{"id":5047,"date":"2023-05-15T08:37:30","date_gmt":"2023-05-15T06:37:30","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/?p=5047"},"modified":"2026-03-23T15:46:15","modified_gmt":"2026-03-23T14:46:15","slug":"kernbegriffe-soziokultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/kernbegriffe-soziokultur\/","title":{"rendered":"25 Kernbegriffe der Soziokultur"},"content":{"rendered":"\n<p>Begriffe und Konzepte wie Solidarit\u00e4t, Zivilgesellschaft, Partizipation oder Sozialraum stehen im Zentrum der <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/studium\/bachelor\/soziale-arbeit\/studienrichtungen\/soziokultur\/\">Studienrichtung Soziokultur<\/a> im Bachelor Soziale Arbeit an der Hochschule Luzern. Sie finden Anwendung in Konzepten und in Projekten in der Praxis. Doch was ist mit solchen Begriffen gemeint und welche soziokulturspezifischen Verst\u00e4ndnisse und Konzepte verbergen sich dahinter?<\/p>\n\n\n\n<p>Dozierende der Pflicht- und Wahlpflichtmodule der Vertiefungsrichtung Soziokultur haben <a href=\"https:\/\/blog.hslu.ch\/kernbegriffesoziokultur\/\">Kernbegriffe <\/a>zusammengetragen und beschrieben, welche sich wie ein roter Faden durch die Soziokultur ziehen. Das Ergebnis ist ein Faltb\u00fcchlein mit 25 Begriffen, deren Beschreibung per QR-Code aufgerufen werden k\u00f6nnen. Der Flyer kann ausserdem mit weiteren Kernbegriffen erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"575\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/05\/25-Kernbegriffe-Soziokultur-Faltheft-1024x575.jpg\" alt=\"25 Kernbegriffe Soziokultur Faltheft\" class=\"wp-image-6466\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/05\/25-Kernbegriffe-Soziokultur-Faltheft-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/05\/25-Kernbegriffe-Soziokultur-Faltheft-300x169.jpg 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/05\/25-Kernbegriffe-Soziokultur-Faltheft-768x432.jpg 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/05\/25-Kernbegriffe-Soziokultur-Faltheft-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/05\/25-Kernbegriffe-Soziokultur-Faltheft-928x521.jpg 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/05\/25-Kernbegriffe-Soziokultur-Faltheft-600x337.jpg 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/05\/25-Kernbegriffe-Soziokultur-Faltheft.jpg 1614w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Faltb\u00fcchlein mit den 25 Kernbegriffen der Soziokultur steht als PDF zum Download bereit.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Griffige Begriffserkl\u00e4rungen unterst\u00fctzen Studierende und Fachpersonen aus der Praxis bei der Arbeit an Konzepten, der \u00d6ffentlichkeitsarbeit oder bei Fachdiskussionen im Team. Wir w\u00fcnschen auf vielf\u00e4ltige und angeregte Nutzung und Austausch zu zentralen Inhalten der Soziokultur!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25 Kernbegriffe der Soziokultur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Demokratisierung<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Analog zu Max Webers bekannter Rede vom Geist des Kapitalismus l\u00e4sst sich im Anschluss an den Soziologen Max Scheler vom Geist des Demokratismus sprechen. In ihm sind die Grundwerte vereint, die modernen Gesellschaften in politisch-ethischer Hinsicht zugrunde liegen. Deren Verwirklichung ist ein historischer Prozess, der nie zu einem Ende kommen wird, und Demokratisierung genannt wird. Seinen Ursprung hat diese geschichtliche Entwicklung in der Gew\u00e4hrung von gleichen Rechten der Teilnahme an politischen Entscheidungen. Mittlerweile ist die soziale Praxis \u00fcber die Politik hinaus in allen Lebensbereichen von Demokratisierungsbestrebungen gepr\u00e4gt, die auf gleichberechtigten Einbezug aller Betroffenen abzielen. Im weiteren Sinn bezieht sich der Begriff der Demokratisierung auch auf die Schaffung der n\u00f6tigen g\u00fcnstigen Voraussetzungen f\u00fcr eine demokratische Lebenspraxis. Soziokulturelle Animation f\u00f6rdert die Demokratisierung mit partizipativen Vorgehensweisen.<br><br><em>Gregor Husi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Husi, Gregor (2012). Auf dem Weg zur Beteiligungsgesellschaft. In Mathias Lindenau &amp; Marcel Meier Kressig (Hg.), Zwischen Sicherheitserwartung und Risikoerfahrung (S. 75\u2013119). Bielefeld: Transcript.<br>Husi, Gregor &amp; Meier Kressig, Marcel (1998). Der Geist des Demokratismus. M\u00fcnster: Westf\u00e4lisches Dampfboot.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Empowerment<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Empowerment kann mit Bef\u00e4higung, Erm\u00e4chtigung, St\u00e4rkung und Unterst\u00fctzung \u00fcbersetzt werden und ist ein vieldiskutierter Ansatz aus unterschiedlichsten Disziplinen wie der Gesundheitsf\u00f6rderung, der P\u00e4dagogik und der Sozialen Arbeit. Er umfasst sowohl Prozesse der Selbstaneigung von (politischer) Macht wie auch Konzepte der professionellen Unterst\u00fctzung von Selbstbestimmung (Norbert Herriger, 2014, S. 18 \u2013 19).