{"id":1344,"date":"2020-12-07T10:37:52","date_gmt":"2020-12-07T09:37:52","guid":{"rendered":"https:\/\/hslu-soziale-arbeit.test\/?p=1344"},"modified":"2026-03-23T13:26:59","modified_gmt":"2026-03-23T12:26:59","slug":"ein-doyen-der-soziokultur-ist-an-corona-gestorben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/ein-doyen-der-soziokultur-ist-an-corona-gestorben\/","title":{"rendered":"Ein Doyen der Soziokultur ist an Corona gestorben"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"> (R.I.A.). Der erste internationale Kongress zur Soziokultur fand Ende der 90iger Jahren in Bordeaux an der Universit\u00e9 de Montaigne statt. An diesem ersten Treffen waren Forschende, Ausbildner\/innen und Pratiker\/innen aus fast ganz Europa zusammen (fast, weil Jean-Claude die nordeurop\u00e4ischen und die angels\u00e4chsischen Regionen eigentlich immer verschlossen blieben).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir k\u00f6nnen, ohne zu \u00fcbertreiben sagen, dass wir in Luzern von Jean-Claude viel lernen durften. 2007 haben wir gemeinsam mit dem Netzwerk erfolgreich den internationalen Kongress nach Luzern an die Hochschule Luzern gebracht. Gillets Impulse waren f\u00fcr unseren Studiengang und unsere Praxisorganisationen sehr wichtig. Ich bin sicher nicht alleine, wenn ich behaupte, dass Jean-Claude f\u00fcr die Soziokulturelle Animation viel geleistet hat und dass sein Hinscheiden eine grosse L\u00fccke hinterl\u00e4sst. Wir alle haben ihn von unseren Kongressen in Bordeaux, Sao Paulo, Luzern, Saragossa, Montreal, Paris, Algier in Erinnerung. Er war eine unwahrscheinliche vitale Pers\u00f6nlichkeit, die ihre Anliegen mit grosser \u00dcberzeugungskraft und grossem Gestaltungswillen vorgebracht hat. Er war ein grosser Netzwerker, er konnte \u00fcberzeugen und motivieren. Ich habe in diesen Tagen im Buch, welches wir 1998 f\u00fcr unsere Studierenden und Dozierenden \u00fcbersetzt haben \u00abAnimation. Der Sinn der Aktion<\/em><em>\u00bb, wieder ein paar Artikel gelesen. Sie sind immer noch aktuell. Themen wie Konsum anbieten, Bindung herstellen, Demokratie ein\u00fcben, freiwilliges Engagement f\u00f6rdern sind heute immer noch von Bedeutung. Mich faszinierte immer auch seine politische Analyse. Neben diesen Kongressen war er mehrmals Gast bei uns an der Hochschule. Ich erinnere mich, als ein Student fragte, \u00abwie w\u00fcrden Sie Herr Gillet in einer kurzen Form die Soziokultur definieren?\u00bb: Wie aus einer Kanone geschossen sagte er: \u00abSoziokultur ist die allt\u00e4gliche Arbeit an der Demokratie\u00bb. An diesem Anlass sagte er auch: \u00abUm die Spielregeln des Zusammenlebens in unseren Gemeinden zu ver\u00e4ndern, m\u00fcssen die Animatoren und Animatorinnen die Mechanik der Politik und der Administrationen gut kennen, ansonsten bewegen sie nichts\u00bb. F\u00fcr Gillet waren gute Berufsleute solche, die sich einmischen, sich engagieren, die bewegen wollen und die immer noch tr\u00e4umen k\u00f6nnen. Das sind Tr\u00e4ume \u00fcber eine gerechtere und eine solidarischere Welt. Beim letzten Treffen im November 2019 in Lausanne sagte er in seiner Er\u00f6ffnungsrede: \u00abUtopien befl\u00fcgeln, erm\u00f6glichen Neues und erm\u00f6glichen soziale Innovation\u00bb. Gut glauben Animatoren und Animatorinnen noch an Utopien. Ich geh\u00f6re auch zu denen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bernard Wandeler<br>Dozent und Projektleiter der Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Demokratie Gestalten<\/h2>\n\n\n\n<p><em>\u00abSoziokultur ist die allt\u00e4gliche Arbeit an der Demokratie\u00bb, sagte Jean-Claude Gillet. Soziokultur ist das abstrakte Konzept der Demokratie in den Alltag geholt. Ins Konkrete, Kleine. Dorthin, wo wir unser Leben gestalten k\u00f6nnen, wo wir Einfluss haben, wo wir Entscheidungen treffen und wo wir handeln k\u00f6nnen, auch wenn wir keine Machtposition in der Gesellschaft innehaben. Soziokultur ist