{"id":4096,"date":"2022-09-08T15:36:29","date_gmt":"2022-09-08T13:36:29","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/?p=4096"},"modified":"2026-02-11T14:54:01","modified_gmt":"2026-02-11T13:54:01","slug":"wenn-sich-menschliches-leid-in-schoenheit-verwandelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wenn-sich-menschliches-leid-in-schoenheit-verwandelt\/","title":{"rendered":"Wenn sich menschliches Leid in Sch\u00f6nheit verwandelt"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Die Studienreise umfasste neben individuellen Besuchen der zahlreichen in der Stadt verteilten Ausstellungsorte verschiedene Erkundungen in kleinen Gruppen sowie drei vertiefende Referate respektive organisierte Einblicke. Kunst und Soziokultur, Aktivismus und Partizipation, intermedi\u00e4re Rolle \u2013 die Anschlussm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Lehre, aber auch f\u00fcr den professionellen Diskurs der Soziokulturellen Animation sind vielf\u00e4ltig und bereichernd. Im Grund geht es immer um das Gleiche: um ein gutes Zusammenleben, das allen Menschen Raum und W\u00fcrde gibt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Fokus: entrechtete indigene V\u00f6lker<\/strong><br>\u00abWe want land, not handouts (wir wollen Land, keine Flugbl\u00e4tter)<em>\u00bb<\/em>, sagen die in leuchtenden Farben gemalten Menschen auf dem grossen Bild im Fridericianum in Kassel, dem Zentrum der Documenta, das heuer wirkt wie ein umtriebiges Atelier (Kita mit hochqualitativen Holzkonstruktionen und Indoor-Sandkasten inklusive). Das Geb\u00e4ude mit den klassizistischen S\u00e4ulen sieht aus, wie man sich ein ehrw\u00fcrdiges Museum vorstellt. Allerdings sind die S\u00e4ulen dunkel wie eine Wandtafel eingef\u00e4rbt und von graffiti-artigen Spr\u00fcchen \u00fcbers\u00e4t, wie mit Kreide geschrieben. Die Werte der 15. Documenta Grossz\u00fcgigkeit, Humor, lokale Verankerung, Unabh\u00e4ngigkeit, Regeneration, Transparenz und Gen\u00fcgsamkeit sind hier festgehalten. Stets pr\u00e4sent sind diese Werte auch sonst in jeder Location der Ausstellung. Ebenso pr\u00e4sent: die Spannung zwischen brutaler und manifester Gewalt und einer resilienten, manchmal fr\u00f6hlichen, manchmal galgenhumorigen Ironie. An den S\u00e4ulen zeigt sich das beispielsweise im Hinweis, der beauftragte K\u00fcnstler bemale die S\u00e4ulen \u2013 gemeinsam mit Kassels Stadttauben respektive ihren allgegenw\u00e4rtigen Hinterlassenschaften. \u00dcber den S\u00e4ulen zeigen rote Zahlen, wie schnell die Schulden der australischen Regierung bei den Aborigines w\u00e4chst, weil sie ihnen ihr Land genommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Safe Space in Mukuru<\/strong><br>In die nahe beim Fridericianum gelegene Documenta-Halle gelangt man durch einen Wellblechtunnel, der schwarz ausgekleidet ist und kaum beleuchtet wird. Aus kleinen Lautsprechern ert\u00f6nt Strassenl\u00e4rm, rufende Menschen, Hupen, Motorenger\u00e4usche. Der Tunnel ist eine Hommage an <em>Mukuru<\/em>, einen grossen Slum in Nairobi, der kenianischen Hauptstadt. Das Kollektiv <a href=\"https:\/\/wajukuuarts.wordpress.com\/\">Wajukuu Art Project<\/a> versucht, Jugendliche von der Strasse zu holen. Die K\u00fcnstler*innen arbeiten mit den Jugendlichen und ermutigen und bef\u00e4higen sie dazu, gegen erfahrenes Unrecht anzuk\u00e4mpfen. Das <em>Wajukuu Art Project<\/em> hat auch eine Bibliothek \u2013 die erste und einzige in <em>Mukuru<\/em> \u2013 eingerichtet und schafft dort einen safe space zum Lernen. Nach dem dunklen Tunnel \u00f6ffnet sich eine grosse Halle. Ein Video vermittelt einen Eindruck von der Arbeitsweise des Wajukuu Art Project. Es erz\u00e4hlt von Widerstandsf\u00e4higkeit und der menschlichen F\u00e4higkeit, Leid in Sch\u00f6nheit zu verwandeln. Das