{"id":12477,"date":"2026-01-26T19:00:00","date_gmt":"2026-01-26T18:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/?p=12477"},"modified":"2026-01-23T15:49:58","modified_gmt":"2026-01-23T14:49:58","slug":"wirksame-hilfe-in-notlagen-die-psychosoziale-gesundheitsversorgung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wirksame-hilfe-in-notlagen-die-psychosoziale-gesundheitsversorgung\/","title":{"rendered":"Wirksame Hilfe in Notlagen: die psychosoziale Gesundheitsversorgung"},"content":{"rendered":"\n<p>Aufgrund ihrer tiefgreifenden Erfahrungen ist die Pr\u00e4valenz psychischer Erkrankungen unter Gefl\u00fcchteten h\u00e4ufig sehr hoch. Viele leiden an posttraumatischen Belastungsst\u00f6rungen (PTBS), Depressionen und Angstst\u00f6rungen. Auch der Verlust des vertrauten Umfelds wiegt schwer. Es reicht daher in der Regel nicht aus, diese Menschen physisch zu versorgen. Sie brauchen Zeit und Zuwendung, um Angst und Trauer zu \u00fcberwinden und wieder Zuversicht zu sch\u00f6pfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wirkungsvolle Unterst\u00fctzung<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine psychosoziale Gesundheitsversorgung hilft in solchen Notlagen besonders, da sie umfassend ist: Einerseits st\u00e4rkt sie die Resilienz und anderseits die Beziehungen der Betroffenen. Wird niederschwellig interveniert, um marginalisierte Gruppen zu unterst\u00fctzen, hat dies dar\u00fcber hinaus auch relevante Effekte f\u00fcr die Allgemeinheit. Denn, wer psychisch gesund ist, kann laut <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/fact-sheets\/detail\/mental-health-strengthening-our-response\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">WHO <\/a>\u00abdie eigenen F\u00e4higkeiten aussch\u00f6pfen, die normalen Lebensbelastungen bew\u00e4ltigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zur Gemeinschaft leisten\u00bb. Seelisches Wohlbefinden ist also wichtig f\u00fcr gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe. Das heisst, wie etwa die <a href=\"https:\/\/www.gewaltschutz-gu.de\/publikationen\/weitere-publikationen\/download-1\/niederschwelllige-psychosoziale-hilfe-fuer-gefluechtete-ein-projektleitfaden-hrsg-aerzte-ohne-grenzen-ev-2017\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00c4rzte ohne Grenzen<\/a> 2017 festhielten, dass die psychosoziale Gesundheitsversorgung durchaus bedeutsam ist f\u00fcr die &nbsp;Integration der Betroffenen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund dieser positiven Effekte ist dieses Thema international immer mehr Gegenstand von Untersuchungen. Auch die <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/forschung\/projekte\/detail\/?pid=6715\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">HSLU-Studie<\/a> unter der Leitung von <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=5\" id=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=5\">Prof. Dr. G\u00fclcan Akkaya<\/a> setzt hier an. Das interdisziplin\u00e4re Team der <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Departemente Soziale Arbeit<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/wirtschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wirtschaft<\/a> hat nationale Angebote f\u00fcr Gefl\u00fcchtete in den Kantonen Luzern und Basel-Stadt untersucht, sowie internationale in Finnland, Schweden und Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Internationaler Forschungsstand<\/h2>\n\n\n\n<p>Die HSLU-Studie enth\u00e4lt auch eine Analyse des generellen Forschungsstands zum Thema. Daraus gehen folgende Empfehlungen hervor:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Kulturelle Unterschiede beachten:<\/strong> Viele therapeutische Ans\u00e4tze wurden urspr\u00fcnglich f\u00fcr westliche L\u00e4nder entwickelt und sind m\u00f6glicherweise nicht optimal auf Gefl\u00fcchtete mit unterschiedlichen kulturellen Hintergr\u00fcnden abgestimmt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sprachbarrieren abbauen:<\/strong> Es wirkt sich positiv aus, wenn bei den Programmen Dolmetscher:innen anwesend sind. Die eigene Sprache zu h\u00f6ren ist vertrauensbildend.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Niederschwellige L\u00f6sungen anbieten:<\/strong> Bei der Behandlung von PTBS sollten etwa kognitive Verhaltenstherapien als Standardmassnahmen eingesetzt werden. Interventionen, die niederschwellig beginnen und erst bei Bedarf intensiver werden (Stepped-Care-Modelle), gelten als besonders wirksam. Gruppeninterventionen mit Peers, die sich durch ihren sozialen und kulturellen Einbezug auszeichnen, zeigen \u00e4hnlich positive Effekte.