Alltag, und Soziokultur ist Arbeit. Alltag im Sinn von \u00abcourant normal\u00bb, vom Unspektakul\u00e4ren, im Sinn von dem, was nicht besonders oder ausserordentlich ist. Arbeit im Sinn von sinnhaftem Tun, von verantwortlichem Handeln. Soziokultur entsteht im Handeln, in der Interaktion. Im Jugendtreff, wenn Jugendliche nicht nur eine Aktivit\u00e4t aus\u00fcben wie etwa am \u00abT\u00f6ggelikasten\u00bb spielen, sondern in Aktion kommen. Also zum Beispiel streiten \u00fcber unterschiedliche Werte. Oder sich \u00fcber die Klimakrise unterhalten. Und dann ein Transparent f\u00fcr die n\u00e4chste Demo malen. Oder sich dagegen entscheiden und weiter zusammenspielen, eine Beziehung untereinander aufbauen, sich ausprobieren. Soziokultur ist Praxis. Soziokultur ist der \u00abDigi-Treff\u00bb in Luzern: Als \u00e4ltere Person mit dem Laptop, dem Smart Phone oder dem Tablet in den Digi-Treff gehen und zusammen mit einer Animatorin und anderen interessierten Laien die Gebrauchsanleitung lesen oder einfach ausprobieren, bis es funktioniert\u2026 Soziokultur lebt. Soziokultur ist realisiertes Demokratiepotenzial. Danke Jean-Claude Gillet f\u00fcr das Konsum-Transfer-Modell, danke f\u00fcr diese praktische Theorie.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=66\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Simone Gretler Heusser<\/a><br>Dozentin und Projektleiterin der Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Au Revoir!<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Jean-Claude Gillet hat mich gepr\u00e4gt! Im Bachelorstudium lernte ich seine Philosophie und sein Konsum-Transfer Modell kennen. Damals verstand ich ihn nicht kognitiv, sondern intuitiv. Seine Ausf\u00fchrungen erzeugten in mir eine Resonanz. Jean-Claude Gillet half mit, meine berufliche Identit\u00e4t zu finden. &nbsp;Sein Konsum-Transfer Modell gibt mir noch heute Orientierung in meinem professionellen Handeln. In der Praxis erkenne ich immer wieder die Bedeutung seiner Worte. Kurz, Jean-Claude Gillet wurde mein treuer Begleiter, ohne dass ich ihn pers\u00f6nlich kennenlernen durfte. &nbsp;Seine Texte geben mir den Mut zu scheitern, mich einzumischen und daran zu glauben, dass Unm\u00f6gliches m\u00f6glich wird. Seine Philosophie dient mir als Kompass in dieser st\u00fcrmischen Zeit. Unz\u00e4hlige Wandlungsprozesse pr\u00e4gen unser Zusammenleben und es ist wichtig, dass wir zusammenstehen und uns f\u00fcr mehr Solidarit\u00e4t und Gerechtigkeit einsetzen. Jeden Tag erhalten wir eine neue Chance etwas zu bewegen, zu gestalten. Nun ist Jean-Claude Gillet tot und hat uns Adieu gesagt. Ich sage au revoir, \u00e0 demain, wir arbeiten weiter an der Demokratie!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Christa Sch\u00f6nenberger<br>Ehm. Studentin der Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Episoden mit Jean-Claude Gillet<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Als wir uns in den 1990er Jahren daranmachten, den Ausbildungsgang f\u00fcr soziokulturelle Animation, zusammen mit den damaligen Schulen f\u00fcr Sozialarbeit, in die damals neu zu gr\u00fcndende Fachhochschule zu integrieren, war uns das Theoriedefizit der SKA im deutschen Sprachraum \u00fcberaus bewusst. Unsere Anfrage bei den Genfer Kollegen und Kolleginnen nach einem franz\u00f6sischen Standardwerk ergab eine klare Antwort: \u00abJean-Claude Gillet: Animation. Le sens de l\u2019action\u00bb. Und so kam es, dass der \u2013 urspr\u00fcnglich einzig f\u00fcr die SKA gegr\u00fcndete \u2013 <a href=\"https:\/\/interact-verlag.