<br>In der Soziokulturellen Animation wird Empowerment als leitendes Arbeitsprinzip verstanden, und \u2013 wie auch Partizipation \u2013 als Mittel eingesetzt, das die Kompetenzen der Adressat*innen st\u00e4rkt. Projekte bieten den Beteiligten beispielsweise die M\u00f6glichkeit, Probleme, Potenziale und Bed\u00fcrfnisse zu erkennen und die Definitionsmacht dar\u00fcber zu erhalten (Annina Friz, 2019, S. 47). Auch auf Gruppen-, Institutions- und Gemeindeebene werden Erm\u00e4chtigungsprozesse initiiert und begleitet.<br><br><em>Annina Friz<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Friz, Annina (2019). Empowerment. In Willener, Alex &amp; Friz, Annina (2019). Integrale Projektmethodik.<br>Interact. Herriger, Norbert (2014). Empowerment in der Sozialen Arbeit: Eine Einf\u00fchrung (5. Aufl.). Kohlhammer.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Freiwilliges Engagement<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Freiwilliges Engagement bezeichnet unbezahlte Aktivit\u00e4ten, die f\u00fcr die Gesellschaft einen Nutzen haben. Freiwilliges Engagement kann in formellen\/institutionalisierten (bspw. Vereinsarbeit) oder informellen (bspw. Nachbarschaftshilfe, Projektarbeit) Settings geleistet werden (Bundesamt f\u00fcr Statistik, 2022).<br>Animator*innen arbeiten in soziokulturellen Handlungsfeldern eng mit Freiwilligen zusammen. Dabei koordinieren und unterst\u00fctzen sie diese und bieten Weiterbildungen und Beratungen an.<br><br><em>Annina Friz<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\"><a href=\"https:\/\/www.benevol.ch\/fileadmin\/images\/global\/benevol_Schweiz\/Div_PDF\/Freiwilligen-Monitor_Schweiz_2020.pdf\">Lamprecht, Markus, Fischer, Adrian &amp; Stamm, Hanspeter (2020). Freiwilligen-Monitor Schweiz.<\/a><br>Freitag, Markus (Hrsg.) (2021). Das Soziale Kapital der Schweiz. (3. Aufl.) NZZ Libro.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Freiwilligkeit<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Freiwilligkeit bedeutet, dass jemand aus freien St\u00fccken, ohne \u00e4usseren Zwang entscheidet und handelt. Diese Bedeutung bietet aus philosophischer Perspektive Diskussionsstoff, wenn beispielsweise die Vorstellung eines freien Willens infrage gestellt wird.<br>Im Kontext der Soziokulturellen Animation bezieht sich die Freiwilligkeit darauf, dass die Adressat*innen aus eigenem Willen entscheiden, an soziokulturellen Angeboten oder Projekten teilzunehmen und dabei selbst \u00fcber die Art, die Dauer und den Umfang ihrer Mitwirkung bestimmen.<br>Wie Gregor Husi &amp; Simone Villiger (2012) aufzeigen, unterscheidet sich die Soziokulturelle Animation dadurch von der Sozialarbeit und der Sozialp\u00e4dagogik, die sich im Spannungsfeld zwischen gesetzlichen Massnahmen und Freiwilligkeit grossteils im Bereich der Verpflichtung bewegen.<br><br><em>Sandra Schmid<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Husi, Gregor &amp; Villiger, Simone (2012). Sozialarbeit, Sozialp\u00e4dagogik, Soziokulturelle Animation. Theoretische Reflexionen und Forschungsergebnisse zur Differenzierung Sozialer Arbeit. Interact.<br>Moser, Heinz; M\u00fcller, Emanuel; Wettstein, Heinz &amp; Willener, Alex (1999). Soziokulturelle Animation. Grundfragen, Grundlagen, Grunds\u00e4tze. Interact.<br>Spierts, Marcel (1998). Balancieren und Stimulieren: methodisches Handeln in der soziokulturellen Arbeit. Verlag f\u00fcr Soziales und Kulturelles.<br>Wandeler, Bernard (Hrsg.) (2010). Soziokulturelle Animation. Professionelles Handeln zur F\u00f6rderung von Zivilgesellschaft, Partizipation und Koh\u00e4sion. Interact.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Gender<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Gender benennt Geschlecht als gesellschaftliche Machtdimension. Urspr\u00fcnglich wurde der Begriff in die deutschsprachige Debatte gebracht, um das \u00abbiologische Geschlecht\u00bb mit dem Begriff des sozialen Geschlechts zu erg\u00e4nzen, analog zu den englischsprachigen Begriffen sex\/gender (Blickh\u00e4user &amp; von Bargen, 2015). Im Zuge des Einflusses der poststrukturalistischen und postmodernen feministischen Theorien wurde jedoch auch die Konstruiertheit des biologischen Geschlechts vermehrt hervorgehoben (Bublitz, 2010). In den Gender Studies wird deswegen heute, basierend auf den Arbeiten von Judith Butler (1990), Geschlecht als performativ verstanden. Damit ist gemeint, dass Geschlechternormen, durch wiederholte Handlungen (Performanzen) immer wieder produziert werden m\u00fcssen. Gleichzeitig wirken die Normen regulierend f\u00fcr vergeschlechtlichte Praktiken.<br>Soziokulturelle Animator*innen werden in ihrem Alltag mit Geschlechternormen konfrontiert. Sie sind also massgeblich an deren Reproduktion oder Subversion beteiligt. Gender-sensibles arbeiten bedeutet vergeschlechtlichte Rollenbilder und daraus hervorgehende Gesellschaftsvorstellungen zu erkennen, kritisch zu reflektieren und alternative Handlungsm\u00f6glichkeiten aufzuzeigen.<br><br><em>Stefanie C. Boulila<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\"><a href=\"https:\/\/www.boell.de\/sites\/default\/files\/gender-mainstreaming-praxis_2016_kommentierbar.pdf\">Blickh\u00e4user, A.; von Bargen, H. (2015) Gender-Mainstreaming-Praxis Arbeitshilfen zur Anwendung der Analysekategorie \u00abGender-Diversity \u00bb in Gender-Mainstreaming-Prozessen. 4. \u00dcberarbeitete Auflage. Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung.