{"id":11684,"date":"2025-10-29T17:07:11","date_gmt":"2025-10-29T16:07:11","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/?p=11684"},"modified":"2026-01-22T09:15:42","modified_gmt":"2026-01-22T08:15:42","slug":"first-place-then-train-warum-echte-jobs-die-beste-integration-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/first-place-then-train-warum-echte-jobs-die-beste-integration-sind\/","title":{"rendered":"\u00abFirst place, then train\u00bb: Warum echte Jobs die beste Integration sind"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Daniel Schaufelberger, was versteht man unter \u00abSupported Employment\u00bb?<\/strong><br><strong>Daniel Schaufelberger:<\/strong> Supported Employment basiert auf der Idee, dass grunds\u00e4tzlich alle Menschen \u2013 auch solche mit Unterst\u00fctzungsbedarf \u2013 im allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten k\u00f6nnen, eine Leistung erbringen und zum Wohlstand beitragen k\u00f6nnen. Entscheidend ist, dass man die passende Arbeitssituation und die richtige Unterst\u00fctzung findet. Das ist der Kern der Idee \u2013 und der grosse Unterschied zu unserem gewohnten Verst\u00e4ndnis von Arbeitsintegration.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer profitiert besonders von dieser Art der Unterst\u00fctzung?<\/strong><br><strong>Daniel Schaufelberger:<\/strong> In der Praxis sind es vor allem Menschen mit psychischen Erkrankungen, die im Anschluss an traditionellen Programmen M\u00fche haben, den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden. Aber auch Personen nach einem Unfall, junge Erwachsene ohne Anschluss oder Langzeitarbeitslose k\u00f6nnen von Supported Employment profitieren. Entscheidend ist nicht, ob jemand schon \u00abbereit\u00bb ist, sondern ob er oder sie arbeiten will \u2013 das ist der gemeinsame Nenner.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das l\u00e4uft gegen die g\u00e4ngige Praxis, Betroffene zuerst in Sondersettings \u00abfit\u00bb f\u00fcr den Arbeitsmarkt zu machen.<\/strong><br><strong>Daniel Schaufelberger:<\/strong> Genau. Supported Employment geht davon aus, dass jede Person arbeiten kann, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Viele psychische Erkrankungen lassen sich zum Beispiel gar nicht \u00abwegtrainieren\u00bb. Lernen und Entwicklung finden in der Arbeit selbst statt, nicht davor. Darum gilt der Grundsatz: <em>First place, then train.<\/em> Man braucht zuerst einen Arbeitsplatz \u2013 und dort kann man sich weiterentwickeln. Wichtig ist auch: Diese Arbeit soll bezahlt sein. Sie schafft Leistung und Wertsch\u00f6pfung und soll als solche anerkannt werden. Es geht also nicht um Besch\u00e4ftigung, sondern um richtige Jobs mit einem Arbeitsvertrag, Lohn und Verantwortung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Peter M\u00f6sch, ab wann gilt eine T\u00e4tigkeit rechtlich als Arbeitsverh\u00e4ltnis?<\/strong><br><strong>Peter M\u00f6sch:<\/strong> Juristisch ist entscheidend, ob eine T\u00e4tigkeit f\u00fcr einen Betrieb untergeordnet erfolgt, und ob dabei f\u00fcr den Betrieb eine Wertsch\u00f6pfung stattfindet \u2013 also, ob der Betrieb von der Arbeit profitiert. Sobald jemand etwas produziert, das dem Betrieb zugutekommt, liegt ein Arbeitsvertrag vor, mit allen Rechten und Pflichten. Nat\u00fcrlich gibt es Grauzonen: Arbeit wird manchmal zu Trainingszwecken eingesetzt oder dient der Abkl\u00e4rung der Leistungsf\u00e4higkeit. Aber rechtlich bleibt das Kriterium klar: Sobald eine Person in die Arbeitsorganisation subordiniert eingebunden ist, weisungsgebunden arbeitet und Wert schafft, sprechen wir von einem Arbeitsverh\u00e4ltnis.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie funktioniert ein solcher Prozess des Supported Employments konkret?<\/strong><br><strong>Daniel Schaufelberger: <\/strong>&nbsp;Supported Employment ist ein personenzentrierter Ansatz. Ausgangspunkt ist immer die Person selbst \u2013 mit all ihren F\u00e4higkeiten, W\u00fcnschen und M\u00f6glichkeiten. Der Prozess beginnt mit Fragen wie: <em>Wer bist du, was m\u00f6chtest du, was kannst du?<\/em> Gemeinsam mit dem Jobcoach entsteht daraus ein Weg, der zu einer passenden Arbeitssituation f\u00fchrt. Man probiert etwas aus, schaut, wie es funktioniert, und entwickelt sich Schritt f\u00fcr Schritt weiter. Die Unterst\u00fctzung endet nicht, wenn jemand eine Stelle gefunden hat \u2013 sie beginnt dann erst richtig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jobcoaches sind also mehr als Berater:innen.<\/strong><br><strong>Daniel Schaufelberger<\/strong>: Genau. Die Jobcoaches sitzen nicht im Sessel und stellen Fragen, sondern krempeln die \u00c4rmel hoch. Sie beteiligen sich aktiv an der Stellensuche, t\u00e4tigen Anrufe und begleiten Klient:innen&nbsp; zu potenziellen Arbeitgeber:innen. Gerade Menschen, die lange ohne Arbeit waren, brauchen selten weiteren Tipps \u2013 die kennen sie l\u00e4ngst. Sie brauchen jemanden, der mitzieht und T\u00fcren \u00f6ffnet. Dieser \u00abHands-on\u00bb-Ansatz ist zentral und unterscheidet Supported Employment vom klassischen Coaching.