{"id":6653,"date":"2018-12-17T08:37:48","date_gmt":"2018-12-17T07:37:48","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/?p=6653"},"modified":"2026-02-11T14:52:52","modified_gmt":"2026-02-11T13:52:52","slug":"den-hypomat-gibt-es-nun-auch-in-der-filiale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/den-hypomat-gibt-es-nun-auch-in-der-filiale\/","title":{"rendered":"Den Hypomat gibt es nun auch in der Filiale"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Wie eine k\u00fcrzlich im Rahmen der IFZ Retail Banking Studie ver\u00f6ffentlichte Studie aufgezeigt hat, ist die Heterogenit\u00e4t bei den befragten Banken bez\u00fcglich Prozessgestaltung im Hypothekarbereich sehr hoch. Selbst bei gleichen Kernbankensystemen variieren die Prozesse und die Effizienz der Prozesse enorm. Daraus kann abgeleitet werden, dass bei allen Banken durch die Optimierung und Digitalisierung von Prozessen im Hypothekarbereich ein \u2013 kleineres oder gr\u00f6sseres \u2013 Optimierungspotenzial besteht. Entsprechend stellt sich die Frage, ob k\u00fcnftig die Kreditverarbeitung auch komplett ausgelagert werden k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Markt\u00fcbersicht in der Kreditverarbeitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Regel wird die Kreditverarbeitung, insbesondere auch die Verarbeitung von Hypothekarkrediten im Schweizer Finanzmarkt von demjenigen Institut erledigt, welches den Kredit gew\u00e4hrt hat. Anders als beim Zahlungsverkehr und im Wertschriftenbereich, wo schon viele Institute die Verarbeitung ausgelagert haben, hat sich in diesem Bereich das Outsourcing bislang nicht durchgesetzt. Nichtsdestotrotz existieren mit <a href=\"http:\/\/avobis.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Avobis<\/a>, <a href=\"https:\/\/moneypark.ch\/news-wissen\/hypotheken-und-zinsen\/anbieter-und-produkte\/finovo-hypotheken-von-pensionskassen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Finovo<\/a>, der <a href=\"https:\/\/www.glkb.ch\/e-services\/kreditfabrik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Glarner Kantonalbank<\/a> und der <a href=\"https:\/\/kreditfabrik.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kreditfabrik <\/a>vier Marktteilnehmer, welche ein entsprechendes Angebot anbieten. Die <a href=\"https:\/\/www.hbl.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hypothekarbank Lenzburg<\/a>, welche einigen kleineren Instituten umfassende Bankdienstleistungen anbietet, kann hier allenfalls auch dazugez\u00e4hlt werden.<br>Aktuell bilden Versicherungen und Pensionskassen das Schwergewicht der Kundschaft dieser Anbieter, wobei mittel- bis l\u00e4ngerfristig alle Anbieter auch Banken als Kunden gewinnen m\u00f6chten. Ob die Banken sich eine solche strategische Weichenstellung vorstellen k\u00f6nnen, ist Teil der Analyse der eben gestarteten <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/agenda\/veranstaltungen\/2019\/05\/08\/sourcing-konferenz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sourcing Studie des IFZ, deren Ergebnisse an der Sourcing Konferenz am 8. Mai 2019 in Zug<\/a> vorgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kreditfabrik der Glarner Kantonalbank<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im September 2012 hat die Glarner Kantonalbank hypomat.ch (Online-Hypothek) lanciert. Dabei war die Bank weitsichtig genug, dies nicht nur als sch\u00f6ne Marketing-Geschichte zu betrachten, sondern fr\u00fchzeitig einen vollst\u00e4ndig digitalen \u00abEnd-to-end\u00bb-Prozess zu schaffen. Dieser Schritt wird mit der bevorstehenden Einf\u00fchrung von Finnova Loan Advisory und der damit verbundenen Schnittstelle zum Finnova Kernbankensystem nun fast weitgehend Wirklichkeit. Mit dem neuen Tool soll der Hypomat-Prozess auch in der Filiale eingef\u00fchrt werden. Zudem sollen alle Kreditentscheide im Standardgesch\u00e4ft vom System entsprechend den von der Bank definierten Regeln getroffen worden. Damit will die Bank zum Beispiel die Bearbeitungszeit im Prozess f\u00fcr Neuhypotheken in der Filiale von derzeit rund f\u00fcnf Stunden (Front und Verarbeitung) f\u00fcr ein Standardgesch\u00e4ft auf unter zwei Stunden reduzieren. Wie wir in der <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/2018\/11\/15\/ifz-retail-banking-studie-2018-bei-hypotheken-entscheidet-beratungsqualitaet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IFZ Retail Banking-Studie 2018<\/a> gezeigt haben, liegt die durchschnittliche Prozesszeit von einfachen Neuhypotheken bei Retail Banken etwa zwischen 4.5 und 9.5 Stunden. Komplexe F\u00e4lle k\u00f6nnen sogar bis zu 14 Stunden dauern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorteile an der Front\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dem Kundenbetreuer an der Front