<\/a><br>Bublitz, H. (2010) Judith Butler zur Einf\u00fchrung. Vollst. \u00dcberarbeitete Auflage. Junius Verlag.<br>Butler, J. (1990) Gender Trouble: Feminism and the Subversion of Identity. Routledge.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Informelles Lernen<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Informelles Lernen beinhaltet alle Lernerfahrungen, die nicht beabsichtigt ausserhalb einer Bildungs- oder Ausbildungseinrichtung (formales Lernen) gemacht werden. Informelles Lernen geschieht im Alltag, der Freizeit, der Familie und mit Freund*innen. Die Abgrenzungen zu non-formalem Lernen sind unscharf. Allerdings findet auch non-formales Lernen wie auch formales Lernen zielgerichtet statt, beispielsweise in Freizeitkursen. Soziokulturelle Institutionen und Projekte bieten sowohl non-formale wie auch informelle Lernr\u00e4ume an.<br>Solche Lernorte und Lernumgebungen sind etwa die Kinder- und Jugendarbeit, Vereine, kulturelle Institutionen, soziale Bewegungen, NGOs und viele mehr. Durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Akteur*innen und Adressat*innen erwerben diese neue Sozial- oder Selbstkompetenzen oder st\u00e4rken bereits vorhandene. Aber auch fachliche, gestalterische und kommunikative F\u00e4higkeiten k\u00f6nnen in soziokulturellen Prozessen informell erweitert werden. Soziokulturelle Animator*innen wirken hier in Beteiligungsprozessen begleitend. (Friz, 2019, S. 110-111)<br><br><em>Annina Friz<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">D\u00fcx, Wiebken &amp; Sass, Erich (2016). Informelles Lernen im freiwilligen Engagement. In Matthias Rohs (Hrsg.), Handbuch Informelles Lernen (S. 365 &#8211; 378). Springer Reference Sozialwissenschaften.<br>Friz, Annina (2019). Informelles Lernen. In Willener, Alex &amp; Friz, Annina (2019). <a href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0866\/9038\/files\/Publikation_Willener-Friz_Integrale-Projektmethodik_978-3-906036-39-7.pdf?46\">Integrale Projektmethodik<\/a>. Interact.<br>Overwien, Bernd (2009). Informelles Lernen. Definition und Forschungsans\u00e4tze. In Michael Brodowski (Hrsg.), Informelles Lernen und Bildung f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung. Beitr\u00e4ge aus Theorie und Praxis (S. 23 \u2013 34). Budrich.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Intermedi\u00e4re Position<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Intermedi\u00e4r bedeutet \u00abdazwischen\u00bb. Mit der intermedi\u00e4ren Position werden die unterschiedlichen gesellschaftlichen Positionen und Situierungen der SKA aufgezeigt. Die SKA wird als Profession beschrieben (Wandeler Bernard, 2013) die zwischen unterschiedlichen Polen, Ebenen, Anspr\u00fcchen, Spannungsfeldern usw. wirkt und dar\u00fcber hinaus von dieser Zwischenposition aus verbindend wirkt.<br><br><em>Ivica Petrusic<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Wandeler, Bernard (Hrsg.). (2013). Soziokulturelle Animation. Professionelles Handeln zur F\u00f6rderung von Zivilgesellschaft, Partizipation und Koh\u00e4sion. Interact.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Intersektionalit\u00e4t<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Intersektionalit\u00e4t entstand am Rande der feministischen und antirassistischen Bewegungen, in der Politik und im Denken Schwarzer Frauen und Frauen of Colour. Der Begriff der Intersektionalit\u00e4t stammt von der US-amerikanischen Schwarzen Rechtstheoretikerin Kimberl\u00e9 Crenshaw (1989). Sie formulierte Ende der 1980ger Jahre eine tiefgreifende Kritik der Antidiskriminierungsrechtsprechung. Dabei untersuchte sie drei F\u00e4lle bei denen Schwarze Frauen mit ihren Klagen scheiterten, weil die Gerichte weisse Frauen und Schwarze M\u00e4nner als Vergleichsgruppen im gleichen Unternehmen heranzogen. Es wurde argumentiert, dass es sich in den entsprechenden F\u00e4llen weder um eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts noch aufgrund von Race handeln w\u00fcrde, da die weissen Frauen und Schwarzen M\u00e4nner nicht betroffen seien.<br><br>Crenshaw nutzte die Metapher eines Unfalls an einer Strassenkreuzung (intersection), um multiple Marginalisierungen zu visualisieren. Menschen, die an diesen Intersektionen verortet sind, sind zwar besonders vulnerabel f\u00fcr einen Unfall (Diskriminierung), weil Autos aus unterschiedlichen Richtungen kommen k\u00f6nnen. Die jeweilige Diskriminierung ist aber oft unsichtbar, weil sie in einer spezifischen Form auftritt, die von Diskriminierungsdiskursen nicht anerkannt wird, wie die Gerichtsf\u00e4lle zeigten.<br><br>Crenshaw reihte sich damit in eine Tradition von feministischen Denker*innen ein, die feministische K\u00e4mpfe daf\u00fcr kritisierten, sich an privilegierten Frauen zu orientieren und antirassistische und antikoloniale K\u00e4mpfe als androzentrisch identifizierten.<br><br>Seit Crenshaw\u2019s Essay, benennt Intersektionalit\u00e4t die Verwobenheit von Macht- und Ungleichheitsdimensionen und verweist auf die Unm\u00f6glichkeit solche Kategorien in emanzipatorischen Projekten zu trennen, ohne dabei besonders vulnerable Gruppen auszuschliessen (Meyer &amp; Purtschert, 2010). Intersektionalit\u00e4t dient damit auch der Infragestellung von Identit\u00e4tspolitik, da es Gruppenidentit\u00e4ten als inh\u00e4rent heterogen und als Produkte von Machtverh\u00e4ltnissen offenbart.