{"id":4416,"date":"2017-04-18T08:39:23","date_gmt":"2017-04-18T06:39:23","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=4416"},"modified":"2026-02-11T14:52:49","modified_gmt":"2026-02-11T13:52:49","slug":"elektronische-id-grosse-chance-fuer-die-schweizer-banken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/elektronische-id-grosse-chance-fuer-die-schweizer-banken\/","title":{"rendered":"Elektronische ID \u2013 grosse Chance f\u00fcr die Schweizer Banken"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Mit der Allgegenw\u00e4rtigkeit des Internets und der hohen Verf\u00fcgbarkeit von Smartphones verlagern sich Gesch\u00e4ftsprozesse immer mehr in die digitale Welt. Vor allem bei anspruchsvolleren Prozessen wird es aber f\u00fcr Gesch\u00e4ftsanbietende immer wichtiger, Vertrauen in die Identit\u00e4t und Authentizit\u00e4t des Gegen\u00fcbers zu haben. W\u00e4hrend wir in der physischen Welt hierf\u00fcr konventionelle Identifizierungsmittel wie zum Beispiel den Pass oder die Identit\u00e4tskarte besitzen, hat sich eine elektronische Identit\u00e4t (e-ID) hierzulande bisher noch nicht durchsetzen k\u00f6nnen. Die Schaffung von anerkannten elektronischen Identit\u00e4ten k\u00f6nnte aber der Digitalisierung der Wirtschaft zu einem weiteren Schub verhelfen, indem die Prozesse einfacher und effizienter werden und der Missbrauch im Internet schwieriger w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Generelle Funktionsweise der e-ID<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrliche Personen k\u00f6nnen dank Ihren bestehenden Benutzerdaten, z.B. bei Ihrer Bank, eine e-ID generieren ohne Registrierungsprozess. Sp\u00e4ter kann man sich mithilfe seiner e-ID an verschiedenen Orten wieder anmelden und identifizieren. Ist man beispielsweise in einem Online Shop, m\u00fcssen die pers\u00f6nlichen Angaben (z.B. die Adresse) nicht mehr jedes Mal manuell eingegeben werden. Diese werden vielmehr nach Freigabe durch die Inhaberin oder den Inhaber mittels der e-ID elektronisch \u00fcbermittelt. Die e-ID ist dadurch also eine der Grundlagen f\u00fcr die sichere Nutzung von Online Diensten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Politische Unterst\u00fctzung: Die Absichten des Bundesrats<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Bundesrat will die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen f\u00fcr die Anerkennung von elektronischen Identifizierungsmitteln schaffen. Er hat an seiner Sitzung vom 22. Februar 2017 die <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/gov\/de\/start\/dokumentation\/medienmitteilungen.msg-id-65745.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vernehmlassung zu einem Bundesgesetz \u00fcber anerkannte elektronische Identifizierungseinheiten (e-ID-Gesetz) er\u00f6ffnet<\/a>. Im Grundsatz wurde dabei entschieden, auf Eigenentwicklungen durch den Staat und staatlich abgegebene e-IDs zu verzichten, da der Staat wohl zu wenig flexibel auf die schnell \u00e4ndernden Technologien reagieren kann. Zudem w\u00e4re die staatliche e-ID L\u00f6sung mit wohl erheblichen Kosten f\u00fcr den Aufbau von Infrastruktur, Herausgabe der e-ID, sowie Betrieb und Support verbunden. Stattdessen geht das Konzept von einer Aufgabenteilung zwischen Staat und Privaten aus. Die notwendige Akzeptanz f\u00fcr die e-ID soll mit vertrauensw\u00fcrdigen rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen verbunden mit der Leistungsf\u00e4higkeit und Dynamik des Marktes erreicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was gibt\u2019s heute im Markt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits heute sind verschiedene e-IDs mit allerdings unterschiedlichen Sicherheitsniveaus in Gebrauch. Privatwirtschaftliche elektronische Identifizierungsangebote stammen beispielsweise von Apple oder Google (Apple ID bzw. Google Account). Ebenso kann man sich beispielsweise mit einem Facebook- oder Twitter-Account auch bei anderen Internet-Diensten registrieren lassen. Diese \u201eanderen Dienste\u201c vertrauen dabei auf diese Identifizierung, auch wenn gerade auf diesen Plattformen \u00abFake Profile\u00bb m\u00f6glich sind. Des Weiteren ist es aus Schweizer Sicht wohl auch w\u00fcnschenswert, dass die entsprechenden sensitiven Daten und Logins (inkl. biometrische Daten!) in der Schweiz bleiben.