{"id":2466,"date":"2014-11-21T05:57:29","date_gmt":"2014-11-21T04:57:29","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=2466"},"modified":"2014-11-27T18:58:08","modified_gmt":"2014-11-27T17:58:08","slug":"ifz-retail-banking-studie-2014-retail-banking-auf-zu-neuen-ufern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/ifz-retail-banking-studie-2014-retail-banking-auf-zu-neuen-ufern\/","title":{"rendered":"IFZ Retail Banking-Studie 2014: Retail Banking &#8211; Auf zu neuen Ufern?"},"content":{"rendered":"<p><em>Von <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/personensuche\/person-detail-site\/?pid=727\" target=\"_blank\">Prof. Dr. Andreas Dietrich<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/personensuche\/person-detail-site\/?pid=232\" target=\"_blank\">Prof. Dr. Christoph Lengwiler<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/personensuche\/person-detail-site\/?pid=1828\" target=\"_blank\">Prof. Dr. Marco Passardi<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/ueber-uns\/personensuche\/person-detail-site\/?pid=2374\" target=\"_blank\">Simon Amrein<\/a><\/em><\/p>\n<p>&#8211; MEDIENMITTEILUNG &#8211;<\/p>\n<p><strong>Das Institut f\u00fcr Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern \u2013 Wirtschaft hat eine dritte rund 200 Seiten umfassende Studie zum Schweizer Retail Banken-Markt ver\u00f6ffentlicht. <\/strong><strong>Die Experten zeigen auf, dass sich die Banken auch im vergangenen Jahr ziemlich gut entwickelt haben. Sie <\/strong><strong>empfehlen den Institutionen jedoch, sich st\u00e4rker auf die neuen mobilen Kommunikationsformen und Ver\u00e4nderungen der digitalen Technologien einzulassen und diese zu einem integralen Bestandteil ihrer Gesch\u00e4ftsmodelle zu machen. <\/strong><\/p>\n<p>Die \u00abIFZ Retail Banking Studie\u00bb konzentriert sich dieses Jahr auf die folgenden f\u00fcnf Schwerpunkte: Der erste Teil befasst sich mit den Kommunikationswegen von Schweizer Retail Banken sowie Thesen zur k\u00fcnftigen (technologischen) Entwicklung der Branche. Der zweite Teil stellt die Resultate einer Umfrage zum Thema Mobile Payment bei Bankkunden und -kundinnen vor. Der dritte Teil beinhaltet die j\u00e4hrliche Kennzahlen-Analyse von 91 Schweizer Retail Banken und pr\u00e4sentiert erneut die Top-5-Banken. Der vierte Teil untersucht die Entwicklung des Schweizerischen Hypothekarmarktes. Der f\u00fcnfte und letzte Teil der Studie befasst sich mit der Corporate Governance von 65 Schweizer Retail Banken, unter anderem mit der Zusammensetzung von Gesch\u00e4ftsleitungen und Verwaltungsr\u00e4ten.<\/p>\n<p><strong>Aufholbedarf bei der Kommunikation \u00fcber digitale Kan\u00e4le<\/strong><\/p>\n<p>Die fortschreitende Digitalisierung wird auch im Retail Banking die Gesch\u00e4ftsmodelle nachhaltig ver\u00e4ndern. Kunden f\u00fchren bereits seit einigen Jahren zahlreiche Transaktionen auf digitalem Weg durch, und neue technologische Entwicklungen werden den Trend, vermehrt Produkte und Dienstleistungen \u00fcber die Online-Kan\u00e4le zu nutzen, weiter verst\u00e4rken. Mit einer Umfrage bei 210 Gesch\u00e4ftsleitungsmitgliedern von Banken hat das Forschungsteam eruiert, \u00fcber welche Kommunikationskan\u00e4le Banken in Zukunft mit ihren Kunden interagieren wollen. Es wurde offensichtlich, dass die M\u00f6glichkeiten immens sind, aber auch der Aufholbedarf der Banken im Bereich Digitalisierung erheblich ist.