<br><br>Intersektionalit\u00e4t hilft Soziokulturellen Animator*innen dabei Klient*innengruppen in ihrer sozio-politischen Heterogenit\u00e4t wahrzunehmen und Machtverh\u00e4ltnisse unter Angebotsnutzenden zu erkennen und zu adressieren.<br><br><em><em>Stefanie C. Boulila<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Meyer, K. &amp; Patricia P. (2010) Die Macht der Kategorien: kritische \u00dcberlegungen zur Intersektionalit\u00e4t. Feministsiche Studien, 28 (1), 130\u2013142.<br>Crenshaw, K. (1989) Demarginalizing the Intersection of Race and Sex: A Black Feminist Critique of Antidiscrimination Doctrine, Feminist Theory and Antiracist Politics. University of Chicago Legal Forum, 14, 139\u201354.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Interventionsposition<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Intervention weist sowohl auf ein aktives Handeln hin, als auch auf eine bewusste Entscheidung. Somit subsumiert der Begriff Intervention und Interventionnsposition in seiner Semantik sowohl eine Handlungsform und Praxis der SKA als auch eine damit einhergehende aktive Haltung.<br>Intervention impliziert zudem eine zeitliche Position(ierung) und Befristung der Handlungen der SKA, n\u00e4mlich als Handlungen der Ver\u00e4nderung.<br>Berufspersonen k\u00f6nnen sich im methodengeleiteten professionellen Handeln an vier Interventionspositionen orientieren: \u2013 Animation, Organisation, Vermittlung und Konzeption (Wandeler Bernard, 2013).<br><br><em><em><em>Ivica Petrusic<\/em><\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Wandeler, Bernard (Hrsg.). (2013). Soziokulturelle Animation. Professionelles Handeln zur F\u00f6rderung von Zivilgesellschaft, Partizipation und Koh\u00e4sion. Interact.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Kooperation<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Kooperation ist nach einer Definition von Stefan Werner (2012) ein auf ein gemeinsames Ziel gerichteter Prozess mehrerer freiwillig mitwirkender Partner*innen, der die L\u00f6sung von Aufgaben, die eine einzelne Organisation nicht bew\u00e4ltigen k\u00f6nnte, erm\u00f6glicht. Kooperation besteht also in der Zusammenarbeit zweier oder mehrerer Organisationen, wobei jede in einem bestimmten Aufgabenbereich \u00fcber Kompetenzen oder Ressourcen verf\u00fcgt. Alle Partner* bringen ihre Perspektive und ihr spezifisches Know-how in das Projekt ein. Einen besonderen Reiz haben Kooperationen, weil sie bez\u00fcglich der Beteiligten grunds\u00e4tzlich keine Limitierung haben: Es k\u00f6nnen Akteur*innen aus unterschiedlichsten Sph\u00e4ren aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft oder Staat kooperieren \u2013 sie sind nicht an allt\u00e4gliche Zusammenarbeitsformen gebunden.<br>In der Soziokultur lassen sich manche Aufgabenstellungen nur in Kooperation mit anderen l\u00f6sen, weil die Ausgangslage mehrdeutig ist und die Umsetzung entsprechend mehrdimensional angelegt werden muss und zus\u00e4tzliche Ressourcen ben\u00f6tigen.&nbsp;<br><br><em><em><em>Alex Willener<\/em><\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Willener, Alex (2019). Kooperation und Transdisziplinarit\u00e4t. In Willener, Alex &amp; Friz, Annina (2019). Integrale Projektmethodik. Luzern: Interact.<br>Werner, Stefan (2012). Steuerung von Kooperationen in der integrierten und sozialen Stadtentwicklung. Machtverh\u00e4ltnisse und Beteiligung im Prozessraum. Wiesbaden: Springer VS.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Kreativit\u00e4t<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Der Begriff Kreativit\u00e4t bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch vor allem die Eigenschaft eines jeden Menschen, sch\u00f6pferisch zu sein, etwas vorher nicht da gewesenes, originelles Neues zu kreieren. Im Lateinischen bedeutet creare etwas neu sch\u00f6pfen, etwas erfinden, etwas erzeugen, herstellen und hat auch die Nebenbedeutung \u201eausw\u00e4hlen\u201c. Die meisten Definitionen von Kreativit\u00e4t zeigen eine Prozesshaftigkeit als grundlegendes Merkmal auf.<br>In seinem historischen Verlauf wurde der Begriff immer wieder neu gewichtet und in der Alltagssprache wird er in \u00e4usserst unterschiedlichen Kontexten verwendet, was ihn grunds\u00e4tzlich zu einem schwachen Begriff macht.<br><br><em>Reto St\u00e4heli<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">St\u00e4heli, Reto (2019). Kreativit\u00e4t. In Alex Willener, Annina Friz (Hrsg.),&nbsp;Integrale Projektmethodik&nbsp;(S. 100-108). Luzern: Interact Verlag.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Kultur<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Kultur ist nichts Organisches, sich von selbst \u201edurch Natur\u201c Ergebendes, sondern ein von Menschen immer neu geschaffenes und ver\u00e4ndertes Bedeutungssystem.<br>Kultur manifestiert sich jeweils als Konglomerat von Ungleichzeitigem, Ungleichartigem, ungleich Bewertetem, von Individuellem und Sozialem (also nicht nur Kunst, aber auch Kunst).<br>Dieses hybride Konstrukt lebt von vielen Spannungsb\u00f6gen und Analogien, von Widerspr\u00fcchen und Differenzen, von \u201eunscharfen Grenzen\u201c. Kultur erfordert eine permanente Kommunikation und Auseinandersetzung mit diesem Gegenstand.