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Situation in der Schweiz<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch auf diese Punkt hin haben die Forscherinnen die Angebote hierzulande sowie spezifisch in Basel und Luzern untersucht. Um die Situation zu erfassen, sprachen sie mit Fachpersonen aus dem Fluchtbereich. Der Fokus lag dabei auf vorl\u00e4ufig aufgenommenen und anerkannten erwachsenen Gefl\u00fcchteten, die die Bundesasylzentren verlassen haben. Die Auswertung der Interviews zeigt, dass es im Bereich der psychosozialen Gesundheitsversorgung strukturelle Herausforderungen gibt. Gem\u00e4ss der Befragten w\u00fcnschen sich die Gefl\u00fcchteten etwa vor allem sichere, leicht zug\u00e4ngliche R\u00e4ume, wo sie Belastendes miteinander teilen k\u00f6nnen. Niederschwellige psychosoziale Beratungsangebote wie diese sind jedoch rar, dazu versch\u00e4rfen der Mangel an Fachpersonen sowie lange Wartezeiten die Situation. Hinzu kommen, wie auch eine <a href=\"https:\/\/www.unine.ch\/sfm\/wp-content\/uploads\/sites\/100\/2023_Formative-Evaluation.pdf\" id=\"https:\/\/www.unine.ch\/sfm\/wp-content\/uploads\/sites\/100\/2023_Formative-Evaluation.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Evaluation zuhanden des BAG<\/a> best\u00e4tigt, eine unzureichende Koordination der Akteur:innen im Gesundheitsbereich und administrative Hindernisse.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Angebote im Kanton Luzern und im Kanton Basel-Stadt<\/h2>\n\n\n\n<p>Trotzdem gibt es in der Schweiz aber psychosoziale Angebote, wie die Interviews in den Kantonen Luzern und Basel-Stadt zeigen. Diese Kantone bieten dabei auch Beratungsstellen und Programme an, die sprachliche und kulturelle Unterschiede ber\u00fccksichtigen und \u00dcbersetzer:innen einbinden. Luzern schafft dabei mehr Begegnungsm\u00f6glichkeiten, die eher allgemein auf die Integration abzielen, w\u00e4hrend Basel-Stadt wiederum auf Programme fokussiert, die spezifisch das Thema (psychosoziale) Gesundheit oder bestimmte Alters- und Zielgruppen im Blick haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie sieht es im Ausland aus?<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Projektteam w\u00e4hlte die L\u00e4nder Finnland, Schweden und Deutschland aus, die sich hinsichtlich der Versorgungsmodelle oder rechtlicher bzw. struktureller Bedingungen voneinander unterscheiden. Diese Vielfalt erm\u00f6glicht es, Best Practices zu identifizieren.<\/p>\n\n\n\n<p>In <strong>Finnland<\/strong> erfolgt die Gesundheitsversorgung f\u00fcr Asylsuchende in enger Kooperation zwischen staatlichen Institutionen, kommunalen Beh\u00f6rden und dem Roten Kreuz. Kurz nach ihrer Ankunft wird Asylsuchenden eine Gesundheitsuntersuchung angeboten. Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf die gleichen Gesundheitsleistungen wie einheimische Kinder. F\u00fcr Erwachsene existiert dies in dieser Form nicht. Die Grundversorgung ist jedoch staatlich koordiniert und umfasst sowohl physisch wie psychisch notwendige Behandlungen sowie eine spezielle Traumaversorgung f\u00fcr Folteropfer.<\/p>\n\n\n\n<p>In <strong>Schweden<\/strong> haben alle Asylsuchenden Anspruch auf dringende medizinische und zahnmedizinische Versorgung. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind dabei von jeglichen Geb\u00fchren befreit. Zudem integriert Schweden die psychologische Unterst\u00fctzung fr\u00fchzeitig in den Versorgungsprozess und setzt auf kulturell angepasste Angebote. <\/p>\n\n\n\n<p>In <strong>Deutschland<\/strong> sind die Angebote heterogen, oft projektbezogen und im europ\u00e4ischen Vergleich rechtlich weniger abgesichert. Positiv aufgefallen in der Untersuchung sind spezifische Einrichtungen in einzelnen St\u00e4dten. So wurden in Hamburg bereits 2016 erste \u00abaufsuchende psychotherapeutische Sprechstunden\u00bb in Erstaufnahmeeinrichtungen etabliert. Zudem konnte das Trauma-Zentrum \u00abcentra\u00bb in das regul\u00e4re Gesundheitssystem integriert werden. In der Berliner Charit\u00e9 wurden Selbsthilfe-Interventionen auf Peer-to-Peer-Basis entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit und Ausblick<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie sich anhand dieser unterschiedlichen Modelle erkennen l\u00e4sst: Eine koordinierte psychosoziale Versorgung, optimalerweise ohne Sprachbarrieren und Peer-basiert, ist wirksam. Niederschwellige Interventionen tragen dazu bei, Menschen nach traumatischen Erfahrungen zu st\u00e4rken. Dadurch wird ihre Gesundheit und entsprechend auch ihre Integration gef\u00f6rdert. Dies wiederum er\u00f6ffnet ihnen auch Perspektiven auf dem hiesigen Arbeitsmarkt und dient somit auch der Gesellschaft. Die F\u00f6rderung von psychosozialen Angeboten ist also nachweislich zielf\u00fchrend und allgemein bedeutsam. Aufgrund der aussagekr\u00e4ftigen Ergebnisse wird die Studie 2026 fortgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Text: