{"id":10697,"date":"2025-03-18T06:30:00","date_gmt":"2025-03-18T05:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/?p=10697"},"modified":"2026-02-11T14:54:10","modified_gmt":"2026-02-11T13:54:10","slug":"gesunde-mitarbeitende-starkes-unternehmen-warum-gesundheitsmanagement-unverzichtbar-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/gesunde-mitarbeitende-starkes-unternehmen-warum-gesundheitsmanagement-unverzichtbar-ist\/","title":{"rendered":"Gesunde Mitarbeitende, starkes Unternehmen: Warum Gesundheitsmanagement unverzichtbar ist"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\"><strong>1. Warum haben Sie sich f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/cas\/gesundheitsfoerderung-und-bgm-in-organisationen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CAS Gesundheitsf\u00f6rderung und BGM in Organisationen<\/a> entschieden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Regionalsekret\u00e4rin einer grossen Gewerkschaft erlebe ich t\u00e4glich, wie das Fehlen eines strukturierten Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) viele Arbeitnehmende belastet. Noch immer setzen sich viele Unternehmen erst dann mit dem Thema auseinander, wenn die Probleme bereits un\u00fcbersehbar sind. Dabei ist l\u00e4ngst bekannt, dass ein fehlendes oder unzureichendes BGM nicht nur die Zahl der Krankheitsf\u00e4lle erh\u00f6ht, sondern auch Motivation, Leistungsf\u00e4higkeit und langfristig die wirtschaftliche Stabilit\u00e4t eines Unternehmens beeintr\u00e4chtigt. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein nachhaltiges BGM integriert die Betriebliche Gesundheitsf\u00f6rderung (BGF) gezielt in die Unternehmenskultur und schafft Rahmenbedingungen, die pr\u00e4ventive Massnahmen wirksam werden lassen. BGM ist kein \u00abnice to have\u00bb \u2013 es muss als strategischer Erfolgsfaktor fest in der Unternehmenskultur verankert sein. Oder anders gesagt: Ein gesunder Betrieb ist ein produktiver Betrieb. Deshalb wollte ich vertiefen, wie pr\u00e4ventive Massnahmen konkret umgesetzt werden k\u00f6nnen und wie ein systematisches BGM langfristig Wirkung zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\"><strong>2. Welche Inhalte oder Erkenntnisse aus dem CAS waren f\u00fcr Sie besonders wertvoll?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der ganzheitliche Ansatz hat mich sofort \u00fcberzeugt. Hier geht es nicht um theoretische Konzepte, die in der Schublade verschwinden, sondern um wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Methoden, die wirklich etwas ver\u00e4ndern. Besonders spannend fand ich das Konzept der Salutogenese. Statt sich nur darauf zu konzentrieren, Krankheiten zu behandeln, geht es darum, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, dass Menschen langfristig gesund, leistungsf\u00e4hig und motiviert h\u00e4lt. Denn gesunde Mitarbeitende sind nicht nur produktiver, sondern auch engagierter und innovativer. Ein weiteres zentrales Thema war die F\u00fchrungskultur. F\u00fchrungskr\u00e4fte sind nicht nur Entscheidungstr\u00e4ger:innen, sondern auch Vorbilder. Wenn sie Gesundheit aktiv vorleben, hat das eine enorme Wirkung \u2013 es kann den Unterschied machen zwischen einem Betrieb, in dem Menschen arbeiten m\u00fcssen, und einem, in dem sie gerne arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/cas\/gesundheitsfoerderung-und-bgm-in-organisationen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>CAS Gesundheitsf\u00f6rderung und BGM: <\/strong>Start am 15. Mai 2025<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\"><strong>3. Wo sehen Sie den gr\u00f6ssten Handlungsbedarf?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gesunde Unternehmen entstehen nicht zuf\u00e4llig \u2013 sie sind das Ergebnis bewusster Entscheidungen und einer klaren strategischen Ausrichtung. Das Personalmanagement (HR) spielt dabei eine zentrale Rolle. Statt sich auf administrative Aufgaben zu beschr\u00e4nken, muss HR zum aktiven Gestalter einer gesundheitsf\u00f6rdernden Unternehmenskultur werden. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Gesunde Unternehmen entstehen nicht zuf\u00e4llig \u2013 sie sind das Ergebnis bewusster Entscheidungen und einer klaren strategischen Ausrichtung.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Ein starkes Personalmanagement ist mehr als nur eine Verwaltungsinstanz: Es setzt sich aktiv f\u00fcr gesunde Arbeitsbedingungen, eine wertsch\u00e4tzende F\u00fchrungskultur und nachhaltige Entwicklungen ein. Dazu geh\u00f6rt auch eine Unternehmenskultur, die Selbstwirksamkeit f\u00f6rdert. Gesundheit, Konfliktf\u00e4higkeit und Reflexionsst\u00e4rke sind keine \u00abZukunftsskills\u00bb \u2013 sie m\u00fcssen heute aktiv gelebt werden. Dazu geh\u00f6rt auch die F\u00e4higkeit, Fehler einzugestehen und daraus zu lernen. Gesunde F\u00fchrung, ein starkes Personalmanagement und selbstbestimmte Mitarbeitende sind der Schl\u00fcssel zu nachhaltigem Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\"><strong>4. Wie profitieren Sie in Ihrer aktuellen T\u00e4tigkeit vom CAS?