{"id":5401,"date":"2023-02-28T15:51:30","date_gmt":"2023-02-28T14:51:30","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/?p=5401"},"modified":"2026-02-11T14:54:05","modified_gmt":"2026-02-11T13:54:05","slug":"strongkitaplus-was-ein-erfolgreiches-projekt-ausmacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/strongkitaplus-was-ein-erfolgreiches-projekt-ausmacht\/","title":{"rendered":"KITAplus: Was ein erfolgreiches Projekt ausmacht"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Dank dem Programm KITAplus besuchen Kinder mit besonderen Bed\u00fcrfnissen normale Kindertagesst\u00e4tten. W\u00e4hrend die Kinder vom sozialen Austausch profitieren, ist das Angebot f\u00fcr ihre Eltern eine grosse Unterst\u00fctzung. Ziel ist es, die Kinder bereits im Vorschulalter zu f\u00f6rdern und zu integrieren.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-accordion gb-block-accordion\"><details><summary class=\"gb-accordion-title\"><strong>Was ist KITAplus?<\/strong><\/summary><div class=\"gb-accordion-text\">\n<p class=\"has-background\" style=\"background:linear-gradient(135deg,rgba(242,242,242,0.95) 0%,rgba(242,242,242,0.95) 100%)\">Kinder entwickeln sich manchmal anders als erwartet. Sie haben Schwierigkeiten beim Lernen oder Sprechen oder eine k\u00f6rperliche oder geistige Behinderung. KITAplus erm\u00f6glicht allen Kindern, von Anfang an gemeinsam zu lernen und zu spielen. <strong>Das Programm<\/strong> f\u00f6rdert die fr\u00fchzeitige Integration von Kindern mit besonderen Bed\u00fcrfnissen und schafft damit eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr eine erfolgreiche integrative F\u00f6rderung im Kindergarten und sp\u00e4ter in der Schule. Die wohnortnahen Betreuungsangebote entlasten zudem die Eltern. KITAplus wird in den ganz normalen Kindertagesst\u00e4tten umgesetzt und dabei so weit wie m\u00f6glich in den normalen Kita-Alltag integriert. Ein eigentliches F\u00f6rderprogramm besteht nicht. Die Kitamitarbeitenden werden jedoch von speziell geschulten Heilp\u00e4dagogischen Fr\u00fcherzieher*innen begleitet und in der Betreuung der Kinder unterst\u00fctzt.<br><br>Initiiert wurde das Projekt 2012 von der <a href=\"https:\/\/www.stiftung-kifa.ch\/de\/\">Stiftung Kifa Schweiz<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.kibesuisse.ch\/\">kibesuisse<\/a> im Kanton Luzern.<\/p>\n<\/div><\/details><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Zusammenarbeit von verschiedenen Akteuren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie wurde das Projekt zum Erfolg? F\u00fcr Karin Stadelmann und Peter Hruza ist die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren entscheidend: Es sei unerl\u00e4sslich, Projekte durch eine breite Unterst\u00fctzung abzusichern. Und beide sind sich einig, dass die Sache im Zentrum stehen muss. \u00abBei KITAplus geht es um das Wohl der Kinder und die Entlastung der Eltern. Das haben wir uns immer wieder vor Augen gef\u00fchrt\u00bb, so Stadelmann.<\/p>\n\n\n\n<p>Stadelmann und Hruza sehen einen grossen Mehrwert in interdisziplin\u00e4ren Gruppen. Es sei wesentlich, dass die richtigen Fachpersonen und Interessengruppen zum richtigen Zeitpunkt am Verhandlungstisch s\u00e4ssen. In manchen F\u00e4llen sei es sinnvoll, eine kleine Gruppe zu bilden, in anderen F\u00e4llen notwendig, viele Personen miteinzubeziehen. Beide sind \u00fcberzeugt: \u00abDas Fachwissen tr\u00e4gt dazu bei, dass ein Projekt voranschreitet, w\u00e4hrend die breite Abst\u00fctzung hilft, dass es auch umgesetzt wird.