Anette Eldevik<br>Bild: Getty Images<br>Ver\u00f6ffentlicht am: 26. Januar 2026<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>Zum Projekt<\/strong><br \/>\nDie Bestands- und Bedarfsanalyse zur psychosozialen Gesundheitsversorgung von Gefl\u00fcchteten wurde im Kanton Luzern und vergleichend in Basel-Stadt durchgef\u00fchrt und unter anderem vom <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/interdisziplinaere-netzwerke-idn\/idn-gesundheit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interdisziplin\u00e4ren Netzwerk (IDN) Gesundheit der HSLU<\/a> finanziell unterst\u00fctzt. <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/forschung\/projekte\/detail\/?pid=6715\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier<\/a> mehr erfahren.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Interdisziplin\u00e4res Team<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Die Studie unter der Leitung von <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=5\" id=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=5\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Prof. Dr. G\u00fclcan Akkaya<\/a> (Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit) war interdisziplin\u00e4r angelegt. Beteiligt waren Prof. Dr. Rebekka M\u00f6rgen (bis 2025 Departement Soziale Arbeit) sowie die Forscherinnen<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=4551\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> Prof. Dr. Verena Batt<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=5469\" id=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=5469\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Christine Beeler<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=5456\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Kaisa Ruoranen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=1662\" id=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=1662\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Katharina Windler<\/a> (alle Departement Wirtschaft).<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>An unseren Aus- und Weiterbildungen interessiert?<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/fachseminare\/grundrechte-in-der-sozialhilfe-grenzen-und-chancen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fachseminar Grundrechte in der Sozialhilfe &#8211; Grenzen und Chancen<\/a><br \/>\nIm Mittelpunkt dieses Fachseminars stehen die Grund- und Menschenrechte. Sie setzen den Rahmen f\u00fcr die Ausgestaltung der Sozialhilfe und f\u00fcr die Praxis. Die Bedeutung der Grundrechte f\u00fcr die Praxis und die konkrete Ausgestaltung der Sozialhilfe im Alltag werden vertieft dargelegt. Es wird mit praktischen Beispielen aufgezeigt, was es f\u00fcr rechtsg\u00fcltige Entscheidungen zu beachten gilt. <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/fachseminare\/grundrechte-in-der-sozialhilfe-grenzen-und-chancen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr<\/a> erfahren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/fachkurse\/beratung-von-menschen-mit-migrationshintergrund\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fachkurs Beratung Menschen mit Migrationshintergrund<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr viele Gefl\u00fcchtete endet ihr Leid oft nicht mit der Ankunft im Aufnahmeland \u2013 die meist schlimmen Erfahrungen durch Flucht, Krieg oder Folter wirken lange nach. Die psychosoziale Gesundheitsversorgung ist daher zentral f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von Gefl\u00fcchteten und ihre gesellschaftliche Teilhabe.<br \/>\nWarum ist das so, was gilt es zu beachten und wie ist die Versorgung in Aufnahmel\u00e4ndern einzusch\u00e4tzen? Ein interdisziplin\u00e4res Team der HSLU hat dies untersucht. <\/p>\n","protected":false},"author":139,"featured_media":12478,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"1527,8757,11347,10991,863,1929","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[19,20,9],"tags":[248,217,371,97,49],"class_list":["post-12477","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sozialmanagement-sozialpolitik","category-soziokultur","category-forschung","tag-asyl-und-fluechtlingsarbeit","tag-chancengleichheit","tag-gefluechtete","tag-gesellschaftliche-teilhabe","tag-integration"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wirksame Hilfe in Notlagen: die psychosoziale Gesundheitsversorgung &#8211; Soziale Arbeit an der Hochschule Luzern<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"F\u00fcr viele Gefl\u00fcchtete endet ihr Leid oft nicht mit der Ankunft im Aufnahmeland \u2013 die meist schlimmen Erfahrungen durch Flucht, Krieg oder Folter wirken lange nach. 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