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">interact Verlag<\/a> die ambiti\u00f6se \u00dcbersetzung des besagten Werks ins Deutsche in Angriff nahm. Als Verlagsgr\u00fcnder durfte ich (mit desolaten Franz\u00f6sischkenntnissen) die Verhandlungen mit dem Autor und dem Verlag f\u00fchren. Heinz Wettstein \u2013 frankophon-affiner Pionier der Soziokulturellen Animation in der Deutschschweiz \u2013 \u00fcbernahm die \u00dcbersetzung. Gemeinsam rangen wir um Begriffe, Verst\u00e4ndnisse und Deutungen dieses reichhaltigen Werks. Jean-Claude Gillet brachte viel Geduld und Verst\u00e4ndnis f\u00fcr dieses sich in die L\u00e4nge ziehende Projekt auf, und gleichzeitig wuchs unser Verst\u00e4ndnis der Positionen und deren Hintergr\u00fcnde des Werks. Dadurch konnte nicht nur ein gewichtiger theoretischer Pflock f\u00fcr die Ausbildung eingeschlagen werden, sondern auch ein lebhafter Austausch \u00fcber die Sprach- und Landesgrenzen hinweg etabliert werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Als ich Jean-Claude zum ersten Mal am Bahnhof Luzern abholte, zeigte er sich als erstes erstaunt \u00fcber die chaotische Menge Velos vor dem Portal: \u00abTant de v\u00e9los!\u00bb, worauf wir uns lebhaft \u00fcber Stadt\u00f6kologie und -politik unterhielten. So war Jean-Claude Gillet: Neugierig, interessiert, weltoffen, humorvoll, bodenst\u00e4ndig und immer auch wieder philosophisch. \u00abMit den F\u00fcssen im Dreck und dem Kopf in den Wolken\u00bb. So oder \u00e4hnlich lautet eines der sch\u00f6nsten Beschreibungen, mit dem er die Attitude von Soziokulturellen Animatoren und Animatorinnen umschrieb, die ich von seinem Hauptwerk in Erinnerung behalte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Alex Willener<br>Dozent und Projektleiter der Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bourdieu und Gillet<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Vor \u00fcber zwei Jahrzehnten beendete ich einen dreiviertelj\u00e4hrigen Forschungsaufenthalt bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pierre_Bourdieu\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pierre Bourdieu<\/a> in Paris und stiess bald danach zur Studienrichtung der Soziokulturellen Animation an der Hochschule Luzern. Hier wurden mir drei B\u00fccher in die Hand gedr\u00fcckt. Alle drei erhielten vom Verlag denselben identit\u00e4tsstiftenden roten Buchumschlag. Diese Farbe war f\u00fcr die Publikationen der Soziokulturellen Animation reserviert. Die drei Werke sind in der deutschen Schweiz bereits Klassiker der Soziokultur geworden. Von den dreien war das Werk von Jean-Claude Gillets, ver\u00f6ffentlicht unter dem ebenso schlichten wie eleganten Titel \u00abAnimation\u00bb, der sperrigste. Das schien mir reizvoll. Hocherfreut bemerkte ich, dass Gillet aus keiner anderen Quelle mehr sch\u00f6pfte als aus dem Werk Bourdieus \u2013 neun Titel sind im Quellenverzeichnis des Buchs aufgef\u00fchrt. Ob sich der Professor aus Bordeaux und der soziologische Grossmeister vom Coll\u00e8ge de France in Paris jemals begegnet sind, weiss ich nicht. Gewiss w\u00e4ren sie sich in vielen<\/em> <em>Diskussionspunkten einig gewesen. Es \u00fcberraschte mich denn wenig, dass Gillet bereits auf den ersten Seiten seines Buchs die \u00abForschung \u00fcber Animation\u00bb als Praxeologie kennzeichnet und sie versteht als \u00abBewegung des Hin und Hers zwischen dem Gelebten, dem Handeln und dem Denken\u00bb. Gleich anschliessend stellt er die zwei grundlegenden \u00abModellformen\u00bb der Animation vor. \u00abKonkrete Animation\u00bb fokussiere auf Konsum, \u00ababstrakte Animation\u00bb dagegen auf Austausch, auf Transfer. Letztere k\u00fcmmere sich um \u00abdie Frage, die jede Gesellschaft betrifft: die der Strukturierung des sozialen Bandes, das sie zusammenh\u00e4lt\u00bb. In der Folge hat die Soziokulturelle Animation in der Schweiz die professionelle Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr den sozialen Zusammenhalt in ihr Zentrum ger\u00fcckt. Leider werden wir Gillets Werk im deutschen Sprachraum mangels \u00dcbersetzungen keineswegs gerecht. Es bestehen grosse Rezeptionsl\u00fccken. Sie zu schliessen verm\u00f6chte in diesem traurigen Moment vielleicht ein wenig Trost zu spenden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=76\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gregor