{"id":3743,"date":"2016-05-02T08:08:17","date_gmt":"2016-05-02T06:08:17","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=3743"},"modified":"2026-02-11T14:52:48","modified_gmt":"2026-02-11T13:52:48","slug":"eigenkapitalquoten-der-schweizer-banken-im-historischen-kontext","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/eigenkapitalquoten-der-schweizer-banken-im-historischen-kontext\/","title":{"rendered":"Eigenkapitalquoten der Schweizer Banken im historischen Kontext"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p><strong>Eigenkapitalquote: 30 Prozent \u2013 oder doch eher 5 Prozent?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wieviel Kapital braucht eine Bank? Die Antwort auf diese Frage kann \u2013 je nach Standpunkt \u2013 sehr unterschiedlich ausfallen. Prominente \u00d6konomen wie beispielsweise Martin Hellwig und Adnat Admati&nbsp;<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a>&nbsp;oder Wirtschaftsnobelpreistr\u00e4ger Eugene Fama&nbsp;<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a> votieren f\u00fcr Eigenkapitalquoten (Eigenkapital gemessen an der ungewichteten Bilanzsumme) in der Gr\u00f6ssenordnung von 20 bis 30 Prozent. Andy Haldane, Chef\u00f6konom der Bank of England, hat in einem Artikel argumentiert, dass wohl die meisten Grossbanken die letzte Finanzkrise mit einer Eigenkapitalquote von mehr 7 Prozent unbeschadet \u00fcberstanden h\u00e4tten.<a href=\"#_ftn3\" id=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Und selbst Alan Greenspan spricht sich f\u00fcr markant h\u00f6here Eigenkapitalquoten aus und sieht in diesen einen Ausweg f\u00fcr die immer komplexer werdende Regulierung von Banken.<a href=\"#_ftn4\" id=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Auf der anderen Seite warnen Banken regelm\u00e4ssig vor der Verteuerung von Krediten und somit volkswirtschaftlichen Folgen von h\u00f6heren Kapitalanforderungen. Aus Regulierungssicht haben die zwei Schweizer Grossbanken ab 2019 eine Leverage Ratio von mindestens 3.5 Prozent in hartem Kernkapital, beziehungsweise 5 Prozent insgesamt (inkl. Tier-1 Anleihen) zu erreichen.<a href=\"#_ftn5\" id=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zweck des Eigenkapitals<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rein hypothetisch liesse sich argumentieren, dass Banken erst einmal gar kein Eigenkapital ben\u00f6tigen. Das Kerngesch\u00e4ft einer klassischen Bank basiert auf dem \u201eGeld anderer Leute\u201c: N\u00e4mlich dem Entgegennehmen von Einlagen und der Verleihung dieser Gelder als Kredite. Fallen jedoch bei den Aktiven Verluste an, so m\u00fcssen diese durch das Eigenkapital der Bank, bestehend aus Aktienkapital, Reserven und Gewinn\/Verlustvortr\u00e4gen, gedeckt werden. Je h\u00f6her das Eigenkapital, desto besser ist die Solvenz einer Bank. Daneben hat das Eigenkapital jedoch auch eine zentrale vertrauensbildende Komponente. Sind sich Einleger der Rolle des Eigenkapitals als \u201eRisikod\u00e4mpfer\u201c bewusst, so kann dies die Wahrscheinlichkeit von Bank-Runs und somit Illiquidit\u00e4t reduzieren. Wenig \u00fcberraschend wurde das Eigenkapital somit in den Anfangszeiten der Schweizerischen Banken im 20. Jahrhundert oftmals als Sicherheit f\u00fcr die Einleger gesehen. Die Einf\u00fchrung der Einlageversicherung durch das Bankengesetz im Jahr 1934 hat diese Funktion zu einem gewissen Teil in Frage gestellt und dadurch auch Fragen im Zusammenhang mit Moral Hazard aufgeworfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Historische Entwicklung des Eigenkapitals<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Eigenkapitalquote der schweizerischen Banken ist seit 1906 markant gesunken. Lag der Wert bei allen Schweizer Banken im Jahr 1906 noch bei knapp \u00fcber 15 Prozent, so kam er im Jahr 2006 bei 5 Prozent zu liegen (siehe Abbildung 1). Ende des 19. Jahrhunderts lagen die Werte sogar noch h\u00f6her. Die beiden damaligen Grossbanken Kreditanstalt und Bankverein wiesen beispielsweise Eigenkapitalquoten von \u00fcber 30 Prozent aus.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2016\/04\/Leverage-Ratio-Switzerland-Eigenkapitalquote-Schweiz-Banken-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"6213\" height=\"3759\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2016\/04\/Leverage-Ratio-Switzerland-Eigenkapitalquote-Schweiz-Banken-3.jpg\" alt=\"Leverage Ratio Switzerland Eigenkapitalquote Schweiz Banken 3\" class=\"wp-image-3746\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2016\/04\/Leverage-Ratio-Switzerland-Eigenkapitalquote-Schweiz-Banken-3.jpg 6213w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2016\/04\/Leverage-Ratio-Switzerland-Eigenkapitalquote-Schweiz-Banken-3-300x182.