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vom Kleinen zum Grossen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>KITAplus begann mit einem Pilotprojekt in der Stadt Luzern, das zeigen sollte, ob das Konzept funktioniert und Wirkung zeigt. Danach wurde das Projekt stetig weiterentwickelt. Mehrere <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/medien\/medienmitteilungen\/2018\/08\/16\/kita-plus-studie\/\">Evaluationen<\/a> konnte den Nutzen wissenschaftlich belegen und untermauerte so die Legitimit\u00e4t des Projekts. KITAplus bietet einen erheblichen Nutzen f\u00fcr alle Beteiligten: KITA-Kinder mit und ohne Behinderung, Eltern und Betreuer*innen der KITA profitieren. \u00abDie Finanzierung hat uns ausserdem die n\u00f6tige Zeit gegeben, das Projekt weiterzuentwickeln\u00bb, so Hruza.<\/p>\n\n\n\n<p>Hruza unterstreicht, es sei entscheidend, zu Beginn eines Projekts den richtigen Fokus zu legen und sich zu fragen: Was will man mit dem Projekt erreichen? Im Fall von KITAplus ging es nicht nur darum, wie man Kinder mit speziellen Bed\u00fcrfnissen in die KITA integrieren kann, sondern auch, wie man sie erfolgreich einbindet, sodass sie in ihrer Entwicklung gef\u00f6rdert und gleichzeitig alle Interessengruppen angesprochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Karin Stadelmann betont, wie wichtig es zudem sei, auf bestehende Strukturen aufzubauen. \u00abBei KITAplus bilden Heilp\u00e4dagog*innen die Mitarbeitenden der KITAs weiter. Die Umsetzung erfolgt mit dem bestehenden Personal und die Mitarbeitenden profitieren von ihren neuen Kompetenzen.\u00bb Die Umsetzung funktioniere dadurch einfacher und verursache weniger Kosten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alle sollen \u00ababgeholt\u00bb werden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00abIn der Sozialen Arbeit werden viele gute Ideen entwickelt; es ist ein enormes Engagement vorhanden\u00bb, lobt Karin Stadelmann. Sie betont jedoch, die Ideen m\u00fcssten besser verkauft werden. Es sei wichtig, Projekte in der \u00d6ffentlichkeit bekannt zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Peter Hruza zieht das Fazit, \u00abdass die Methodik oft genauso relevant ist wie die Fachkenntnisse. Es ist von grosser Bedeutung, dass sich alle ernst genommen f\u00fchlen und ihre Meinung \u00e4ussern k\u00f6nnen.\u00bb Mit einer Kleingruppe muss dabei anders gearbeitet werden als mit einer grossen Gruppe. Dort l\u00e4sst er die Ansichten oftmals auf Post-its schreiben. \u00abDadurch bekomme ich ein besseres Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, wo die Leute stehen und wer noch Fragen hat.\u00bb<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>Zwei Tipps zur Methodik bei grossen Gruppen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Post-it-Barometer:<\/strong> Um den Stand und die Meinung jedes Einzelnen zu ermitteln, beginnt Hruza offene Diskussionsrunden mit gezielten Fragen auf Flipcharts. Die Teilnehmenden schreiben ihre Antworten auf Post-it-Zettel. Wenn alle ihre Antworten abgegeben haben, erkl\u00e4rt jede Person kurz die Bedeutung ihrer Aussagen. Auf diese Weise k\u00f6nnen alle ihre Meinung \u00e4ussern oder Fragen stellen. Zudem k\u00f6nnen R\u00fcckmeldungscluster gebildet werden.<\/p>\n<p><strong>Zeitmanagement:<\/strong> Peter Hruza bittet am Anfang von Meetings um die Erlaubnis, auf die Zeit zu achten. Die Gruppe erteilt ihm damit die Kompetenz, Voten bei Bedarf abzuklemmen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass alle Teilnehmenden zu Wort kommen und das Meeting in der zur Verf\u00fcgung stehenden Zeit abgeschlossen wird.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ausblick<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Peter Hruza und Karin Stadelmann sind weiter im Einsatz f\u00fcr KITAplus. Bereits in verschiedenen Kantonen wurde <a href=\"https:\/\/www.kindertagesstaette-plus.ch\/de\/standorte.html\">KITAplus erfolgreich eingef\u00fchrt<\/a>; aktuell laufen Erhebungen im Kanton Baselland und mit weiteren Gemeinden und Kantonen ist man im Gespr\u00e4ch. Und durch das interdisziplin\u00e4re Engagement konnte im Kanton Luzern der politische Prozess zur Kl\u00e4rung der Finanzierung erfolgreich abgeschlossen werden. Seit dem 1. August 2022 ist die <a href=\"https:\/\/www.kindertagesstaette-plus.ch\/de\/gesetzgebung\/kantone.html#kitaplus-kanton-luzern\">Finanzierung der Mehrkosten<\/a> gesetzlich verankert.