<br><br>F\u00fcr die Entwicklung und Entstehung eines Projektes in der Soziokulturellen Animation hat das Verst\u00e4ndnis verschiedener (sozio-)kultureller Praxen der Zielgruppen eine wegweisende Bedeutung. Kultur und Kunst k\u00f6nnen vor allem Methoden darstellen, Soziokulturelle Zielsetzungen zu erreichen.<br>Wenn Kultur, Michael Franz folgend, ,,die Art (ist), wie die Menschen das machen, was auch immer sie machen&#187;, dann \u201ek\u00f6nnte man darauf verfallen zu sagen, dass es also bei &#8218;Kultur&#8216; nicht um ein System von Identit\u00e4ten geht, sondern um ein Ensemble von Differenzen&#187;.<br><br><em>Reto St\u00e4heli<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Chr. Burckhardt-Seebass, unver\u00f6ffentliches Skript, Pro Helvetia, 1999<br><a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.5281\/zenodo.3433718\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">St\u00e4heli, Reto (2010). Transformationen: Das Verh\u00e4ltnis von Soziokultureller Animation zu Kultur und Kunst. Eine \u00dcbersicht. In August 2010 (Hrsg.),&nbsp;in: Bernard Wandeler (Hrsg.): Soziokulturelle Animation &#8211; Professionelles Handeln zur F\u00f6rderung von Zivilgesellschaft, Partizipation und Koh\u00e4sion, Interact Verlag, Luzern 2010&nbsp;(S. 225-262).<br>Michael Franz: Logik der Differenz. \u00dcberlegungen zur Heuristik der Kulturwissenschaft. In: Jahrbuch \u00c4sthetische Erziehung 2(1985), S. 47.<\/a><\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Nachhaltige Entwicklung<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Eine nachhaltige Entwicklung erm\u00f6glicht die Befriedigung der Grundbed\u00fcrfnisse aller Menschen und stellt eine gute Lebensqualit\u00e4t sicher, \u00fcberall auf der Welt sowohl heute wie auch in Zukunft. Sie ber\u00fccksichtigt die drei Dimensionen \u2013 \u00f6kologische Verantwortung, gesellschaftliche Solidarit\u00e4t und wirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit \u2013 gleichwertig, ausgewogen und in integrierter Weise und tr\u00e4gt den Belastbarkeitsgrenzen der globalen \u00d6kosysteme Rechnung. Die Agenda 2030 f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (Agenda 2030) mit den ihr zugrundeliegenden Prinzipien und ihren 17 globalen Zielen f\u00fcr nachhaltige Entwicklung bildet dabei den Referenzrahmen. Nachhaltige Entwicklung ist ein stetiger gesellschaftlicher Lern- und Aushandlungsprozess. In diesen Prozessen, insbesondere auf lokaler Ebene sind die Kernkompetenzen der SKA gefragt.<br><br><em>Beatrice Durrer Eggerschwiler<\/em><\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Niederschwelligkeit<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Soziokulturelle Angebote verstehen sich in ihrer Konzeption sowie in der Entwicklung und Ausgestaltung ihrer Angebote als niederschwellig. Niederschwelligkeit bedeutet einen raschen und freien Zugang zu Angeboten f\u00fcr alle. Dazu geh\u00f6rt auch das flexible und unb\u00fcrokratische Bereitstellen und Gestalten von Freir\u00e4umen und Ressourcen.<br><br><em><em><em><em>Ivica Petrusic<\/em><\/em><\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">DOJ (Hrsg.) 2018. Grundlagen f\u00fcr Entscheidungstr\u00e4ger*innen und Fachpersonen&nbsp;[Brosch\u00fcre].<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Offenheit<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Unter Offenheit&nbsp;wird einerseits Aufrichtigkeit und Vorurteilslosigkeit verstanden, andererseits die Bereitschaft, sich mit Personen, Fragen, Problemen unvoreingenommen auseinanderzusetzen.<br>Auf die Soziokulturelle Animation bezogen interpretiert sich (Ergebnis-)Offenheit als ein Bewusstsein daf\u00fcr, wie und ob die involvierten Personen das Risiko eines ergebnisoffenen Prozesses &#8211; sich Unbekanntem, sich Situationen mit offenem Ausgang auszusetzen &#8211; eingehen k\u00f6nnen oder wollen.<br><br><em>Reto St\u00e4heli<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\"><a href=\"https:\/\/zenodo.org\/record\/3433718#.Y5mb73bMKUk\">St\u00e4heli, Reto (2010). Transformationen: Das Verh\u00e4ltnis von Soziokultureller Animation zu Kultur und Kunst. Eine \u00dcbersicht. In August 2010 (Hrsg.),&nbsp;in: Bernard Wandeler (Hrsg.): Soziokulturelle Animation &#8211; Professionelles Handeln zur F\u00f6rderung von Zivilgesellschaft, Partizipation und Koh\u00e4sion, Interact Verlag, Luzern 2010&nbsp;(S. 225-262).<\/a><\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Partizipation<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Partizipation wird als Weg zur Erweiterung der Demokratie gesehen. Sie bedingt die Teilnahme einer Person oder Gruppe an Entscheidungsprozessen oder an Handlungsabl\u00e4ufen, die in \u00fcbergeordneten Strukturen oder Organisationen bspw. einer Gemeinde oder innerhalb einer Institution stattfinden.<br><br>Partizipation ist eines der acht Arbeitsprinzipien der Soziokulturellen Animation. Im Rahmen ihrer professionellen T\u00e4tigkeiten setzen sich die Fachpersonen der SKA f\u00fcr die Partizipation aller am gesellschaftlichen Leben ein. Es geht ihnen dabei um die F\u00f6rderung der Teilhabe aller an den grundlegenden Ressourcen und Dienstleistungen im Gemeinwesen.