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Wissen erm\u00f6glicht es mir, Unternehmen gezielt bei der Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Gesundheitsstrategien zu unterst\u00fctzen. In meiner Beratungst\u00e4tigkeit analysiere ich Einflussfaktoren auf individueller und organisatorischer Ebene, entwickle praxisnahe L\u00f6sungsans\u00e4tze und setze gezielt Impulse f\u00fcr Ver\u00e4nderungsprozesse. <\/p>\n\n\n\n<p>Viele Unternehmen sind sich der Bedeutung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bewusst, doch oft fehlt es an Know-how oder einer klaren Strategie, um wirksame Massnahmen in den Arbeitsalltag zu integrieren. Manchmal fehlt jedoch auch der Mut, die Dinge klar zu benennen \u2013 genau hier setze ich an. Ich scheue mich nicht, auch heikle Themen aufzugreifen und Ver\u00e4nderungen anzustossen. Das CAS hat mir wertvolle Werkzeuge an die Hand gegeben, mit denen ich Organisationen dabei unterst\u00fctze, Herausforderungen zu erkennen, tragf\u00e4hige L\u00f6sungen zu entwickeln und Gesundheitsstrategien gezielt auf F\u00fchrungsebene zu verankern.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Unternehmen m\u00fcssen gezielt in Gesundheitsf\u00f6rderung investieren, um die Selbstwirksamkeit der Mitarbeitenden zu st\u00e4rken. Das steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Produktivit\u00e4t.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\"><strong>5. Warum haben Sie sich nach dem CAS entschieden, den gesamten <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/mas\/betriebliches-gesundheitsmanagement\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">MAS Betriebliches Gesundheitsmanagement<\/a> zu absolvieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-default\">Das CAS war der erste Schritt, aber ich wollte tiefer in das Thema eintauchen. Gesundheitsmanagement ist kein statisches Wissen, sondern ein dynamischer Prozess \u2013 und genau deshalb ist lebenslanges Lernen essenziell. In meiner Masterarbeit habe ich untersucht, wie sich Stress, \u00dcberlastung und fehlende Ressourcen auf das Arbeitsengagement auswirken. Die zentrale Erkenntnis: Unternehmen m\u00fcssen gezielt in Gesundheitsf\u00f6rderung investieren, um die Selbstwirksamkeit der Mitarbeitenden zu st\u00e4rken. Das steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Produktivit\u00e4t. Der MAS hat mir zudem erm\u00f6glicht, mich mit Fachleuten aus verschiedenen Branchen auszutauschen und aktuelle Herausforderungen interdisziplin\u00e4r zu betrachten. Heute bin ich mehr denn je \u00fcberzeugt: Unternehmen, die fr\u00fchzeitig in Gesundheit investieren, schaffen nicht nur resilientere Arbeitsumfelder, sondern sichern sich langfristig ihren Erfolg<\/p>\n\n\n\n<p>Von:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.schriber-kommunikation.ch\/agentur\/\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.schriber-kommunikation.ch\/\">Daniel Schriber<\/a><br>Bild:&nbsp;Priska Ketterer<br>Ver\u00f6ffentlicht: 18. M\u00e4rz 2025<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/cas\/gesundheitsfoerderung-und-bgm-in-organisationen\/\">CAS Gesundheitsf\u00f6rderung und BGM in Organisationen<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Der CAS richtet sich an Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte, die sich mit Gesundheitsf\u00f6rderung und betrieblichem Gesundheitsmanagement in ihren Organisationen befassen. Der Studiengang vermittelt praxisnahe Methoden zur Analyse und Verbesserung gesundheitsrelevanter Arbeitsbedingungen. Schwerpunkte sind unter anderem die Identifikation physischer und psychischer Belastungen am Arbeitsplatz, die Entwicklung von Pr\u00e4ventionsstrategien sowie die Implementierung nachhaltiger BGM-Konzepte. Der CAS dauert sieben Monate und umfasst 19 Unterrichtstage.<\/p>\n<p><strong>Programmstart:<\/strong>\u00a015. Mai 2025<\/p>\n<p><strong>Mehr Infos:<\/strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/cas\/gesundheitsfoerderung-und-bgm-in-organisationen\/\">Webseite CAS Gesundheitsf\u00f6rderung und BGM in Organisationen<\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\"><strong><strong>Valentina Smajli <\/strong><\/strong><\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Valentina Smajli ist Gewerkschafterin, Beraterin und Expertin f\u00fcr Betrieblichen Gesundheitsmanagements, Organisationsentwicklung und F\u00fchrungskultur. Mit langj\u00e4hriger Erfahrung in der Gewerkschaftsarbeit setzt sie sich f\u00fcr gesunde und nachhaltige Arbeitsbedingungen ein. Ihr Fokus liegt auf der strategischen Gesundheitsf\u00f6rderung, der St\u00e4rkung von F\u00fchrungskr\u00e4ften und der Entwicklung resilienzf\u00f6rdernder Unternehmenskulturen. Durch ihre Ausbildung im MAS Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie ihre Forschungsarbeit zu Arbeitsengagement und Koh\u00e4renzgef\u00fchl verbindet sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen L\u00f6sungen. Ihr Ziel: Unternehmen dazu bef\u00e4higen, Gesundheitsmanagement nicht als Pflicht, sondern als strategische Chance zu begreifen \u2013 f\u00fcr mehr Produktivit\u00e4t, Motivation und langfristigen Erfolg.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gesundheitsf\u00f6rderung am Arbeitsplatz ist heute wichtiger denn je \u2013 sie beeinflusst nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, sondern auch die wirtschaftliche Stabilit\u00e4t von Unternehmen. Hohe Ausfallkosten, Produktivit\u00e4tseinbussen und der zunehmende Fachkr\u00e4ftemangel machen ein gezieltes betriebliches Gesundheitsmanagement unverzichtbar. 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