<\/p>\n\n\n\n<p>Von <a href=\"https:\/\/rogerettlin.ch\/\">Roger Ettlin<\/a><br>Bild: Adobe Stock<br>Ver\u00f6ffentlicht: 28. Februar 2023<\/p>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"183\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-5579\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/02\/Karin-Stadelmann-HSLU.jpg\" alt=\"Karin Stadelmann HSLU\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Karin Andrea Stadelmann<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Karin Stadelmann ist Dozentin und Projektleiterin am Institut f\u00fcr Sozialp\u00e4dagogik und Bildung (ISB) der Hochschule Luzern &#8211; Soziale Arbeit. Seit September 2022 ist sie zus\u00e4tzlich Forschungs- und Entwicklungsverantwortliche am ISB. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Alter und Generationenmanagement, Palliative Care und Bildung, Erziehung und Betreuung \u00fcber die Lebensspanne. Ausserdem engagiert sich Karin Stadelmann in der Politik und ist seit 2021 im Kantonsrat.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"183\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-5587\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/02\/Peter-Hruza.jpg\" alt=\"Peter Hruza\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Peter Hruza<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">KITAplus ist ein Projekt der <a href=\"http:\/\/www.stiftung-kifa.ch\/\">Stiftung Kifa Schweiz<\/a>. B\u00fcro Communis \u00fcbernimmt im Auftrag der Kifa die Projektleitung von <a href=\"http:\/\/www.kindertagesstaette-plus.ch\/\">KITAplus<\/a>. Peter Hruza ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Inhaber vom <a href=\"https:\/\/www.buero-communis.ch\/home\/\">B\u00fcro Communis<\/a>. Sie unterst\u00fctzen das Gemeinweisen mit praxiserprobten Konzepten und bei deren Umsetzung. Davor hat Peter Hruza als Projektleiter, Sozialarbeiter, Sozialp\u00e4dagoge und soziokultureller Animator in Gemeinden und Kanton gearbeitet.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p>Die Fachpersonen der Hochschule Luzern \u2013 Soziale Arbeit entwickeln <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/forschung\/\">Forschungsthemen in Kooperation mit Beh\u00f6rden, Sozialen Einrichtungen und der \u00f6ffentlichen Hand<\/a>. Die Erkenntnisse fliessen in Lehre sowie Praxis ein und dienen der Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p>Das <strong><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/sozialpaedagogik-und-bildung\/\">Institut Sozialp\u00e4dagogik und Bildung<\/a><\/strong> erarbeitet f\u00fcr und mit seinen Partnerinnen und Partnern L\u00f6sungen f\u00fcr komplexe Herausforderungen zu Frage- und Problemstellungen an den Schnittstellen Soziales, Bildung, Erziehung, Gesundheit und Lebenswelt. Es unterst\u00fctzt Entwicklungen, welche die F\u00f6rderung von Lebensqualit\u00e4t und Gesundheit bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsene in und ausserhalb von Institutionen zum Ziel haben.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das KITAplus-Angebot wurde vor zehn Jahren im Kanton Luzern lanciert und hat in der ganzen Schweiz eine Vorreiterrolle \u00fcbernommen. Das Projekt zeigt, dass eine gute Idee auch mit kleinem Budget erfolgreich sein kann. Wichtig ist die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren aus Praxis, Forschung und Politik. 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