<br>So f\u00fchlt sich die SKA verpflichtet den Miteinbezug und Beteiligung ihrer Adressatinnen und Adressaten in Entscheidungsprozesse zu f\u00f6rdern und ihnen Raum f\u00fcr mehr Selbst- und Mitbestimmung zu geben. Damit strebt die SKA auch die F\u00f6rderung eines Gemeinsinns im n\u00e4chsten Lebensumfeld an.<br><br><em>Isabelle Odermatt<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">M\u00e4der, Ueli et al. W\u00f6rterbuch der Sozialpolitik. Z\u00fcrich: Rotpunktverl., 2003. Print.<br>Willener, Alex (Hrsg.), Annina Friz, and Annina (Hrsg.) Friz. Integrale Projektmethodik. Auflage: 1. Luzern: interact Verlag, 2019. Web.<br><a href=\"https:\/\/avenirsocial.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/SCR_Berufskodex_De_A5_db_221020.pdf\">AvenirSocial (2010). Berufskodex Soziale Arbeit Schweiz: Ein Argumentarium f\u00fcr die Praxis der Professionellen.<\/a><\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Professionalisierung<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Der Professionalisierungsbegriff l\u00e4sst sich differenzieren in Makro-, Meso- und Mikroprofessionalisierung. Als Makroerscheinung zielt der Begriff auf die Entwicklung Sozialer Arbeit zur Profession, \u00e4hnlich der Berufsentwicklung im Gesundheits- oder Rechtssystem. Daf\u00fcr notwendig ist in mikrosozialer Hinsicht die weite Verbreitung eines professionellen Habitus, was durch entsprechende Ausbildungen, z.B. in Soziokultur, gef\u00f6rdert wird. Und ein solcher Habitus ist, um seine Wirkung entfalten zu k\u00f6nnen, mesosozial auf organisationale Professionalit\u00e4t in den unterschiedlichen soziokulturellen Einrichtungen angewiesen. Es ist nur mit Bezug auf Soziale Arbeit insgesamt von einer Profession die Rede, w\u00e4hrend Soziokultur bzw. Soziokulturelle Animation als Berufsfeld gilt.<br><br><em>Gregor Husi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Husi, Gregor (2017). Mikro-, Meso- und Makro-Professionalisierung Sozialer Arbeit \u2013 ein etwas ausholender Kommentar zu Epple &amp; Kersten. Zeitschrift f\u00fcr Soziale Arbeit, 12 (21\/22), 79\u2013105.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Projekt<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">\u00abEin soziokulturelles Projekt ist ein zeitlich befristetes, neuartiges Vorhaben, das inter- oder transdisziplin\u00e4r und\/oder interorganisationell bearbeitet wird und dessen Zielsetzung aus einer komplexen Situation, einem Handlungsbedarf, einer Aufgabenstellung oder einem Potenzial abgeleitet wird\u00bb (Alex Willener &amp; Annina Friz, 2019, S. 25).<br>Ein integrales Projekt setzt die Akzente sowohl auf die Ziel- als auch auf die Prozessebene, basiert auf aktiver Beteiligung der Adressat*innen sowie auf wertebasierten Arbeitsprinzipien (ebd). Die Integrale Projektmethodik ist ein zentrales Arbeitsinstrument f\u00fcr Soziokulturelle Animator*innen.<br><br><em>Annina<\/em> <em>Friz<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Willener, Alex &amp; Friz, Annina (2019). <a href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0866\/9038\/files\/Publikation_Willener-Friz_Integrale-Projektmethodik_978-3-906036-39-7.pdf?46\">Integrale Projektmethodik<\/a>. Interact.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Solidarit\u00e4t<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Solidarit\u00e4t ist ein Grundwert moderner Gesellschaften. Dieser Wert legt ein F\u00fcreinander-Einstehen nahe. Das gesellschaftliche F\u00fcreinander manifestiert sich in solidarischem Handeln, in der Hilfe besonders f\u00fcr schw\u00e4chere Gesellschaftsmitglieder. Sie tr\u00e4gt in diesem Sinne zu mehr sozialer Gerechtigkeit bei. Ganz wichtig in den Externalisierungsgesellschaften des Globalen Nordens ist internationale Solidarit\u00e4t gegen\u00fcber dem Globalen S\u00fcden. Da solidarisches Handeln oft auch nur Ausgew\u00e4hlten und deren Partikularinteressen dient, ist zwischen exklusiver und inklusiver Solidarit\u00e4t zu unterscheiden. Soziokulturelle Animation f\u00f6rdert insbesondere inklusive Solidarit\u00e4ten mit mannigfachen sozialen Bez\u00fcgen.<br><br><em>Gregor<\/em> <em>Husi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Husi, Gregor (2012). Auf dem Weg zur Beteiligungsgesellschaft. In Mathias Lindenau &amp; Marcel Meier Kressig (Hg.), Zwischen Sicherheitserwartung und Risikoerfahrung (S. 75\u2013119). Bielefeld: Transcript.<br>Lessenich, Stephan (2018). Neben uns die Sintflut. M\u00fcnchen: Piper.<br>Zoll, Rainer (2000). Was ist Solidarit\u00e4t heute? Frankfurt a.M.: Suhrkamp.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Soziale Gerechtigkeit<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Gerechtigkeit z\u00e4hlt zu den Grundwerten moderner Gesellschaften. Laut der einflussreichsten Gerechtigkeitstheorie, jener von John Rawls, besteht Gerechtigkeit zum einen aus der Gleichheit grundlegender Rechte und Pflichten sowie zum anderen aus der \u2013 durchaus ungleichen \u2013 Verteilung wichtiger G\u00fcter, besonders von Einkommen\/Verm\u00f6gen sowie Positionen und \u00c4mtern derart, dass auch die schw\u00e4chsten Gesellschaftsmitglieder letztlich mehr erhalten als ohne diese Ungleichverteilung. Der Capability Approach erg\u00e4nzt diese Sicht um weitere gerecht zu verteilende Grundg\u00fcter, sog. Capabilities (Verwirklichungschancen). Menschen sollen bez\u00fcglich zehn Aspekten gleich frei sein, erl\u00e4utert Martha Nussbaum. Sie hebt dabei die Bedeutung praktischer Vernunft hervor, d.h. die eigenst\u00e4ndige wohlinformierte Bestimmung des guten Lebens. Insofern Gerechtigkeit auch einen Zeitbezug aufweist, l\u00e4sst sie sich als gleich sichere gleiche Freiheit auffassen. Sozialer Zusammenhalt, f\u00fcr dessen F\u00f6rderung Soziokulturelle Animation zust\u00e4ndig ist, ergibt, wenn nicht exklusiv angelegt, mehr Gerechtigkeit. Und umgekehrt macht mehr Gerechtigkeit Zusammenhalt wahrscheinlicher.