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und gleichzeitig spielt auch die Arbeitgeber:in eine wichtige Rolle.<\/strong><br><strong>Daniel Schaufelberger<\/strong>: Absolut. Der Jobcoach ist nicht Anwalt der Klient:innen, sondern eigentlich Anwalt f\u00fcr das Arbeitsverh\u00e4ltnis. Wenn sich Schwierigkeiten ergeben, muss man hinschauen, das Gespr\u00e4ch suchen und L\u00f6sungen finden. Die Arbeitgeber:innen &nbsp;d\u00fcrfen nie das Gef\u00fchl haben, dass man ihnen \u00abdie Katze im Sack\u00bb verkauft. Ihre Fragen zu F\u00fcrsorgepflicht, Sicherheit oder Krisenpl\u00e4nen m\u00fcssen fr\u00fchzeitig erkannt und ernst genommen werden \u2013 das schafft Vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Peter M\u00f6sch, wo sehen Sie rechtliche Stolpersteine bei der Umsetzung des \u00abSupported Employment\u00bb-Ansatzes?<\/strong><br><strong>Peter M\u00f6sch:<\/strong> Gerade juristisch besteht noch viel Unsicherheit. Mit <a href=\"https:\/\/interact-verlag.ch\/products\/supported-employment-arbeitsintegration-fuer-personen-mit-erschwertem-zugang-zum-arbeitsmarkt-3-auflage\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">unserem Buch<\/a> wollen wir Klarheit schaffen, damit Fachpersonen wissen, worauf sie achten m\u00fcssen. Einer der h\u00e4ufigsten Stolpersteine liegt ganz banal im Vertrag selbst. Oft ist nicht klar formuliert, welche Leistung erwartet wird oder wie mit Problemen umgegangen wird. Dabei w\u00e4re es gerade im Supported Employment wichtig, solche Situationen im Voraus zu besprechen. Dazu geh\u00f6rt zum Beispiel die Frage, wer bei unvorhergesehenen Herausforderungen informiert wird oder wann der Jobcoach beigezogen wird. Das schafft Sicherheit f\u00fcr alle Beteiligten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Somit fehlt es h\u00e4ufig an Klarheit am Anfang<\/strong>?<br><strong>Peter M\u00f6sch:<\/strong> Ja, das ist so. Gute Vertr\u00e4ge sind die halbe Miete. Diese m\u00fcssen auch Themen wie Lohn und branchenspezifische Regeln ber\u00fccksichtigen, etwa Mindestl\u00f6hne oder Besonderheiten bei der Personalvermittlung. Solche Punkte werden in der Praxis oft \u00fcbersehen. Wenn man sie transparent regelt und offen kommuniziert, lassen sich viele Konflikte vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sehen Sie beide die Zukunft von Supported Employment in der Schweiz? Braucht es neue Strukturen oder gesetzliche Grundlagen, um dieses Modell zu f\u00f6rdern?<\/strong><br><strong>Peter M\u00f6sch:<\/strong> Ob es neue gesetzliche Grundlagen braucht, ist f\u00fcr mich nicht die erste Frage. Schon heute g\u00e4be es in vielen Bereichen gen\u00fcgend Spielr\u00e4ume, um Arbeitsintegration wirksam zu gestalten \u2013 in der IV, der Sozialhilfe, der Behindertenhilfe oder im Migrationswesen. In manchen Kantonen wird das genutzt, in anderen nicht. Das zeigt: Das Problem liegt weniger im Recht als im politischen und administrativen Willen. Oft steht die Angst vor Kosten oder Pr\u00e4zedenzf\u00e4llen im Weg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Daniel Schaufelberger:<\/strong> Ich teile diese Einsch\u00e4tzung. Ganz zentral ist auch die Finanzierung. In vielen Programmen endet das Jobcoaching genau dann, wenn die eigentliche Arbeit beginnt \u2013&nbsp;das ist paradox. Wenn man will, dass Integration nachhaltig funktioniert, braucht es dauerhafte und verl\u00e4ssliche Unterst\u00fctzung, die auch \u00fcber den Stellenantritt hinausgeht. Arbeitsintegration sollte breiter verstanden werden: nicht als Sozialprojekt, sondern als Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe und \u00f6konomischen Nachhaltigkeit. Wenn Menschen mit Einschr\u00e4nkungen eine faire Chance bekommen, profitieren letztlich alle: die Betroffenen, die Betriebe und die Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Text: Ismail Osman<br>Foto: Getty Images<br>Ver\u00f6ffentlicht am 29. Oktober 2025<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>Buch \u00abSupported Employment\u00bb: komplett \u00fcberarbeitete 3. Auflage<\/strong><br \/>\nDas Buch<a href=\"https:\/\/interact-verlag.ch\/collections\/neuerscheinungen-1\/products\/supported-employment-arbeitsintegration-fuer-personen-mit-erschwertem-zugang-zum-arbeitsmarkt-3-auflage\"> \u00abSupported Employment \u2013 Arbeitsintegration f\u00fcr Personen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt\u00bb<\/a> zeigt, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen, Behinderungen oder nach langer Arbeitslosigkeit den Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt schaffen k\u00f6nnen. Menschen sollen zuerst eine Arbeitsstelle finden und sich dort weiterentwickeln. Jobcoaches begleiten diesen Prozess eng, \u00f6ffnen T\u00fcren, moderieren zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitenden und bleiben auch nach dem Stellenantritt verl\u00e4sslich ansprechbar. Das Werk gliedert sich in drei Teile \u2013 Grundlagen, Umsetzung und arbeitsrechtliche Fragen \u2013 und enth\u00e4lt zahlreiche Fallportr\u00e4ts aus der Praxis.