Video zeigt unter anderem die Entstehung einer wurzelartigen Holzfigur, die sich der K\u00fcnstler wie ein geschlachtetes Tier \u00fcber die Schulter wirft und dann mit einer Schleifmaschine bearbeitet. Seine Kindheit sei bitter gewesen, sagt er, Kunst ist seine Sprache. Die Holzfigur steht neben einer Installation mit Hunderten von Messern, die Klingen abgeschliffen bis auf wenige Millimeter, die Griffe dutzendfach geflickt. Die Messerspitzen zeigen alle zum Boden, eine Myriade von Schlachtwerkzeugen, angenagelt an eine Gitterkonstruktion, welche ihrerseits wie ein Zelt gefaltet ist, so eine gewisse Geborgenheit vermittelt. Das ganze Kunstwerk stellt eine pedalbetriebene Messerschleifmaschine dar, wie es sie auch in Mukuru gibt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"swiper__responsive-container \">\n\t<div class=\"swiper__responsive-wrapper\">\n\t\t<div class=\"swiper mainSwiper\">\n\t\t\t<div class=\"swiper-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t<figure class=\"slide-figure\">\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"slide-image\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2022\/09\/Dokumenta-1.jpg\" alt=\"Bilder von der Documenta 15\">\n\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"slide-caption\"><span>Bilder von der Documenta 15<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action 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src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2022\/09\/dokumenta-2.jpg\" alt=\"Bilder von der Documenta 15\">\n\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"slide-caption\"><span>Bilder von der Documenta 15<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action slide-action-zoom\" data-id=\"69ea371f5ec0e\">\uf188<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<div class=\"swiper-button-prev\"><\/div>\n\t\t\t<div class=\"swiper-button-next\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"swiper-pagination\"><\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"zoom-container\" data-id=\"69ea371f5ec0e\">\n\t<div class=\"zoom-container-inner\">\n\t\t<div class=\"zoom-responsive-container\">\n\t\t\t<div class=\"zoom-wrapper\">\n\t\t\t\t<div class=\"swiper zoomSwiper\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-wrapper\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div 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class=\"slide-caption\"><span>Bilder von der Documenta 15<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action zoom-action-close\">\uf189<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"swiper-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"slide-figure\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" class=\"slide-image\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2022\/09\/dokumenta-2.jpg\" alt=\"Bilder von der Documenta 15\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"slide-caption\"><span>Bilder von der Documenta 15<\/span><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"slide-action 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Hier wurde f\u00fcr die Zeit der Documenta ein Garten angelegt mit Gem\u00fcse, \u00fcberdacht von wunderbar leichten, durchbrochenen Bambuskonstruktionen. Es gibt eine \u00absoziale K\u00fcche\u00bb, jeden Mittag wird in der Freiluftk\u00fcche gekocht, sei es durch beteiligte K\u00fcnstler*innen oder durch lokale Vereine aus Kassel. Ab 14 Uhr gibt es Essen und Diskussionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter unten auf der Wiese steht ein aus grossen Ballen zusammengef\u00fcgter Pavillon, auch hier t\u00f6nen Ger\u00e4usche st\u00e4dtischen Lebens aus Lautsprechern. Es klingt, wie wenn ein lauter Rufer etwas versteigern m\u00f6chte. Auf der Wiese verstreut