<br>Der in der Schweiz als erstes standardisierte elektronische Identit\u00e4tsnachweis stammt von der SuisseID. Mit der Einf\u00fchrung in 2010 schaffte die SuisseID eigentlich die Voraussetzungen f\u00fcr einen sicheren elektronischen Gesch\u00e4ftsverkehr. Der Erfolg dieser Initiative ist bisher allerdings \u00fcberschaubar. Bei einer Umfrage unter Anbietern von digitalen Identit\u00e4ten zeigte sich, dass momentan nur 33\u2019500 Personen die digitalen Identit\u00e4ten in der Schweiz nutzen. Eine neu lancierte Initiative von der Schweizerischen Post und der SBB m\u00f6chte diese L\u00f6sung nun aber weiterentwickeln. Der standardisierte Login ist gem\u00e4ss Mitteilung ab 2017 f\u00fcr Post-Portal-Kunden und ab 2018 f\u00fcr SwissPass-Kunden nutzbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wieso Banken als Anbieter der e-ID pr\u00e4destiniert sind<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nun mehrere Gr\u00fcnde, wieso eine e-ID von den Banken angeboten werden k\u00f6nnte. Nachfolgend f\u00fchre ich vier zentrale Aspekte auf:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Die von den Schweizer Banken angewendete Zwei-Faktor-Authentifizierung gilt bei Kunden als sehr sicher und vertrauensw\u00fcrdig. Bei verschiedenen m\u00f6glichen Use Cases, wie zum Beispiel dem e-Voting, ist eine Zwei-Faktor Authentifizierung zwingend notwendig.<\/li><li>Wohl alle einigermassen digital-affinen Schweizer haben ein e-Banking Login. Baut man also f\u00fcr eine elektronische ID auf den Authentifizierungsl\u00f6sungen f\u00fcr das e-Banking auf, muss man nicht zuerst alle Kunden \u00abonboarden\u00bb und sie vom Konzept \u00fcberzeugen. Stattdessen kann man sein bestehendes sicheres Banken-Login f\u00fcr eine generelle Identit\u00e4tsanwendung benutzen. Insofern ist diese L\u00f6sung f\u00fcr die Kunden am einfachsten, weil der Onboarding-Prozess und auch das nachfolgende Login-Verfahren einfach w\u00e4ren.<\/li><li>Damit das System der e-ID funktioniert, braucht es nicht nur die Kunden, sondern auch die H\u00e4ndler. Diese sind vor allem interessiert an einer einzelnen L\u00f6sung und einer Vielzahl an Kunden, welche diese nutzen (k\u00f6nnen). Da fast alle Schweizer bereits heute eine mit dem e-Banking Login verkn\u00fcpfte e-ID haben w\u00fcrden, k\u00f6nnte man m\u00f6glicherweise auch die H\u00e4ndler und\/oder die Beh\u00f6rden davon \u00fcberzeugen, dieses System anzuwenden. Ebenso sind sie wohl grunds\u00e4tzlich an einer solchen L\u00f6sung interessiert, da der lange Registrierungsprozess (Angeben vieler Informationen) zu einer tieferen Konversionsrate f\u00fchrt und sie froh sind, wenn der \u201eKnow your customer\u201c-Prozess von den Banken \u00fcbernommen w\u00fcrde. Bei einem Login mithilfe des Facebook-Accounts oder \u00e4hnlichem gibt es immer auch die Gefahr von sogenannten \u201eFake Profilen\u201c. Zudem k\u00f6nnen relevante Kundendaten wie z.B. die Adresse nicht \u00fcbernommen werden. Gleichzeitig muss der Check-out Prozess beim einem H\u00e4ndler sicherlich angepasst werden, da eine Zwei-Faktor Authentifizierung wohl nicht erw\u00fcnscht ist.<\/li><li>Die Kosten f\u00fcr den Aufbau dieser L\u00f6sung sind \u00fcberschaubar. Aus Kundensicht w\u00e4re das gratis und aus Bankensicht ist der Aufwand m\u00e4ssig hoch. Auch f\u00fcr die H\u00e4ndler w\u00fcrde sich eine solche L\u00f6sung lohnen (z.B. besseres Authentifizierungsverfahren, einfachere und schnellere Checkout-Prozesse und dadurch h\u00f6here Konversionsrate, m\u00f6glicherweise geringere Anzahl an Hacking-Attacken).<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>In der Schweiz haben die UBS und die Credit Suisse gemeinsam mit der Swisscom k\u00fcrzlich angek\u00fcndigt, einen solchen Passepartout f\u00fcrs Internet zu entwickeln. Sie haben das Projekt im vergangenen Herbst am Startup-F\u00f6rderprogramm &#8222;Kickstart Accelerator&#8220; mit dem Jungunternehmen Notakey lanciert. In einer Projektstudie m\u00f6chten sie den Funktionsnachweis erbringen, dass ein branchen\u00fcbergreifendes, f\u00f6deralistisches System mit mehreren Parteien betrieben werden kann. Kunden k\u00f6nnten sich dann mit dem Bank-Login bei Online Shops, \u00c4mtern, Abstimmungen oder auch f\u00fcr die Steuererkl\u00e4rung anmelden. