15. Januar 2026

Allgemein,

Smart-up Insights

Dürfen wir vorstellen… Smart-up Botschafter Alexander Werbik und Sebastian Utzni

In unserer Blogreihe «Dürfen wir vorstellen…» präsentieren wir unsere Smart-up Botschafter:innen der verschiedenen Departemente und geben so einen Einblick hinter die Kulissen. Dieses Mal stellen wir euch Alexander Werbik vom Departement Wirtschaft sowie Design, Film und Kunst und Sebastian Utzni, ebenfalls vom Departement Design, Film und Kunst, vor.

Dürfen wir vorstellen…              Smart-up Botschafter Alexander Werbik und Sebastian Utzni

Sebastian und Alex – zwei Persönlichkeiten, die aus unterschiedlichen Welten kommen und sich gerade deshalb perfekt ergänzen. Als Smart-up Botschafter am Departement Design, Film & Kunst (DFK) unterstützen sie Studierende und Alumni dabei, kreative Ideen weiterzuentwickeln und in die Umsetzung zu bringen. Was sie verbindet: die Überzeugung, dass in der Kombination von künstlerischer Energie und unternehmerischem Denken enormes Potenzial steckt.

Wer sie sind
Sebastian Utzni ist Co-Leiter des Bachelorprogramms Kunst & Vermittlung (K++V), einem Studiengang, der die künstlerische Praxis mit der Fähigkeit zur Vermittlung verknüpft. Auf die Frage, was er beruflich mache, antwortete eines seiner Kinder einmal im Kindergarten: «Bilder malen und mit Leuten reden.» Eine Antwort, die er auch heute noch als treffend empfindet. Dass er heute an der Hochschule Luzern arbeitet, erklärt er damit, dass er oft «Ja» und nur selten «aber» gesagt hat.
Alexander Werbik unterrichtet an den Departementen Wirtschaft sowie Design, Film und Kunst. Sein berufliches Interesse gilt seit vielen Jahren der Frage, wie aus Ideen Unternehmen entstehen und wie kreative Methoden zu tragfähigen Geschäftsmodellen führen können. Nach vielen Jahren in der Innovations- und Start-up-Szene fand er in der Kombination aus Unternehmertum, Forschung und Kreativität sein ideales Arbeitsumfeld an der HSLU.

Ihre Rolle bei Smart-up
Als Smart-up Botschafter schlagen Alex und Sebastian Brücken zwischen den kreativen Ideen der Studierenden und den Anforderungen des Marktes. Sie sind Anlaufstelle für alle, die eine Vision haben und Unterstützung beim nächsten Schritt benötigen. Sebastian begegnet vielen starken Ideen, die er gerne in die Umsetzung begleitet. Alex schätzt das Potenzial, das entsteht, wenn Denkweisen aus Kunst, Design und Wirtschaft zusammenkommen. Gemeinsam zeigen sie, wie kreative Ansätze in tragfähige Geschäftsmodelle überführt werden können. Als Team begleiten sie Studierende und Alumni vom ersten Gedanken bis zum Business Model oder Pitch und verstehen sich dabei als Türenöffner und Sparringspartner. Oft erleben sie den Moment, in dem aus einer vagen Idee etwas Konkretes wird und klar wird: „Das könnte ja wirklich funktionieren!“ Solche Momente sind für sie besonders erfüllend.

Unternehmertum im kreativen Umfeld
Auf die Frage nach einer eigenen Gründung wird deutlich, dass das Unternehmertum beide seit Langem begleitet. Sebastian hatte schon als Kind zahlreiche Ideen, von einer Skateboard-Reparaturwerkstatt bis zu einem Anbieter für Abenteuerreisen. Heute sieht er seine künstlerische Tätigkeit selbst als eine Art permanentes Start-up. Alex kommt aus der Berliner Startup-Welt. Im künstlerischen Umfeld der HSLU erkennt er heute aber ein noch grösseres unternehmerisches Potenzial, auch wenn dort selten von Start-ups die Rede ist. Für ihn ist klar, dass in diesem kreativen Umfeld künftig weitere spannende Projekte entstehen werden.
Dieses unternehmerische Potenzial wurde ihnen bei einem gemeinsamen Atelierbesuch nochmals besonders bewusst. Dort erlebten sie, wie viel kreative Energie im DFK steckt und dass gerade an der Schnittstelle zwischen individuellem Ausdruck und wirtschaftlicher Umsetzung enormes Innovationspotenzial liegt. Für beide stand fest, dass Smart-up hier eine wichtige Rolle einnehmen muss.

Arbeit trifft Alltag
Die vielen Aufgaben an der HSLU meistern die beiden mit einer ähnlichen Herangehensweise. Sebastian sagt mit einem Augenzwinkern, er dehne den Tag einfach auf 30 Stunden aus und verbinde alles miteinander. Alex beschreibt, dass er Synergien schafft, statt Bereiche getrennt zu denken. Für ihn beeinflussen sich Lehre, Forschung und Start-up-Projekte gegenseitig und bilden im Idealfall einen Kreislauf, der positive Energie freisetzt.
Auch ausserhalb ihrer Tätigkeit an der HSLU bleiben beide aktiv und neugierig: Sebastian ist gedanklich ständig bei seinen Projekten, schweift dabei aber gelegentlich zu alpinistischen Herausforderungen oder Fussballtaktiken ab. Alexander verbringt seine freie Zeit am liebsten auf Reisen oder in den Bergen und arbeitet dabei oft schon am nächsten Projekt.

Blick in die Zukunft
Für die Zukunft von Smart-up wünschen sie sich, dass das Thema Nachhaltigkeit noch stärker in den Fokus rückt und das Programm weiterwächst. Smart-up soll ein zentraler Ort in der Zentralschweiz werden, an dem Menschen, Ideen und unternehmerische Projekte zusammenfinden.

 Fun Facts: Entweder–Oder

1. Tee oder Kaffee?
S: Tee. Ganz viel.
A: Kaffee XXL.

2. Karriereplanung oder go with the flow?
S: Unbedingt mit dem Flow gehen und der Welt zuhören.
A: Sich in der Karriereplanung vom eigenen Bauchgefühl leiten lassen.

3. Home-Office oder Campus?
S: Im Zug dazwischen und am liebsten immer unterwegs.
A: On the road, im Cafe, oder im Büro.

4. Morgenmensch oder Nachteule?
S: Am liebsten 24-Stunden… 😊
A: Zwischen Nachteule und Frühaufsteher

5. Berge oder Meer?
S: Berge.
A: Beides – erst die Berge, dann das Meer

6. Podcast oder Blog?
S: Ich lese.
A: Für mich zählt weniger das Medium als die Gedanken und Persönlichkeiten dahinter.

7. Rucksack oder Koffer?
S: Rucksack und zwar am liebsten einen ganz kleinen.
A: Beides, je nachdem, wohin die Reise geht

8. Design Thinking oder Businessplan?
S: Design Thinking
A: Design Thinking

9. Raclette oder Fondue?
S: Fondue
A: Fondue

10. Teamwork oder Einzelkämpfer?
S: Kooperation is everything.
A: Teamwork, mit Freiheit, das eigene Potenzial einzubringen.

11. Smart oder just Start?
S: Machen!
A: Beides, klug planen, aber rechtzeitig starten.

Kommentare

0 Kommentare

Kommentar verfassen

Danke für Ihren Kommentar, wir prüfen dies gerne.