<br><br><em>Gregor<\/em> <em>Husi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Rawls, John (1975). Eine Theorie der Gerechtigkeit. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.<br>Nussbaum, Martha (2015). F\u00e4higkeiten schaffen. Freiburg\/M\u00fcnchen: Alber.<br>Husi, Gregor (2012). Auf dem Weg zur Beteiligungsgesellschaft. In Mathias Lindenau &amp; Marcel Meier Kressig (Hg.), Zwischen Sicherheitserwartung und Risikoerfahrung (S. 75\u2013119). Bielefeld: Transcript.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Soziale Koh\u00e4sion<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Der Begriff der sozialen Koh\u00e4sion, gleichbedeutend des sozialen Zusammenhalts bezieht sich auf Beziehungen zwischen Individuen, Gruppen, Organisationen sowie gesellschaftlichen Teilbereichen oder Bev\u00f6lkerungsgruppen. Koh\u00e4sion l\u00e4sst sich in der Formel Verbindung x Verbundenheit zusammenfassen. Menschen verbinden sich in direkten und indirekten Handlungszusammenh\u00e4ngen und f\u00fchlen (und denken) sich verbunden. Beides mehr oder weniger, weshalb sich Koh\u00e4sionsstufen unterscheiden lassen: F\u00fcreinander, Miteinander, Gegeneinander, Ohneeinander. Der Slogan \u00abSoziokultur verbindet\u00bb bringt die gesellschaftliche Aufgabe und damit das Alleinstellungsmerkmal Soziokultureller Animation auf den Punkt. Sie ist nachrangige Koh\u00e4sionshilfe. Soziale Gerechtigkeit ist eine wichtige Voraussetzung sozialen Zusammenhalts und ergibt sich andererseits aus diesem.<br><br><em>Gregor<\/em> <em>Husi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Husi, Gregor (2010): Die Soziokulturelle Animation aus strukturierungstheoretischer Sicht. In Bernard Wandeler (Hg.): Soziokulturelle Animation (S. 97\u2013155). Luzem: Interact.<br>Husi, Gregor (2022). Was ist soziale Koh\u00e4sion? In Florian Baier, Stefan Borrmann, Johanna M. Hefel &amp; Barbara Thiessen (Hg.), Europ\u00e4ische Gesellschaften zwischen Koh\u00e4sion und Spaltung (S. 57\u201370). Opladen\/Berlin\/Toronto: Budrich.<br>Husi, Gregor &amp; Villiger, Simone (2012): Sozialarbeit, Sozialp\u00e4dagogik, Soziokulturelle Animation. Luzern: Interact.<br><a href=\"https:\/\/soziokulturschweiz.ch\/charta\/\">Soziokultur Schweiz (2022). Charta Soziokulturelle Animation. Web.<\/a><\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Sozialraum<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Der Begriff \u00abSozialraum\u00bb verdeutlicht, dass in diesem Ansatz r\u00e4umliche Ordnungen als Ausdruck sozialer Praktiken begriffen werden. Raum wird durch menschliches Handeln konstituiert und stellt immer das Ergebnis menschlichen Handelns dar. Sozialraum bezeichnet in diesem Sinne sowohl den verdinglichten Ort, als auch den von handelnden Akteuren und Akteurinnen konstituierten Raum, den Raum der Beziehungen und Interaktionen und den Raum der Imagination. In der Sozialen Arbeit werden sozialr\u00e4umliche Ans\u00e4tze immer popul\u00e4rer. Dabei interessieren nicht nur die Ver\u00e4nderungen vor Ort am Ort, sondern auch die mehrschichtigen gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse und sozialen Beziehungen, die einen Raum ausmachen. Eine sozialr\u00e4umliche Herangehensweise erm\u00f6glicht den Professionellen der SKA den Blick f\u00fcr vielschichtige lebensweltliche Perspektiven zu \u00f6ffnen.&nbsp;<br><br><em><em>Beatrice Durrer Eggerschwiler<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">L\u00f6w, Martina &amp; Sturm Gabriele (2019). Raumsoziologie. Eine disziplin\u00e4re Positionierung zum Sozialraum. In Fabian Kessl &amp; Christian Reutlinger) (Hrsg.), Handbuch Sozialraum (S.3 -21). Springer Fachmedien. <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/book\/10.1007%2F978-3-531-19983-2\">Online-Zugriff im Campusnetz HSLU<\/a><br>Kessl, Fabian &amp; Reutlinger, Christian (2010) Sozialraum. Eine Einf\u00fchrung, (2., \u00fcberarb. Aufl.), S.125 -133. Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften. <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.1007\/978-3-531-92381-9\">Online-Zugriff im Campusnetz HSLU<\/a><\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Transdisziplinarit\u00e4t<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Transdisziplinarit\u00e4t zeichnet sich dadurch aus, dass die Beteiligten eine gemeinsame Sicht der Ausgangslage bzw. der zu ver\u00e4ndernden Situation entwickeln, sich auf gemeinsame Ziele einigen und sich \u00fcber das Vorgehen zu deren Erreichen einigen.