<\/p>\n<p>Aus den Antworten der Bankenvertreter l\u00e4sst sich ableiten, dass sie den digitalen Kan\u00e4len auch in f\u00fcnf Jahren noch keine strategische Bedeutung beimessen und die Digitalisierung an der Kundenschnittstelle aus Bankensicht insgesamt eher unbedeutend bleibt. Ein eigentlicher Paradigmenwechsel in der Kommunikation, in welcher die digitalen Kan\u00e4le eine gleich grosse oder gar gr\u00f6ssere Bedeutung erlangen wie die analogen, ist in den Aussagen der Entscheidungstr\u00e4ger nicht festzustellen. Studienautor Andreas Dietrich empfiehlt den Retail Banken jedoch, sich st\u00e4rker auf die neuen mobilen Kommunikationsformen und Ver\u00e4nderungen der digitalen Technologien einzulassen und diese zu einem integralen Bestandteil ihrer Gesch\u00e4ftsmodelle zu machen: \u00abBanken, welche diesen Schritt nicht oder zu langsam angehen, laufen Gefahr, dass nicht nur \u2039direkte\u203a Wettbewerber, sondern auch branchenfremde Anbieter wie Hypothekenvermittler oder Technologie-Unternehmen wie Google, Facebook oder PayPal die Kundenbed\u00fcrfnisse der nachkommenden Generation besser erf\u00fcllen werden.\u00bb<\/p>\n<p>Auch dass viele Banken in allen (neuen) Kan\u00e4len ein wenig aktiver werden wollen, h\u00e4lt Dietrich f\u00fcr den falschen Weg: \u00abStatt nach dem Giesskannenprinzip alle neuen Kan\u00e4le zu bearbeiten, ist es sinnvoller, sich in einem ersten Schritt auf die im Zusammenhang mit der Gesamtstrategie der Bank und der Markteinsch\u00e4tzung passendsten Kan\u00e4le zu fokussieren.\u00bb Aufgefallen ist den Experten ausserdem eine grosse Diskrepanz zwischen der Einsch\u00e4tzung der Bankenvertreter, wie sich verschiedene Innovationen am Markt entwickeln werden, und den eigenen Absichten in Bezug auf die Kanalstrategie.<\/p>\n<p><strong>Kunden m\u00f6chten mit dem Handy bezahlen \u2013 am liebsten \u00fcber ihre (Haus-)Bank<\/strong><\/p>\n<p>In einer weiteren Untersuchung befragte das IFZ 413 Bankkundinnen und -kunden zu ihrer Einstellung gegen\u00fcber Mobile Payment. Es zeigte sich eine ziemlich grosse Bereitschaft der Kunden, neue Technologien zu nutzen. Rund zwei Drittel aller befragten Personen k\u00f6nnen sich vorstellen, k\u00fcnftig mit dem Handy zu bezahlen. Interessant ist dabei insbesondere, dass die Umfrageteilnehmer eine L\u00f6sung im Bereich Mobile Payment am liebsten bei ihrer (Haus-)Bank \u2013 und weniger bei Apple oder Google \u2013 \u00abbeziehen\u00bb m\u00f6chten. Die gr\u00f6ssten Hemmschwellen f\u00fcr die Nutzung des Handys als Zahlungsmittel sind Sicherheits- und Datenschutzbedenken.<\/p>\n<p><strong>Graub\u00fcndner Kantonalbank erneut als Schweizer Meisterin bei den Kennzahlen<\/strong><\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr wurde ein Ranking der besten Schweizer Retail Banken erstellt. Daf\u00fcr wurden neun Kennzahlen von 91 Schweizer Retail Banken in den Bereichen Rentabilit\u00e4t, Risiko und Struktur analysiert (f\u00fcr Details: siehe Anhang). Die Graub\u00fcndner Kantonalbank erzielte im Jahr 2013, wie bereits 2012, insgesamt die besten Werte. Sie gl\u00e4nzte mit der dritth\u00f6chsten Gesamtkapitalrendite, einem tiefen Kosten\/Ertrags-Verh\u00e4ltnis und einer hohen Eigenkapitalfinanzierung. Nach der Graub\u00fcndner Kantonalbank folgen die Schwyzer und die Appenzeller Kantonalbank auf den Pl\u00e4tzen zwei und drei. Interessanterweise konnten mit der Ersparniskasse Affoltern i.E. AG und der Caisse d\u2019Epargne de Nyon soci\u00e9t\u00e9 coop\u00e8rative auch zwei kleine Regionalbanken sehr gute Resultate ausweisen. Das Rating der l\u00e4ngeren Betrachtungsperiode von 2009 bis 2013 ist ebenfalls dominiert von Kantonalbanken. Hier fiel besonders die Banque Cantonale de Fribourg mit einem enorm tiefen Kosten\/Ertrags-Verh\u00e4ltnis auf (siehe Tabelle im Anhang).<\/p>\n<p><strong>Hypothekenmarkt im Zentrum des Retail Banking Gesch\u00e4fts<\/strong><\/p>\n<p>In einem Spezialteil hat das IFZ erstmals die Rolle des Hypothekenmarkts f\u00fcr die Retail Banken genauer betrachtet. \u00abUnsere Studie zeigt, wie zentral dieses Gesch\u00e4ft f\u00fcr die Retail Banken ist. Obwohl die Zinsmargen in den letzten Jahren gesunken sind, konnten sie dank Volumenausweitungen den Zinserfolg stabil halten\u00bb, res\u00fcmiert Studienautor Christoph Lengwiler, Leiter des IFZ. Innerhalb der Hypothekenportfolios der Banken sei es jedoch zu markanten Verschiebungen von k\u00fcrzeren zu l\u00e4ngeren F\u00e4lligkeiten gekommen.