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Start-up AAOI vergibt Bachelorarbeit an Studierende W oder T&A

Verfassen Sie Ihre Bachelorarbeit im Auftrag des erfolgsversprechenden und an mehreren Awards prämierten soon-to-be Start-ups AAOI! Dieses entwickelt derzeit eine neue optische Messmethode zur Pollenidentifikation.

Pollenallergien sind weltweit auf dem Vormarsch. Jede fünfte Person ist in der Schweiz bereits davon betroffen. Erny Niederberger und Reto Abt, beide Mitarbeiter der Hochschule Luzern – Technik & Architektur, wollen eine neue optische Messmethode zur Pollenidentifikation entwickeln, die es erlaubt, einzelne Pollen im Flug auszumessen und zu unterscheiden.

Für diese neue Generation von Messgeräten soll im Rahmen einer Bachelorarbeit eine Marktabklärung durchgeführt werden. Dafür sucht AAOI nach Studierenden der Hochschule Luzern – Wirtschaft oder der Hochschule Luzern – Technik & Architektur. Die folgenden Bereiche sollen darin untersucht werden:

  1. Der in Japan erfolgreiche Business-Case mit einer Pollenradar-App soll genauer untersucht werden (Bezahlfunktion? Abonnement? usw.)
  2. Es ist der effektive Nutzen für Pollenallergiker (z.B. gezielte Medikamentenabgabe oder Schutzmassnahmen) zu identifizieren, welcher durch zeitlich und örtlich gut aufgelöste Pollendaten ermöglicht wird (Literaturrecherche und Experteninterviews).
  3. Auf Basis dieser Erkenntnisse soll ein Business-Case für die Schweiz entworfen werden. Dies bedingt auch die Erhebung von Primärdaten bei der Zielgruppe (sind Pollenallergiker bereit, Geld für gut aufgelöste real-time Pollendaten und gute Prognosen auszugeben?).
  4. Der volkswirtschaftliche Nutzen, welcher durch zeitlich und örtlich gut aufgelöste Pollendaten entsteht, ist abzuschätzen (einige Quellen bestehen bereits).

Sie sind interessiert? Auf dieser Präsentation erfahren Sie mehr zur geplanten Bachelorarbeit. Bei Interesse wenden Sie sich direkt an reto.abt@hslu.ch.

Zu AAOI:

Die KTI finanziert die Machbarkeitsstudie von AAOI im Umfang von CHF 100‘000  zu 100 %. Nächsten Frühling werden die Resultate erwartet. Sofern diese zufriedenstellend ausfallen, soll im zweiten Quartal 2016 ein Start-up gegründet und innerhalb von zwei Jahren ein Prototyp entwickelt werden. Parallel dazu haben sich die beiden umtriebigen Entrepreneurs bei verschiedenen Jungunternehmerpreisen beworben – mit Erfolg: Das Projekt wurde beim AXA Innovation Award sowie beim STARTUPS.CH Award (mit jeweils CHF 50‘000 dotiert) für das Finale nominiert und erreichten den zweiten bzw. dritten Rang.

Videolink: Video zum AXA Innovation Award

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