wird neu ein Hilfsmittel zur Verf\u00fcgung gestellt, welches ihm erlaubt, den Prozess gef\u00fchrt \u00fcber das Tablet \u2013 aber trotzdem mit einer gewissen Flexibilit\u00e4t versehen \u2013 zu durchlaufen. Dabei hat man besonders darauf geachtet, dass bankfachliche Begriffe, die dem Kunden nicht gel\u00e4ufig sind zu vermeiden (beispielsweise \u00abBelehnungswert\u00bb). Dem Kundenbetreuer steht es zudem frei, ob er das Tablet selber mit der Tastatur oder einem Stift bedienen will. Auch handschriftliche Notizen, lassen sich mit dem Stift erfassen. Damit der Kunde nicht unmittelbar neben dem Kundenberater sitzen muss um auf das Tablet zu sehen, wird dieses auf einem grossen Bildschirm gespiegelt. So k\u00f6nnen sich Kunde und Bankmitarbeiter entspannt gegen\u00fcbersitzen und das Ergebnis ihres Gespr\u00e4chs am grossen Bildschirm gemeinsam er\u00f6rtern. Des Weiteren sind Web-Services von\u00a0<a href=\"https:\/\/www.wuestpartner.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">W\u00fcest Partner<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.rsnag.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">RSN<\/a>\u00a0vollst\u00e4ndig integriert, so dass sich der Bankmitarbeiter nicht in verschiedene Systeme einloggen muss.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Printscreens.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"524\" height=\"484\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Printscreens.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6656\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Printscreens.png 524w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Printscreens-300x277.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px\" \/><\/a><figcaption><em>Abbildung 1: Screenshots<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei einem Standardgesch\u00e4ft ist die Erfassung des Gesch\u00e4fts \u2013 analog zu hypomat.ch, der vom Kunden bedient wird \u2013 nach der Besprechung bereits unmittelbar abgeschlossen. Eine Nachbearbeitung ist nicht mehr erforderlich. Bei komplexeren Gesch\u00e4ften m\u00fcssen am PC allenfalls noch gewisse Erg\u00e4nzungen vorgenommen werden. Insgesamt sollte dadurch die Effizienz an der Front deutlich verbessert werden.<br>Noch st\u00e4rker ins Gewicht fallen d\u00fcrften die Verbesserungen im Bestandesgesch\u00e4ft. Hypothekarverl\u00e4ngerungen sollten in weniger als zehn Minuten vollst\u00e4ndig abgewickelt werden k\u00f6nnen. Es wird interessant sein zu verfolgen, ob diese kurzen Bearbeitungszeiten in der Realit\u00e4t auch tats\u00e4chlich erreicht werden und wie die Front die eingesparte Zeit nutzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u2026und in der Verarbeitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir erachten es als bemerkenswert, dass es der Bank gelungen ist, sowohl die an der Front generierten Hypotheken als auch die von Kunden auf hypomat.ch eingegebenen Gesch\u00e4fte in der Verarbeitung \u00fcber denselben Prozess abzuwickeln. Ebenso wichtig f\u00fcr eine effiziente Prozessgestaltung scheint uns die exakte Schnittstelle zwischen Front und Verarbeitung. Denn bevor die Daten zur Verarbeitung gelangen, stellt das System aufgrund des definierten Regelsets fest, ob das Gesch\u00e4ft so, wie es vorliegt, \u00fcberhaupt abgeschlossen werden darf. Ist dies nicht der Fall, wird dies innert Sekunden dem Kunden, respektive dem Kundenbetreuer gemeldet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Fabrik.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"441\" height=\"329\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Fabrik.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6658\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Fabrik.png 441w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Fabrik-300x224.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 441px) 100vw, 441px\" \/><\/a><figcaption>A<em>bbildung 2: So sieht die Kreditfabrik der GLKB von innen aus<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Die Qualit\u00e4tssicherung ist das Eingangsportal der Verarbeitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die positiven F\u00e4lle gelangen in die Verarbeitung, wo im Bereich der Qualit\u00e4tssicherung zun\u00e4chst gepr\u00fcft wird, ob alle Daten korrekt eingegeben worden sind, d.h. ob beispielsweise der Wert beim Einkommen mit demjenigen des eingereichten Lohnausweises \u00fcbereinstimmt. Dem Qualit\u00e4tssicherungsteam steht dabei eine fallspezifische digitale Checkliste zur Verf\u00fcgung. Gegebenenfalls werden Korrekturen durch den Mitarbeiter gleich vorgenommen und im Vier-Augen-Prinzip verifiziert. Des Weiteren werden in der Verarbeitung die Vertr\u00e4ge erstellt, das Handling der Grundpfandsicherheiten organisiert und die Zahlung