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2016\/04\/Leverage-Ratio-Switzerland-Eigenkapitalquote-Schweiz-Banken-3-768x465.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2016\/04\/Leverage-Ratio-Switzerland-Eigenkapitalquote-Schweiz-Banken-3-1024x620.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 6213px) 100vw, 6213px\" \/><\/a><figcaption><em>Abbildung 1: Eigenkapitalquote der Schweizer Banken, 1906-2006 (Quelle: Schweizer Nationalbank, Alle Banken: Bankengruppen 1.00 bis 5.00)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der Verlauf der Eigenkapitalquote stellt sich prim\u00e4r als langfristigen Trend nach unten dar, unterbrochen durch die Zwischenkriegsjahre von 1918 bis 1939. Spannenderweise stabilisiert sich die Quote ab den 1970er Jahren. Und dies, obwohl die Bilanzsummen der Banken nach dem Ende der Bretton Woods \u00c4ra in den fr\u00fchen 70ern regelrecht explodiert sind. Lag die Bilanzsumme der Schweizerischen Banken im Jahr 1971 noch bei CHF 230 Milliarden, so \u00fcberschritt der Wert die Billionengrenze im Jahr 1990. Im Jahr 1998 war die Summe aller Aktiven bereits \u00fcber zwei Billionen, und im Jahr 2006 bei drei Billionen (bei einem Bruttoinlandprodukt der Schweiz von 538 Milliarden&nbsp;<a href=\"#_ftn6\" id=\"_ftnref6\">[6]<\/a>). Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass die Eigenkapitalquoten trotz des massiven Bilanzwachstums nicht noch st\u00e4rker gesunken sind.<br>In den Zwischenkriegsjahren sind die durchschnittlichen Eigenkapitalquoten interessanterweise insgesamt angestiegen. W\u00e4hrend aber in den 1920er Jahre, als in der Schweiz hohe Wirtschafts-Wachstumsraten verzeichnet wurden, die Eigenkapitaldecke noch gesunken ist, ist sie w\u00e4hrend der Weltwirtschaftskrise in den 1930ern sogar angestiegen (siehe insbesondere Anstieg der Quote bei den Grossbanken). Grund f\u00fcr dieses Wachstum der Eigenmittel im Verh\u00e4ltnis zu den Bilanzsummen sind prim\u00e4r Kreditausf\u00e4lle, welche vor allem bei den Grossbanken zu einem R\u00fcckgang der Bilanzsumme f\u00fchrte. Gleichzeitig wurden die entsprechenden Verluste durch die Aufl\u00f6sung von stillen Reserven aufgefangen. Dadurch blieb das Eigenkapital bei den meisten Banken stabil. Durch den R\u00fcckgang der Summe der Aktiven sind jedoch die Eigenmittelquoten angestiegen. Dieser Effekt steht in einem starken Gegensatz zur letzten Finanzkrise, bei der Verluste (insbesondere der Grossbanken) direkt zu einem R\u00fcckgang des Eigenkapitals f\u00fchrten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie hoch ist das Eigenkapital wirklich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Beispiel zeigt, dass die Aussagekraft der Eigenkapitalquote prim\u00e4r von der Validit\u00e4t der damals von den Banken publizierten Daten abh\u00e4ngt. Insbesondere hohe stille Reserven d\u00fcrften dazu gef\u00fchrt haben, dass die effektiven Eigenkapitalquoten deutlich h\u00f6her waren als \u00f6ffentlich dargestellt. \u00dcber das Ausmass der stillen Reserven bei Schweizer Banken im historischen Kontext gibt es jedoch keine Analysen. Untersuchungen von Britischen Banken f\u00fcr den Zeitraum 1920 bis 1968 zeigen, dass das \u201eeffektive\u201c Eigenkapital \u2013 also inklusive stille Reserven \u2013 im Durchschnitt etwa 60 Prozent \u00fcber dem publizierten Eigenkapital lag.<a href=\"#_ftn7\" id=\"_ftnref7\">[7]<\/a> F\u00fcr die Schweiz gibt es in diesem Bereich nur eine Analyse von Tobias Straumann, welcher aufgezeigt hat, wie die Swiss Re (Schweizerische R\u00fcckversicherungs-Gesellschaft) w\u00e4hrend den 1930ern die stillen Reserven praktisch vollst\u00e4ndig aufgel\u00f6st hat und den publizierten Gewinn so stabil halten konnte.<a href=\"#_ftn8\" id=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Eigenkapitalquoten der Schweizer Banken sind in den letzten 110 Jahren von rund 15 Prozent auf 5 Prozent (alle Banken), respektive von 22 Prozent auf 4 Prozent (Grossbanken) massiv gesunken. Ber\u00fccksichtigt man die in fr\u00fcheren Jahren noch h\u00f6heren stillen Reserven, war dieser R\u00fcckgang sogar noch st\u00e4rker.<br>Zu beachten ist, dass die Eigenkapitalquote die Risiken einer Bankbilanz nicht ber\u00fccksichtigt. Bei der Analyse der Kennzahl werden die Eigenmittel also nicht ins Verh\u00e4ltnis zu den risikogewichteten Aktiven gesetzt werden. Dieser Ansatz wurde auf internationaler Ebene mit der Einf\u00fchrung von Basel I 1988 erstmals verfolgt und wurde danach zur zentralen Steuerungsgr\u00f6sse der Bankenregulierung. Historische Simulationen mit Risikogewichten f\u00fcr die einzelnen Bilanzpositionen zeigen jedoch, dass die risikogewichteten Aktiven im Verh\u00e4ltnis zum Eigenkapital sogar noch zugenommen haben. Das Eigenkapital hat also auch im Verh\u00e4ltnis zu den Risiken markant abgenommen.