Husi<\/a><br><\/em><em>Dozent und Projektleiter der Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Grundlage f\u00fcr den Unterricht<\/h2>\n\n\n\n<p><em>\u00dcber 10 Jahre bin ich im Unterricht mit Studierenden des Soziokultur-Hauptstudiums den Fragen nachgegangen, was die Selbstorganisation von Adressaten und Adressatinnen in der Praxis f\u00f6rdert oder eben verhindert, welche Rollen und Aufgaben Animatoren und Animatorinnen in Animationsprozessen wahrnehmen und wie Studierende ihre eigene Praxisorganisation bezogen auf die Aktivit\u00e4tsf\u00f6rderung ihrer Adressaten und Adressatinnen analysieren und beurteilen k\u00f6nnen. Dabei waren uns die beiden Basismodelle von Jean-Claude Gillet \u2013 das \u00abkonsumistische Modell und das Model der abstrakten Animation\u00bb resp. das Konsum-\/Transfermodell mit seinen 14 Fallstudien \u2013 wegweisende Grundlage im Unterricht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich gebe es gerne zu, das fundierte Standartwerk von Jean Claude Gillet aus dem Jahr 1998 \u00abAnimation. Der Sinn der Aktion\u00bb war f\u00fcr mich und sicherlich auch f\u00fcr viele Studierende zuweilen eine Herausforderung zu lesen, manchmal bereitete dieses Lesen mehr Last als Lust, aber letztendlich ergab es eben doch immer \u00abSinn\u00bb.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Unvergessen bleiben mir die Diskussionen im Unterricht, wenn wir uns mit dem \u00abAnimactor strategicus\u00bb auseinandergesetzt haben. Eine sprachliche Neubildung von Jean-Claude Gillet, die den handelnden Charakter der Fachperson besser hervorhebt und darauf verweist, dass Animatoren und Animatorinnen die Komplexit\u00e4t verschiedener Strategien zwischen Akteuren und Akteurinnen aus Politik, Verwaltungen, Bev\u00f6lkerung sowie den Adressatinnen &nbsp;und Adressaten der Animation erkennen und begreifen m\u00fcssen, wenn sie in der Alltagswirklichkeit ihrer Praxis bestehen wollen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Berufsrolle im Rahmen des Unterrichtes auf den Grundlagen von Jean-Claude Gillets \u00dcberlegungen, haben bei vielen Studierenden aber auch bei mir nachhaltige Wirkungen hervorgerufen. So verweisen Studierende auch in Fallwerkst\u00e4tten oder Bachelor-Arbeiten immer wieder auf die Theorien von Jean-Claude Gillet. Seine Haltung beeinflusst ihr berufliches Handeln noch heute. Das Modelverst\u00e4ndnis von Jean-Claude Gillet hat vielen Studierenden geholfen, ihre Praxisrealit\u00e4ten zu erkennen, zu begreifen, um letzten Endes fachlich abgest\u00fctzt auch eingreifen zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abDer Autor zeigt, wie Animation einen Beitrag zur Bew\u00e4ltigung der sozialen und politischen Krisen der heutigen Zeit leisten kann. Dabei ist die Animation in seinen Augen der Akupunktur n\u00e4her, die den Organismus durch Stimulation anregt, sich selber zu heilen, als der klassischen Medizin, welche Medikamente verschreibt, die nur der Arzt kennt.\u00bb Dieses Zitat zu seinem Buch \u00abAnimation\u00bb verdeutlicht am besten, weshalb Jean-Claude Gillet mir als Animatorin und Dozentin in Erinnerung bleiben wird.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Jacqueline Wyss<br>Dozentin und Projektleiterin der Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eloquenz und Analyse Traurig, jetzt kenne ich pers\u00f6nlich eine Person, die an Corona gestorben ist. Jean-Claude Gillet ist am 20. November im S\u00fcden von Frankreich gestorben. Ich kenne kaum jemanden, der so in Europa, in S\u00fcdamerika und Nordafrika mit der Szene der Soziokultur vernetzt war. 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Jean-Claude Gillet ist am 20. November im S\u00fcden von Frankreich gestorben. Ich kenne kaum jemanden, der so in Europa, in S\u00fcdamerika und Nordafrika mit der Szene der Soziokultur vernetzt war. 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