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass nicht nur die beiden Grossbanken im Projekt involviert sind, sondern alle Banken hier mitmachen und profitieren k\u00f6nnen. Dadurch kann die ganze Finanzindustrie davon profitieren. Aus Sicht der Banken ist es n\u00e4mlich zentral, dass man die Kundenschnittstellen nicht verliert.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/04\/eID-digitec.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"965\" height=\"503\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/04\/eID-digitec.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4417\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/04\/eID-digitec.png 965w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/04\/eID-digitec-300x156.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/04\/eID-digitec-768x400.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 965px) 100vw, 965px\" \/><\/a><figcaption><em>Abbildung 1: In etwa so k\u00f6nnte das Login via e-ID als UBS-Kunde aussehen (Beispiel Digitec)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Auch ein Blick ins Ausland zeigt, dass Bankenl\u00f6sungen im Bereich der e-ID sinnvoll sein k\u00f6nnen. In Schweden, Norwegen und den Niederlanden sind die Banken die wichtigsten Anbieter von e-IDs. Staatliche Minimalanforderungen sorgen dabei f\u00fcr eine definierte Mindestqualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Use Cases<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine elektronische Identit\u00e4t bietet sich f\u00fcr sehr viele F\u00e4lle an. Sinnvollerweise wird sie schlussendlich aber wohl vor allem dort angewendet, wo eine hohe Sicherheit gew\u00e4hrt werden muss. Nicht alle Gesch\u00e4ftsprozesse erfordern dasselbe Sicherheitsniveau. Zu hohe Sicherheitsanforderungen bei aus Kundensicht einfachen und wenig sensitiven Bereichen, z.B. beim Einkaufen in einem eShop, w\u00fcrden wohl kaum akzeptiert (Stichwort: Nutzerfreundlichkeit versus Sicherheit).<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6gliche Beispiele k\u00f6nnten aber sein:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Einsicht in ein elektronisches Patientendossier<\/li><li>Logins f\u00fcr Versicherungen<\/li><li>Zahlungsprozess bei Online Shops<\/li><li>Online Bestellung von Ausz\u00fcgen aus dem Straf- und\/oder Betreibungsregister<\/li><li>e-Voting<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Vor allem im Bereich e-Government k\u00f6nnte sich ein e-ID-Standard als sehr sinnvoll erweisen. Derzeit sind auf Kantons- und Gemeindeebene eine grosse Anzahl e-Government L\u00f6sungen \u2013 mit insgesamt m\u00e4ssigem Erfolg \u2013 im Einsatz. Neben der begrenzten Kundenakzeptanz (ein Login mehr\u2026) ist das Aufrechterhalten einer entsprechenden L\u00f6sung f\u00fcr die \u00f6ffentliche Hand mit einem hohen Investitions- und Betriebsaufwand verbunden. Das stetige Verbessern der Sicherheit in einer zunehmend im Cyberraum unsicher werdenden Welt ist f\u00fcr St\u00e4dte und Gemeinden wohl nur m\u00e4ssig sinnvoll. Ebenso k\u00f6nnte die Nutzung von e-Government Dienstleistungen durch eine einfache und sichere Identifizierung gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema e-ID wird mit der rasch fortschreitenden Digitalisierung zunehmend an Bedeutung gewinnen und die Prozesse vereinfachen und beschleunigen. Die grosse Herausforderung in Bezug auf die Entwicklung der elektronischen Identit\u00e4t ist dabei aber der \u00abtwo-sided-market\u00bb. Damit die L\u00f6sung funktioniert braucht es \u2013 neben dem Staat (Zertifizierer), dem Identit\u00e4tsprovider (z.B. Banken) und dem Identity Broker\u2013 n\u00e4mlich die Kunden UND die eShops sowie Beh\u00f6rden, welche die entsprechenden elektronischen Identit\u00e4ten anwenden bzw. akzeptieren. Ein solcher Markt ist immer schwierig zu entwickeln, wie auch der mit einem \u00e4hnlichen Problem k\u00e4mpfende Mobile Payment Markt zeigt. Obwohl die Vorteile von e-IDs auf der Hand liegen, ist n\u00e4mlich das Angebot in der Bev\u00f6lkerung bisher auf wenig Akzeptanz gestossen und es kann festgehalten werden, dass die Verbreitung von elektronischen Identit\u00e4ten mit hohem Sicherheitsstandard in der Schweiz auf tiefem Niveau verharrt. Des Weiteren m\u00fcssen parallel zur \u00dcberzeugungsarbeit bei den Kunden auch Unternehmen sowie Beh\u00f6rden f\u00fcr sinnvolle Anwendungen der elektronischen Identit\u00e4t gewonnen werden.