ausgel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt verf\u00fcgt die Bank nun \u00fcber einen weitgehend automatisierten Prozess, welcher gut skalierbar ist. Zudem hat die GLKB schon vor einigen Jahren begonnen, diesen Prozess auch Dritten zur Verf\u00fcgung zu stellen. Davon profitieren derzeit eine grosse Pensionskasse sowie eine Versicherung. Zudem hat die <a href=\"https:\/\/www.finews.ch\/news\/banken\/32459-glarner-kantonalbank-credit-exchange-hypotheken\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bank k\u00fcrzlich die Abwicklung der \u00fcber CredEx <\/a>im Auktionsverfahren get\u00e4tigten Gesch\u00e4fte \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Diversifikation der Ertr\u00e4ge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fast alle Banken haben das Ziel, die Ertr\u00e4ge besser zu diversifizieren. Auch f\u00fcr die Glarner Kantonalbank ist dies ein strategisches Ziel, welches sie durch das Lizenzgesch\u00e4ft des Hypomaten und der Kreditfabrik bereits systematisch vorantreibt. Erw\u00e4hnenswert ist, dass der Bereich der Kreditfabrik r\u00e4umlich und IT-technisch von der Bank getrennt wurde. Der Bereich der Kreditfabrik befindet sich nun im alten Bahnhofsgeb\u00e4ude von Glarus. 31 Mitarbeitende arbeiten derzeit f\u00fcr die Kreditfabrik. Auch der verantwortliche Leiter der Kreditfabrik, Marcel Stauch, hat im Rahmen einer Reorganisation einige Funktionen innerhalb der Bank abgegeben und sitzt nun im Gegensatz zu den anderen GL-Kollegen in diesem Geb\u00e4ude.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Gebaeude.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"922\" height=\"692\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Gebaeude.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15614\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Gebaeude.jpg 922w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Gebaeude-300x225.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/wp-content\/uploads\/sites\/7\/2018\/12\/GLKB-Gebaeude-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 922px) 100vw, 922px\" \/><\/a><figcaption><em>Abbildung 3: Die Kreditfabrik der GLKB (linker Teil des Geb\u00e4udes) an einem nebligen Novembermorgen<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Banken m\u00fcssen vor dem Hintergrund sinkender Margen zunehmend auf die Prozesskosten achten und diese auch st\u00e4rker messen. Es ist daher begr\u00fcssenswert, dass einzelne Banken regelm\u00e4ssige Prozessoptimierungen anstreben und ihre Prozesse hinterfragen. Die<a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/retailbanking\/2018\/11\/15\/ifz-retail-banking-studie-2018-bei-hypotheken-entscheidet-beratungsqualitaet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> IFZ Retail Banking-Studie<\/a> hat gezeigt, dass die Heterogenit\u00e4t in Bezug auf die Prozessgestaltung und deren Effizienz im Hypothekarbereich nach wie vor immens ist.<br>Das Angebot von Kreditfabriken scheint unter diesem Aspekt sinnvoll zu sein. Vor allem f\u00fcr Hypothekaranbieter, welche nicht willens oder in der Lage sind, die entsprechende Digitalisierung von Kreditprozessen umzusetzen. Die Glarner Kantonalbank verf\u00fcgt sicherlich \u00fcber die n\u00f6tigen fachlichen und technischen Voraussetzungen, die Prozesse zu optimieren. Zudem verf\u00fcgt sie als einzige Anbieterin in der Kreditabwicklung \u00fcber eine Banklizenz, was zum einen im Bereich des Handlings der Schuldbriefe mit der SIX Vorteile bietet. Zum anderen ist wohl gerade als Kantonalbank ein langfristiges Verbleiben im Markt weitestgehend garantiert. Ob und in welchem Ausmass hingegen die Schweizer Banken bereit sind, in der Kreditverarbeitung auf die Dienste der Glarner Kantonalbank oder eines anderen Sourcing-Anbieters zu setzen, wird die Zukunft weisen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Digitalisierung stellt f\u00fcr Banken eine der gr\u00f6ssten Herausforderungen der Gegenwart dar. Im aktuell schwierigen Marktumfeld sehen sich Banken gezwungen, nicht nur an der Kundenschnittstelle Anpassungen vorzunehmen, sondern vor allem auch die Prozesse effizienter und digitaler zu machen. 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Im aktuell schwierigen Marktumfeld sehen sich Banken gezwungen, nicht nur an der Kundenschnittstelle Anpassungen vorzunehmen, sondern vor allem auch die Prozesse effizienter und digitaler zu machen. Anders als beim Zahlungsverkehr und im Wertschriftenbereich, wo schon viele Institute die Verarbeitung ausgelagert haben, wird die Verarbeitung im Hypothekarbereich in der Regel noch immer von jeder Bank selber gemacht. Verschiedene Marktteilnehmer versuchen aber, die Verarbeitung der Kredite als Sourcing-Partner zu \u00fcbernehmen. 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