wie Findlinge weitere Ballen von Altkleidern und Elektroschrott, mit Kabelbindern zusammengeschn\u00fcrt zu undurchdringlichen Riesenw\u00fcrfeln. Im Inneren lassen sich Schulklassen und auch unsere Gruppe den Weg der Altkleider erkl\u00e4ren, die im globalen Norden entsorgt werden, nicht selten als gute Tat deklariert. Im globalen S\u00fcden gelangen neben einigen wenigen tragbaren Kleidern auch viele Probleme auf den Markt: Viele Kleider sind schmutzig oder kaputt. Sie tragen zu einem wachsenden Abfallproblem bei. Es werden auch lokale Handwerkstraditionen zerst\u00f6rt und die Menschen stellen sich die Frage, was es bedeute, die Kleider tragen zu m\u00fcssen, welche jemandem anderen geh\u00f6rt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beeintr\u00e4chtigte: Warten auf Selbstbestimmung<\/strong><br>Cosmologies of Care heissen die konzentrischen Kreise, die in Hastings (UK) vom Kollektiv <a href=\"https:\/\/projectartworks.org\/\">P<em>roject Art Works<\/em> <\/a>erstellt worden sind. Sie zeigen die erf\u00fcllten und die offen gebliebenen W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse von neurodiversen Menschen auf. In der Schweiz warten viele Menschen trotz ratifizierter UN-Behindertenrechtskonvention auf die M\u00f6glichkeit, selbstbestimmt zu leben. Die Cosmologies of Care weisen darauf hin, dass dies in Grossbritannien nicht anders ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lumbung: Individuelle Reserven f\u00fcr alle<\/strong><br>Die k\u00fcnstlerische Leitung der aktuellen Documenta liegt (erstmals in der Geschichte) nicht bei einer einzelnen Person, nicht bei einer Koryph\u00e4e, sondern bei einem Kollektiv. Das indonesische K\u00fcnstler*innen-Kollektiv <a href=\"https:\/\/www.kassel.de\/buerger\/kunst_und_kultur\/documenta15\/ruangrupa.php\"><em>ruangrupa<\/em><\/a> hat wiederum weitere K\u00fcnstler*innenkollektive aus aller Welt eingeladen ihre Werke auszustellen. Zentral ist der Diskurs, der Austausch, die Herstellung eines Kontexts all dieser Kunstwerke und -aktivit\u00e4ten. Vor Ort funktioniert dieser Austausch gut, mitunter auch dank der <em>sobat-sobat<\/em>, mit denen die ISE-Gruppe wiederholt unterwegs war. Diese Vermittler*innen verstehen sich nicht als Guides, sondern als Begleiter*innen. <em>Sobat<\/em> ist das indonesische Wort f\u00fcr Freund*in, Gef\u00e4hrt*in, <em>sobat-sobat<\/em> die Pluralform.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ganze Documenta ist dem indonesischen Konzept des <em>lumbung<\/em> verpflichtet. <em>Lumbung<\/em> beruht darauf, individuell erzielte \u00dcbersch\u00fcsse als Ressourcen allen Beteiligten zur Verf\u00fcgung zu stellen. Urspr\u00fcnglich f\u00fcr Nahrungsmittel konzipiert, teilen die <em>lumbung<\/em>-Mitglieder der Documenta fifteen nun Wissen, Geld, Ausstellungsr\u00e4ume und auch eine gemeinsame Plattform. Das <em>lumbung<\/em>-Netzwerk ist lebendig und erweiterbar. Die Aussteller*innen leben vor Ort, wohnen zusammen. Die Documenta fifteen ist auch ein tempor\u00e4rer Ort des Zusammenlebens. Die kreative, produktive, ausprobierende, neugierige Stimmung, halb Lagerleben, halb Kunstakademie, ist auf Schritt und Tritt sp\u00fcrbar. Immer wieder f\u00e4llt das Wort Praxis. Lumbung ist eine Praxis, die Verbindung von Kunst und zivilgesellschaftlichem Engagement ist eine Praxis, <em>nongkrong<\/em> ist eine Praxis. Das Wort ist indonesischer Slang und bedeutet \u00abgemeinsam abh\u00e4ngen\u00bb. In der <em>nonkrong<\/em>-Praxis geht es darum, Zeit, Ideen, Essen zu teilen und sich Zeit f\u00fcr ein informelles Gespr\u00e4ch zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>S<strong>chatten \u00fcber der Documenta <\/strong><br>Die Energie des Austauschs ist omnipr\u00e4sent, mit der sprudelnden Interaktion