<br>Soziokulturelle Projekte verf\u00fcgen oft \u00fcber eine gewisse Komplexit\u00e4t und Mehrdeutigkeit und bieten damit gute Voraussetzungen f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit. Projekte k\u00f6nnen dann als transdisziplin\u00e4r gelten k\u00f6nnen, wenn<br>&#8211; sie ein Thema behandeln, das von verschiedener disziplin\u00e4rer Seite als relevant betrachtet wird,<br>&#8211; die Ausrichtung des Projekts von Fachleuten verschiedener Disziplinen und Betroffenen gemeinsam entwickelt wird,<br>&#8211; diese Beteiligten \u00fcbergreifend ein gemeinsames Konzept verfolgen sowie<br>&#8211; sie die Adressat*innen in die Umsetzung einbeziehen.<br><br><em>Alex Willener<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Willener, Alex (2019). Kooperation und Transdisziplinarit\u00e4t. In Willener, Alex &amp; Friz, Annina (2019). Integrale Projektmethodik. Luzern: Interact.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Vernetzung<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Vernetzung bezeichnet den aktiven Prozess des Kn\u00fcpfens von oder sich Einbringens in sozialen Netzwerken. Diese sind charakterisiert durch meist informelle Beziehungsstrukturen zwischen Individuen und Gruppen. Nach Manuel Castells (2001) sind Netzwerke nicht f\u00fcr die Ewigkeit gebaut, sind prinzipiell offen und k\u00f6nnen je nach Bedarf neu gekn\u00fcpft, erweitert oder verkleinert werden. Unter Bezug auf Mark Granovetters Aufsatz \u201eThe strength of weak ties\u201c (1973) wird angenommen, dass es nicht die festen Bande, sondern gerade die lockeren, informellen Beziehungen sind, die Ver\u00e4nderungen anstossen k\u00f6nnen. In der Soziokultur hat die Vernetzung daher eine zentrale Bedeutung als Ressource und als Basis f\u00fcr gesellschaftliche Entwicklungen im jeweiligen Kontext.<br><br><em>Alex Willener<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Castells, Manuel (2001): Das Informationszeitalter, Bd. 1: Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft. Opladen: Leske + Budrich<br>Granovetter, Mark: The Strength of Weak Ties. In: American Journal of Sociology 78 (1973), S. 1360\u20131380.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Zivilgesellschaft<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2\">Der Begriff der Zivilgesellschaft wird vieldeutig gebraucht. Als Gesellschaftsbereich mit nicht eindeutig klar gezogenen Grenzen verstanden, hebt sie sich vom Staat, der Wirtschaft und der Gemeinschaft ab. Sie weist eine politische und eine soziale Komponente auf. Gemeint sind damit das Vereinigungsleben einerseits und die \u00d6ffentlichkeit andererseits. Mit Projekten und Angeboten soziokulturell animiert werden vor allem zivilgesellschaftlich Handelnde.<br><br><em>Gregor Husi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#f2f2f2;font-size:18px\">Husi, Gregor (2018). Only connect! \u00dcber den Zusammenhang von Zivilgesellschaft, Partizipation und Koh\u00e4sion. ISE Working Paper Reihe Nr. 5. Luzern: Institut f\u00fcr Soziokulturelle Entwicklung.<br>Adloff, Frank (2005). Zivilgesellschaft. Theorie und politische Praxis. Frankfurt a.M.\/New York: Campus.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<p>Von <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=2627\">Annina Friz<\/a><br>Ver\u00f6ffentlicht: 15. Mai 2023<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>25 Kernbegriffe der Soziokultur: Online oder als PDF<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die 25 Kernbegriffe gibt es eine eigene <a href=\"https:\/\/blog.hslu.ch\/kernbegriffesoziokultur\/\">Webseite<\/a>.<\/p>\n<p>Die Begriffe gibt es auch in Form eines Faltb\u00fcchlein. Drucke das PDF selber aus: <a href=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/05\/Soziokultur_Faltbuechlein_2023.pdf\">Soziokultur Faltb\u00fcchlein 25 Kernbegriffe<\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/studium\/bachelor\/soziale-arbeit\/\">Bachelor-Studium mit Vertiefung Soziokulturelle Animation<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Soziokulturelle Animatorinnen und Animatoren ermutigen Menschen dazu Lebensr\u00e4ume aktiv zu gestalten, indem sie Br\u00fccken zwischen verschiedenen Bev\u00f6lkerungsgruppen, Kulturen und Generationen bauen. Sie f\u00f6rdern die Interaktion und Vernetzung zwischen den Quartieren, Gemeinden und Institutionen und sind in Quartier\u2013 und Kulturtreffpunkten, im Schul\u2013 und Jugendkulturbereich, in Senioren\u2013 und Fl\u00fcchtlingszentren, in Nichtregierungsorganisationen und in Migrationsprojekten aktiv.<\/p>\n<p><strong>Du interessierst dich f\u00fcr ein Studium in Sozialer Arbeit?<\/strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/studium\/bachelor\/soziale-arbeit\/anmeldung-aufnahmeverfahren-und-gebuehren\/\">Anmeldung: Bachelor in Sozialer Arbeit<\/a><\/p>\n<p><strong>Der neue Bachelor in Sozialer Arbeit:<\/strong>\u00a0Der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/studium\/bachelor\/soziale-arbeit-neue-konzepte-und-innovation\/\">Bachelor in Sozialer Arbeit mit Schwerpunkt neue Konzepte und Innovation<\/a>\u00a0startet im Herbstsemester 2023.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Studium sich einen \u00dcberblick \u00fcber zentrale Begriffe und Konzepte der Studienrichtung zu erarbeiten, geh\u00f6rt zu den Aufgaben und Herausforderung aller Studierenden. 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