{"id":3221,"date":"2015-09-21T06:41:00","date_gmt":"2015-09-21T04:41:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=3221"},"modified":"2026-02-11T14:52:47","modified_gmt":"2026-02-11T13:52:47","slug":"die-valora-gruppe-moechte-den-konsumkreditmarkt-aufmischen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/die-valora-gruppe-moechte-den-konsumkreditmarkt-aufmischen\/","title":{"rendered":"Die Valora Gruppe m\u00f6chte den Konsumkreditmarkt aufmischen"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p><strong>Das Unternehmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Valora Gruppe hat im April 2015 die Valora Labs gegr\u00fcndet, um ihre Ambitionen im Bereich digitaler Dienstleistungen und Produkte weiter zu forcieren. Das erste Resultat dieser Strategie war die Gr\u00fcndung der bob Finance AG, welche neue Online Financial Services im Schweizer Markt anbietet. Das Start-up ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Valora Gruppe und hat derzeit 15 Mitarbeiter. Die bob Finance wurde nicht zuletzt vor dem Hintergrund gegr\u00fcndet, dass die bereits von der Valora Gruppe angebotenen Finanzdienstleistungen, wie die im Jahr 2011 lancierte Geldtransfer-Service MoneyGram oder auch Prepaid-Kreditkarten, offenbar ein Bed\u00fcrfnis von Kiosk-Besuchern decken. Mit dem Produkt bob money wurde nun in einem ersten Schritt auch ein Angebot im Konsumkreditmarkt lanciert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>St\u00e4rken des Modells:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Valora-Kioske haben \u00fcber 900\u2018000 Kundenkontakte pro Tag. Das dichte Kiosknetz bietet nat\u00fcrlich eine hervorragende Ausgangslage, um auf das neue Angebot aufmerksam zu machen. Die rund 1&#8217;000 Verkaufsstellen in der ganzen Schweiz nutzt Valora aber <strong><em>nicht<\/em><\/strong> als Vertriebs-, sondern nur als Marketingkanal. Neben der Vermarktung am Kiosk wird das neue Angebot ausschliesslich online vermarktet.<\/p>\n\n\n\n<p>Da bob Finance auf ein Filialnetz verzichtet und die Prozesse (z.B. Bonit\u00e4ts- und Adresspr\u00fcfung) weitgehend automatisiert sind, sollten auch die Preise sehr tief sein. Tats\u00e4chlich schlagen sich m\u00f6gliche Effizienzvorteile gegen\u00fcber der Konkurrenz in ziemlich g\u00fcnstigen Zinskonditionen nieder. Der fixe Jahreszins liegt derzeit bei 8.9 Prozent. Es gibt aber auch Anbieter die f\u00fcr Kreditnehmer mit guten Ratings deutlich bessere Zinss\u00e4tze anbieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Kundensicht ist positiv, dass man umgehend einen verbindlichen Kreditentscheid erh\u00e4lt (zudem ist der Zinssatz ja bereits definiert, da alle Kreditnehmer 8.9 Prozent bezahlen). Dieser Entscheid gilt nat\u00fcrlich nur dann, wenn die im Nachhinein eingereichten Dokumente auch den angegebenen Informationen entsprechen. Diese schnelle Zusage ist aber sicherlich eine der St\u00e4rken des Modells.<\/p>\n\n\n\n<p>bob money hat auch eine gute mobile L\u00f6sung. Derzeit werden in etwa 30% der Anfragen \u00fcber mobile Ger\u00e4te eingereicht, w\u00e4hrend 70% \u00fcber den Desktop laufen. Die bob Finance bietet auch pers\u00f6nliche Beratung an. Das Customer Service Center unterst\u00fctzt den Kunden bei der Auftragserfassung oder steht bei Fragen oder Unklarheiten dem Kunden zur Seite.<em>ney<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als Refinanzierungspartner f\u00fcr die Kredite konnte man die Glarner Kantonalbank gewinnen. Die Kosten der Kreditausf\u00e4lle werden entsprechend wohl zwischen der Glarner Kantonalbank und der Valora Gruppe anhand eines bestimmten Schl\u00fcssels aufgeteilt. Wichtig zu wissen ist auch, dass bob Finance im Gegensatz zu Aussagen in einigen Medienberichten keine Banklizenz braucht und die Glarner Kantonalbank daher in erster Linie als Refinanzierungspartner und nicht als \u201eLizenzgeber\u201c ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Offene Fragen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>bob Finance verlangt von allen Kreditnehmern, unabh\u00e4ngig von deren Bonit\u00e4t, einen fixen Zinssatz von 8.9 Prozent. Dies ist zwar einfach und transparent. Auf der anderen Seite widerspricht es dem in der Finanzwelt \u00fcblichen Ansatz des risikoadjustierten Pricings. Andere Marktteilnehmer, wie zum Beispiel die BANK-now, klassifizieren ihre Kreditnehmer in mehrere Risikokategorien und verlangen daher abh\u00e4ngig von der Ratingklasse stark variierende Zinss\u00e4tze zwischen 4.5 Prozent und 13.9 Prozent. Gem\u00e4ss der Finanzmarkt-Theorie besteht bei einem Preismodell wie es die bob Finance praktiziert die Gefahr von <a href=\"https:\/\/www.finanz-lexikon.de\/adverse%20selection_836.