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"183\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-11688\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/10\/Daniel-Schaufelbergerblog.jpg\" alt=\"Daniel Schaufelberger\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Daniel Schaufelberger<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Autor <strong><a href=\"https:\/\/reframes.ch\/kontakt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Daniel Schaufelberger<\/a><\/strong> besch\u00e4ftigt sich seit 25 Jahren mit sozialen Fragen der Arbeitswelt und praxistauglichen Konzepten in den Politikfeldern Arbeitsmarktintegration, Armut und Behinderung. Der Sozialp\u00e4dagoge ist unter anderem Gr\u00fcnder von <a href=\"https:\/\/reframes.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Reframes<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.luniq.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Luniq<\/a>, Mitglied der Gesch\u00e4ftsleitung des <a href=\"https:\/\/www.institut-arbeitsagogik.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Instituts f\u00fcr Arbeitsagogik<\/a>&nbsp;(ifa) sowie Lehrbeauftragter an der HSLU \u2013 Soziale Arbeit. Mit der dritten Auflage von \u00abSupported Employment \u2013 Arbeitsintegration f\u00fcr Personen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt\u00bb legt er ein vollst\u00e4ndig \u00fcberarbeitetes Werk vor. <br><strong>\u00abAls wir die erste Ausgabe 2013 ver\u00f6ffentlichten, gab es in der Schweiz kaum Literatur zu Supported Employment\u00bb, sagt er. \u00abHeute hat sich die Praxis stark weiterentwickelt und mit ihr die Fragen zu Finanzierung, Zust\u00e4ndigkeiten und Qualit\u00e4t der Umsetzung.\u00bb<\/strong><\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"183\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-11687\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2025\/10\/Peter-Moesch-Blog.jpg\" alt=\"Peter M\u00f6sch Payot\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Prof. Peter M\u00f6sch Payot<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Der Jurist <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=89\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Peter M\u00f6sch Payot<\/strong><\/a> ist Professor am <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/sozialarbeit-und-recht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Institut f\u00fcr Sozialarbeit und Recht<\/a> der Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit. &nbsp;Er ist auch an anderen Schweizer Hochschulen Lehrbeauftragter sowie unter anderem Mitglied der Sozialhilfekommission der Stadt Bern und Berater f\u00fcr Rechts- und Organisationsfragen im Sozial- und Gesundheitsbereich. M\u00f6sch Payot verfasste den rechtlichen Teil des Buches, der erl\u00e4utert, wann ein Arbeitsvertrag vorliegt, welche Schutzrechte gelten und wo Grauzonen bestehen. <strong>\u00abIn den letzten zehn Jahren ist viel Praxiserfahrung hinzugekommen. Einige Fragen sind geblieben, andere neu entstanden. Diese \u00fcberarbeitete Ausgabe soll vor allem der Praxis als hilfreiche Ressource dienen.\u00bb<\/strong><\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>CAS Supported Employment<\/strong><\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/cas\/supported-employment\/\" target=\"_blank\">CAS Supported Employment<\/a> bietet die M\u00f6glichkeit, einen innovativen Ansatz zur Arbeitsintegration zu erlernen, der Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt den (Wieder-)Einstieg erm\u00f6glicht. Die Teilnehmenden werden von praxiserfahrenen Dozierenden in bew\u00e4hrte Methoden und Fachwissen eingef\u00fchrt, um diese Personen effektiv in ihrer beruflichen Entwicklung zu begleiten. Mit individuell w\u00e4hlbaren Vertiefungsmodulen wird man optimal auf die Herausforderungen in der Arbeitsintegration vorbereitet. <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/cas\/supported-employment\/\" target=\"_blank\">Mehr Infos hier<\/a>. <\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Thema <strong>Arbeitsintegration<\/strong> an der HSLU <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/themen\/arbeitsintegration\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Supported Employment zeigt, dass Arbeitsintegration auch ohne Umwege \u00fcber Programme und Zwischenl\u00f6sungen funktioniert. 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