{"id":11384,"date":"2025-07-09T16:57:35","date_gmt":"2025-07-09T14:57:35","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/?p=11384"},"modified":"2026-03-23T16:04:57","modified_gmt":"2026-03-23T15:04:57","slug":"wie-eine-coaching-ausbildung-identitaeten-veraendert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wie-eine-coaching-ausbildung-identitaeten-veraendert\/","title":{"rendered":"Wie eine Coaching-Ausbildung Identit\u00e4ten ver\u00e4ndert"},"content":{"rendered":"\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/soziokulturelle-entwicklung\/international-community-development\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Institut f\u00fcr Soziokulturelle Entwicklung<\/a> hat einen Coaching-Ansatz entwickelt, der armutsbetroffene Jugendliche in Schwellenl\u00e4ndern darin unterst\u00fctzt, sich in den nationalen Arbeitsmarkt zu integrieren. <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/soziokulturelle-entwicklung\/international-community-development\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Coaching for Employment and Entrepreneurship<\/a> (C4EE) begann 2010 in <a href=\"https:\/\/www.swisscontact.org\/en\/projects\/c4ee\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Albanien<\/a>. Mittlerweile bildet das Team, bestehend aus <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=822\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Peter Stade<\/a>, Rahel M\u00fcller, Bernard Wandeler, Anette Stade und <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=6409\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Peter Adler<\/a>, auch in Marokko, Laos, Kongo und El Salvador Coaches aus. Mehrere hundert solcher Coaches haben bis heute das als Schweizer CAS anerkannte Training erfolgreich absolviert und ihrerseits wiederum mehrere tausend Jugendliche begleitet. Davon findet \u00fcber die H\u00e4lfte anschliessend Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fangen wir mit einer einfachen Frage an: Was macht C4EE so erfolgreich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Peter Stade (PS) (schweigt nachdenklich, blickt zu Rahel M\u00fcller): Ich fange mal an.<\/p>\n\n\n\n<p>Rahel M\u00fcller (RM) (lacht): Fang mal an.<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Ich glaube, dass ein Coaching grunds\u00e4tzlich einem Bedarf entspricht. Man muss dazu sagen, dass unser Ansatz spezifisch f\u00fcr junge Leute ist, die Schwierigkeiten haben, in den Arbeitsmarkt hineinzukommen. Coaching for Employment and Entrepreneurship stellt diesen Personen jemanden zur Seite, der sie \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit begleitet. Man bietet ihnen nicht ein Training an, wo sie etwas lernen und dann selbst weiterschauen, sondern es ist jemand da, der sie Schritt f\u00fcr Schritt begleitet. Von einer Berufsorientierung \u00fcber den Kompetenzerwerb, der sie f\u00fcr einen Berufseinstieg bef\u00e4higt, bis hin zur Suche nach freien Stellen und der Bewerbung. Das bietet eine Kontinuit\u00e4t, wohingegen Einzelmassnahmen oft zu kurz greifen.<\/p>\n\n\n\n<p>RM: Wenn ich ankn\u00fcpfen darf: Ich komme aus der Jugendarbeit. F\u00fcr mich ist das normal, so zu arbeiten. Erst mit der Zeit habe ich gemerkt, dass unsere soziokulturelle Perspektive auf Entwicklungszusammenarbeit anders ist als bei anderen. Wir k\u00f6nnen die Coaches \u00fcber rund ein Jahr ausbilden, und diese arbeiten wiederum ungef\u00e4hr ein Jahr mit den Jugendlichen. Das ist etwas Aussergew\u00f6hnliches. Und ich glaube, der Beziehungsaufbau ist zentral.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gilt das insbesondere, wenn man mit Jugendlichen arbeitet, die sich in einem Entwicklungsprozess befinden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>PS: Wenn man aus der Sozialen Arbeit kommt, spezifisch aus der Soziokultur, sind das grunds\u00e4tzlich zentrale Begriffe: Beziehungsarbeit, Beziehungsaufbau. L\u00e4ngerfristige, tragende Beziehungen aufzubauen \u2013 mit Jugendlichen oder mit einer Zielgruppe allgemein \u2013 ist die Basis, auf der ganz viel passieren kann. Das ist auch ein Punkt, den wir immer wieder verteidigen m\u00fcssen. Weil: das macht es nat\u00fcrlich kostspielig. Unsere Coaches k\u00f6nnen nicht 500 Jugendliche in einem Jahr begleiten, sondern 20. Und das kostet Geld.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie funktioniert diese Beziehungsarbeit bei C4EE?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>PS: Eine Beziehung besteht nicht nur von Coach zu Coachee, sondern auch unter den Coachees. Ein Merkmal von ausgegrenzten Personen und Jugendlichen ist, dass sie oft glauben: \u00abIch bin das Problem. Ich gen\u00fcge nicht. Ich habe die falsche Hautfarbe. Die falsche Sprache. Zu wenig Kompetenz.