen der Schweizer Bev\u00f6lkerung bleiben noch immer fest in der Hand der etablierten Anbieter. Kantonalbanken, Raiffeisen, PostFinance und UBS vereinen rund neun von zehn Hauptbankbeziehungen auf sich. Die Kantonalbanken nehmen dabei insgesamt die Spitzenposition ein. Hinter diesem durchschnittlichen Gesamtbild zeigen sich jedoch teilweise ziemlich deutliche Unterschiede. Welche Bank im Alltag die wichtigste Rolle spielt, h\u00e4ngt unter anderem mit der Sprachregion, dem Alter sowie dem Einkommen und Verm\u00f6gen zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Digitalbanken wie Revolut, Yuh oder Neon gewinnen zwar auch als Hauptbank leicht an Bedeutung, ihr Anteil bleibt aber tief. Selbst bei j\u00fcngeren Personen und Personen mit Hochschulabschluss, die sie h\u00e4ufiger als Hauptbank nutzen, dominieren die etablierten Anbieter. Stark steigende Nutzerzahlen bedeuten somit noch keine grundlegende Verschiebung der Hauptbankbeziehungen. F\u00fcr Revolut, Yuh und Co. bleibt der Schritt von der erg\u00e4nzenden Bankverbindung zur zentralen Bank f\u00fcr den Alltag noch immer eine wesentliche Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>IFZ Retail Banking Studie 2026<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>In der diesj\u00e4hrigen Studie untersuchen wir neben den Hauptbankbeziehungen die Themen Vertrauen der Kundinnen und Kunden in die Banken sowie die Zahlungsbereitschaft der Kundschaft f\u00fcr Finanzprodukte und -dienstleistungen wie Vorsorgeberatungen, Wertschriftenhandel, Bargeldbez\u00fcge oder Kreditkarten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Daneben finden sich in der Studie 2026 weitere relevante Themen:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Wir zeigen, wie verbreitet nachhaltiges Anlegen mittlerweile ist und ob Kundinnen und Kunden bereit sind, daf\u00fcr zu bezahlen.<\/em> <em>Auch diese Ergebnisse basieren auf einer repr\u00e4sentativen Bev\u00f6lkerungsbefragung.<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Im Schwerpunkt Private Banking untersuchen wir, was der Kundschaft im Private Banking in Bezug auf ihre Bank besonders wichtig ist.<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Und schliesslich zeigen wir in unseren traditionellen Teilen &#8211; dem Benchmarking und der Corporate Governance-Analyse &#8211; welche Banken die finanziell besten Kennzahlen ausweisen und wie sich die Verg\u00fctungen und die <\/em><em>\u00a0Zusammensetzung von Verwaltungsr\u00e4ten und Gesch\u00e4ftsleitungen ver\u00e4ndert haben.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die 250-seitige \u00abIFZ Retail Banking-Studie 2025\u00bb kostet 290 Franken und kann unter <\/em><a href=\"&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#x6f;:&#105;&#x66;&#122;&#x40;h&#x73;l&#117;&#x2e;&#99;&#x68;\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>&#105;&#x66;z&#x40;h&#115;&#x6c;&#117;&#x2e;c&#104;<\/em><\/a><em>\u00a0bestellt werden. Sammelbestellungen kosten ab 3 Exemplaren CHF 240.- pro Exemplar, ab 5 Exemplaren CHF 190.- und ab 10 Exemplaren CHF 140.- CHF pro Exemplar.\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2025\/11\/Inhaltsverzeichnis-IFZ-Retailbanking-Studie-2025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis.<\/em><\/a><em> Die Studie wird ab Ende November ausgeliefert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> In der Stichprobe befinden sich auch 18 Personen mit Jahrgang 1945 und \u00e4lter, welche der \u00abSilent-Generation\u00bb angeh\u00f6ren. F\u00fcr die vorliegenden Auswertungen werden sie aufgrund der geringen Fallzahl gemeinsam mit den Babyboomern betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz wachsender Konkurrenz durch Digitalbanken vereinen Kantonalbanken, Raiffeisen, PostFinance und UBS rund neun von zehn Hauptbankbeziehungen auf sich. 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Marktanteile von UBS, Raiffeisen, Kantonalbanken und Digitalbanken - IFZ Retail Banking Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wer-ist-die-nummer-eins-im-alltag-marktanteile-von-ubs-raiffeisen-kantonalbanken-und-digitalbanken\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wer ist die Nummer eins im Alltag? Marktanteile von UBS, Raiffeisen, Kantonalbanken und Digitalbanken - IFZ Retail Banking Blog\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Trotz wachsender Konkurrenz durch Digitalbanken vereinen Kantonalbanken, Raiffeisen, PostFinance und UBS rund neun von zehn Hauptbankbeziehungen auf sich. 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