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Adverse Selection<\/a>. Gem\u00e4ss dieser Theorie w\u00fcrden nur diejenigen Kunden bei bob Finance einen Kredit aufnehmen, welche tendenziell ein schlechtes Rating haben und daher von diesem Angebot profitieren. Die guten Schuldner w\u00fcrden dagegen zu Anbietern mit einem risikoadjustierten Pricing gehen, weil sie da einen tieferen Zinssatz entrichten m\u00fcssen. Verliert man aber die guten Risiken, ist der Durchschnittszinssatz von 8.9 Prozent zu tief, und man m\u00fcsste den Zinssatz entsprechend erh\u00f6hen, um die Risiken ad\u00e4quat abzudecken. M\u00f6glicherweise ist dies aber nur Theorie, welche auf spezifischen Voraussetzungen aufbaut. Durch Informationsasymmetrien, mangelndes Know-how der Kunden oder auch einer gewissen Emotionalit\u00e4t bei der Entscheidungsfindung existieren in der Praxis einige Friktionen und der Markt funktioniert deshalb vermutlich anders. Ebenso ist der Preis nur eines von mehreren Kriterien in der Entscheidungsfindung.<\/li><li>Die in der Schweiz derzeit noch vorherrschenden Konsumkreditfirmen verf\u00fcgen wie die Banken \u00fcber ein physisches Filialnetz. Gem\u00e4ss den Aussagen einiger Marktteilnehmenden gibt es auch im Konsumkreditmarkt in der Regel viele R\u00fcckfragen und nur wenige Standard-F\u00e4lle. Entsprechend sei die Beratung und auch das pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch vor allem bei Kreditbetr\u00e4gen \u00fcber CHF 10\u2018000 und dem ersten Kreditantrag noch immer wichtig. Es wird spannend zu beobachten sein, ob bzw. wie gut das ausschliesslich digitale Modell von bob Finance funktioniert.<\/li><li>Wenn die Konsumkredite von bob Finance an Kiosken beworben werden, ist nicht auszuschliessen, dass einige Politiker \u201enerv\u00f6s\u201c werden und das Thema \u201e\u00dcberschuldung\u201c wieder st\u00e4rker in die \u00d6ffentlichkeit r\u00fcckt.<\/li><li>Das Modell an sich ist zwar rein online. Bei der pers\u00f6nlichen Identifikation oder auch beim (elektronischen) Einholen von Betreibungsausk\u00fcnften ist aber derzeit aus regulatorischen Gr\u00fcnden (noch) ein Medienbruch zu verzeichnen. Dies ist sicherlich nicht im Sinne des Gesch\u00e4ftsmodells von bob Finance. Andere L\u00e4nder wie z.B. Deutschland sind diesbez\u00fcglich weiter.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch Hilmar Scheel, CEO von bob Finance, geht davon aus, dass der Konsumkreditmarkt in der Schweiz eher stagnieren wird. Insofern begibt sich bob Finance in einen Markt, der sich \u00fcber einen Verdr\u00e4ngungskampf auszeichnet. Erwartet hatte man in der Branche eher, dass neue Konkurrenten aus dem Bereich Crowdlending entstehen (z.B. <a href=\"https:\/\/www.cashare.ch\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Cashare<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.creditgate24.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CreditGate24<\/a>). Insofern wurden verschiedene Marktplayer von diesem Schritt \u00fcberrascht. Man darf gespannt sein, wie sich bob Finance entwickeln wird. Der Start von bob money verlief gem\u00e4ss eigenen Aussagen bisher positiv.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten Marktteilnehmer bezeichnen den Konsumkreditmarkt als ges\u00e4ttigt. Interessant ist vor diesem Hintergrund der Einstieg der Valora Gruppe, welche in Zusammenarbeit mit der Glarner Kantonalbank mit dem Online Kredit bob money in diesen Markt eindringen m\u00f6chte. 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