<\/p>\n<p>Die Hypothekarm\u00e4rkte wurden auch im kantonalem Vergleich betrachtet. Dabei erweist sich das Wachstum der Hypotheken je nach Kanton sehr unterschiedlich. Das Spektrum des j\u00e4hrlichen Wachstums reicht von eher tiefen 2,4 bis 2,7 Prozent in den Kantonen Nidwalden, Glarus und Obwalden, hin zu sehr hohen 6,2 bis 6,6 Prozent in den Kantonen Waadt, Genf und Wallis. Eine Analyse der Marktanteile innerhalb der Bankengruppen zeigt, dass die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse insbesondere in den Kantonen Genf, Waadt und Z\u00fcrich den Markt dominieren. In den meisten Kantonen sind jedoch die Kantonalbanken Marktf\u00fchrer \u2013 dies wenig \u00fcberraschend, da sie gesamtschweizerisch betrachtet mehr als einen Drittel aller Hypotheken vergeben. Die Raiffeisenbanken sind besonders in den Kantonen Jura, St. Gallen und Wallis mit Marktanteilen von 33 bis 38 Prozent stark vertreten.<\/p>\n<p><strong>Verwaltungsr\u00e4te mit h\u00f6herer Ausbildung als Gesch\u00e4ftsleitungsmitglieder<\/strong><\/p>\n<p>Im letzten Teil der Studie analysierte das IFZ unter anderem die Zusammensetzungen der Gesch\u00e4ftsleitungen und der Verwaltungsr\u00e4te von 65 Schweizer Retail Banken. Auff\u00e4llig ist, dass die Gesch\u00e4ftsleitungsmitglieder im Durchschnitt ein tieferes Ausbildungsniveau ausweisen als die Verwaltungsratsmitglieder. Mehr als 50 Prozent der Gesch\u00e4ftsleitungsmitglieder weisen eine Lehre oder h\u00f6here Fachausbildung als h\u00f6chste Ausbildung aus. Bei den Verwaltungsr\u00e4ten hingegen absolvierten etwa zwei Drittel ein Hochschulstudium. Die Verg\u00fctungen im Verwaltungsrat sind sehr unterschiedlich. Sie reichen von rund CHF 5\u2019000.\u2013 (DC Bank Deposito-Cassa der Stadt Bern) bis zu CHF 328\u2019000.\u2013 pro Mitglied (Banque Cantonale Vaudoise).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2014\/11\/Retail-Banking-Studie-2014.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-2468\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2014\/11\/Retail-Banking-Studie-2014.png\" alt=\"Retail Banking Studie 2014\" width=\"346\" height=\"491\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2014\/11\/Retail-Banking-Studie-2014.png 644w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2014\/11\/Retail-Banking-Studie-2014-211x300.png 211w\" sizes=\"auto, (max-width: 346px) 100vw, 346px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die 200-seitige Studie kann per Mail\u00a0via <a href=\"&#109;&#x61;&#x69;l&#116;&#x6f;&#x3a;i&#102;&#x7a;&#64;&#104;&#x73;&#x6c;u&#46;&#x63;h\">&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#x69;&#x66;&#x7a;&#x40;&#x68;&#x73;&#x6c;&#x75;&#x2e;&#x63;&#x68;<\/a>\u00a0bestellt werden. Sie kostet als Einzelbestellung CHF 290.- und bei Sammelbestellungen ab 3 Exemplare 240 CHF, ab 5 Exemplaren 190 CHF und ab 10 Exemplaren 140 CHF pro Exemplar.<\/p>\n<p><em>Bei Fragen k\u00f6nnen Sie sich gerne an Prof. Dr. Andreas Dietrich wenden (Tel:\u00a0 +41 41 757 67 46; &#x61;&#110;d&#x72;&#101;a&#x73;&#46;d&#x69;&#x65;&#116;&#x72;&#x69;&#99;h&#x40;&#104;s&#x6c;&#117;&#46;&#x63;&#x68;)<\/em><\/p>\n<p><strong>Wir danken f\u00fcr die Unterst\u00fctzung:<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2013\/11\/sponsoren.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-1455\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2013\/11\/sponsoren.jpg\" alt=\"sponsoren\" width=\"295\" height=\"53\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2013\/11\/sponsoren.jpg 702w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2013\/11\/sponsoren-300x53.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Prof. Dr. Andreas Dietrich, Prof. Dr. Christoph Lengwiler, Prof. Dr. Marco Passardi, Simon Amrein &#8211; MEDIENMITTEILUNG &#8211; Das Institut f\u00fcr Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern \u2013 Wirtschaft hat eine dritte rund 200 Seiten umfassende Studie zum Schweizer Retail Banken-Markt ver\u00f6ffentlicht. 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