\u00bb Darum arbeiten wir mit Gruppen von Jugendlichen. Das kann ein Gef\u00fchl vermitteln von: \u00abDu bist nicht allein. Zu merken: Es ist nicht dein Fehler, dass du in dieser Situation bist, es gibt ganz viele andere, die sind im gleichen Boot, und wir helfen uns gegenseitig\u00bb \u2013 das gibt Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p>RM: Auch bei den Coaches passiert sehr oft ganz viel in der Haltung. In den seltensten F\u00e4llen kommen Sozialarbeiter:innen in unsere Coaching-Ausbildung. Sondern das sind praktisch alles Quereinsteiger:innen. Die m\u00fcssen ihre Zielgruppe erst mal gedanklich erfassen. Dann gehen sie auf 15 bis 20 Jugendliche zu, um sie zu begleiten. Unsere Weiterbildung ver\u00e4ndert ihre berufliche Identit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie das?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>RM: Weil unser Ansatz so spezifisch ist. Dazu w\u00fcrde ich Partizipation als zweiten Grund nennen, wieso unser Konzept so erfolgreich ist. Es geht nicht darum, dass sie den Jugendlichen sagen, wie es geht, sondern dass man sich zusammen auf den Weg macht. Ausprobiert. Und dann vielleicht auch nochmal einen anderen Weg einschl\u00e4gt, als man zuerst gedacht hat.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"swiper__responsive-container \">\n\t<div class=\"swiper__responsive-wrapper\">\n\t\t<div class=\"swiper mainSwiper\">\n\t\t\t<div class=\"swiper-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t<figure class=\"slide-figure\">\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"slide-image\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/07\/7.jpg\" alt=\"Ein Mindmap in Laos\">\n\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"slide-caption\"><span>Impressionen aus der Ausbildung in Laos<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action slide-action-zoom\" data-id=\"69e03ab453954\">\uf188<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t<figure class=\"slide-figure\">\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"slide-image\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/07\/16.jpg\" alt=\"Eine Gruppe von Menschen in Kongo\">\n\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"slide-caption\"><span>Rahel M\u00fcller und Peter Stade mit den Coaches im Kongo<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action slide-action-zoom\" data-id=\"69e03ab453954\">\uf188<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t<figure class=\"slide-figure\">\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"slide-image\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/07\/f.jpg\" alt=\"Eine Gruppe Handwerker\">\n\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"slide-caption\"><span>Auszubildende im Kongo (Bild Solange Nyota)<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action slide-action-zoom\" data-id=\"69e03ab453954\">\uf188<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t<figure class=\"slide-figure\">\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"slide-image\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/07\/mechaniker_laos_2025-1.jpg\" alt=\"Mechaniker in Laos repariert ein Mofa\">\n\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"slide-caption\"><span>Jugendlicher Coachee im Mechaniker-Praktikum<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action slide-action-zoom\" data-id=\"69e03ab453954\">\uf188<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div 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src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/07\/16.jpg\" alt=\"Eine Gruppe von Menschen in Kongo\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"slide-caption\"><span>Rahel M\u00fcller und Peter Stade mit den Coaches im Kongo<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action zoom-action-close\">\uf189<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"slide-figure\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"slide-image\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/07\/f.jpg\" alt=\"Eine Gruppe Handwerker\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"slide-caption\"><span>Auszubildende im Kongo (Bild Solange Nyota)<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div 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class=\"slide-figure\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"slide-image\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/07\/Bukavu_02_24_013.jpg\" alt=\"Coaches im Kongo\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"slide-caption\"><span>Impressionen aus der Ausbildung im Kongo<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action zoom-action-close\">\uf189<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-button-prev\"><\/div>\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-button-next\"><\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"swiper-pagination\"><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Wie bringen Sie Ihren Ansatz den Coaches bei?