<br>Weil die hiesigen Banken mit dem Login-Verfahren f\u00fcr das e-Banking bereits heute \u00fcber eine Technologie verf\u00fcgen, die auch f\u00fcr die digitale Identit\u00e4t verwendet werden kann, f\u00e4llt aber zumindest ein grosser Teil der Aufbau einer zus\u00e4tzlichen Infrastruktur weg. Ebenso \u2013 und wohl noch wichtiger \u2013 h\u00e4tten in der Schweiz fast alle B\u00fcrger die Grundlage f\u00fcr ein entsprechendes Login f\u00fcr ihre e-ID bereits zur Verf\u00fcgung.<br>Wichtig ist auch die politische Unterst\u00fctzung f\u00fcr ein Projekt mit einer so grossen volkswirtschaftlichen Bedeutung. Der Bundesrat hat dabei erfreulicherweise klar gemacht, dass von Seiten des Staates alles unternommen wird, um diese Entwicklungen zu f\u00f6rdern. Sichere elektronische Identifizierungsmittel sind in mehreren Aktionsfeldern der bundesr\u00e4tlichen Strategie \u201eDigitale Schweiz\u201c Voraussetzung f\u00fcr die Umsetzung und Teil des Kernziels Transparenz und Sicherheit.<br>Etwas unsch\u00f6n ist, dass es derzeit wieder zwei starke Schweizer Anbieter gibt, welche um die digitale Vorherrschaft k\u00e4mpfen (Post &amp; SBB vs. UBS &amp; CS &amp; Swisscom). Um doppelte Investitionen in \u00e4hnliche Technologien zu vermeiden, w\u00e4re es aber w\u00fcnschenswert, dass die Anbieter von Beginn an zusammenspannen und die Lehren aus dem Fall TWINT und Paymit gezogen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast t\u00e4glich muss man neue Logins mit (optimalerweise) stets unterschiedlichen Passw\u00f6rtern kreieren f\u00fcr E-Mail Accounts, Social Media Plattformen, Online Shops, Konten bei Beh\u00f6rden oder sonst welchen Internetseiten. 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Die Anzahl der Login-Daten w\u00e4chst stetig und ist f\u00fcr den Durchschnittsb\u00fcrger oftmals nicht mehr \u00fcberblickbar. Eine einzige, sichere digitale Identit\u00e4tskarte, \u00e4hnlich wie dem physischen Schweizer Pass, welche den Zugang zu den verschiedenen Onlinediensten erm\u00f6glicht, w\u00fcrde daher viele Prozesse verbessern und den Kundennutzen stark erh\u00f6hen. Eine L\u00f6sung, welche auf den existierenden Logins der Schweizer Banken basiert, h\u00e4tte dabei viele Vorteile. Im nachfolgenden Blog folgt ein Pl\u00e4doyer an die Finanzindustrie, dieses Ziel mit aller Konsequenz zu verfolgen.","og_url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/elektronische-id-grosse-chance-fuer-die-schweizer-banken\/","og_site_name":"IFZ Retail Banking Blog","article_published_time":"2017-04-18T06:39:23+00:00","article_modified_time":"2026-02-11T13:52:49+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/04\/eID-digitec.png","type":"","width":"","height":""}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/elektronische-id-grosse-chance-fuer-die-schweizer-banken\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/elektronische-id-grosse-chance-fuer-die-schweizer-banken\/"},"author":{"name":"","@id":""},"headline":"Elektronische ID \u2013 grosse Chance f\u00fcr die Schweizer Banken","datePublished":"2017-04-18T06:39:23+00:00","dateModified":"2026-02-11T13:52:49+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/elektronische-id-grosse-chance-fuer-die-schweizer-banken\/"},"wordCount":1666,"commentCount":3,"image":{"@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/elektronische-id-grosse-chance-fuer-die-schweizer-banken\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2017\/04\/eID-digitec.png","articleSection":["Bankregulierung","Bankstrategie","Digitalisierung","FinTech","Grossbanken"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/elektronische-id-grosse-chance-fuer-die-schweizer-banken\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/elektronische-id-grosse-chance-fuer-die-schweizer-banken\/","url":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/elektronische-id-grosse-chance-fuer-die-schweizer-banken\/","name":"Elektronische ID \u2013 grosse Chance f\u00fcr die Schweizer Banken - 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