<br>Stark ver\u00e4ndert hat sich im 20. Jahrhundert \u00fcbrigens auch die Wahrnehmung, was eine \u201ead\u00e4quate\u201c Eigenkapitalquote ist. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts hat beispielsweise die Kreditanstalt (heute Credit Suisse) eine Zielgr\u00f6sse beim Eigenkapital im Verh\u00e4ltnis zu den Aktiven von etwa 25 Prozent gehabt. Dies wurde mit Verweis auf die das risikobehaftete Gesch\u00e4ft der Bank (prim\u00e4r Finanzierung von Handel, Industrie, Finanzierung von Infrastrukturbauten) begr\u00fcndet. In der Konsequenz war die Eigenkapitalquote bei Grossbanken denn auch h\u00f6her als beispielsweise bei den damaligen Sparkassen. Dieses Verh\u00e4ltnis hat sich jedoch ver\u00e4ndert. Obwohl das Gesch\u00e4ft der Grossbanken wohl weiterhin mit hohen Risiken behaftet ist, liegt deren Kapitalisierung insbesondere in den letzten 20 Jahren deutlich unter derjenigen der Regionalbanken und Sparkassen, Kantonalbanken oder Raiffeisenbanken (siehe dazu auch die Auswertung der <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2016\/04\/Leverage-Ratio-Retail-Banken-Schweiz-2015.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Leverage Ratios von Retail Banken per Ende 2015&nbsp;in der&nbsp;IFZ Retail Banking Studie<\/a>, Berechnung der Leverage Ratio ist vereinfacht und somit abweichend zu Finma Definition).<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Fussnoten:<\/p>\n<p><a id=\"_ftn1\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Admati, A. R., &amp; Hellwig, M. (2014). <em>The Bankers\u2019 New Clothes What\u2019s Wrong with Banking and What to Do about It.<\/em> Princeton: Princeton University Press.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><a id=\"_ftn2\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> NZZ, Banken brauchen mindestens 25 Prozent Eigenkapital (2013). Interview mit dem Nobelpreistr\u00e4ger Eugene Fama (Online: 09.11.2013): <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/banken-brauchen-mindestens-25-prozent-eigenkapital-1.18182213\">http:\/\/www.nzz.ch\/banken-brauchen-mindestens-25-prozent-eigenkapital-1.18182213<\/a><\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><a id=\"_ftn3\" href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Haldane, A. G., &amp; Madouros, V. (2012). The dog and the frisbee. In Speech presented at the Federal Reserve Bank of Kansas City\u2019s Jackson Hole economic policy symposium.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><a id=\"_ftn4\" href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Greenspan, A. (2015, August 17). More capital is a less painful way to fix the banks. Financial Times.<\/p>\n<p><a id=\"_ftn5\" href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Schweizerische Eidgenossenschaft. (online). Bundesrat legt Eckwerte zur Anpassung der \u201eToo-big-to-fail\u201c-Bestimmungen fest. Retrieved April 27, 2016, from https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-59185.html<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><a id=\"_ftn6\" href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft, Schweizerische Eidgenossenschaft. (2016). Daten Bruttoinlandprodukt. Retrieved April 27, 2016, from https:\/\/www.seco.admin.ch\/seco\/de\/home\/wirtschaftslage&#8212;wirtschaftspolitik\/Wirtschaftslage\/bip-quartalsschaetzungen-\/daten.html<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><a id=\"_ftn7\" href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Billings, M., &amp; Capie, F. (2007). Capital in British banking, 1920\u20131970. Business History, 49(2), 139\u2013162.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --> <!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p><a id=\"_ftn8\" href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Straumann, T. (2014). The Discreet Charm of Hidden Reserves: How Swiss Re Survived the Great Depression. In Piet. Clement, H. James, &amp; H. van der Wee (Eds.), Financial Innovation, Regulation and Crises in History (pp. 55\u201364). London: Pickering &amp; Chatto.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Einf\u00fchrung der Leverage Ratio ist eine der zentralen Massnahmen der schweizerischen Too Big To Fail-Regulierung. Doch wie hat sich diese Kennzahl in der Vergangenheit entwickelt? Und wie aussagekr\u00e4ftig sind die verf\u00fcgbaren Zahlen dazu? Der nachfolgende Artikel zeigt auf, dass die Eigenkapitalquote der Schweizer Banken in den letzten 110 Jahren massiv gesunken ist. 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