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>PS: Indem wir es ein St\u00fcck weit vorleben. Wir beziehen die Coaches ins Training mit ein. Wir unterst\u00fctzen sie darin, selbst L\u00f6sungen zu finden f\u00fcr ihre konkreten Probleme, die sie in der Umsetzung haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnen Sie ein Beispiel machen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>PS: Die Schnupperlehre. Da erkl\u00e4ren wir: \u00abDas ist die Idee und wir wollen das machen.\u00bb Dann sagen die Coaches vielleicht: \u00abDas ist ganz schwierig bei uns.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>RM (lacht): \u00abVersicherungstechnisch unm\u00f6glich.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Genau. In der Schweiz gibt es die gesetzlichen Rahmenbedingungen f\u00fcrs \u00abSchnuppern\u00bb. In anderen L\u00e4ndern nicht. Also fragen wir die Coaches: \u00abWie k\u00f6nnt ihr eure Jugendlichen bef\u00e4higen, dass sie zwei Wochen in einen Betrieb schauen k\u00f6nnen?\u00bb Und dann sagen sie vielleicht: \u00abEin offizieller Brief vom Projekt w\u00e4re gut.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>RM: Oder: \u00abEs k\u00f6nnte helfen, wenn die Versicherung vom Projekt \u00fcbernommen wird, wie etwa in Marokko.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Bei der ersten Durchf\u00fchrung von C4EE in einem Land findet in der Regel eine Anpassung des bestehenden Konzepts an den jeweiligen Kontext statt. Dabei beziehen wir die Coaches stark ein und sagen: \u00abIhr seid die Fachpersonen.\u00bb Und diese Haltung probieren wir auch im Training mitzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie kommt das bei den Coaches an, die Sie ausbilden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>RM: Unterschiedlich (beide lachen). Es ist oft ein ganz anderes Lernverst\u00e4ndnis, als sie es sich aus ihrer eigenen Schulzeit gew\u00f6hnt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Faszinierend ist: Gerade, wenn ich an den Kongo denke, gibt es da Leute, die im Laufe des Prozesses merken, was das f\u00fcr eine Wirkung hat. Sie realisieren: \u00abHey, eigentlich leben wir in einem Kontext, wo selber aktiv werden, selber L\u00f6sungen finden, selber innovative Wege entwickeln, eine totale Qualit\u00e4t hat.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>RM: Im Kongo arbeitet einer der Coaches auch noch als Anwalt. Der hat mir erz\u00e4hlt, er braucht einige Methoden aus unserem CAS jetzt in seinen Gerichtsverhandlungen oder wenn er seine Klient:innen brieft. Das sind dann lustige Nebeneffekte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum ist Partizipation so wichtig, wenn man jemanden ausbilden oder im Leben weiterbringen m\u00f6chte?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>RM: Partizipativ unterwegs zu sein, f\u00fchrt dazu, dass die Coaches und die Jugendlichen ins Denken kommen, f\u00fcr sich Entscheidungen treffen und die Konsequenzen tragen. Schlussendlich bringt Partizipation eine Autonomie f\u00fcr jeden Einzelnen. Es geht darum, handlungsf\u00e4higer zu werden f\u00fcr sich und sein Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Ziel von C4EE ist das Empowerment von Jugendlichen, ihre eigene berufliche Entwicklung in die Hand zu nehmen. Aber wir wollen auch, dass die Coaches Verantwortung f\u00fcr das Projekt \u00fcbernehmen, im Sinne von Ownership. Die Leute in diesen L\u00e4ndern sollen ihre Erfahrungen und was sie in den Kursen gelernt haben, weitertragen, auch wenn wir nicht mehr da sind. Das kann man \u00fcber Partizipation erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kann es vorkommen, dass man einen Jugendlichen nicht aufnehmen kann?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>PS: Eine Bedingung ist jeweils, dass eine minimale Stabilit\u00e4t in der Familie vorhanden ist. Wenn die Jugendlichen so arm sind, dass sie st\u00e4ndig fehlen m\u00fcssen, um ein, zwei Dollar zu verdienen, dann funktioniert es leider nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>RM: Vielleicht hilft ein Beispiel aus Marokko. Dort gibt es f\u00fcnf Millionen NEETs (Not in Employment, Education or Training, Anm. d. Red.). Das sind Menschen, die schon mehr als ein Jahr nicht in einer Ausbildung oder in einer Erwerbssituation sind. Das ist viel. Und es gibt ganz wenige Programme, die explizit diese Zielgruppe angehen und diese auch erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber die H\u00e4lfte der Jugendlichen kann nach dem Coaching in eine Anstellung wechseln. Was bedeutet das f\u00fcr sie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>PS: Ein fixes Einkommen \u2013 auch wenn es nur der Mindestlohn ist \u2013 ver\u00e4ndert den ganzen Familienalltag. Wenn jeden Monat regelm\u00e4ssig Geld reinkommt, sodass die B\u00e4uche mal voll sind, kann der j\u00fcngste Sohn oder die j\u00fcngste Tochter vielleicht regelm\u00e4ssig in die Schule gehen. Das schafft eine neue Lebenssicherheit und Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was k\u00f6nnen wir aus den Erfahrungen mit C4EE