allerorts. Aber \u2013 so anregend die Atmosph\u00e4re ist, ganz unbelastet l\u00e4sst sie sich nicht geniessen. Skandale geh\u00f6ren zur Documenta zwar seit jeher dazu \u2013 diesmal waren die Dimensionen jedoch gravierend: Antisemitische Inhalte in der Ausstellung und homophobe, rechtsradikale \u00dcbergriffe gegen K\u00fcnstler*innen. Die Gesch\u00e4ftsleitung hat sich in Schweigen geh\u00fcllt und die k\u00fcnstlerische Leitung alleingelassen. Das anst\u00f6ssige Bild wurde entfernt, getilgt, nichts mehr weist darauf hin, dass da mal was war. Der Stachel des \u00abWie konnte es soweit kommen?\u00bb bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Land fordern die Aborigines. Was br\u00e4uchte es an der Documenta fifteen in Kassel? Diskurs, Auseinandersetzung, Reflexion und Weiterentwicklung und zwar \u00fcber die Kunsthallen hinaus. Mit Beteiligung von allen Seiten. Mittlerweile ist die zust\u00e4ndige Gesch\u00e4ftsleitung zur\u00fcckgetreten, um die Aufarbeitung der Vorw\u00fcrfe zu erm\u00f6glichen. Die zweifellos komplexe Aufarbeitung w\u00fcrde vielleicht besser m\u00f6glich, w\u00fcrde man anstatt von Schuldzuweisungen mehr auf Kommunikation setzen. Wollen wir hoffen, dass die Aufarbeitung die n\u00f6tigen Erkenntnisse zutage f\u00f6rdert, um der Documenta eine gute Grundlage f\u00fcr die Zukunft zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Lucius Burckhardt, der Soziologe, Stadtspazierg\u00e4nger und vision\u00e4re Landschaftstheoretiker, der an der Kunsthochschule Kassel gelehrt hat und dessen Schriften heute ebendort von Martin Schmitz im eigenen Verlag gepflegt werden, hat gesagt: \u00abBestimmte Perspektiven kann man wohl nur durch Kunst vermitteln, da die Beschr\u00e4nkung des Blickes heute so weit verbreitet ist, dass die Leute kaum mehr die Distanz haben, sie aufzuheben. Das kann nur die Kunst vermitteln, (\u2026).\u00bb<br><br>Von: Simone Gretler Heusser<br>Bilder: Simone Gretler Heusser<br>Ver\u00f6ffentlicht am: 8. September 2022<\/p>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"183\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-4112\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2022\/09\/Simone-Gretler.jpg\" alt=\"Simone Gretler Heusser\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\"><strong>Prof.\u00a0Simone\u00a0Gretler Heusser<\/strong><\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Die <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=66\">Dozentin und Projektleiterin<\/a> ist Verantwortliche des <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/soziokulturelle-entwicklung\/zivilgesellschaft-und-teilhabe\/\">Kompetenzzentrums Zivilgesellschaft und Teilhabe<\/a> und<br \/>Co-Leiterin des <a href=\"https:\/\/sites.hslu.ch\/itc\/digitale-transformation-der-arbeitswelt\/\">Interdisziplin\u00e4ren Themenclusters Digitale Transformation der Arbeitswelt<\/a> an der Hochschule Luzern.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte Juli 2022 reiste eine 14-k\u00f6pfige Delegation des Instituts f\u00fcr Soziokulturelle Entwicklung (ISE) nach Kassel an die Documenta fifteen. Es sollte eine inspirierende Reise werden. Zu denken gibt der die Ausstellung begleitende Skandal.<\/p>\n","protected":false},"author":139,"featured_media":4099,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"6243,6319,6266,6055,6153,6090","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[20],"tags":[97,32,57],"class_list":["post-4096","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-soziokultur","tag-gesellschaftliche-teilhabe","tag-partizipation","tag-zivilgesellschaftliches-engagement"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wenn sich menschliches Leid in Sch\u00f6nheit verwandelt &#8211; 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