eigentlich f\u00fcr die Schweiz und unser Ausbildungssystem lernen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>PS: Die l\u00e4ngerfristige Begleitung ist etwas, das in der Schweiz nicht mehr so stark existiert. Die ganze Berufsintegration wird immer spezifischer. Wenn ich mit Leuten spreche, die in der Arbeitsintegration t\u00e4tig sind, h\u00f6re ich oft, dass sie diese Beziehungsarbeit ein bisschen verloren haben, obwohl es eigentlich sinnvoll ist. <\/p>\n\n\n\n<p>RM: Das ist auch meine Erfahrung aus der Jugendarbeit. Die Jugendlichen haben in der Schule zwar Berufswahlunterricht und die Verpflichtung zu schnuppern, aber f\u00fcr viele ist das ein grosser Schritt, der Angst machen kann. Und selten ist jemand da, um ganz konkret zu schauen, was diese Person braucht. Ich glaube schon, dass wir uns diese kontinuierliche Begleitung wieder mehr auf die Fahne schreiben k\u00f6nnten. Es ist nicht so, dass unser System nur Bildungsgewinner:innen hinterl\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Interview: Nils Sager<br>Ver\u00f6ffentlicht am: 9. Juli 2025<br>Bilder: Swisscontact Maroc (Hauptbild), Rahel M\u00fcller (Gallerie)<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>\u00dcber das Projekt<\/strong><\/p>\n<p>Seit 2010 f\u00fchrt ein Team der Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit das Projekt <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/soziokulturelle-entwicklung\/international-community-development\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Coaching for Employment and Entrepreneurship (C4EE)<\/a> durch. \u00a0In Zusammenarbeit mit der <a href=\"https:\/\/www.swisscontact.org\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Entwicklungsorganisation Swisscontact<\/a> wird die Coaching-Ausbildung in diversen L\u00e4ndern wie Albanien, Kosovo, Libanon, Laos, Marokko, DR Kongo und El Salvador angeboten. Vor Ort werden Coaches aus NGOs und staatlichen Organisationen ausgebildet, die die Br\u00fccke zu Ausbildungsinstitutionen und zum Arbeitsmarkt schlagen. Ihre Aufgabe ist es, Jugendliche in ihrem Kompetenzerwerb zu unterst\u00fctzen, damit diese eine Anstellung finden oder eine eigene Gesch\u00e4ftsidee realisieren k\u00f6nnen. Bis dato wurden 350 Coaches ausgebildet und ca. 5000 Jugendliche unterst\u00fctzt. Da die Coaches und Organisationen nach Projektabschluss selbstst\u00e4ndig weiterarbeiten, ist aber davon auszugehen, dass die Zahl deutlich h\u00f6her liegt.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"183\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-11386\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/07\/Peter-Stade.jpg\" alt=\"Peter Stade\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Prof. Peter Stade<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\"><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=822\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Peter Stade<\/a> ist Dozent und Projektleiter an der Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit, stellvertretender Leiter des <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/soziokulturelle-entwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Instituts f\u00fcr Soziokulturelle Entwicklung<\/a> sowie Verantwortlicher des <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/soziokulturelle-entwicklung\/international-community-development\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kompetenzzentrums International Community Development<\/a>. Er verf\u00fcgt unter anderem \u00fcber einen Master of Arts in Sozialer Arbeit und zu seinen Kompetenzschwerpunkten z\u00e4hlen: Arbeitsintegration im Kontext internationaler Zusammenarbeit, Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungspolitik, E-Partizipation und neue Medien, offene, aufsuchende, mobile und sozialr\u00e4umliche Jugendarbeit, Kommunikation und Gespr\u00e4chsf\u00fchrung, Arbeiten in Gruppen sowie gruppendynamische Prozesse.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"183\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-11400\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/07\/Rahel-Mueller2.jpg\" alt=\"Rahel M\u00fcller\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Rahel M\u00fcller<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Rahel M\u00fcller ist Dozentin und Projektleiterin an der <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit<\/a>. Sie verf\u00fcgt unter anderem \u00fcber einen Master of Science in Social Work und zu ihren Kompetenzschwerpunkten z\u00e4hlen: Offene Kinder- und Jugendarbeit, Gendergerechte Jugendarbeit, Queerfeministische M\u00e4dchen-Arbeit sowie Gruppendynamische Prozesse.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsorganisation Swisscontact bietet die HSLU in Schwellenl\u00e4ndern das CAS Coaching for Employment und Entrepreneurship an. Mit durchschlagendem Erfolg f\u00fcr Job-Coaches und Jugendliche. 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